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VerbundenSein

VerbundenSein

De : Anna Fienbork
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VerbundenSein ist dein Podcast für Selbstakzeptanz ohne Selbstoptimierungsdruck – für innere Freiheit, emotionale Integration und Leichtigkeit mitten im Unperfekten. Du bekommst tiefgehende Essays, alltagstaugliche Zitate, kurze Impulse und gelegentliche Meditationen: Texte zum Hören und Fühlen, die dich zurück in dein Herz und in die Verbindung mit dir selbst führen. Wir sprechen über Bindungsmuster, innere Anteile, Nervensystem-Regulation und darüber, warum kein Gefühl „falsch“ ist – und warum die wichtigste Beziehung die zu dir selbst ist.Anna Fienbork Hygiène et vie saine Psychologie Psychologie et psychiatrie
Épisodes
  • Essay: Der Preis der Verlässlichen – erschöpft und nie ganz bei dir | (13:40 Min)
    Apr 16 2026

    Du bist die, auf die andere zählen. Immer. Das fühlt sich manchmal gut an und gleichzeitig ist da dieser fade Beigeschmack, den du noch nicht ganz in Worte fassen konntest.

    In diesem Essay geht es um das Muster der Verlässlichen: was es kostet, warum es entstand und wie der Weg zurück zu dir beginnt.

    In dieser Folge:

    • Warum Verlässlichkeit erschöpft, wenn sie keine freie Entscheidung ist

    • Bindung und Anpassung: wo dieses Muster wirklich herkommt

    • Der Unterschied zwischen Helfen aus innerer Fülle und Helfen aus innerem Mangel

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    Neu hier? Start hier:

    Trailer: „⁠VerbundenSein – Worum es hier geht“⁠

    Kurzimpuls: „⁠Von inneren Drachen und Prinzessinnen …“⁠

    Einstiegsepisode (Essay): ⁠„Wenn’s dir irgendwie nicht gut geht: Vom Nebel zur Klarheit in 4 Schritten“⁠

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    Worum es hier in der Tiefe geht

    Es gibt Menschen, auf die man sich einfach verlassen kann. Sie sind da, sie funktionieren, sie halten zusammen, was zusammengehalten werden muss. Von außen sieht das nach Stärke aus. Aber was, wenn diese Verlässlichkeit ihren Preis hat – einen, den man lange nicht benennen konnte?

    In dieser Folge begleite ich dich zu Inga, einer Frau, die ich mir ausgedacht habe, deren Muster aber viele kennen werden. Und ich schaue gemeinsam mit dir, woher dieses Muster kommt, was es im Körper und im Nervensystem auslöst und wie der erste Schritt zurück zu dir aussehen kann.

    Was dich in dieser Folge erwartet

    • Das Bild der Verlässlichen: Was andere sehen und was innen passiert

    • Bindungstrauma als Ursprung: Wie frühe Erfahrungen unser Nervensystem in Daueralarmbereitschaft bringen

    • Der Fawn-Response: Anpassung als Überlebensstrategie, nicht als Charakterzug

    • Warum Einsicht allein nicht reicht und der Körper schneller reagiert als der Gedanke

    • Verlässlichkeit aus innerer Fülle statt aus innerem Mangel: ein wichtiger Unterschied

    • Die Erschöpfung als Signal lesen, nicht als Versagen

    Reflexionsfragen aus der Folge

    Nimm dir gern einen Moment und spüre nach:

    • Wann hast du zuletzt gespürt, dass du wirklich bei dir bist – nicht bei dem, was gerade gebraucht wird?

    • Gibt es eine Erschöpfung, die du schon länger mit dir trägst und die du noch nicht als Signal gehört hast?

    • Was würde passieren, wenn du heute einmal einen Moment bei dir selbst bliebst, bevor du für andere da bist?

    Es gibt kein Richtig oder Falsch. Nur dein Jetzt.

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    Kostenfreie HerzMeditation, 1 x im Monat live: annafienbork.de/herzmeditation

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    Dieser Podcast ersetzt keine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung. Wenn du dich in einer akuten Krise befindest, hol dir bitte Unterstützung vor Ort.

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    14 min
  • Kurzimpuls: Unvollkommenheit willkommen heißen | Brené Brown | (3:52 Min)
    Apr 2 2026

    Unvollkommenheit fühlt sich selten gut an. Sie erinnert uns an Verletzlichkeit, an alte Wunden, an das Gefühl, nicht genug zu sein. Und doch verbindet sie uns alle.

    In diesem Kurzimpuls lade ich dich mit einem Zitat von Brené Brown ein, einen Moment innezuhalten – und einen anderen Blick auf das Unvollkommene in dir zu wagen.

    In dieser Folge:

    • Warum Ablehnung von Unvollkommenheit uns in einen inneren Kampf bringt – und was das mit Verletzlichkeit zu tun hat

    • Wie Selbstakzeptanz beginnt: nicht mit Perfektion, sondern mit Willkommen heißen

    • Vier Reflexionsfragen, um genauer hinzuspüren, wie du dir und anderen freundlich begegnen kannst – trotz oder gerade mit Unvollkommenheiten

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    Neu hier? Start hier: Trailer: „⁠VerbundenSein – Worum es hier geht“⁠ Kurzimpuls: „⁠Von inneren Drachen und Prinzessinnen …“⁠ Einstiegsepisode (Essay): ⁠„Wenn’s dir irgendwie nicht gut geht: Vom Nebel zur Klarheit in 4 Schritten“⁠

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    Worum es heute wirklich geht

    Unvollkommenheit ist kein Mangel – sie ist das, was uns zutiefst menschlich macht. Und doch kämpfen die meisten von uns täglich gegen sie an: in uns selbst und in anderen.

