Épisodes

  • #81 🦌 Vom Schuss bis zum Teller 3: Die größten Fehler bei der Wildbrethygiene
    Sep 29 2026

    🦌 Vom Schuss bis zum Teller #3: Die größten Fehler bei der Wildbrethygiene

    Das Stück ist erlegt, aufgebrochen und sauber versorgt – damit ist das Gröbste geschafft. Oder?

    Gerade auf dem Weg vom Revier in die Wildkammer und bei der anschließenden Kühlung können Fehler passieren, die die Qualität unseres Wildbrets beeinträchtigen.

    In dieser Folge von „Vom Schuss bis zum Teller“ spreche ich wieder mit Jäger und Wildsommelier Markus Hoffmann von Rehzept. Diesmal drehen wir den Spieß um: Statt zu erklären, wie alles im Idealfall läuft, schauen wir uns an, was in der Praxis gerne einmal schiefgeht.

    Warum gehört aufgebrochenes Wild nicht einfach irgendwo zwischen Gummistiefel, Bergezeug und Hund in den Kofferraum? Was passiert, wenn mehrere noch warme Stücke zu dicht liegen oder in einer bereits gut gefüllten Kühlung hängen? Und warum ist ein kalter Herbst- oder Wintertag noch lange keine Garantie dafür, dass Wild nicht verhitzen kann?

    Gerade mit Blick auf die kommende Drückjagdsaison wird es spannend: Körpermasse, Schwarte und Feist können die Wärmeabgabe beeinflussen. Ein starkes Stück Schwarzwild ist eben nicht automatisch durchgekühlt, nur weil draußen wenige Grad über oder sogar unter null herrschen.

    Außerdem sprechen wir über Fliegen am Wild, den Kontakt mit Jagdhunden, saubere Wildwannen, Kreuzkontamination und Einweghandschuhe – denn auch ein Handschuh bleibt nur so lange sauber, bis wir mit ihm etwas Unsauberes anfassen.

    Und dann wäre da noch ein Hygienerisiko, das man nicht kaufen, waschen oder desinfizieren kann: Routine.

    Denn „Das haben wir schon immer so gemacht“ bedeutet nicht automatisch, dass es nicht auch besser geht.

    🎁 Gewinnspiel:
    Das Jagdblatt verlost gemeinsam mit uns drei Jahresabonnements. Mitmachen könnt ihr bis zum 31.10.2026. Wie ihr teilnehmen könnt, erfahrt ihr direkt in der Folge.

    In der nächsten Folge bleibt unser Wild in der Kühlung und wir klären, wie lange eigentlich. Dann geht es um Fleischreifung und das richtige Abhängen von Reh-, Schwarz-, Rot- und Damwild.

    Weidmannsheil und danke fürs Zuhören 🎧
    Eure Anja

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    36 min
  • #80 🦌 Vom Schuss bis zum Teller: Wild richtig aufbrechen
    Sep 17 2026

    Horido und Weidmannsheil!

    Die Jagdprüfung ist bestanden. Theoretisch weiß man, wo welches Organ liegt und dann liegt plötzlich das erste eigene Stück Rehwild vor einem. Messer in der Hand, Jagdfieber noch im Kopf. Und jetzt?

    In Folge 2 unserer Reihe „Vom Schuss bis zum Teller“ wird es praktisch. Gemeinsam mit Jäger und Wildsommelier Markus Hoffmann von Rehzept sprechen wir darüber, wie Wild sauber und sicher aufgebrochen wird – und warum Ruhe dabei manchmal wichtiger ist als Geschwindigkeit.

    🔪 Wild aufbrechen – aber wo?

    Direkt am Anschuss? An einem geeigneteren Platz im Revier? Oder erst in der Wildkammer?

    Markus erklärt, warum er selbst gern hängend in der Wildkammer aufbricht und welche Vorteile er darin sieht. Wir sprechen aber auch darüber, warum es nicht den einen Arbeitsablauf für jeden Jäger gibt und weshalb die Bedingungen im eigenen Revier entscheidend sind.

