Épisodes

  • Wie ein Bestatter 1,7 Mio. Follower aufbaut – und Aldi einen Beef gewinnt | Inside Creators #16
    Oct 12 2026
    Ein Familienbestatter aus Fürth hat auf TikTok mehr Likes pro Video als BMW. In unserer allerersten Case Study vom Inside Creators Podcast zerlegen wir, wie Bestattung Burger mit einem 15-jährigen Schüler vor der Kamera 1,7 Mio. Follower aufgebaut hat – und was das am Ende gebracht hat: Spiegel-Bestseller, TV-Auftritte, die OMR-Bühne und Bewerbungen für einen Beruf, den eigentlich niemand machen will.

    Danach wird's wild: Der britische Supermarkt M&S verklagt Aldi wegen einer Schoko-Raupe – und Aldi macht daraus einen der viralsten Brand-Momente auf Twitter. Innerhalb weniger Stunden Platz 1 der Trends, 30 Millionen Views, 30 % mehr Follower und ein Werbewert von rund 5 Millionen Pfund.

    Darum geht's:
    → BMW oder Bestatter: wer auf TikTok im Schnitt mehr Likes pro Video holt
    → wie ein Bestattungsunternehmen aus einem Tabuthema eine Community macht
    → die Hooks, die dem Account bis zu 7,1 Mio. Aufrufe gebracht haben
    → warum der Account explodiert ist: Aufklärung, wo vorher nur Floskeln waren
    → der Business-Effekt: Buch, TV, OMR und Bewerbungen ohne Ende
    → was passiert, wenn das Gesicht der Marke irgendwann aufhört
    → Aufklärung oder Sensation: wo bei Titeln und Hooks die Grenze liegt
    → Aldi vs. M&S: wie ein einziger Tweet auf Platz 1 der Twitter-Trends landet
    → High Risk, High Reward: warum Aldi trotz Klage öffentlich dagegengehalten hat
    → 3 Learnings für deine Brand: ein Gesicht, ein klarer Ton und eine Community, die du ernst nimmst

    Und am Anfang: unser Fragenbecher – worauf bist du heimlich stolz, und was macht Menschen für dich sofort sympathisch?

    Inside Creators ist der Podcast von Jonas und Sofia – zwei Freunde mit echten Einblicken ins Content-Business. Ehrlich, persönlich, ohne Filter. Jede Woche eine neue Folge über Selbstständigkeit, Personal Branding, Videoproduktion und alles, was zwischen Instagram-Fassade und Realität passiert.

    Schreib uns in die Kommentare, wie dir das Case-Study-Format gefällt – und welche Brand wir uns als Nächstes anschauen sollen.

    ▬ COMMUNITY & STAMMTISCHE ▬
    Wir treffen uns einmal im Monat in Augsburg und München, ab November auch im Allgäu. Egal ob Videograf, Fotografin, Content Creator oder Social-Media-Selbstständige – komm dazu:
    https://chat.whatsapp.com/ChOsg46rCxH3lQgaz2Mz6D

    ▬ KAPITEL ▬
    00:00 Intro & Fragenbecher: Worauf bist du heimlich stolz?
    03:10 Was macht Menschen sofort sympathisch?
    07:08 Quiz: BMW oder Bestatter – wer hat mehr Likes?
    10:44 Case 1: Bestattung Burger aus Fürth
    14:51 Die erfolgreichsten Hooks (bis 7,1 Mio. Aufrufe)
    15:38 Warum der Account explodiert ist
    17:40 Business-Effekt: Buch, TV, OMR, Bewerbungen
    23:21 Was passiert, wenn das Gesicht der Marke geht?
    25:24 Aufklärung oder Sensation – wo ist die Grenze?
    28:46 Case 2: Aldi vs. M&S
    32:17 Der Tweet, der alles ausgelöst hat
    37:43 30 Mio. Views & 5 Mio. Werbewert
    41:07 High Risk, High Reward
    46:51 3 Learnings für deine Brand

    ▬ FOLG UNS ▬
    Inside Creators: https://www.instagram.com/inside.creators/
    Jonas: https://www.instagram.com/jonasfesser/
    Sofia: https://www.instagram.com/sofiaweigl/

