Épisodes

  • Das müde Waldtier, das nicht einschlafen wollte
    Jun 20 2026
    Eine leise Gute-Nacht-Geschichte für Kinder ab etwa 3 Jahren. Ein kleiner, müder Igel will noch nicht ins Bett und tapst durch den Abendwald. Unterwegs sagt er der Eule, dem Kaninchen, dem Reh und dem Mond gute Nacht – und mit jedem Schritt werden seine Beine und seine Augen ein bisschen schwerer, bis er sich in seinem warmen Laubhaufen einrollt und einschläft. Die ruhige Sprache, die wiederkehrenden „Gute Nacht"-Sätze und lange, sanfte Pausen helfen Kindern, langsam zur Ruhe zu kommen und einzuschlafen. Sanft gesprochen, ohne aufregende Stellen. Diese Folge gehört zur Reihe „Gute Nacht (Kinder)".
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    9 min
  • Diese Körperreise lässt dich einschlafen, bevor sie endet
    Jun 20 2026
    Einschlafen mit einer ruhigen Körperreise: Diese geführte Meditation bringt dich von den Füßen aufwärts Schritt für Schritt in den Schlaf. Du lässt nacheinander Beine, Bauch, Rücken, Arme, Schultern und Kopf schwer und warm werden, bis der ganze Körper in die Unterlage sinkt. Lange Phasen der Stille tragen dich dann sanft hinüber – du musst nicht bis zum Ende wach bleiben. Im Geist von Thich Nhat Hanh, frei und sinngemäß: nichts tun müssen, nur spüren und sinken lassen. Ich bin seit vielen Jahren Achtsamkeitstrainer und Meditationslehrer und teile hier ruhige, alltagsnahe Meditationen. Diese Folge gehört zur Reihe „Zum Einschlafen".
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    16 min
  • Lass den Tag los – vom Tun ins Sein
    Jun 20 2026
    Nach einem langen Tag ankommen und vom Tun ins Sein finden: Diese ruhige, geführte Meditation hilft dir, die Anspannung des Tages abzustreifen und den Übergang in den Abend bewusst zu gestalten. Wir kommen über das Gewicht des Körpers und den Atem an, lösen Stück für Stück die Spannung aus Stirn, Kiefer, Schultern und Bauch und lassen dann alles sein, wie es gerade ist. Wie aufgewühltes Wasser, das sich von selbst klärt, wenn du aufhörst umzurühren – ganz ohne dein Zutun. So sinkst du aus dem Machen ins einfache Dasein. Inspiriert von Adyashanti, Thich Nhat Hanh und Ramana Maharshi, frei und sinngemäß. Ich bin seit vielen Jahren Achtsamkeitstrainer und Meditationslehrer und teile hier ruhige, alltagsnahe Meditationen. Diese Folge gehört zur Reihe „Täglich still".
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    11 min
  • Ramana Maharshi: Das Selbst erkennen
    Jun 20 2026
    Das Selbst erkennen: Diese geführte Meditation folgt einer Unterweisung von Ramana Maharshi – die Aufmerksamkeit nicht auf das Gesehene und nicht auf das Sehen zu richten, sondern auf das, was sieht. Ramana Maharshi (1879–1950) war ein indischer Weiser vom Berg Arunachala in Tiruvannamalai. Mit etwa sechzehn Jahren durchlebte er spontan eine Art inneren Tod und erkannte das unsterbliche Selbst; sein Weg ist die Selbstbefragung „Wer bin ich?", oft in Stille gelehrt. In dieser Folge lenkst du die Aufmerksamkeit Schritt für Schritt weg von den wechselnden Dingen – hin zu dem stillen „Ich", das in dir ist, dem Selbst, deiner Quelle. Lange Phasen der Stille geben dir Raum, einfach als dieses Gewahrsein zu ruhen. Die Worte sind frei und sinngemäß übersetzt. Ich bin seit vielen Jahren Achtsamkeitstrainer und Meditationslehrer und teile hier ruhige, alltagsnahe Meditationen. Diese Folge gehört zur Reihe „Wer bin ich?".
