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Hiphop.de präsentiert nicht nur regelmäßige Interviews für die Augen, sondern jetzt auch für die Ohren! Neben "Hiphop.de Headlines" stellen wir euch stolz unser neues Podcast-Format "Hiphop.de Talks" vor, in dem unsere Hosts Toxik, JP & Miriam exklusive Interviews mit den angesagtesten Deutschrap-Acts führen. 📧 Für Business-Anfragen schreibt uns gerne eine Mail an: kontakt@maneramedia.comHiphop.de Musique
Épisodes
  • #91 EMO33 über Santa Fu, SCHWESTA EWA, JAZEEK & Rap-Comeback nach dem Knast
    Oct 21 2026

    Mit 13 verkauft er 200 Paar Sneaker, mit 14 hat er 8.500 € in getapten Geldbällen im Schuhkarton und kurz vor seinem 16. Geburtstag sitzt er zum ersten Mal in U-Haft. Emo33 aus Hamburg packt bei Hiphop.de Talks aus wie kaum ein Gast vor ihm: sechs Haftaufenthalte, zuletzt 6 Jahre und 7 Monate, ein Vater, der eine Postbank überfallen hat und in die Türkei abgeschoben wurde, und eine Mutter, die mit vier Jobs alles versucht hat, um ihn von der Straße fernzuhalten.Emo erzählt, warum die 33 nichts mit Kugeln zu tun hat, wie ihm seine Familie jahrelang erzählt hat, sein Vater liege „im Krankenhaus“, und wie er über eine verlorene Billardpartie bei Schwesta Ewa gelandet ist. Dazu gibt's Storys, die man nicht erfinden kann: eine Ayran-Eskalation vor einem Dönerladen, ein Justizbeamter, der plötzlich bei der Verlobung seiner Schwester im Wohnzimmer Tee trinkt, Backstage-Momente mit Jazeek und eine Urinkontrolle im Knast, die mit einem Witz endet.Außerdem: warum Emo im offenen Vollzug offiziell nicht rappen durfte, wie ein Song für seine Frau über Nacht sein Comeback gestartet hat, warum er drei Label-Deals abgelehnt hat und wie seine „33 OGs“-Taktik funktioniert. Und am Ende eine klare Ansage an alle Jüngeren: Halal Money statt Straße.

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    2 h et 20 min
  • #90 ASCHE über sein Vater, FARD, Dulatov-Brüder, Kampfsport & HAPS in Hollywood
    Oct 14 2026

    Platz 4 in den Charts, 700 bis 800 unveröffentlichte Songs auf der Festplatte und demnächst eine Filmpremiere in Hollywood: ASCHE ist zu Gast bei Hiphop.de Talks und packt aus. Ehrlich, laut und mit mehr Punchlines als manche Rapper auf einem ganzen Album.Das erste Interview nach "Feind von jedem": Asche spricht über die Krise im Deutschrap, Klickkäufe und warum die Spotify-Algorithmen laut ihm um 50 % eingebrochen sind. Er erklärt, warum Alben-Künstler mit treuer Fanbase die Gewinner sind, wieso er sich selbst „Absetzmeister“ nennt und warum für ihn nur Rapper ist, wer seine Texte selbst schreibt.Außerdem: Fard als Konstante seiner Karriere, der legendäre MySpace-Korb an Hiphop.de von 2011, der Stress mit Bushido um Producer Sias, KI-Samples im "Asche Type Beat"-Style und warum Produzenten in Deutschland viel zu wenig Props bekommen.Und es wird persönlich: Asche spricht über seinen strengen Vater, der ihm das Rappen verboten hat, ihn nie umarmt hat und kurz vor seinem Tod doch noch sagte, dass er stolz ist. Dazu Kampfsport, Thaiboxen, die Dulatov-Brüder, Anime von Naruto bis Baki, das Lager Friedland, Liebe zu Bochum und Wattenscheid und natürlich: Asche goes Hollywood. Zum Schluss rankt er seine eigenen Punchlines.

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    1 h et 37 min
  • #89 FiggDasGeld über Horrortrip, Schutzgeld, Gen Z & 1.100-€-Jeans | Hiphop.de Talks #89
    Oct 8 2026

    Zweimal gekifft, einmal fast die Seele verloren: FiggDasGeld packt bei Hiphop.de Talks aus.

    Der 19-jährige Underground-Rapper aus Berlin-Reinickendorf ist zum ersten Mal überhaupt in NRW und bringt direkt die Stories mit. Mit 14 der Horrortrip in einer Ruine, danach Derealisation, Panikattacken und ein Flashback in einem fensterlosen Hotbox-Studio. Seitdem ist für ihn klar: Drüberrauchen ist keine Lösung.

    Außerdem geht’s um seinen Weg vom Schlagzeug mit vier über gecracktes FL Studio im Kinderzimmer bis zu fünf Alben auf SoundCloud, warum er ein komplettes Album gelöscht hat und weshalb 120 unveröffentlichte Songs im Ordner liegen. Im großen Geld-Check klären wir Bargeld vs. Karte, 700 € Schulden bei Mama für eine Designerjacke in Wien, Schutzgeld im Deutschrap und warum er trotzdem FiggDasGeld heißt.

    Und dann wird’s richtig Gen Z: Underground-Partys, Archive-Jeans für 1.100 € mit zwei Löchern, Nepo Babys, Reaction-Content und warum Newcomer heute eher ein Genre ist. Plus: FiggDasGeld startet jetzt sein Lehramtsstudium an der HU Berlin. Rap muss also wirklich klappen.

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    1 h et 3 min
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