    🧭 Das erfährst du in dieser Folge:

    • Warum Wild nach dem Erlegen möglichst zügig versorgt werden sollte

    • Was du zum Aufbrechen im Revier wirklich dabeihaben solltest

    • Warum gutes Licht und ein scharfes Messer zur Sicherheit beitragen

    • Welche Vorteile das Aufbrechen im Hängen haben kann

    • Ringeln oder Schloss öffnen – welche Möglichkeiten gibt es?

    • Wie sich Verunreinigungen durch Magen- oder Darminhalt vermeiden lassen

    • Was du tun kannst, wenn beim Aufbrechen doch etwas schiefgeht

    • Warum Ruhe bewahren besser ist als hektisches Schneiden

    • Weshalb Herz, Lunge, Leber und der gesamte Wildkörper aufmerksam betrachtet werden sollten

    • Warum Veränderungen am Wild nicht einfach selbst „wegdiagnostiziert“ werden sollten

    • Welche Rolle sauberes Wasser, Handschuhe und Werkzeug spielen

    • Welche typischen Fehler Markus beim Aufbrechen immer wieder beobachtet

    Ein besonderes Augenmerk legen wir auf einen Moment, den vermutlich viele Jungjäger kennen: Was mache ich, wenn ich beim Aufbrechen Magen, Darm oder Blase verletze?

    Markus' Rat ist pragmatisch: nicht in Panik geraten, kontrolliert weiterarbeiten, Verunreinigungen beseitigen und betroffene Bereiche nicht einfach ignorieren.

    Auch die Beurteilung des Wildes gehört für uns zum Aufbrechen dazu. Denn nicht jede Veränderung sieht so aus wie auf der Lernkarte aus dem Jagdkurs. Genau deshalb sprechen wir darüber, warum es wichtig ist, sich Wildkörper und Organe bewusst anzusehen – und bei Auffälligkeiten nicht einfach eine eigene Erklärung zu erfinden.

    🦌 Und was braucht man wirklich?

    Vom Gegrösemesser über Handschuhe, Wasser und Stirnlampe bis zu Schere oder Säge: Markus erzählt, was er selbst mit ins Revier nimmt.

    Dabei gilt auch in Folge 2 wieder eine Regel, bei der wir uns ziemlich einig sind:

    Ein scharfes Messer gehört zur Grundausstattung.

    Denn wer mit einem stumpfen Messer arbeitet, benötigt mehr Kraft und macht sich die ohnehin ungewohnte Arbeit nicht leichter.

    🎧 Für wen ist diese Folge interessant?

    Vor allem für Jagdschüler und Jungjäger, die vor ihrem ersten selbstständigen Aufbrechen stehen. Aber auch erfahrene Jäger dürften sich bei der einen oder anderen Diskussion wiederfinden – denn ob im Liegen oder Hängen, Ringeln oder Schloss öffnen: Viele entwickeln mit der Zeit ihren eigenen Ablauf.

    Entscheidend ist nicht, möglichst schnell fertig zu werden. Entscheidend ist, sauber, kontrolliert und verantwortungsvoll zu arbeiten.

    In der nächsten Folge gehen wir den nächsten Schritt auf unserem Weg vom Schuss bis zum Teller: Unser Wild kommt in der Wildkammer an.

    Weidmannsheil und Weidmannsdank fürs Zuhören
    Deine Anja


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    37 min
  • #79 🦌 Vom Schuss zum Teller: Wildbrethygiene richtig gemacht
    Sep 8 2026

    Horido und Weidmannsheil!

    Mit dem Schuss endet die Jagd nicht. Im Gegenteil: Jetzt beginnt ein Teil, über den erstaunlich wenig gesprochen wird. Aus Wild wird Wildbret und damit ein Lebensmittel, für dessen Qualität und hygienischen Umgang wir Verantwortung tragen.