    ▬ PODCAST ANHÖREN ▬
    Spotify: https://open.spotify.com/show/033w5Ce0ZBKaJePvj8MQg0
    Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/inside-creators/id6790310939

    #insidecreators #casestudy #tiktokmarketing #personalbranding #podcastdeutsch
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    50 min
  • Struggle Folge - Wenn dein Reel viral geht und du nicht vorbereitet bist | Inside Creators #15
    Oct 5 2026
    Ein Reel geht viral, und plötzlich hast du über 2.000 Bewerbungen im Postfach. Klingt nach einem Luxusproblem – ist aber keins. In der neuen Struggle-Folge vom Inside Creators Podcast reden wir darüber, was diesen Monat bei uns schiefgelaufen ist.

    Sofia hat für einen Kunden Models gesucht und dafür ein Reel gemacht. Das erste lief auf null Views. Die beiden danach auf 198.000 und 191.000 – mit über tausend Kommentaren, tausend Saves und zusammen mehr als 3.000 neuen Followern. Und dann ging die eigentliche Arbeit los: Anfragen über Instagram, WhatsApp und Mail sortieren, bis Instagram sie für einen Bot gehalten und gesperrt hat. Vier Wochen später kommen immer noch Bewerbungen rein.

    Bei Jonas war der Video Editor zwei Wochen im Urlaub – und zeitgleich standen vier Drehtage mit jeweils 20 bis 30 Reels an. Das Ergebnis: alles selbst geschnitten, Vertrieb runtergefahren, und man hat es an der Qualität gemerkt. Die Kunden auch.

    Darum geht's:
    → was passiert, wenn der einzige Mitarbeiter ausfällt und nichts vorbereitet ist
    → warum du dir Freelancer aufbauen solltest, bevor es brennt
    → warum wenig Schlaf kein Flex ist, sondern ein Zeichen, dass etwas nicht läuft
    → Handy in den Flugmodus: der unterschätzte Hebel gegen Konzentrationstiefs
    → wenn ein Reel zu gut funktioniert: warum Instagram dich für einen Bot hält
    → Bewerbungen sinnvoll managen: Google Forms statt DMs, beim nächsten Mal direkt automatisiert
    → Systeme, die mit deiner Arbeitsweise nicht mitgewachsen sind
    → Remote-Workflow: Dateien über die eigene NAS statt Hin-und-Her, feste Abstimmungstage pro Kunde
    → Zusammenarbeit über Zeitzonen – und wo sie an Kommunikation scheitert

    Außerdem vorweg: unsere Fragen der Woche. Erstes richtig teures Investment, größter beruflicher Traum – und die Entscheidung, bei der wir uns beide nicht einig sind: für immer nur noch Ausland oder für immer nur noch Deutschland?

    Nächste Woche: unsere erste Case Study.

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    Schreib uns in die Kommentare, wie du dich entscheiden würdest: für immer Ausland oder für immer Deutschland?

    ▬ COMMUNITY & STAMMTISCHE ▬
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    ▬ KAPITEL ▬
    00:00 Fragen der Woche: Investment & beruflicher Traum
    03:21 Für immer Ausland oder für immer Deutschland?
    06:25 Jonas: zwei Wochen ohne Video Editor
    09:21 Warum wenig Schlaf kein Flex ist
    12:38 Handy im Flugmodus: der unterschätzte Hebel
    16:05 Freelancer aufbauen, bevor es brennt
    17:36 Sofia: als die Modelsuche viral ging
    23:34 Remote-Workflow, NAS & feste Abstimmungstage
    29:09 Ausblick: unsere erste Case Study

    ▬ FOLG UNS ▬
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    Sofia: https://www.instagram.com/sofiaweigl/

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    #insidecreators #contentbusiness #selbstständigkeit #viralgehen #podcastdeutsch
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    30 min
  • Nische oder breit aufgestellt? Was am Anfang wirklich Sinn macht | Inside Creators #14
    Sep 28 2026
    Nische oder breit aufgestellt? Diese Frage stellt sich jeder, der im Content-Business anfängt. In dieser Folge vom Inside Creators Podcast reden wir darüber, was am Anfang wirklich Sinn macht – und wo die Nische zur Falle wird.