    Dieser Kurzimpuls lädt dich ein, einen Moment innezuhalten. Nicht um Unvollkommenheit schönzureden, sondern um ehrlich hinzuschauen: Wann verurteile ich mich? Wann distanziere ich mich von anderen, weil sie unvollkommen sind? Und wie fühlt sich das eigentlich in meinem Körper an?

    Brené Browns Zitat trifft etwas Wesentliches: Unvollkommenheit verbindet uns – wenn wir sie lassen.

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    Reflexionsfragen aus der Folge

    Nimm dir gern einen Moment und spüre nach:

    • Wann lehnst du dich innerlich ab, weil du deinen eigenen Ansprüchen nicht genügst?

    • Wann distanzierst du dich von anderen, weil sie unvollkommen sind?

    • Wie fühlt sich das in deinem Körper an – dieser innere Kampf mit dem Unvollkommenen?

    • Was verändert sich körperlich, wenn du mit ein klein wenig Freundlichkeit auf Unvollkommenheit blickst – bei dir oder anderen?

    Es gibt kein Richtig oder Falsch. Nur dein Jetzt.

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    Nächster Schritt

    Manchmal ist es schwer, aus sich heraus freundlich auf sich selbst zu blicken. Dann kann ein achtsames Gegenüber helfen, den Zugang zur eigenen Selbstakzeptanz zu finden.

    Wenn du neugierig bist, wie ich dich auf diesem Weg begleiten kann: Buche dir gern ein kostenfreies Gespräch mit mir. → Hier kostenfreies Gespräch buchen https://meet.brevo.com/anna-fienbork/kennenlerngesprach

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    Hinweis

    Dieser Podcast ersetzt keine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung. Wenn du dich in einer akuten Krise befindest, hol dir bitte Unterstützung vor Ort.


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    4 min
  • Essay: Die Frage leben – statt auf Antwort zu drängen | (10:42 Min)
    Mar 19 2026

    Keine Antwort zu haben und im Nicht-Wissen zu verweilen – das ist für die meisten von uns herausfordernd. Und für Menschen mit frühen Bindungsverletzungen oder Bindungstrauma noch einmal mehr: Das Nervensystem kennt Unsicherheit als Alarm – nicht als philosophisches Dilemma, sondern als altes Körperwissen.

    In dieser Folge gehe ich Rilkes Einladung nach, die Fragen selbst lieb zu haben und schaue dabei ehrlich hin, warum das so schwer ist, und was offene Fragen mit Heilung zu tun haben.

    In dieser Folge:

    • Warum der Drang nach schnellen Antworten oft Schutz ist – nicht Schwäche

    • Rilkes Einladung, die Fragen selbst lieb zu haben

    • Bindungstrauma und das Nervensystem: warum Nicht-Wissen sich bedrohlich anfühlen kann

    • Was »gelebte Antworten« bedeuten – und wie sie von innen wachsen

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    Worum es heute in der Tiefe geht

    Rainer Maria Rilke schreibt in seinen Briefen an einen jungen Dichter, man solle Geduld haben mit allem Ungelösten im Herzen – die Fragen selbst lieb haben, wie verschlossene Stuben. Und die Antworten nicht erzwingen, sondern in sie hineinleben.

    Das klingt schön. Und gleichzeitig ist es für viele von uns eines der schwersten Dinge überhaupt. Denn das Nicht-Wissen berührt oft etwas sehr Altes in uns.

    In dieser Folge beleuchte ich, warum der Wunsch nach schnellen Antworten oft gar kein Zeichen von Ungeduld ist, sondern ein verständlicher Schutz. Gerade für Menschen mit Bindungstrauma oder frühen Erfahrungen von Unberechenbarkeit ist Nicht-Wissen nicht einfach unangenehm, sondern kann sich körperlich bedrohlich anfühlen. Das ist kein persönlicher Fehler. Es ist ein System, das gelernt hat, sich zu schützen.

    Und gleichzeitig: Was wäre, wenn offene Fragen uns öffnen könnten, statt uns zu bedrohen?

    ✯✯✯

    Reflexionsfragen aus der Folge

    • Gibt es eine Frage in deinem Leben, die du schon lange mit dir trägst – und auf die du immer wieder eine Antwort erzwingen willst?

    • Wie fühlt sich das Nicht-Wissen in deinem Körper an? Wo zeigt es sich?

    • Was wäre, wenn du dieser Frage heute nicht mit einer Lösung begegnest – sondern einfach ein bisschen länger bei ihr bleibst?

    ✯✯✯

    Ein kleiner innerer Satz für unterwegs

    Ich muss das heute noch nicht wissen. Es darf gerade offen sein.

    ✯✯✯

    Links & nächster Schritt

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    Hinweis

    Dieser Podcast ersetzt keine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung. Wenn du dich in einer akuten Krise befindest, hol dir bitte Unterstützung vor Ort.

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    11 min
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