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De : Charleen Zuther und Mike Zeh
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À propos de ce contenu audio

Hi, wir sind Mike & Charleen. In diesem Podcast geben wir sensiblen Themen Raum und räumen mit Vorurteilen und Stigmatisierungen gegenüber mentalen Erkrankungen auf. Wir brechen mit Tabus und zeigen gleichzeitig wie heilsam es sein kann, seine Erfahrungen zu teilen. Und du bist herzlich eingeladen mit an Board unseres Abenteuers zu kommen!Charleen Zuther und Mike Zeh Hygiène et vie saine Psychologie Psychologie et psychiatrie Relations Sciences sociales
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    Épisodes
    • #8 Essen & Emotionen
      Jan 8 2026
      Willkommen bei Grauzonen – eurem Podcast rund um das Thema mentale Gesundheit, von Betroffenen für Betroffene und alle Interessierten.
      In dieser Folge sprechen wir über ein Thema, das viele betrifft, über das aber selten offen gesprochen wird: unsere Beziehung zum Essen. Warum essen wir manchmal aus Hunger – und manchmal aus Stress, Leere oder Überforderung? Warum macht Essen uns schuldig, traurig oder beschämt? Und wie stark beeinflusst unsere Psyche eigentlich, was und wie wir essen?
      Wir schauen gemeinsam darauf, warum Ernährung weit mehr ist als Nährstoffzufuhr. Essen ist emotional, sozial, identitätsstiftend – und oft ein Spiegel unseres mentalen Zustands. Wir sprechen darüber, wie Depression, Angst, Trauma, ADHS oder Autismus das Essen verändern können: durch verändertes Hungerempfinden, sensorische Empfindlichkeiten, Impulsivität oder den Wunsch nach Sicherheit.
      Charleen erzählt, wie sich Essen mit Neurodivergenz anfühlt – warum bestimmte Konsistenzen schwierig sind, wieso dieselben Lebensmittel Sicherheit geben und weshalb Zucker für sie oft wie ein kurzfristiges „Nervensystem-Pflaster“ wirkt. Sie spricht offen über Scham, gesellschaftlichen Druck und den stillen Kampf zwischen „ich weiß, es tut mir nicht gut“ und „ich brauche das gerade, um zu funktionieren“.
      Mike teilt seine Erfahrungen mit Binge Eating und dem fehlenden Sättigungsgefühl – darüber, wie Essen manchmal versucht, emotionale Leere zu füllen, und wie schnell Scham und Selbstverurteilung den Teufelskreis verstärken. Er beschreibt, wie schwer es sein kann, den eigenen Körper als Verbündeten zu sehen, wenn Essen zur emotionalen Bewältigungsstrategie wird.
      Gemeinsam sprechen wir darüber, wie Psyche und Ernährung sich gegenseitig beeinflussen: warum Stresshormone und Dopamin eine große Rolle spielen, wie Scham Kontrolle erschwert und weshalb Selbstmitgefühl oft viel wirksamer ist als Disziplin. Und wir teilen, wie wir beide versuchen, heute mit mehr Verständnis auf unser Essverhalten zu blicken – weg von Schuld, hin zu Neugier, Reflexion und Selbstakzeptanz.
      Diese Folge soll Mut machen, den eigenen Umgang mit Essen nicht als Schwäche zu sehen, sondern als Ausdruck innerer Bedürfnisse. Essen ist nie nur körperlich – es ist immer auch emotional.
      🧠 Was euch erwartet:• Persönliche Erfahrungen mit Zucker, Binge Eating & emotionalem Essen• Warum mentale Gesundheit das Essverhalten stark beeinflusst• Wie Scham, gesellschaftlicher Druck & Kontrolle zusammenspielen• Offene Gespräche über Sicherheit, Leere, Überforderung & Regulierungsstrategien• Impulse für mehr Selbstmitgefühl und kleine, realistische Schritte
      ⚠️ Wichtig:Wir sind keine Therapeut:innen – wir sprechen aus eigener Erfahrung. Wenn du akute Hilfe brauchst, wende dich bitte an professionelle Hilfsangebote wie die Seelensorge (0800/1110111, 0800/110222, 116 123), den ärztlichen Bereitschaftsdienst (116 117), den Notruf (112) oder vertraute Personen.
