Épisodes

  • #240 – Ihr werdet Video selbst machen müssen – sonst hängt Euch der Wettbewerb ab!
    Oct 27 2026
    Immer mehr Videocontent, immer weniger Zeit und kein zusätzliches Budget. Wie sollen Unternehmen das zukünftig schaffen? Genau diese Frage beschäftigt viele Marketing-, Vertriebs- und HR-Abteilungen. Und die Antwort ist aus meiner Sicht ziemlich eindeutig: Unternehmen werden lernen müssen, Videos selbst zu produzieren! Den Anstoß für diese Folge gab ein Kick-off-Workshop bei einem großen regionalen Energieversorger. Das Marketingteam produziert bereits seit Jahren eigene Videos. Doch der Bedarf wächst so stark, dass die bisherigen Produktionsprozesse nicht mehr ausreichen. Der Marketingleiter brachte es auf den Punkt: Externe Agenturen sind für die alltägliche Videokommunikation häufig zu langsam, zu aufwendig und zu teuer. Was heute gebraucht wird, muss manchmal schon in drei Tagen fertig sein – nicht erst in zwei Wochen. Und genau darum geht es: Unternehmen brauchen nicht einfach mehr Videotechnik, sondern vor allem einfachere und schnellere Wege, regelmäßig gute Videos zu produzieren. In dieser Folge erfährst Du: ✅ Warum der Bedarf an Videokommunikation in Marketing, Vertrieb, HR und interner Kommunikation immer weiter steigt. ✅ Weshalb klassische Videoproduktion und externe Agenturen für viele alltägliche Kommunikationsaufgaben nicht mehr praktikabel sind. ✅ Was aktuelle Studien über Zeitmangel, Komplexität, Kostendruck und fehlende Ressourcen in Unternehmen zeigen. ✅ Warum Videokommunikation nicht zwangsläufig zusätzliche Arbeit verursacht, sondern sogar wertvolle Arbeitszeit einsparen kann. ✅ Wie ein Unternehmen jeden Monat 3.000 Euro für ein externes Studio ausgibt und trotzdem die Investition in ein eigenes Studio ablehnt. ✅ Warum die größte Hürde bei der Videoproduktion häufig nicht die Technik, sondern die Angst vor Fehlern und mangelnder Erfahrung ist. ✅ Weshalb ein professionell eingerichtetes Selbstfahrerstudio die Videoproduktion erheblich vereinfacht und beschleunigt. ✅ Wie Du auch ohne eigenes Studio mit dem Smartphone anfangen und Dein Team schrittweise an Video heranführen kannst. Besonders spannend: Ich erzähle von einem Großhandelsunternehmen, das regelmäßig erfolgreiche Produkt-Livestreams für sein Händlernetzwerk produziert. Dafür mietet es jeden Monat ein externes Studio für 3.000 Euro – zusätzlich zum erheblichen Zeitaufwand des eigenen Teams. Ein eigenes Studio für rund 30.000 Euro erschien der Geschäftsführung dagegen zu teuer. Dabei wären allein die jährlichen Mietkosten schon höher gewesen als diese Investition. Außerdem geht es um eine Erfahrung aus meinen eigenen Anfängen vor der Kamera: Warum ich meine ersten Videos kaum ertragen konnte und weshalb Du nicht erwarten solltest, dass Deine Mitarbeiter vom ersten Tag an wie professionelle Moderatoren auftreten. Mein Fazit: Videokommunikation muss im Unternehmen so selbstverständlich werden wie E-Mail, Telefon oder Videokonferenz. Nicht jedes Video braucht ein Drehbuch, eine Agentur oder einen aufwendigen Schnitt. Viel wichtiger ist, dass Du die richtigen Inhalte schnell und zuverlässig produzieren kannst. Und manchmal