    Mit dieser Folge startet unsere neue Jagdfieber-Reihe „Vom Schuss bis zum Teller“. Gemeinsam begleiten wir Wild vom erlegten Stück über Aufbrechen, Wildkammer und Zerwirken bis hin zur Verarbeitung und schließlich auf den Teller.

    Mit dabei ist Markus Hoffmann. Er ist Jäger, Wildsommelier und beschäftigt sich intensiv mit Wildverarbeitung und moderner Wildküche. Unter dem Namen „Rehzept“ gibt er unter anderem Wildwurstseminare und möchte zeigen, dass Wild weit mehr sein kann als der klassische Sonntagsbraten.

    Doch bevor gekocht wird, fangen wir ganz am Anfang an: bei der Wildbrethygiene.

    🧭 Darum geht es in dieser Folge:

    • Warum gute Wildbrethygiene bereits vor der Jagd beginnt

    • Was Messer, Wildwanne, Transport und Kühlmöglichkeiten mit der späteren Qualität des Wildbrets zu tun haben

    • Welche hygienischen Risiken zwischen Schuss, Bergen und Wildkammer entstehen können

    • Warum auffälliges Verhalten und Veränderungen am erlegten Wild ernst genommen werden sollten

    • Welche Rolle die kundige Person bei der Beurteilung von Wild spielt

    • Warum die Trichinenuntersuchung bei Schwarzwild nicht einfach Formsache ist

    • Was bei Wildkammer, Reinigung und Desinfektion wichtig ist

    • Warum Einweghandschuhe allein noch keine Hygiene garantieren

    • Welche persönliche Schutzausrüstung Markus bei der Wildverarbeitung empfiehlt

    • Warum ein scharfes Messer nicht nur besser arbeitet, sondern auch zur Arbeitssicherheit beiträgt

    • Was beim Bergen und Transport des erlegten Wildes bedacht werden sollte

    Dabei wird schnell deutlich: Für gutes Wildbret braucht es nicht zwingend einen OP-Saal im Wald. Aber sauberes Arbeiten, geeignete Ausrüstung, eine funktionierende Kühlmöglichkeit und ein bewusster Umgang mit dem Lebensmittel sollten bereits vor dem Ansitz mitgedacht werden.

    Besonders spannend für Jagdschüler und Jungjäger: Wir sprechen auch darüber, was passiert, wenn beim Aufbrechen etwas auffällig aussieht, warum im Zweifel die zuständige Veterinärbehörde der richtige Ansprechpartner ist und weshalb Erfahrung beim ersten Schwarzwild und bei der Trichinenprobenentnahme besonders wertvoll sein kann.

    🔪 Und welches Werkzeug braucht man wirklich?

    Natürlich kommen wir auch an einem Thema nicht vorbei, über das Jäger vermutlich ähnlich leidenschaftlich diskutieren können wie über Kaliber: Messer.

    Markus erklärt, warum er im praktischen Einsatz auf robuste, gut zu reinigende Arbeitsmesser setzt, wie er seine Messer bei größeren Jagden organisiert und warum für ihn eine Regel über allen anderen steht: Das Messer muss scharf sein.

    🎧 Warum solltest du reinhören?

    Weil hochwertiges Wildbret nicht erst in der Küche entsteht. Vieles entscheidet sich bereits beim Erlegen, Bergen, Aufbrechen, Transportieren und Kühlen.

    Und das ist erst der Anfang.

    In der nächsten Folge unserer Reihe „Vom Schuss bis zum Teller“ wird es praktisch: Dann widmen wir uns dem Aufbrechen.

    Weidmannsheil und Weidmannsdank fürs Zuhören
    Deine Anja


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    53 min
  • #78 Weidmannsheil - heute mal auf die Ohren als Song
    Aug 26 2026

    Horido und Weidmannsheil,


    heute eine kurze Vorankündigung für die nächsten Folgen und was eigentlich als Intro gedacht war, wurde zum Song :-)


    Ich freue mich auf Euer Feedback und ihr euch hoffentlich auf die nächsten Folgen zum Motto: "Vom Revier auf den Teller" mit Markus Hofmann von Rehzept


    Bis bald - Eure Anja

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    6 min
  • #77 Wilde Tafel: Wenn Jagd verbindet und Verantwortung sichtbar wird
    Apr 12 2026

    Stell dir vor: Ein festlich gedeckter Saal, Jagdhornklänge und ein Drei-Gänge-Menü aus Wild.
    Und die Gäste? Menschen, die sich genau so einen Abend sonst nie leisten könnten.

