Épisodes

  • 08.01 Zwischen Knef und ESC - Mit Michael von der Heide
    Jan 20 2026

    Ein Gespräch mit Michael von der Heide über Karriere, Erfolge, Enttäuschungen, ESC-Erfahrungen und sein aktuelles Knef-Tribut – zudem waren wir im Wiener Rathaus bei der Auslosung der zwei Semifinals und sprachen mit zwei Bürgermeister, der ORF-Programmdirektorin sowie ESC-Chef Martin Green.

    Michael von der Heide ist Mitte der 1990er in der Schweiz mit seinen Pop-Chansons ein Shooting Star, 1999 wurde er von der ARD für den deutschen Vorentscheid mit "Bye Bye Bar" eingesetzt, Corinna May gewann, geschickt wurde Ralph Siegel. "Il pleut de l'or" wurde 2010 von der Schweiz geschickt, er wurde im Semi-Finale leider nach Hause geschickt. Mit Marco spricht er über diese Enttäuschung, Hass-Postings, über den Zoff mit dem Boulevard, aber auch über die schönen neuen Projekte auf der Bühne. Derzeit tourt er die Schweiz mit einem Tribut an Hildegard Knef, deren erwachsene Texte er schätzt.
    Die traditionellen Fragen am Schluss beantwortet er natürlich auch: Vom Eurovision Song Contest 2025 hat er den israelischen Song "New Day Will Rise" von Yuval Raphael auf der Playlist. Wenig erstaunlich ist die Antwort auf die Frage nach dem Lieblingssong aus der Geschichte des Song Contests: "Cinema" seiner guten Freundin Paola, die 1980 die Schweiz vertrat.

    Bei der Auslosung der Semifinal-Reienfolge sparch Marco mit dem regierenden Bürgermeister Wiens, Michael Ludwig, mit dem Regierungspräsidenten Basels Conradin Cramer, der Programmdirektorin des ORF, Stefanie Groiss-Horowitz und mit dem Managing Director des Eurovision Song Contests, Martin Green.

    Simon und Marco plaudern außerdem über die bisherigen nationalen Vorentscheide und jene Songs, die nicht weiter kamen.

    In der Kleinen Geschichte am Schluss erzählt Simon von einer angeblichen Studie der Uni Wien, die vermutlich keine war.

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    1 h et 7 min
  • 07.31 Winner of the Winners
    Dec 16 2025

    70 Jahre Eurovision Song Contest, unzählige Siegerlieder – aber nur ein Song kann ganz oben stehen. Welcher Siegertitel ist der beste der ESC-Geschichte? Ihr habt eure Stimmen abgegeben, eure Punkte verteilt – von zwölf bis eins – und entschieden, wer es in die Top 10 geschafft hat … und welche großen Klassiker leer ausgegangen sind. Hier sind sie: The Winners of the Winners. Eine Reise durch sieben Jahrzehnte Eurovision – mit Überraschungen, Emotionen und jeder Menge Douze Points.

    Aber es gibt auch zwei Aufrufe in (fast) eigener Sache: Wir – eigentlich Marco – suchen Fans, die bei einer ORF-Sendung dabei sein und zwei Tickets für das Eurovisions-Finale am 16. Mai in der Wiener Stadthalle gewinnen wollen. Die Sendung heißt "Wir sind Song Contest" und wer interessiert ist, sich als Fan im TV zu präsentieren, darf sich gerne unter dem Link https://tv.orf.at/program/orf1/wirsindsc100.html melden. Voraussetzung: Du lebst in Österreich und bist mindestens 18 Jahre alt.
    Und es gibt noch einen Aufruf: Schickt uns eure Fotos! Qwien, das queere Kulturzentrum Wiens, sucht Fotos von euren ESC-Partys. Ihr wart vor Ort? Bei einem Public Viewing? Ihr habt daheim gefeiert? Ihr habt fotografiert? Ladet eure Fotos auf der Qwien-Seite hoch. Marco (und Alkis) gestalten eine Ausstellung und ohne euch, die Song Contest-Community, geht es nicht. Ihr seid das Herz des ESC. Habt ihr Fotos, die nicht eingescannt sind? Meldet euch bei Alkis (alkis@mercicherie.at), wir finden gemeinsam eine Lösung.

