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De : re:publica Jonas Ross
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À propos de ce contenu audio

Von der Macht digitaler Plattform, über die Strategien des Neo-Faschismus bis zum Verhältnis von Internet und Sexualität. In Staffel 2 des re:publicast spricht Host Jonas Ross mit einigen der Menschen, die auf der Bühne, in Gesprächen und mit Vorträgen auf der re:publica 2025 die Themen unserer Zeit verhandelt haben. Unter dem Motto "Generation XYZ" beleuchtet der re:publicast die unterschiedlichsten Themen. Wie schleichen sich 100 Jahre alte faschistische Schriften in unsere Social Media Timelines? Wie wird sich unsere Kreativität durch KI verändern? Ist ethische Pornographie im Internet möglich? Und was ist eigentlich ein Meme? All das und so viel mehr finden wir in diesem Podcast heraus. Ein Podcast der re:publica, produziert und moderiert von Jonas Ross.re:publica, Jonas Ross Science Sciences sociales
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    Épisodes
    • Spezial - "Digitale Zivilgesellschaft" Teil 1: Was ist die digitale Zivilgesellschaft, Carla Hustedt?
      Jan 8 2026
      Wer ist die digitale Zivilgesellschaft? Was motiviert sie? Wie kann sie besser und erfolgreicher werden? Wie kann unser digitales Leben demokratisch geprägt werden? Diesen Fragen widmet sich unser „re:publicast-Spezial“. In sechs Sonderfolgen widmet sich re:publica-Mitgründer Markus Beckedahl der digitalen Zivilgesellschaft. Denn die Digitalisierung durchzieht längst sämtliche Bereiche unseres Lebens: Alltag, Beruf, Gesundheit, Verwaltung, Bildung. Wir alle sind Teil einer digitalen Gesellschaft, deren Infrastruktur auf verteilten Systemen und komplexer Softwarearchitektur beruht. Damit einher geht eine zunehmende Abhängigkeit von großen Tech-Playern, und immer brennender werden daher die Fragen nach Rechtssicherheit, Transparenz und demokratischer Mitgestaltung im digitalen Raum. Deshalb geht es in diesem re:publicast-Spezial um Menschen, die Teil der digitalen Zivilgesellschaft sind und sich jeden Tag genau diesen Fragen widmen, die für die Rechte im digitalen Raum kämpfen und zu diesen Themen forschen. Im ersten Teil spricht Markus Beckedahl mit Carla Hustedt. Sie leitet den Bereich „Digitalisierte Gesellschaft“ bei der Stiftung Mercator. Seit vielen Jahren forscht, kommuniziert und entwickelt sie Projekte zu den gesellschaftlichen Auswirkungen der Digitalisierung. Auch zu hören ist Prof. Dr. Leonhard Dobusch. Er forscht als Professor für Betriebswirtschaft mit Schwerpunkt Organisation am Institut für Organisation und Lernen an der Universität Innsbruck. Eine Folge zur digitalen Zivilgesellschaft, wie ihr Wirken verstärkt werden kann und wie Machtverhältnisse im digitalen Raum gerechter verteilt werden können. Die Sonderfolgen „digitale Zivilgesellschaft“ sind gefördert durch die Stiftung Mercator. Interview: Markus Beckedahl Intro & Sound: Jonas Ross
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      54 min
    • Gedenken an die Shoa: Wie wird „Erinnerungskultur“ zu „Gedenkarbeit“, Susanne Siegert?
      Oct 23 2025
      Über 6 Millionen Menschen in Deutschland sind über 80 Jahre alt – viele von ihnen sind Zeitzeug*innen des NS-Regimes. Doch diese Generation stirbt langsam aus. Was bedeutet das für unsere Erinnerungskultur? Wie erinnern wir an die Shoa, wenn niemand mehr erzählen kann? Und wie kann Gedenken heute aussehen – auf Instagram oder TikTok? Und wie kann Gedenken mehr sein als hohle Phrasen und Pflichtveranstaltung? In dieser Folge spricht Jonas Ross mit Susanne Siegert, genannt Susi. Sie ist Journalistin und Creatorin hinter dem Account „keine.erinnerungskultur“ auf TikTok und Instagram. Siegert bringt die Geschichten von NS-Verfolgten und bisher wenig beleuchtete Perspektiven von Opfern der Shoa in Kurzvideos auf Social-Media-Plattformen. 2024 erhielt sie dafür den Grimme Online Award. Auf der re:publica sprach Susanne Siegert auf der Bühne über ihren Wunsch, dass sich die deutsche Erinnerungskultur an die NS-Zeit ändern muss. Sie sagt: „Ciao Erinnerungskultur, hallo Gedenkarbeit – und jede*r muss mitmachen.“ Wie kann das aussehen? Im re:publicast spricht sie über ihre Auseinandersetzung mit Erinnerungskultur, über Defizite beim öffentlichen Gedenken an die Shoa und über die Gefahr geschichtsrevisionistischer Inhalte auf Social-Media-Plattformen. Sie erklärt außerdem den Slogan von keine.erinnerungskultur: „Alles, was du in der Schule garantiert NICHT über Nazi-Verbrechen lernst“.
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      45 min
    • Geld für alle: Wie realistisch ist das bedingungslose Grundeinkommen, Miriam Witz?
      Oct 9 2025
      Geld ist nicht alles – aber die wachsende Ungleichheit von Einkommen und Vermögen auf der Welt wirkt demokratiegefährdend. Geld ist nicht alles, aber finanzielle Zwänge sind ein alltägliches Thema für die allermeisten Menschen. Geld ist nicht alles, aber entscheidende Bedingung für ein freies, gesundes und selbstbestimmtes Leben. Seit Jahrzehnten wird als mögliche Reaktion auf diese Situation immer mal wieder vorsichtig über das „bedingungslose Grundeinkommen“ diskutiert. Ein fester Betrag für alle, eine Summe, die unabhängig von Leistung oder Arbeit ist. Es ist ein Gedankenspiel, das von der realpolitischen Umsetzung ziemlich weit entfernt ist. Aber wäre es überhaupt eine passende Antwort? Wie also wirkt das BGE wirklich? Um diese Frage zu klären, lief von 2021 bis 2024 Deutschlands erste wissenschaftliche Studie dazu: 122 Menschen erhielten drei Jahre lang monatlich 1.200 Euro, begleitet durch regelmäßige Befragungen. Das Pilotprojekt Grundeinkommen. Das Ergebnis: Eine Studie, die nicht nur Zahlen liefert, sondern zeigt, wie das Grundeinkommen Leben verändern kann. Die Ergebnisse der Studie stellte Miriam Witz auf der re:publica 2025 vor. Sie ist Projektentwicklerin bei Mein Grundeinkommen e. V. und Kampagnenleiterin des Pilotprojekts Grundeinkommen. Über die vier erforschten Bereiche der Studie – Arbeit, Selbstbestimmung, Wohlbefinden und Finanzen –, über die realpolitischen und wirtschaftlichen Fragen zum Grundeinkommen und über die Suche nach finanzieller Generationengerechtigkeit spricht Miriam Witz auch in dieser Folge vom re:publicast mit Jonas Ross.
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      1 h et 6 min
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