    Genau darüber spreche ich in dieser Folge mit Benjamin Klose, dem Gründer der Aktion „Wilde Tafel“.

    Was als Gedanke auf dem Hochsitz begonnen hat, ist heute eine Bewegung, die zeigt, was Jagd auch sein kann: Verantwortung übernehmen, Menschen zusammenbringen und echte Begegnungen schaffen.

    Wir sprechen darüber:

    • wie aus einer Idee auf dem Ansitz ein wachsendes Projekt entstanden ist

    • warum die „Wilde Tafel“ bewusst keine klassische Essensausgabe ist

    • welche Rolle Wildbret als hochwertiges Lebensmittel spielt

    • wie Begegnung auf Augenhöhe entsteht

    • warum Jagd mehr ist als das, was viele von außen sehen

    • und wie mit „Wildwechsel“ ein neues Format entstanden ist, das Jagd erlebbar macht

    Ein Satz aus dem Gespräch ist bei mir hängen geblieben:

    „Ich wurde seit langer Zeit mal wieder gesehen.“

    Und genau das beschreibt, worum es hier geht.
    Nicht nur ums Essen. Sondern um Würde, Aufmerksamkeit und echte Verbindung.

    Mit dem neuen Format „Wildwechsel“ geht die Initiative noch weiter:

    • raus aus dem Saal, rein in die Natur

    • Kutschfahrten durch das Tegernseer Tal

    • Jagd- und Heimatgeschichten

    • gemeinsames Wildmenü

    • Greifvogelflugshow

    Ein Erlebnis, das Jagd greifbar macht – auch für Menschen ohne Bezug dazu.

    Was in Bayern begonnen hat, entwickelt sich weiter:

    • erste Umsetzungen in Brandenburg und Südtirol

    • weitere Regionen prüfen das Konzept

    • Ziel ist es, Jagd als Teil unserer Gesellschaft sichtbar zu machen

    Diese Folge zeigt sehr deutlich:

    Jagd kann verbinden.
    Jagd kann Brücken bauen.
    Und wir haben es selbst in der Hand, wie Jagd wahrgenommen wird.

    Wenn du mehr über die „Wilde Tafel“ erfahren oder selbst aktiv werden möchtest:

    📱 Instagram: Aktion Wilde Tafel
    📩 Kontakt direkt über Benjamin Klose

    Fernsehbeitrag in der ARD Mediathek

    (Ein Leitfaden zur Umsetzung kann bei ihm angefragt werden)

    Wenn dich die Folge inspiriert hat:

    👉 Abonniere den Jagdfieber Podcast
    👉 Teile die Folge mit jemandem, der Jagd einmal anders sehen sollte

    Waidmannsheil 🦌

    🎯 Darum geht’s in dieser Folge🌿 Was mich besonders beeindruckt hat🐎 Wildwechsel – der nächste Schritt🌍 Eine Idee, die wächst💬 Mein Fazit🔗 Kontakt & Infos🎙️ Und jetzt bist du dran

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    55 min
  • #76 Bockjagd und Schmalreh in Sachsen ab 16. April – Vorbereitung, Jagdzeiten, Ansprache & typische Fehler
    Apr 1 2026

    Bockjagd und Schmalreh in Sachsen ab 16. April – Vorbereitung, Jagdzeiten, Ansprache & typische Fehler

    Am 16. April beginnt in Sachsen nicht nur die Bockjagd. Ab diesem Datum sind auch Schmalrehe bejagbar. Genau hier passieren jedes Jahr die meisten Fehler.