    Sofia kommt aus einer extrem spezifischen Nische: dem Reitsport. Und sie erzählt ehrlich, was daran funktioniert hat und was ihr größter Fehler war. Zwei bis drei Jahre kein Marketing, keine Werbung, trotzdem massenhaft Kundenanfragen – weil Mundpropaganda in einer Nische brutal funktioniert. Gleichzeitig hat sie offen kommuniziert, dass sie nichts anderes machen will. Und genau das macht den Ausstieg später schwer, weil Leute sich so etwas merken.

    Jonas arbeitet in der Immobilien- und Finanzbranche, wo das Produkt oft sehr vergleichbar ist. Seine Frage: Wie machst du zehn Kunden in derselben Bubble unterscheidbar, ohne dass am Ende überall derselbe Content läuft?

    Darum geht's:
    → warum die Nische am Anfang alles einfacher macht: drei Personas statt fünfzig
    → der Fehler, den Sofia gemacht hat – und warum eine Absage mit „darauf habe ich keinen Bock" teurer ist als „ich habe gerade keine Kapazität"
    → warum du in der Nische schneller Experte bist und Networking deutlich leichter läuft
    → wann eine Nische einschränkt und dich betriebsblind macht
    → welche Branchen sich kombinieren lassen und welche nicht
    → Nische und Positionierung sind nicht dasselbe: das Kuchen-Modell
    → wie Agenturen es sich zu leicht machen und dieselbe Anzeige mit neuem Logo ausspielen
    → warum am Ende nicht die Views zählen, sondern das Ergebnis beim Kunden
    → die 2-von-3-Regel: Spaß, Geld, Lernen – zwei davon müssen passen

    Inside Creators ist der Podcast von Jonas und Sofia – zwei Freunde mit echten Einblicken ins Content-Business. Ehrlich, persönlich, ohne Filter. Jede Woche eine neue Folge über Selbstständigkeit, Personal Branding, Videoproduktion und alles, was zwischen Instagram-Fassade und Realität passiert.

    Wenn dir die Folge etwas gebracht hat: lass eine Bewertung da und schick den Podcast an jemanden weiter, der gerade überlegt, worauf er sich fokussieren soll. Das hilft uns mehr als alles andere.

    ▬ KAPITEL ▬
    00:00 Kennenlern-Fragen: Anerkennung oder Geld?
    08:49 Nische oder breit aufgestellt?
    09:38 Warum die Nische am Anfang alles einfacher macht
    12:49 Der Fehler: die Tür ganz zumachen
    16:41 Experte sein, Mundpropaganda & USP
    21:27 Welche Branchen sich kombinieren lassen
    28:49 Nische vs. Positionierung: das Kuchen-Modell
    31:13 Agenturen, kopierte Ads & Personal Branding
    37:04 Die 2-von-3-Regel

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    40 min
  • Disclaimer: Was sich bei Inside Creators ändert | Inside Creators #14
    Sep 28 2026
    Kleiner Disclaimer in eigener Sache: Wir sind ab sofort zu zweit. Jonas und Sofia führen Inside Creators weiter – und wir erklären in dieser Folge, was das heißt und was sich alles ändert.

    Vorweg, weil es uns wichtig ist: Alex und wir sind nach wie vor gut miteinander. Er ist auch weiterhin bei unseren Stammtischen dabei. Er hat schlicht einen anderen Schwerpunkt und will sich stärker auf seine eigenen Projekte konzentrieren. Wir haben gemeinsam entschieden, dass es keinen Sinn ergibt, den Podcast zu dritt weiterzuführen, wenn alle in unterschiedliche Richtungen ziehen. Das ist auch der Grund, warum eine Zeit lang keine Folge kam.

    Was jetzt neu ist:

    → Neues Branding, neues Design, neues Konzept und eine klare Mission
    → Stammtische einmal im Monat in Augsburg und München, ab November zusätzlich im Allgäu – und es bleibt nicht bei diesen Städten
    → Nicht nur Abendessen: geplant sind auch gemeinsame Aktivitäten, von Wandern bis Skifahren
    → Jede vierte Folge wird eine Case Study: Warum wachsen bestimmte Accounts brutal und andere gar nicht? Mit Zahlen, Daten und Strategie dahinter statt oberflächlichen Trend-Tipps
    → Einmal im Monat eine Gastfolge
    → Und ein Fragenbecher, den keiner von uns vorher gesehen hat

    Warum Stammtische? Weil uns genau das gefehlt hat. Wir kennen kaum eine Community in Deutschland, in der es wirklich nur um Content Creator geht – Leute, die sich gegenseitig pushen, Aufträge weitergeben und einspringen, wenn jemand einen Second Shooter braucht. Genau das wollen wir aufbauen.

