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Merci, Chérie - Der Eurovision Podcast

Merci, Chérie - Der Eurovision Podcast

De : Marco Schreuder & Alkis Vlassakakis & Sonja Riegel
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À propos de ce contenu audio

Merci, Chérie ist der Eurovision Song Contest Podcast aus Wien und Frankfurt. Es diskutieren Marco Schreuder, Sonja Riegel und Alkis Vlassakakis mit Gästen über den größten Musikwettbewerb der Erde. Kein Thema wird verschont, jede Ecke ausgeleuchtet, Glamour befürwortet, Inhalte analysiert und Trash hochgelebt. Nicht nur für ESC Nerds.©2024 Merci Chérie Art Divertissement et arts du spectacle Musique
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    Épisodes
    • 08.01 Zwischen Knef und ESC - Mit Michael von der Heide
      Jan 20 2026

      Ein Gespräch mit Michael von der Heide über Karriere, Erfolge, Enttäuschungen, ESC-Erfahrungen und sein aktuelles Knef-Tribut – zudem waren wir im Wiener Rathaus bei der Auslosung der zwei Semifinals und sprachen mit zwei Bürgermeister, der ORF-Programmdirektorin sowie ESC-Chef Martin Green.

      Michael von der Heide ist Mitte der 1990er in der Schweiz mit seinen Pop-Chansons ein Shooting Star, 1999 wurde er von der ARD für den deutschen Vorentscheid mit "Bye Bye Bar" eingesetzt, Corinna May gewann, geschickt wurde Ralph Siegel. "Il pleut de l'or" wurde 2010 von der Schweiz geschickt, er wurde im Semi-Finale leider nach Hause geschickt. Mit Marco spricht er über diese Enttäuschung, Hass-Postings, über den Zoff mit dem Boulevard, aber auch über die schönen neuen Projekte auf der Bühne. Derzeit tourt er die Schweiz mit einem Tribut an Hildegard Knef, deren erwachsene Texte er schätzt.
      Die traditionellen Fragen am Schluss beantwortet er natürlich auch: Vom Eurovision Song Contest 2025 hat er den israelischen Song "New Day Will Rise" von Yuval Raphael auf der Playlist. Wenig erstaunlich ist die Antwort auf die Frage nach dem Lieblingssong aus der Geschichte des Song Contests: "Cinema" seiner guten Freundin Paola, die 1980 die Schweiz vertrat.

      Bei der Auslosung der Semifinal-Reienfolge sparch Marco mit dem regierenden Bürgermeister Wiens, Michael Ludwig, mit dem Regierungspräsidenten Basels Conradin Cramer, der Programmdirektorin des ORF, Stefanie Groiss-Horowitz und mit dem Managing Director des Eurovision Song Contests, Martin Green.

      Simon und Marco plaudern außerdem über die bisherigen nationalen Vorentscheide und jene Songs, die nicht weiter kamen.

      In der Kleinen Geschichte am Schluss erzählt Simon von einer angeblichen Studie der Uni Wien, die vermutlich keine war.

      Creators: Marco Schreuder & Alkis Vlassakakis & Sonja Riegel & Simon Graser
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      1 h et 7 min
    • 07.31 Winner of the Winners
      Dec 16 2025

      70 Jahre Eurovision Song Contest, unzählige Siegerlieder – aber nur ein Song kann ganz oben stehen. Welcher Siegertitel ist der beste der ESC-Geschichte? Ihr habt eure Stimmen abgegeben, eure Punkte verteilt – von zwölf bis eins – und entschieden, wer es in die Top 10 geschafft hat … und welche großen Klassiker leer ausgegangen sind. Hier sind sie: The Winners of the Winners. Eine Reise durch sieben Jahrzehnte Eurovision – mit Überraschungen, Emotionen und jeder Menge Douze Points.

      Aber es gibt auch zwei Aufrufe in (fast) eigener Sache: Wir – eigentlich Marco – suchen Fans, die bei einer ORF-Sendung dabei sein und zwei Tickets für das Eurovisions-Finale am 16. Mai in der Wiener Stadthalle gewinnen wollen. Die Sendung heißt "Wir sind Song Contest" und wer interessiert ist, sich als Fan im TV zu präsentieren, darf sich gerne unter dem Link https://tv.orf.at/program/orf1/wirsindsc100.html melden. Voraussetzung: Du lebst in Österreich und bist mindestens 18 Jahre alt.
      Und es gibt noch einen Aufruf: Schickt uns eure Fotos! Qwien, das queere Kulturzentrum Wiens, sucht Fotos von euren ESC-Partys. Ihr wart vor Ort? Bei einem Public Viewing? Ihr habt daheim gefeiert? Ihr habt fotografiert? Ladet eure Fotos auf der Qwien-Seite hoch. Marco (und Alkis) gestalten eine Ausstellung und ohne euch, die Song Contest-Community, geht es nicht. Ihr seid das Herz des ESC. Habt ihr Fotos, die nicht eingescannt sind? Meldet euch bei Alkis (alkis@mercicherie.at), wir finden gemeinsam eine Lösung.