    In dieser Folge erfährst du fachlich fundiert, wie du dich optimal auf den 16. April vorbereitest – mit korrekter Rechtslage für Sachsen, Rehwildbiologie im Frühjahr, sicherer Ansprache von Bock und Schmalreh, Thermik im Wald und typischen Jungjäger-Fehlern.

    Diese Episode richtet sich besonders an Jagdschüler und Jungjäger, die ihre erste oder zweite Bockjagd strukturiert und verantwortungsvoll angehen möchten.

    Inhalte dieser Folge:

    Jagdzeiten Rehwild in Sachsen
    Rechtliche Grundlage: Sächsische Jagdzeitenverordnung
    Abschussplan nach § 21 Bundesjagdgesetz
    Rehwild-Biologie im April
    Territorialverhalten und Verfegen beim Rehbock
    Unterschied zwischen Bock, Jährlingsbock und Schmalreh
    Ansprache Schritt für Schritt erklärt
    Typische Verwechslungsgefahr im Frühjahr
    Thermik im Wald im April
    Realistische Schießpraxis im Waldrevier
    Wann man bewusst nicht schießen sollte

    Jagdzeiten Rehwild in Sachsen (bitte vor Jagdbeginn aktuelle Fassung prüfen):

    Böcke und Schmalrehe: 16. April bis 31. Januar
    Ricken und Kitze: 1. August bis 31. Januar

    Rechtsgrundlagen:
    Sächsische Jagdzeitenverordnung
    Sächsisches Jagdgesetz
    § 21 Bundesjagdgesetz (Abschussplan)

    Häufige Fragen zur Bockjagd und Schmalreh-Jagd in Sachsen:

    Wann beginnt die Bockjagd in Sachsen? Am 16. April.

    Sind Schmalrehe in Sachsen ab 16. April bejagbar?
    Ja. Böcke und Schmalrehe sind ab 16. April freigegeben.

    Darf ich jedes weibliche Stück ohne Gehörn im April schießen? Nein. Ricken sind erst ab 1. August bejagbar. Eine sichere Ansprache ist zwingend erforderlich.

    Wann beginnt das Verfegen beim Rehbock? Meist ab Mitte April, abhängig von Witterung und individueller Entwicklung.

    Warum ist die Ansprache im April besonders anspruchsvoll?
    Böcke tragen häufig noch Bast, Lichtverhältnisse sind schwierig und die Unterscheidung zwischen Jährlingsbock und Schmalreh kann herausfordernd sein.

    Wie bereite ich mich optimal auf die Bockjagd vor?
    Revier beobachten, Einstände erkennen, Abschussplan prüfen, Thermik verstehen, realitätsnah trainieren und bei Unsicherheit nicht schießen.

    Schwerpunkt dieser Folge ist das Waldrevier mit kurzen Sichtfenstern, spitzen Schusswinkeln, beginnendem Laubaustrieb und wechselnder Thermik im Frühjahr.

    Bitte prüfe vor Jagdbeginn immer die aktuell gültige Fassung der Jagdzeitenverordnung deines Bundeslandes.

    Wenn dir diese Folge hilft, speichere sie dir für die Wochen vor dem 16. April und teile sie mit einem Jagdschüler, der seine erste Bockjagd vorbereitet.

    Horido und Weidmannsheil
    Deine Anja

    PS: Wenn ihr den Podcast finanziell unterstützen möchtet, könnt ihr das gerne ⁠⁠⁠⁠über diesen Link tun und uns einen ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠"Kaffee" ausgeben⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠. Jeder Beitrag zählt!

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    13 min
  • #75 Keine Strecke, kein Schuss – und trotzdem entscheidend: Der März im Revier
    Mar 21 2026

    Perfekt – für Spotify gelten ein paar klare Mechaniken:
    👉 die ersten 2–3 Zeilen entscheiden über Klickrate
    👉 kurze Absätze statt Textblöcke
    👉 klare Keywords direkt am Anfang
    👉 scannbar (Bulletpoints wirken besser)

    Hier ist deine Spotify-optimierte, kopierfertige Version:

    März im Revier: Vorbereitung statt Strecke | Jagdfieber Podcast

    Der März ist die unterschätzteste Zeit im Jagdjahr.
    Keine großen Strecken – aber genau hier entsteht der Erfolg für die kommende Saison.