    Du willst zu einem Stammtisch dazukommen? Hier kannst du der Community beitreten: https://chat.whatsapp.com/ChOsg46rCxH3lQgaz2Mz6D

    Und wenn du jemanden kennst, der bei uns zu Gast sein sollte: ab damit in die Kommentare, per DM oder in die Community.

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    8 min
  • Awid Safaei über Preise, Angebote und Verhandeln mit großen Brands | Inside Creators #13
    Sep 21 2026
    Angebote schreiben, Preise festlegen, mit großen Brands verhandeln: In dieser Folge vom Inside Creators Podcast ist Awid Safaei noch einmal zu Gast – und diesmal geht es fast nur um ihn und darum, wie er seine Angebote wirklich macht.

    Der wichtigste Satz der Folge: Schick ein Angebot nie blind raus, wenn es dir etwas bedeutet. Ruf an, geh es gemeinsam durch, schließ im Gespräch ab. Die meisten schicken eine hübsche Präsentation und warten dann – und genau da verlierst du.

    Dazu der Unterschied zwischen Anzahlung und Reservierungsgebühr, den kaum jemand kennt: Eine Anzahlung hängt an der Dienstleistung und kann bei einem Terminausfall zurückgefordert werden. Eine Reservierungsgebühr ist eine eigene Leistung – du wirst dafür bezahlt, dass du den Termin blockiert hast.

    Darum geht's:
    → warum ein Angebot aus einem Paket bestehen sollte und nicht aus Posten, die der Kunde wegstreichen kann
    → der Vergleich, der es klar macht: ein Auto kaufst du auch nicht ohne Reifen
    → warum du Angebote nie blind verschickst und wie ein Closing-Call abläuft
    → Reservierungsgebühr statt Anzahlung – und wann 50 % Vorkasse sinnvoll sind
    → Verhandeln mit Brands: Opportunitätskosten und warum du nicht auf zwei Hochzeiten tanzen kannst
    → die Wechselkurs-Falle bei Abrechnungen in US-Dollar
    → warum Awid keine Retainer-Kunden mehr hat
    → Vorbilder: warum die besten oft im eigenen Freundeskreis sitzen
    → Zeitmanagement: Routine statt Motivation, Batching und feste Tage für feste Aufgaben
    → der ehrlichste Tipp zum Schluss: such dir auch Aufträge, die einfach die Rechnungen zahlen

    Und am Anfang testen wir uns gegenseitig beim Jugendwort 2026.

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    Schreib uns in die Kommentare, wie du deine Angebote machst – und welche Themen du dir für die nächsten Folgen wünschst.

    ▬ KAPITEL ▬
    00:00 Jugendwort 2026 & wer ist Awid?
    06:46 Ist Social Media gut oder schlecht?
    13:16 Angebote schreiben: was der Kunde verstehen muss
    16:00 Warum du Angebote nie blind rausschickst
    19:22 Reservierungsgebühr statt Anzahlung
    22:00 Verhandeln mit Brands & die Wechselkurs-Falle
    25:41 Warum Awid keine Retainer mehr macht
    30:32 Vorbilder & Zeitmanagement
    38:36 Der wichtigste Tipp für den Start

    ▬ FOLG UNS ▬
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    41 min
  • Struggles mit Awid Safaei - Zu wenig Struktur als Content Creator? | Inside Creators #12
    Sep 14 2026
    Zum ersten Mal sitzt ein Gast bei uns am Tisch: Awid Safaei – der Grund, warum es diesen Podcast überhaupt gibt. Wir kennen uns alle über sein Bootcamp. In dieser Struggle-Folge vom Inside Creators Podcast reden wir darüber, was im letzten Monat wirklich schiefgelaufen ist.

    Awid über Zeitmanagement und warum jede kleine Aufgabe einen Rattenschwanz nach sich zieht. Über Grenzen setzen, wenn ständig jemand etwas von dir will. Und über sein größtes Learning dieses Jahr: To-Do-Listen sind utopisch. Drei Hauptaufgaben am Tag, alles darüber ist Selbstbetrug.