reicht für den ersten Schritt tatsächlich schon Dein Smartphone! Mehr zu meinem Thema Videokommunikation 4.0 erfährst Du hier: Meine Website: https://www.corporate-studio.de Mein LinkedIn Profil: https://www.linkedin.com/in/florian-gypser/ Du hast ein Thema rund um Corporate Videokommunikation, zu dem Du gerne einmal einen Podcast mit mir hören möchtest? Oder Du hast spannende Inhalte zum Thema und möchtest gerne mal Gast in meinem Podcast sein? Dann schreib mir an podcast@corporate-studio.de
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    56 min
  • #239 – Marco Keenisch: „Holt doch bitte das gute Geschirr raus!“
    Oct 20 2026
    Schlechter Ton, verschwommener Hintergrund und eine Laptop-Webcam – und damit willst Du Kunden überzeugen? Mein heutiger Gast Marco Keenisch ist Vertriebsstratege und Sparringspartner für Selbstständige und kleine B2B-Unternehmen. Er hilft ihnen dabei, planbarer neue Kunden zu gewinnen und erfolgreicher zu verkaufen. Dabei setzt er selbst konsequent auf Videokommunikation – vom professionellen Kundengespräch bis zur persönlichen Videoansprache in der Akquise. Marco hat sich dafür ein eigenes kleines Videostudio eingerichtet. Nicht aus Technikverliebtheit, sondern weil er überzeugt ist, dass ein professioneller Auftritt Vertrauen schafft und einen echten Unterschied im Vertrieb machen kann. Sein Vergleich ist herrlich: Früher hat die Oma für Besuch das gute Geschirr herausgeholt. Warum machen wir das nicht auch für unsere Kunden? In dieser Folge erfährst Du: ✅ Warum schlechte Bild- und Tonqualität im Videocall Deine Glaubwürdigkeit und möglicherweise auch Kunden kosten kann. ✅ Wieso ein professioneller Videoauftritt Kompetenz und Wertschätzung gegenüber Deinem Gesprächspartner vermittelt. ✅ Wie Du mit überschaubarem Budget einen professionellen Videoarbeitsplatz einrichtest, der innerhalb von zwei Minuten einsatzbereit ist. ✅ Warum persönliche Videos mit konkreten Verbesserungsvorschlägen in der Neukundenakquise wirkungsvoller sein können als austauschbare LinkedIn-Nachrichten. ✅ Wie individuelle Video-Angebotserklärungen komplexe Leistungen verständlicher machen, Rückfragen reduzieren und Kaufentscheidungen erleichtern. ✅ Weshalb authentische Smartphone-Videos für Social Media und ein professionelles Setup für Kundengespräche kein Widerspruch sind. ✅ Wie kurze Bildschirm- und Erklärvideos im After-Sales Zeit sparen und gleichzeitig Deinen Kundenservice verbessern. Mehr über meinen Gast Marco Keenisch: Website: https://marco-keenisch.de/ LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/marco-keenisch-vertriebsstratege-neukundengewinnung/ Mehr zu meinem Thema Videokommunikation 4.0 erfährst Du hier: Meine Website: https://www.corporate-studio.de Mein LinkedIn Profil: https://www.linkedin.com/in/florian-gypser/ Du hast ein Thema rund um Corporate Videokommunikation, zu dem Du gerne einmal einen Podcast mit mir hören möchtest? Oder Du hast spannende Inhalte zum Thema und möchtest gerne mal Gast in meinem Podcast sein? Dann schreib mir an podcast@corporate-studio.de
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    56 min
  • #238 - Kein Unternehmen braucht Hollywood!