      Außerdem plaudern wir mit einem der österreichischen ESC-Scouts. Peter Schreiber erzählt vom Scouting-Prozess und den 12 Acts, die am 20. Februar beim Österreichischen Vorentscheid „Vienna Calling – Wer singt für Österreich?“ antreten werden. Fast alle Songs werden erst im Laufe der nächsten Wochen individuell präsentiert, einzig Tamara Flores hat ihren Song „Chingona“ schon veröffentlicht.

      Und Hallo, Simon! Wir haben einen neuen Host, der uns jetzt bei Merci, Cherie unterstützen wird. Simon muss als neuer entsprechend auch die traditionellen Fragen beantworten. Er hat von 2025 "Baller" von Abor & Tynna auf der Playlist und sein Lieblingsssong aller Zeiten: Marina Satti mit "Zari" aus dem Jahr 2024.

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      1 h et 49 min
    • 07.30 Heartbeat - Mit Justs & Chiara
      Dec 9 2025
      Bevor ihr in die Episode startet: Bitte macht noch bei unserem WINNER OF THE WINNERS-Voting mit! Die Links dazu findet ihr hier. In dieser Folge erwartet euch außerdem ein Gespräch mit dem lettischen Sänger Justs, der beim Eurovision Song Contest 2016 mit "Heartbeat" für Aufsehen gesorgt hat. Auch die dreimalige Song-Contest-Teilnehmerin Chiara aus Malta ist dabei. Sie spricht offen über ihre gesundheitlichen Herausforderungen, und warum sie heute wieder mit Freude singen kann. Außerdem reden wir über die Entscheidung bei der EBU-Generalversammlung zu Israels Teilnahme am ESC 2026 in Wien. Justs Sirmais trat mit dem von Aminata (2015: "Love Injected") geschriebenen "Heartbeat" an und gewann den lettischen Vorentscheid Supernova und belegte in Stockholm den 15. Platz. Mittlerweile veröffentlicht er viel in lettischer Sprache, seine letzte eigene Veröffentlichung "Fit Right" ist aber auf Englisch. Gemeinsam mit ANNIKA hat er gerade "How I Need It" veröffentlicht.Chiara Siracusa trat drei mal für Malta beim Song Contest an: 1998 mit "The One That I Love" und landete erst beim letzten Ländervoting vom 1. Platz auf den 3. Platz. 2005 versuchte sie es noch einmal und landete mit "Angel" auf dem 2. Platz. 2009 versuchte sie es noch einmal, es blieb aber nur der 22. Platz mit "What If We".Beide Gäste haben natürlich auch die traditionellen Fragen am Schluss beantworten müssen: Der liebste ESC-Song aus dem Jahr 2025? Für Justs sind es die beiden Molkereiprodukte: Go-Jos "Milkshake Man" aus Australien und der estnische "Espresso Macchiato" von Tommy Cash hört er gern. Chiara mag keinen der Songs von heuer noch hören. Der Lieblingssong aller Zeit vom Eurovision Song Contest? Für Justs sind es die Kindheitserinnerung mit Verka Serduchka mit "Lasha Tumbai" und Lordis "Hard Rock Hallelujah". Für Chiara ist es noch immer Johnny Logan mit "Hold Me Now"Die Generalversammlung der EBU hat die neuen Regeln mehrheitlich bestätigt und damit die Teilnahme Israels beim Eurovision Song Contest gesichert. In Konsequenz haben sich die Rundfunkanstalten Irlands, Sloweniens, Spaniens und der Niederlande vom Song Contest 2026 zurückgezogen. Weiterlesen kann man die beiden Beiträge von Dr. Irving Benoît Wolther. Einmal das Interview mit dem NDR und einmal der Kommentar zu den Entwicklungen auf Phonos. Die Analyse zur Boykott-Bewegung in Irland auf Tagesschau.de ist ebenfalls empfehlenswert.In der kleinen Song Contest Geschichte am Schluss erzählt Alkis von einem Performer, der 1979 die Welt im Sturm erobert hat, um fast unerkannt zu gehen. Creators: Marco Schreuder & Alkis Vlassakakis & Sonja RiegelMerci Chérie Online:www.MerciCherie.atFacebook: MerciCheriePodcastInstagram: mercicherie.atTikTok: @merci_cherie_podcastbluesky: @mercicherie.atBitte bewertet uns und schreibt Reviews, wo immer ihr uns hört.
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      40 min
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