    Jonas hat zu viele Kunden angenommen und merkt, dass die Qualität darunter leidet – und zwar so, dass es die Kunden mitbekommen. Dazu der ehrliche Teil: wie schwer es ist, sich einzugestehen, dass man Hilfe braucht, und warum das meistens erst passiert, wenn es schon kracht.

    Und wir reden über den Schritt vom Freelancer zum Arbeitgeber: 80 Bewerbungen und keine einzige brauchbare, Mitarbeiterführung auf Remote, und der Onboarding-Cheatcode, der wirklich funktioniert.

    Darum geht's:
    → warum jede Aufgabe einen Rattenschwanz hat und wie du trotzdem vorankommst
    → Entscheidungen treffen und sie danach zur richtigen machen
    → Grenzen setzen, wenn Familie, Freunde und Kunden gleichzeitig ziehen
    → warum sich Prioritäten mit der Zeit verschieben – und was das mit Posting-Frequenz macht
    → zu viele Kunden angenommen: wenn Qualität und Schlaf gleichzeitig leiden
    → Hilfe annehmen ist kein Versagen, auch wenn es sich so anfühlt
    → 80 Bewerbungen, null Treffer: Mitarbeiter finden in der Kreativbranche
    → Mitarbeiterführung auf Distanz und warum Kommunikation so viel Energie frisst
    → der Onboarding-Cheatcode: einmal aufnehmen statt fünfmal erklären
    → vom Videografen zum Geschäftsführer in sieben Monaten
    → Kunden in den USA: bessere Preise, schwierigere Zeitzonen
    → warum der deutsche Markt danach deprimierend wirkt

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    Nächste Woche ist Awid noch mal dabei – mit Fragen, auf die wir uns sehr freuen.

    Schreib uns in die Kommentare, was dein größter Struggle im letzten Monat war. Und wenn dir der Podcast etwas bringt: abonnier den Kanal.

    ▬ KAPITEL ▬
    00:00 Freundebuch-Rätsel: wer ist unser erster Gast?
    07:13 Wie wir uns kennengelernt haben
    09:52 Awid: Zeitmanagement, Grenzen & Rattenschwanz-Aufgaben
    16:00 Wenn sich Prioritäten verschieben
    21:09 Zu viele Kunden, zu wenig Struktur
    23:00 Hilfe annehmen & warum das so schwerfällt
    32:47 Mitarbeiterführung, Remote & der Onboarding-Cheatcode
    43:41 Kunden in den USA & Motivation

    ▬ UNSER GAST ▬
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    59 min
  • Erste Kunden gewinnen: was wirklich funktioniert, wenn du bei null stehst | Inside Creators #11
    Aug 19 2026
    Der erste zahlende Kunde ist der schwerste. Danach wird es leichter – aber genau an diesem Punkt geben die allermeisten auf. In dieser Folge vom Inside Creators Podcast erzählen wir, wie wir an unsere ersten Kunden gekommen sind und was wir heute anders machen würden.

    Bei Alex hat es über ein halbes Jahr gedauert: viel Ablehnung, viel kostenlos gearbeitet, Leute kalt angeschrieben. Der Durchbruch kam erst, als er angefangen hat, seine eigene Arbeit öffentlich zu zeigen. Sofia hat nie aktiv Kunden gesucht – bei ihr lief alles über Influencer-Kooperationen, Reitsport und Empfehlungen. Zwei komplett verschiedene Wege, die beide funktioniert haben.

    Und wir reden über den Teil, den kaum jemand ehrlich anspricht: den Moment, in dem du aufhörst, gratis zu arbeiten, und anfängst, Geld zu verlangen. Genau da hängen die meisten jahrelang fest.