    Außerdem plaudern wir mit einem der österreichischen ESC-Scouts. Peter Schreiber erzählt vom Scouting-Prozess und den 12 Acts, die am 20. Februar beim Österreichischen Vorentscheid „Vienna Calling – Wer singt für Österreich?“ antreten werden. Fast alle Songs werden erst im Laufe der nächsten Wochen individuell präsentiert, einzig Tamara Flores hat ihren Song „Chingona“ schon veröffentlicht.

    Und Hallo, Simon! Wir haben einen neuen Host, der uns jetzt bei Merci, Cherie unterstützen wird. Simon muss als neuer entsprechend auch die traditionellen Fragen beantworten. Er hat von 2025 "Baller" von Abor & Tynna auf der Playlist und sein Lieblingsssong aller Zeiten: Marina Satti mit "Zari" aus dem Jahr 2024.

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    1 h et 49 min
  • 07.30 Heartbeat - Mit Justs & Chiara
    Dec 9 2025
    Bevor ihr in die Episode startet: Bitte macht noch bei unserem WINNER OF THE WINNERS-Voting mit! Die Links dazu findet ihr hier. In dieser Folge erwartet euch außerdem ein Gespräch mit dem lettischen Sänger Justs, der beim Eurovision Song Contest 2016 mit "Heartbeat" für Aufsehen gesorgt hat. Auch die dreimalige Song-Contest-Teilnehmerin Chiara aus Malta ist dabei. Sie spricht offen über ihre gesundheitlichen Herausforderungen, und warum sie heute wieder mit Freude singen kann. Außerdem reden wir über die Entscheidung bei der EBU-Generalversammlung zu Israels Teilnahme am ESC 2026 in Wien. Justs Sirmais trat mit dem von Aminata (2015: "Love Injected") geschriebenen "Heartbeat" an und gewann den lettischen Vorentscheid Supernova und belegte in Stockholm den 15. Platz. Mittlerweile veröffentlicht er viel in lettischer Sprache, seine letzte eigene Veröffentlichung "Fit Right" ist aber auf Englisch. Gemeinsam mit ANNIKA hat er gerade "How I Need It" veröffentlicht.Chiara Siracusa trat drei mal für Malta beim Song Contest an: 1998 mit "The One That I Love" und landete erst beim letzten Ländervoting vom 1. Platz auf den 3. Platz. 2005 versuchte sie es noch einmal und landete mit "Angel" auf dem 2. Platz. 2009 versuchte sie es noch einmal, es blieb aber nur der 22. Platz mit "What If We".Beide Gäste haben natürlich auch die traditionellen Fragen am Schluss beantworten müssen: Der liebste ESC-Song aus dem Jahr 2025? Für Justs sind es die beiden Molkereiprodukte: Go-Jos "Milkshake Man" aus Australien und der estnische "Espresso Macchiato" von Tommy Cash hört er gern. Chiara mag keinen der Songs von heuer noch hören. Der Lieblingssong aller Zeit vom Eurovision Song Contest? Für Justs sind es die Kindheitserinnerung mit Verka Serduchka mit "Lasha Tumbai" und Lordis "Hard Rock Hallelujah". Für Chiara ist es noch immer Johnny Logan mit "Hold Me Now"Die Generalversammlung der EBU hat die neuen Regeln mehrheitlich bestätigt und damit die Teilnahme Israels beim Eurovision Song Contest gesichert. In Konsequenz haben sich die Rundfunkanstalten Irlands, Sloweniens, Spaniens und der Niederlande vom Song Contest 2026 zurückgezogen. Weiterlesen kann man die beiden Beiträge von Dr. Irving Benoît Wolther. Einmal das Interview mit dem NDR und einmal der Kommentar zu den Entwicklungen auf Phonos. Die Analyse zur Boykott-Bewegung in Irland auf Tagesschau.de ist ebenfalls empfehlenswert.In der kleinen Song Contest Geschichte am Schluss erzählt Alkis von einem Performer, der 1979 die Welt im Sturm erobert hat, um fast unerkannt zu gehen. Creators: Marco Schreuder & Alkis Vlassakakis & Sonja RiegelMerci Chérie Online:www.MerciCherie.atFacebook: MerciCheriePodcastInstagram: mercicherie.atTikTok: @merci_cherie_podcastbluesky: @mercicherie.atBitte bewertet uns und schreibt Reviews, wo immer ihr uns hört.
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    40 min
  • WINNER OF THE WINNERS - Welcher Song ist der beste Siegertitel der ESC-Geschichte?
    Nov 30 2025

    Wir suchen den WINNER OF THE WINNERS - Welcher Song ist der beste Siegertitel der ESC-Geschichte? Macht mit beim großen Voting mit der OGAE Austria.