    Oct 17 2026
    Ein Videostudio für 30.000 Euro, das nach sechs Monaten niemand mehr benutzt? Genau das habe ich bei einem Unternehmen erlebt. Und es ist kein Einzelfall. Viele Unternehmen denken beim Thema Video immer noch an aufwendige Produktionen, teure Kameras und möglichst perfekte Bildqualität. Doch genau dieser Anspruch kann dazu führen, dass Videokommunikation im Unternehmensalltag scheitert. Auslöser für diese Folge war ein Kick-off bei einem neuen Kunden. Bei der Planung eines größeren Corporate Studios stand die Frage im Raum: Muss es unbedingt 4K sein, damit das Studio zukunftssicher ist? Oder reicht professionelles Full HD? Die Antwort des Marketingleiters brachte es auf den Punkt: Das Unternehmen braucht keine Hochglanzfilme, sondern eine Möglichkeit, schnell, regelmäßig und in guter Qualität zu kommunizieren. 4K oder Full HD – was braucht ein Unternehmen wirklich? 4K bedeutet nicht nur andere Kameras. Auch Videomischer, Verkabelung und weitere Komponenten müssen dafür ausgelegt sein. Bei größeren Studioprojekten kann das die Technikkosten erfahrungsgemäß um 15 bis 25 Prozent erhöhen. Aber bringt die höhere Auflösung bei internen Informationen, Expertenvideos, Webinaren oder CEO-Statements tatsächlich einen entsprechenden Mehrwert? Warum perfekte Technik zum Problem werden kann Je komplexer ein Studio ist, desto mehr Fachwissen und Vorbereitung sind erforderlich. Im schlimmsten Fall kann nur noch eine einzige Person aus dem Marketing die Technik bedienen. Ist diese Person nicht verfügbar, finden keine Aufnahmen statt. Dabei brauchen Unternehmen vor allem zuverlässige Technik, einfache Bedienung und wiederholbare Abläufe. Mitarbeitende sollen Videos selbst produzieren können, ohne jedes Mal einen Spezialisten hinzuziehen zu müssen. Vom stundenlangen Videoschnitt zum fertigen Podcast Ein Beispiel aus dem aktuellen Kundenprojekt: Für einen internen Videopodcast werden bislang drei Kameras, Mikrofone und Beleuchtung aufgebaut. Anschließend müssen sämtliche Aufnahmen synchronisiert und aufwendig geschnitten werden. Mit einem geeigneten Studio und Liveschnitt kann ein 35- bis 40-minütiger Videopodcast dagegen unmittelbar nach der Aufnahme weitgehend fertig sein. Das spart nicht nur Zeit, sondern macht regelmäßige Produktionen überhaupt erst praktikabel. Warum manche Corporate Studios nach kurzer Zeit leer stehen Ich erzähle von zwei Projekten, bei denen teure Videotechnik kaum noch genutzt wurde. In einem Fall fehlten die Einbindung und Schulung der Mitarbeitenden. In einem anderen war die Technik so umständlich, dass sie nach wenigen Monaten praktisch ungenutzt blieb. Beide Beispiele zeigen: Ein Videostudio einzurichten reicht nicht. Entscheidend sind die Menschen, die Prozesse und die Begleitung nach der Installation. Wann High-End-Produktionen trotzdem sinnvoll sind Für Imagefilme, Werbekampagnen, Markenfilme oder aufwendige Produktinszenierungen haben professionelle Filmproduktionen selbstverständlich ihre Berechtigung. Aber ein aktuelles Informationsvideo, ein Webinar oder eine interne Unternehmensbotschaft braucht andere Maßstäbe. Hier zählen Aktualität, Verständlichkeit und Wirkung – nicht der maximale technische Aufwand. Mein Fazit: Nutzung vor High-End Das beste Corporate Studio ist nicht das mit der teuersten Technik. Es ist das Studio, mit dem Mitarbeitende regelmäßig, selbstständig und zuverlässig Videos produzieren. Denn Videokommunikation ist für Unternehmen kein Selbstzweck. Sie ist ein Werkzeug, um Kunden zu informieren, Wissen zu vermitteln, Vertrauen aufzubauen und Menschen zu erreichen. Und genau deshalb braucht kein Unternehmen Hollywood. Mehr zu meinem Thema Videokommunikation 4.0 erfährst Du hier: Meine Website: https://www.corporate-studio.de Mein LinkedIn Profil: https://www.linkedin.com/in/florian-gypser/ Du hast ein Thema rund um Corporate Videokommunikation, zu dem Du gerne einmal einen Podcast mit mir hören möchtest? Oder Du hast spannende Inhalte zum Thema und möchtest gerne mal Gast in meinem Podcast sein? Dann schreib mir an podcast@corporate-studio.de