    In dieser Folge geht es um den Übergang zwischen zwei Jagdjahren:
    Beobachten, vorbereiten, sauber arbeiten.

    Du erfährst, wie du dein Revier jetzt strukturiert aufstellst, deine Ausrüstung prüfst und mit klarem Kopf ins neue Jagdjahr startest.

    Das erwartet dich in dieser Folge:

    • Was im März im Revier wirklich passiert

    • Verhalten von Rehwild und Schwarzwild im Frühjahr

    • Hochsitze prüfen: Sicherheit nach DGUV

    • Revierarbeit: Kirrungen, Salzlecken, Wildkameras

    • Waffenpflege und rechtliche Grundlagen (§ 36 WaffG, AWaffV)

    • Schießstand im Frühjahr: ehrlich trainieren statt abhaken

    • Treffpunktlage kontrollieren – warum es Pflicht ist

    • Mentale Vorbereitung und Selbstreflexion

    • Jagdzeiten, Unterlagen und Vorbereitung aufs neue Jagdjahr

    Wichtig:
    Am 31. März endet das Jagdjahr.
    In Sachsen beginnt die Bockjagd bereits am 16. April – deine Vorbereitung startet jetzt.

    Fazit:
    Der März ist kein Monat für Jagdgeschichten.
    Er ist der Monat für Verantwortung, Struktur und saubere Entscheidungen.

    Wenn du jetzt sauber arbeitest, wirst du später sicherer jagen.

    Jetzt reinhören und dein Jagdjahr bewusst vorbereiten.

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    10 min
  • #74 „Pulverdampf & Teamgeist – Drückjagdsaison im Anmarsch
    Oct 18 2025

    Die Drückjagdsaison steht vor der Tür – und damit eine der spannendsten, aber auch verantwortungsvollsten Zeiten im Jagdjahr. In dieser Solo-Folge spreche ich über alles, was du wissen solltest, bevor du raus ins Treiben gehst: Sicherheit, Vorbereitung, Hunde, Ausrüstung und den richtigen Teamgeist.

    Ich erkläre, was genau eine Drückjagd ist, warum „Sicherheit vor Strecke“ oberstes Gebot ist und was es bedeutet, wenn ein Hund offiziell als „brauchbar“ gilt. Außerdem geht’s um PSA (Persönliche Schutzausrüstung), Signalfarben für Mensch und Hund, Erste Hilfe im Revier und die rechtlichen Grundlagen zu Waffen und Munition nach § 19 Bundesjagdgesetz.

    Themen dieser Folge:

    • Was ist eine Drückjagd – und worauf kommt es an?

    • Brauchbare Jagdhunde: Definition, Prüfungen und Verantwortung

    • Sicherheit: Briefing, Kugelfang, Standdisziplin

    • Signalfarben & Ausrüstung: Orange ist das neue Grün

    • PSA erklärt: Persönliche Schutzausrüstung für Jagd & Hund

    • Erste Hilfe im Revier – was wirklich in den Rucksack gehört

    • § 19 BJagdG – Zulassung von Munition für Schalenwild

    • Teamwork, Funkdisziplin & Kommunikation im Treiben

    • Nachsuche und Verantwortung – gelebter Tierschutz

    • Drückjagd als Brauchtum: Strecke, Schüsseltreiben & Gemeinschaft

    Fazit:
    Drückjagd bedeutet Teamarbeit, Respekt und Verantwortung. Wenn Sicherheit und Kommunikation stimmen, wird’s ein starker Jagdtag – mit gesunden Hunden, sauberen Schüssen und einer Strecke, auf die man stolz sein kann.

    🎧 Jetzt reinhören und Wissen rund um die Drückjagd auffrischen!

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    14 min