    ZUM VOTING HIER: KLICKEN!

    Ihr wählt eure Top 10 aller Gewinner der 70-jährigen Eurovision Song Contest-Geschichte. Die große Enthüllung dann in unserer Weihnachtsepisode.

    Ihr habt bis 11. Dezember 2025 Zeit. Alle Infos auf https://mercicherie.at/blog

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    1 min
  • 07.29 Mysterious Eurovision - Mit Marc Roberts & PAENDA
    Nov 25 2025

    Marc Roberts, der 1997 für Irland den zweiten Platz hinter Katrina and the Waves holte, erzählt, warum der Eurovision Song Contest im Fall seines Sieges in Nordirland über die Bühne gegangen wäre – und wie es war, in einem Vorentscheid ausgerechnet gegen einen Truthahn, Dustin the Turkey, den Kürzeren zu ziehen. Seine Antworten für die traditionellen Fragen am Schluss sind überraschend: Vom Song Contest 2024 hatte er hauptsächlich den irischen Beitrag von Bambie Thug auf der Playlist. Und er fand die Top 3 Songs waren verdiente Gewinner. Außerdem kommen manchmal alle Songs vom 2024 auf seiner Playliste zurück. Sein Lieblingstitel aller Zeiten ist... schwer zu sagen. Er findet alle irischen Sieger großartig, mit vielen ist er befreundet. Und auch Céline Dion mag er.
    Außerdem mit dabei: PAENDA. Sie spricht darüber, warum sie so gern „Er gehört zu mir“ singt und verrät, dass eine neue Single ("Her on my mind") von ihr erscheint. Und da sie die meisten der traditionellen Fragen am Schluss schon oft beantwortet hat, bleibt nur die Frage nach dem Eurovision-Titel aus dem Jahr 2025 auf der Playlist: Das ist Tommy Cashs "Espresso Macchiato".

    Wir plaudern ganz kurz über das Ableben von Alice & Ellen Kessler und ihrem Auftritt beim Song Contest 1959. Doch unser Hauptthema ist natürlich die Pressekonferenz des ORFs.

    In der Kleinen Song Contest Geschichte am Schluss erzählt Marco von einer russischen Diva in Nöten.

    Ein Reminder: das Weihnachtsvoting ist im vollen Gange - Welches Siegerlied vom ESC ist das Beste aller Zeiten. Abstimmen auf www.mercicherie.at.

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    43 min
  • 0728 A Storm Like This - Mit Victor Crone, Sandra Kim & Renata Dąbkowska
    Nov 11 2025

    In dieser Episode haben wir gleich drei spannende Interviews für euch! Wir reisen zurück zum ESC 2019 nach Tel Aviv und sprechen mit Victor Crone, der für Estland mit „Storm“ antrat. Außerdem treffen wir eine echte ESC-Legende: Sandra Kim aus Belgien – sie gewann mit „J’aime la vie“ und erzählt, wie sie damals über ihr Alter schwindelte. Und auch Renata Dąbkowska von der Gruppe Sixteen ist mit dabei. Sie vertrat Polen 1998 mit „To takie proste“. Zum Schluss gibt uns Tel Avivs Mister Eurovision, Alon Amir, spannende Einblicke in die Diskussionen rund um Israels Rolle beim ESC.

    Unser Weihnachtsvoting ist gestartet! Wir suchen "The Winner Of The Winners" - den besten Siegersong der ESC-Geschichte. Alle Informationen und den Link zum Voting gibt es auf unserer Homepage.

    Victor Crone war Anfang Oktober in der Wiener Stadthalle beim OGAE Eurovision Live und Marco befragte ihn über seinen Auftritt 2019 in Tel Aviv mit "Storm" und ob er nochmal beim Eurovision Song Contest auftreten würde. Erst ein paar Wochen später wurde bekannt, dass er gemeinsam mit Stig Rästa beim estnischen Vorentscheid Eesti Laul 2026 starten wird.