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    38 min
  • #237 - Unsichtbares Know-how verkauft keine Produkte
    Oct 6 2026
    Vielleicht verliert Ihr den Auftrag nicht erst beim Angebot, sondern schon Monate vorher. Viele Unternehmen im Maschinenbau und in der Industrie verfügen über enormes Fachwissen, jahrzehntelange Erfahrung und Produkte, die technisch richtig stark sind. Aber bekommen potenzielle Kunden davon eigentlich genug mit? Die Customer Journey beginnt lange vor dem Vertrieb Technische Einkäufer, Entscheider und Anwender informieren sich heute häufig schon lange bevor sie mit einem Anbieter Kontakt aufnehmen. Sie schauen auf Websites, bei YouTube, LinkedIn oder anderen Plattformen nach Lösungen, Produkten und möglichen Anbietern. Wenn Unternehmen dort kaum sichtbar sind, kann eine Vorauswahl längst getroffen sein, bevor der eigene Vertrieb überhaupt von einem möglichen Projekt erfährt. Alleinstellungsmerkmale müssen sichtbar werden Genau hier liegt für viele Industrieunternehmen eine große Chance. Das vorhandene Wissen, die Erfahrung und vor allem die eigenen Alleinstellungsmerkmale müssen früher sichtbar werden. Dabei geht es nicht darum, irgendwelchen Social-Media-Trends hinterherzulaufen oder plötzlich Tanzvideos zu produzieren. Spannender ist Content, der direkt aus dem Unternehmen und aus dem Vertrieb entsteht. Welche Fragen stellen Kunden immer wieder? Welche Einwände kommen regelmäßig? Welche technischen Zusammenhänge müssen Produktexperten ständig neu erklären? Warum gehen Aufträge verloren? Welche Dinge werden häufig falsch verstanden? Allein daraus lassen sich zahlreiche Inhalte entwickeln, die nicht nur Sichtbarkeit erzeugen, sondern gleichzeitig den Vertrieb unterstützen. Video macht technische Kompetenz sichtbar Produkte können gezeigt, Anwendungen demonstriert und komplizierte Zusammenhänge verständlicher erklärt werden. Produktexperten können ihr Wissen weitergeben, ohne plötzlich zu Moderatoren werden zu müssen. Und auch nach dem ersten Kundenkontakt kann Video die klassische Kommunikation sinnvoll ergänzen. Video Sales direkt im Vertriebsalltag Eine persönliche Videobotschaft vor einem Termin, eine kurze Gesprächszusammenfassung, eine Angebotserklärung oder ein Video als Antwort auf Rückfragen können Kommunikation persönlicher machen und gleichzeitig Zeit sparen. Und dafür braucht es nicht sofort ein großes Videostudio. Gerade Video Sales und einfache vertriebsorientierte Content-Formate lassen sich mit überschaubarer Technik direkt am Arbeitsplatz umsetzen. In dieser Folge erfährst Du: ✅ warum potenzielle Kunden im Maschinenbau und in der Industrie oft schon lange vor dem ersten Vertriebsgespräch ihre Vorauswahl treffen. ✅ wie Unternehmen ihre Alleinstellungsmerkmale und ihr Fachwissen früher sichtbar machen können. ✅ wie typische Kundenfragen, Einwände und Erklärungen zur Grundlage für vertriebsrelevanten Content werden. ✅ wie Video im direkten Kundenkontakt Angebote, Rückfragen und Nachfassprozesse unterstützen kann. ✅ warum Du für den Einstieg in Video Sales kein großes Studio brauchst. Mehr zu meinem Thema Videokommunikation 4.0 erfährst Du hier: Meine Website: https://www.corporate-studio.de Mein LinkedIn Profil: https://www.linkedin.com/in/florian-gypser/ Du hast ein Thema rund um Corporate Videokommunikation, zu dem Du gerne einmal einen Podcast mit mir hören möchtest? Oder Du hast spannende Inhalte zum Thema und möchtest gerne mal Gast in meinem Podcast sein? Dann schreib mir an podcast@corporate-studio.de
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    46 min
  • #236 - Mit Video informieren und beim Verkaufen plötzlich damit aufhören?