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    13 min
  • Prüfungsangst? So drehst du den Kopf runter
    Jun 19 2026
    Prüfungsangst, die den Kopf voll macht? Diese kurze geführte Meditation hilft dir, vor einer Prüfung ruhig zu werden – ohne die Angst wegzudrücken. Wir kommen über den Atem im Körper an, begrüßen die Angst freundlich, statt gegen sie zu kämpfen, und kehren immer wieder zu einer ruhigen Insel zurück: deinem Atem. So merkst du, dass du nicht deine Note bist und dass das Gelernte leichter herauskommt, wenn der Kopf ruhig ist. Am Ende nimmst du einen einfachen Trick mit: drei ruhige Atemzüge, bevor du die erste Aufgabe liest. Die Folge ist im Geist von Thich Nhat Hanh gehalten; seine Hinweise sind sinngemäß und frei aufgegriffen. Ich bin seit vielen Jahren Achtsamkeitstrainer und Meditationslehrer und teile hier ruhige, alltagsnahe Meditationen.
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    10 min
  • Der Zeuge hinter den Gedanken
    Jun 18 2026
    Der innere Beobachter: Wer bemerkt eigentlich, dass du denkst? In dieser geführten Meditation gehst du dem Zeugen hinter den Gedanken nach – dem stillen Etwas, das jeden Gedanken kommen und gehen sieht, ohne selbst ein Gedanke zu sein. Wir lassen einen Gedanken auftauchen und schauen ganz ruhig: Wer nimmt ihn wahr? So spürst du Schritt für Schritt, dass du nicht das Gedankenkarussell bist, sondern der weite, stille Raum, in dem es sich dreht. Lange Phasen der Stille geben dir Zeit, einfach als dieses Gewahrsein zu ruhen. Die Folge ist im Geist von Ramana Maharshi gehalten; seine Hinweise sind sinngemäß und frei übersetzt eingewoben. Ich bin seit vielen Jahren Achtsamkeitstrainer und Meditationslehrer und teile hier ruhige, alltagsnahe Meditationen. Diese Folge gehört zur Reihe „Wer bin ich?".
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    20 min
  • Frieden finden in unruhigen Zeiten
    Jun 18 2026
    Frieden finden, wenn Krieg, Klimakrise und schlechte Nachrichten schwer auf dir lasten. Diese liebevolle, geführte Meditation macht zuerst Platz für das, was du fühlst – Angst, Sorge, Ohnmacht dürfen da sein – und führt dich dann zu einer Ruhe, die nicht davon abhängt, dass die Welt schon heil ist. Im Geist von Adyashanti, einem amerikanischen spirituellen Lehrer und Autor, üben wir, die Erfahrung sein zu lassen, genau wie sie ist, und den stillen Raum zu spüren, in dem auch der Sturm Platz hat. So findest du zu einem Frieden, aus dem heraus du der Welt eher aus Klarheit als aus Panik begegnen kannst. Die Gedanken sind frei übersetzt und sinngemäß aufgegriffen, zum Beispiel: „Es geht nicht darum, ob Angst auftaucht, sondern wie du ihr begegnest." Ich bin seit vielen Jahren Achtsamkeitstrainer und Meditationslehrer und teile hier ruhige, alltagsnahe Meditationen.
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    18 min
  • Gute Nacht, Baadenberger Straße
    Jun 16 2026
    Eine ruhige Gute-Nacht-Meditation für Kinder von etwa 9 bis 15 Jahren. Sie begleitet sanft beim Einschlafen: tiefe Entspannung, das Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit, und ein dankbarer Gedanke an die Familie. Wir atmen ruhig, machen den Körper schwer und warm, spüren, dass gerade alles gut ist, und sinken mit langen, stillen Pausen in den Schlaf. Gedacht zum Anhören im Bett, mit gedämpftem Licht. Ich bin seit vielen Jahren Achtsamkeitstrainer und Meditationslehrer. Diese Folge gehört zur Reihe „Gute Nacht (Kinder)".
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    16 min