    Bei der Nordic Eurovision Party 2026 in Oslo hat Sonja Sandra Kim getroffen. Sandra Kim war gerade mal 13, als sie mit "J'aime la vie" den Eurovision Song Contest 1986 in Bergen gewann. Im Interview, das sowohl auf Sonjas Seite bleistiftrocker.de als auch auf ihrem Videokanal abrufbar ist, erzählt Sandra über die Hintergründe ihres Auftritts.

    1998 trat Renata Dąbkowska mit ihrer Band Sixteen beim Eurovision Song Contest in Birmingham für Polen an. Ihr Lied "To Takie Proste". Marco traf Renata beim OGAE Germany Treffen in München und sprach mit ihr über den Nachteil, vor Dana International die Bühne zu betreten. Mittlerweile ist sie als Therapeutin für Kinder tätig, singt mit ihnen aber auch.

    Unsere Gäste mussten natürlich auch die traditionellen Fragen am Schluss beantworten:
    Einzig Victor Crone hat den ESC 2025 geschaut und liebt Tommy Cashs "Espressio Macchiato".
    Sein Lieblingslied vom ESC ist "Goodbye to Yesterday" seines (künftigen) Duettpartners Stig Rästa zusammen mit Elina Born.
    Renata Dąbkowskas absoluter Lieblingssong ist der Siegertitel "Amor Pelos Dois" von Salavador Sobral.

    Anschließend plaudern Sonja und Marco mit Alon Amir, langjähriger Head of Press für diverse Delegationen, und Autor des Buches "Three Minutes of Eternity". Der Israeli berichtet von den aktuellen Entwicklungen rund um den Sender KAN, über die Bedeutung des Song Contets in Israel selbst. Zusammen erörtern sie die rückehrenden Länder.

    In der Kleinen Geschichte am Schluss erzählt Alkis von einem Vater/Tochter-Gespann beim Song Contest.

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    1 h et 3 min
  • 07.27 Freddy Quinn - Mit Daniel Böcking & Elmar Kraushaar
    Oct 28 2025

    1956 stand Freddy Quinn beim allerersten Eurovision Song Contest mit dem Song "So geht das jede Nacht" für Deutschland auf der Bühne – und zugleich, wenn man so will, als erster Österreicher. Sein Leben gleicht einer Legende. Doch wie viel davon ist wahr, und welche Bilder gehören geradegerückt? Um das Rätsel Freddy Quinn zu entschlüsseln, haben wir mit Daniel Böcking, dem Autor seiner Autobiografie, und mit Biograf Elmar Kraushaar gesprochen.

    Bereits 2011 erschien das Buch "Freddy Quinn: Ein unwahrscheinliches Leben" von Elmar Kraushaar im Atrium Verlag. Elmar Kraushaar, langjähriger Eurovision-Berichterstatter für die Berliner Zeitung und bereits 1983 Autor des ersten Buches über den deutschen Schlager ("Rote Lippen – die ganze Welt des deutschen Schlagers"), geht in seiner nicht autorisierten Biographie den Mythen und Legenden rund um das fast unglaubliche Leben von Freddy Quinn auf den Grund. In akribischer Recherche setzt er den Mythen ein echtes Bild eines erfolgreichen Sängers und Entertainers entgegen.

    Der Journalist Daniel Böcking hatte die Gelegenheit, Freddy Quinns Lebensgeschichte persönlich nach Interviews mit ihm aufzuschreiben. 2025 erschien so die Autobiographie des mittlerweile 94-jährigen Superstars, der Deutschlands Musikwelt über vier Jahrzehnte geprägt hat. "Freddy Quinn. Wie es wirklich war" erschien in der Edition Koch. Daniel Böcking hat uns auch den kurzen Clip von Freddy Quinn mit dessen Erlaubnis zur Verfügung gestellt. In seiner Autobiographie erzählt Quinn von seinen Anfängen, räumt aber auch selbst mit dem Seemanns-Image und den Halbwahrheiten auf, die Quinns Produzent Lotar Olias rund um den Star verbreiten ließ.