    Sep 29 2026
    Im Marketing läuft das Produktvideo. Beim Angebot kommt dann ein PDF per Mail. Mich wundert dieser Bruch immer wieder. Unternehmen investieren viel Arbeit in Videos, mit denen sich Interessenten informieren können. Sobald jemand konkret kaufen möchte, verschwindet Video oft aus der Kommunikation. Der Vertrieb telefoniert, schreibt E-Mails und trifft sich vielleicht noch im Videocall. Dabei lässt sich gerade in dieser Phase einiges persönlicher und einfacher erklären. Eine kurze Videobotschaft kann auf eine Anfrage antworten. Ein Angebot lässt sich am Bildschirm durchgehen. Und wenn ein Interessent nach dem Versand nicht mehr reagiert, kann ein persönliches Video helfen, wieder ins Gespräch zu kommen. Besonders bei erklärungsbedürftigen Angeboten merke ich, wie viel Arbeit ein verschicktes PDF nach sich ziehen kann. Eine Vertriebsteamleiterin erzählte mir von fünf bis sechs weiteren Gesprächen pro Kunde, weil im Buying Center immer neue Fragen aufkamen. Sie begann daraufhin, Angebote zusätzlich per Video zu erklären. Schon bei den ersten Kunden gab es deutlich weniger Rückfragen. Genaue Zahlen dazu habe ich noch nicht. Es geht dabei nicht nur um aufgezeichnete Videos. Auch im Videocall macht der Auftritt einen Unterschied. Wenn Bild, Licht und Ton schlecht sind, wird das Gespräch für die andere Seite anstrengend. Wer vor Ort auf einen guten ersten Eindruck achtet, sollte das am Bildschirm genauso tun. Für kurze Botschaften braucht es kein großes Studio. In der Folge beschreibe ich, wie ein Platz für Vertriebler im Homeoffice aussehen kann und welche Formate sich im Alltag anbieten: von der Antwort auf eine Anfrage über die Angebotserklärung bis zum Update nach dem Kauf. Ich spreche auch darüber, warum ich bei persönlichen Nachrichten an Kunden selbst vor der Kamera stehen würde. Gerade wenn bereits Kontakt besteht und Vertrauen wachsen soll, möchte ich kein generisches KI-Video verschicken. Vielleicht nutzt Dein Unternehmen Video längst im Marketing. Dann lohnt sich die Frage, warum ausgerechnet beim Verkaufen damit Schluss sein sollte. In dieser Folge erfährst Du: ✅ An welchen Stellen der Vertrieb Video über den Videocall hinaus nutzen kann ✅ Wie eine Angebotserklärung per Video wiederkehrende Rückfragen verringern kann ✅ Was Du tun kannst, wenn ein Interessent auf Dein Angebot nicht reagiert ✅ Worauf es bei Bild, Ton und Licht im Kundengespräch ankommt ✅ Wie ein Videoarbeitsplatz für den dezentralen Vertrieb aussehen kann Mehr zu meinem Thema Videokommunikation 4.0 erfährst Du hier: Meine Website: https://www.corporate-studio.de Mein LinkedIn Profil: https://www.linkedin.com/in/florian-gypser/ Du hast ein Thema rund um Corporate Videokommunikation, zu dem Du gerne einmal einen Podcast mit mir hören möchtest? Oder Du hast spannende Inhalte zum Thema und möchtest gerne mal Gast in meinem Podcast sein? Dann schreib mir an podcast@corporate-studio.de
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    56 min
  • #235 - Markus Morgenweck - Sind KI-Avatare im B2B-Marketing die Zukunft oder billiger Schund?
    Sep 22 2026
    KI-Avatare im B2B: Zukunft oder billiger Schund? KI-generierte Videos und Avatare werden immer besser. Aber nur weil etwas technisch möglich ist, heißt das noch lange nicht, dass es im Marketing auch sinnvoll ist. Genau darüber spreche ich in dieser Folge mit Markus Morgenweck, Inhaber von DESIGNROAD71 und B2B-Marketing-Berater mit über 20 Jahren Erfahrung. Markus setzt KI-generierte Videos und Avatare bereits konkret im B2B-Marketing ein und sieht darin enormes Potenzial. Ich persönlich sehe das Ganze etwas kritischer. Denn gerade bei Video sind für mich Persönlichkeit, Glaubwürdigkeit und echte menschliche Verbindung entscheidend. Und genau aus diesen unterschiedlichen Blickwinkeln ist ein spannendes Gespräch entstanden. Wir sprechen darüber, wo KI-Avatare heute bereits sinnvoll eingesetzt werden können, zum Beispiel bei