    Darum geht's:
    → warum jemand erst Kunde ist, wenn er bezahlt hat
    → die konkreten Schritte, wenn du morgen bei null anfangen müsstest
    → warum kostenlos arbeiten dich abwerten kann, statt dir zu helfen
    → die Regel, die Gratis-Arbeit rettet: von vornherein zeitlich begrenzen und klar sagen, was danach kommt
    → Testimonials als Türöffner für die nächsten Kunden
    → provisionsbasiert starten, wenn niemand dir Vertrauen schenkt
    → Kaltakquise über DMs vs. Empfehlungen: was wann funktioniert
    → die 10-Kontakte-Liste: schreib zehn Leute aus deinem Umfeld an, einer bleibt hängen
    → warum du eine Dienstleistung wählen solltest, bei der du nicht vom Kunden abhängig bist
    → der größte Fehler am Anfang: sich unter Wert verkaufen
    → warum Zusammenarbeit erst Spaß macht, wenn sie auf Augenhöhe läuft

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    Schreib uns in die Kommentare, wie du an deinen ersten Kunden gekommen bist. Und wenn dir der Podcast etwas bringt: abonnier den Kanal und schick die Folge an jemanden, der gerade am Anfang steht.

    ▬ KAPITEL ▬
    00:00 Warum der erste Kunde der schwerste ist
    15:58 Von null anfangen: die konkreten Schritte
    17:31 Die Falle beim Gratis-Arbeiten & Provisionsmodelle
    22:18 Der Switch von for free zu bezahlt
    29:24 Kaltakquise, Empfehlungen & die 10-Kontakte-Liste
    31:45 Größte Fehler & Kunden auf Augenhöhe
    38:02 Zusammenfassung

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    #insidecreators #erstekunden #kundengewinnung #selbstständigkeit #podcastdeutsch
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    39 min
  • Angst vor dem eigenen Content: So überwindest du Cringe Mountain | Inside Creators #10
    Aug 13 2026
    Du hast den Post fertig, den Finger auf „Teilen" – und dann legst du das Handy weg. Willkommen bei Cringe Mountain. In dieser Folge vom Inside Creators Podcast reden wir darüber, warum es so unangenehm ist, sich selbst öffentlich zu zeigen, und was tatsächlich hilft.

    Sofia erzählt von ihrem allerersten eigenen Post: eine halbe Stunde an einem Text gefeilt, hochgeladen – und danach die App gelöscht und stundenlang nicht mehr aufs Handy geschaut. Und das, obwohl sie beruflich genau das für andere macht. Genau das ist der Punkt: fast jeder, der Personal Branding für Kunden macht, tut sich bei sich selbst am schwersten.

    Wir sprechen über konkrete Wege, die es leichter machen – vom Blocken einzelner Leute bis zum Cheerleader Squad, einem Tipp, den wir auf dem Business Creator Summit mitgenommen haben.

    Neu im Podcast: unsere Frage der Woche. Diesmal – wenn du in einer einzigen Sache richtig gut sein könntest, welche wäre das?

    Darum geht's:
    → was Cringe Mountain eigentlich ist und warum es gut ist, dass er existiert
    → warum dein Umfeld darüber entscheidet, wie hoch dein Berg ist
    → Sofias erster Post und die Panik danach
    → Leute blocken oder einschränken: der erste Tipp, den wir jedem Kunden geben
    → der Cheerleader Squad und die drei Rollen, die du dafür brauchst
    → warum der Schmerz groß genug sein muss, damit du anfängst
    → das richtige Format finden, statt zu kopieren, was bei anderen funktioniert
    → musst du wirklich in die Kamera sprechen? Voice-over, B-Roll und was am Anfang trägt
    → warum eine Kamera die Hälfte deiner Energie schluckt – und wie du das umgehst
    → Proof of Concept: wenn du Content verkaufst, solltest du selbst posten

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    Nächste Woche: Wie kommt man an den ersten Kunden?

    Schick diese Folge an die Person, die schon lange posten will und es nicht macht. Und wenn dir der Podcast etwas bringt: abonnier den Kanal und schreib uns in die Kommentare, was dich bisher vom Posten abgehalten hat.

    ▬ KAPITEL ▬
    00:00 Begrüßung, Pizza & Frage der Woche
    07:28 Was Cringe Mountain für uns bedeutet
    09:23 Warum das Umfeld alles entscheidet
    15:28 Sofias erster Post & was danach passierte
    22:27 Blocken, einschränken & der Cheerleader Squad
    31:31 Der Schmerz muss groß genug sein
    32:23 Das richtige Format finden & vor der Kamera sprechen
    37:32 Fazit & nächste Folge

    ▬ FOLG UNS ▬
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    41 min