    Freddy Quinn ist eine Legende. Der Entertainer hält bis heute gemeinsam mit Caterina Valente den Rekord, des längsten Nummer 1-Hits der Geschichte. Sein Durchbruch mit "Heimweh" hielt sich 21 Wochen und sechs Tage auf der Nummer 1 der deutschen Verkaufscharts. Zig Millionen verkaufter Tonträger, Straßenfeger-TV-Show-Master, erfolgreicher Kino-Star der frühen 60er, Quinn hatte (fast) alles erreicht. Der 1931 in Österreich geborene Wahl-Hamburger lebt jetzt mit seiner Frau Rosi am Land.

    Natürlich müssen auch Daniel Böcking und Elmar Kraushaar unsere Fragen am Schluss beantworten. Auf der Playlist haben sie keinen einzigen Song vom Eurovisions-Jahrgang 2025. Der absolute Lieblingstitel vom Eurovision Song Contest ist für den frankophilen Elmar Kraushaar "Poupée de cire, poupée de son", France Galls Siegerlied für Luxembourg aus dem Jahr 1965. Für Daniel Böcking ist es der Hit für seine ganze Familie, der deutsche Siegertitel "Ein bißchen Frieden" von Nicole, geschrieben von Ralph Siegel und Bernd Meinunger.

    Sonja, Marco und Alkis erinnern sich entsprechend in ihrem Geplauder an Bernd Meinunger, dem Textdichter von über 5.000 Titeln, darunter ettlichen Eurovision-Hits.

    In der Kleinen Geschichte am Schluss erzählt Marco von einem Kommentator mit zweifelhafter Vergangenheit.

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    1 h et 31 min
  • 07.26 Kiss Kiss - Mit Adonxs & Gunvor
    Oct 14 2025

    Adonxs konnte in Basel nicht genug Stimmen mobilisieren. Beim Eurovision Song Contest 2025 erreichte der slowakische Sänger, der für Tschechien antrat, im zweiten Halbfinale den zwölften Platz. Jetzt ist seine neue Single „Wasted“ erschienen – jener Song, den er ursprünglich auch für den ESC eingereicht hatte. Wir haben ihn in Wien getroffen. Gunvor hingegen stand 1998 für die Schweiz mit „Lass ihn“ auf der ESC-Bühne. Auch sie haben wir getroffen – und mit ihr darüber gesprochen, wie man mit einem letzten Platz und null Punkten umgeht.

    Die OGAE-Austria-Party Eurovision Live fand kürzlich in der Wiener Stadthalle statt. Dort haben wir wieder zahlreiche Interviews geführt – unter anderem mit dem Vertreter Tschechiens beim ESC 2025 in Basel, Adonxs.

    Sein Song „Kiss Kiss Goodbye“ galt im Vorfeld als Favorit für die Top 10, verpasste aber im Halbfinale den Einzug ins Finale. Im Gespräch erzählt der slowakische Sänger, wie er mit der Nicht-Qualifikation umgeht, welche neuen Projekte er plant und was seine aktuellen Singles mit dem Song Contest zu tun haben.

    Seine Antworten auf unsere drei Standardfragen:
    • ESC-Song, der noch auf seiner Playlist ist: „Ich komme“ von Erika.
    • Was er in der letzten Minute vor dem Auftritt tat: Er kümmerte sich um einen Handschuh – über einem anderen Handschuh.
    • Sein Lieblingsbeitrag aller Zeiten: „Soldi“ von Mahmood.

    Ebenfalls in dieser Episode: Gunvor, die 1998 mit „Lass ihn“ für die Schweiz in Birmingham antrat und dort null Punkte erhielt. Sie spricht offen über den Umgang mit diesem Ergebnis, über ihre Karriere danach und über ihre heutige Arbeit als musikalische Ausbildnerin. Außerdem verrät sie, welche Ratschläge sie ihrem jüngeren Ich geben würde.

    Ihre Antworten auf unsere drei Fragen:
    • ESC-Song, der noch auf ihrer Playlist ist: „The Code“ von Nemo.
    • Was sie in der letzten Minute vor dem Auftritt tat: Sie sang Céline Dion
    • Ihre Lieblingsbeiträge aller Zeiten: „Euphoria und Rise Like a Phoenix

    Im Talk danach diskutieren Sonja und Marco über zwei Bundeskanzler, Krawallmedien und die zunehmende Verpolitisierung des ESC.
    Und in der Song-Contest-Geschichte am Schluss erzählt Sonja, warum plötzlich sieben Menschen auf der Bühne standen.

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    35 min