Produkt- und Vertriebstrainings, Onboarding, Tutorials, Marketing-Kampagnen oder bei der Produktion von Content in vielen verschiedenen Sprachen. Aber wir gehen noch einen Schritt weiter: Denn KI verändert längst nicht nur die Person vor der Kamera. B-Roll automatisch einbauen, Grafiken und Statistiken erzeugen, Videos schneiden, lange Aufnahmen automatisch in Social-Media-Clips verwandeln oder Inhalte in andere Sprachen übertragen: Vieles, was früher Stunden oder sogar Tage an Arbeit gekostet hat, lässt sich heute bereits automatisieren. In dieser Folge erfährst Du: ✅ wo KI-Avatare und KI-generierte Videos im B2B heute wirklich sinnvoll eingesetzt werden können ✅ warum Mehrsprachigkeit, Schulungen und Content-Produktion besonders spannende Einsatzgebiete sind ✅ wie KI bereits heute Videos schneiden, B-Roll einbauen, Grafiken erzeugen und Content weiterverarbeiten kann ✅ warum ein schlecht gemachtes KI-Video genauso problematisch sein kann wie ein schlecht gemachtes echtes Video ✅ wo Persönlichkeit, Vertrauen und der echte Mensch weiterhin entscheidend bleiben Unser Fazit: Es geht nicht darum, sich zwischen Mensch und KI zu entscheiden. Entscheidend ist, die neuen Möglichkeiten sinnvoll einzusetzen und genau zu überlegen, an welcher Stelle der Customer Journey KI einen echten Mehrwert bietet und wo der Mensch nicht zu ersetzen ist. Mehr über Markus Morgenweck: Website DESIGNROAD71: https://www.designroad71.com/ Markus Morgenweck auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/markus-morgenweck/ Mehr zu meinem Thema Videokommunikation 4.0 erfährst Du hier: Meine Website: https://www.corporate-studio.de Mein LinkedIn Profil: https://www.linkedin.com/in/florian-gypser/ Du hast ein Thema rund um Corporate Videokommunikation, zu dem Du gerne einmal einen Podcast mit mir hören möchtest? Oder Du hast spannende Inhalte zum Thema und möchtest gerne mal Gast in meinem Podcast sein? Dann schreib mir an podcast@corporate-studio.de
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    52 min
  • #234 - Ein Videostudio ist kein IT-Projekt!
    Sep 15 2026
    Ein Unternehmen möchte seine Videokommunikation professionalisieren, Webinare besser produzieren oder sogar ein eigenes Videostudio einrichten. Und wer bekommt das Projekt auf den Tisch? Sehr häufig die IT-Abteilung. Klingt auf den ersten Blick logisch. Schließlich geht es um Kameras, Computer, Netzwerke und jede Menge Technik. Das Problem: Ein Videostudio ist kein IT-Projekt! Ich erlebe immer wieder, dass Unternehmen ihre IT mit der Planung und Umsetzung eines Videostudios beauftragen. Die Kolleginnen und Kollegen geben ihr Bestes. Aber Videokonferenztechnik, Netzwerktechnik und echte Videotechnik sind nun einmal völlig unterschiedliche Fachbereiche. Das kann teuer werden. Im schlimmsten Fall wird viel Geld in Technik investiert, die für den eigentlichen Einsatzzweck überhaupt nicht geeignet ist. Oder es entsteht eine Lösung, die so kompliziert ist, dass sie von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern am Ende kaum genutzt wird. In dieser Folge erfährst Du: ✅ Warum ein Videostudio kein IT-Projekt ist ✅ Warum die IT trotzdem von Anfang an mit ins Boot gehört ✅ Welche Fehler ich bei der Planung von Videostudios immer wieder erlebe ✅ Warum Videokonferenztechnik nicht automatisch für Webinare und Videoproduktionen geeignet ist ✅ Warum Du erst über Use Cases und Prozesse und dann über Kameras, Mikrofone und Licht nachdenken solltest ✅ Warum vermeintliche Low-Budget-Lösungen am Ende schnell teuer werden können ✅ Was passiert, wenn ein Studio für die Mitarbeiter zu kompliziert oder unzuverlässig ist Außerdem gebe ich Dir einen kleinen Einblick in einige meiner aktuellen Studioprojekte und erzähle, warum sich die Kollegen aus der IT häufig sogar freuen, wenn ihnen jemand das Thema Videostudio abnimmt. Mehr zu meinem Thema Videokommunikation 4.0 erfährst Du hier: Meine Website: https://www.corporate-studio.de Mein LinkedIn Profil: https://www.linkedin.com/in/florian-gypser/ Du hast ein Thema rund um Corporate Videokommunikation, zu dem Du gerne einmal einen Podcast mit mir hören möchtest? Oder Du hast spannende Inhalte zum Thema und möchtest gerne mal Gast in meinem Podcast sein? Dann schreib mir an podcast@corporate-studio.de
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    24 min
  • #233 - Paul Lanzerstorfer: Niemand liebt langweilige Marken
    Sep 8 2026
    Warum lieben wir manche Marken, während uns andere vollkommen egal sind? Und kann man als Unternehmen überhaupt gezielt dafür sorgen, dass Menschen eine emotionale Verbindung zur eigenen Marke aufbauen? Darüber spreche ich in dieser Episode ausführlich mit meinem Gast Paul Lanzerstorfer. Paul hat vor über 20 Jahren gemeinsam mit seinem Freund Robert Bogner die Agentur Pulpmedia gegründet. Mit ihrem Team beschäftigt er sich unter anderem mit Social Media, Video und der Frage, wie aus Unternehmen Marken werden, die Menschen nicht nur kennen, sondern wirklich mögen. Wir sprechen darüber, was eine sogenannte Lovebrand überhaupt ausmacht und warum es dabei nicht darum geht, dass Dich plötzlich jeder lieben muss. Viel wichtiger ist die Frage, welche Menschen Du mit Deiner Marke erreichen möchtest und welche Geschichten, Werte und Emotionen Du mit ihr verbindest. Natürlich geht es auch ausführlich um Video. Denn gerade Bewegtbild bietet Unternehmen die Möglichkeit, Informationen mit Emotionen zu verbinden und Menschen hinter einer Marke sichtbar zu machen. Dabei muss aber nicht jedes Video die gleiche Aufgabe erfüllen. Imagefilm, Testimonial, Social Media Content oder kontinuierliche Videokommunikation sind unterschiedliche Werkzeuge, die auf dasselbe Ziel einzahlen können. Paul erklärt außerdem, warum dabei die Zielgruppe eine entscheidende Rolle spielt. Ein Video für einen Endkunden muss möglicherweise eine ganz andere Geschichte erzählen als ein Video für einen professionellen B2B-Kunden. Während in einem Fall beispielsweise das Ergebnis im Vordergrund stehen kann, spielen im anderen Fall Vertrauen und Empfehlungen anderer Profis eine deutlich größere Rolle. Wir sprechen aber auch darüber, warum die Technik bei guten Videos längst nicht die wichtigste Rolle spielt. Paul erzählt selbst, dass Video in seiner Agentur einen großen Stellenwert hat, er sich aber wesentlich lieber mit Storytelling, Aufbau und Wirkung beschäftigt als mit Kameratechnik. Und natürlich werfen wir auch einen Blick auf KI. Denn wenn immer mehr Inhalte mit KI erstellt werden können, stellt sich die Frage, was Marken und ihre Kommunikation zukünftig überhaupt noch unterscheidbar macht und welche Rolle die zwischenmenschliche Kommunikation dabei spielen wird. Mehr zu Paul Lanzerstorfer: Pulpmedia: https://www.pulpmedia.at LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/paullanzerstorfer/ In dieser Folge erfährst Du: ✅ Was eine Lovebrand ausmacht und warum eine starke Marke nicht jedem gefallen muss. ✅ Welche Rolle Emotionen und Geschichten beim Aufbau einer starken Marke spielen. ✅ Warum Video besonders gut geeignet ist, Informationen mit Emotionen zu verbinden. ✅ Warum Imagefilm, Testimonials und Social Media Content unterschiedliche Aufgaben erfüllen. ✅ Weshalb die Zielgruppe darüber entscheidet, welche Geschichten und Videoformate funktionieren. ✅ Warum Storytelling und Wirkung bei guten Videos wichtiger sein können als die eingesetzte Technik. Mehr zu meinem Thema Videokommunikation 4.0 erfährst Du hier: Meine Website: https://www.corporate-studio.de Mein LinkedIn Profil: https://www.linkedin.com/in/florian-gypser/ Du hast ein Thema rund um Corporate Videokommunikation, zu dem Du gerne einmal einen Podcast mit mir hören möchtest? Oder Du hast spannende Inhalte zum Thema und möchtest gerne mal Gast in meinem Podcast sein? Dann schreib mir an podcast@corporate-studio.de
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    1 h et 11 min