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      1 h et 12 min
    • #7 Zwischen den Jahren
      Dec 25 2025
      Willkommen bei Grauzonen – eurem Podcast rund um mentale Gesundheit, von Betroffenen für Betroffene und alle Interessierten.
      In unserem Weihnachts-Special sprechen wir über eine Zeit, die sich für viele besonders emotional anfühlt: die Tage zwischen Weihnachten und Neujahr. Eine Phase, in der der Alltag stillzustehen scheint, in der Erwartungen schwer auf den Schultern liegen können – und in der viele Menschen Einsamkeit, Überforderung oder Leere spüren, selbst wenn rundherum Lichter funkeln.
      Wir reden darüber, warum Weihnachten so ambivalent ist: Für manche Wärme und Nähe, für andere Streit, Einsamkeit, Vergleichsdruck oder schlicht zu viel Reiz und zu viele Erwartungen.
      Wir sprechen offen über Einsamkeit an Feiertagen, über Familienrollen, soziale Vergleiche und über das stille Gefühl, „außen vor“ zu sein, während vermeintlich alle anderen perfekte Feiertage haben. Und wir zeigen, warum Einsamkeit keine Schwäche ist – sondern ein menschliches Gefühl, das Raum haben darf.
      🧠 Was euch in dieser Folge erwartet:• Ein ehrlicher Blick auf Weihnachten zwischen Nähe, Erwartungen & Perfektionsdruck• Persönliche Einblicke zu Reizüberflutung, Rückzug & Schuldgefühlen• Gespräche über Leere, Orientierungslosigkeit & den Druck des Jahreswechsels• Gedanken über Einsamkeit – sichtbar, unsichtbar, oft verschwiegen• Kleine Impulse, wie man diese besondere Zeit sanfter gestalten kann
      Wir möchten Mut machen, diese Tage nicht nach Regeln oder Traditionen zu leben, sondern nach dem eigenen Bedürfnis: Ruhe, Abstand, Gemeinschaft, Stille, Struktur – alles ist richtig. Weihnachten muss nicht perfekt sein, nicht laut, nicht fröhlich. Es darf auch leise sein, ehrlich, unordentlich, traurig oder einfach neutral.
      ⚠️ Wichtig:Wir sind keine Therapeut:innen – wir sprechen aus eigener Erfahrung. Wenn du akute Hilfe brauchst, wende dich bitte an professionelle Hilfsangebote wie die Seelensorge (0800/1110111, 0800/110222, 116 123), den ärztlichen Bereitschaftsdienst (116 117), den Notruf (112) oder vertraute Personen.
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      1 h et 19 min
    • #6 Selbstfürsorge
      Dec 11 2025
      Willkommen bei Grauzonen – eurem Podcast rund um mentale Gesundheit, von Betroffenen für Betroffene und alle Interessierten.In dieser Folge sprechen wir über ein Thema, das überall auftaucht, aber im Alltag oft schwer greifbar ist: Selbstfürsorge. Zwischen Achtsamkeitstrend, Erschöpfung, Social-Media-Sprüchen und Realität fragen wir uns: Was bedeutet Selbstfürsorge wirklich – und warum fühlt sie sich manchmal so verdammt schwer an?
      Wir sprechen darüber, wie Selbstfürsorge jenseits von Kerzen, Wellness und „Gönn dir“-Quotes aussieht – nämlich als etwas viel Tieferes: Bedürfnisse wahrnehmen, Grenzen spüren, Schuldgefühle verstehen, sich selbst ernst nehmen.Und wir schauen darauf, wie ganz unterschiedliche Erfahrungen – Depression, Angst, Trauma, ADHS oder Autismus – beeinflussen, was Selbstfürsorge eigentlich bedeutet.
      🧠 Was euch in dieser Folge erwartet:• Ein ehrlicher Blick darauf, warum Selbstfürsorge oft schwerer ist, als sie klingt• Der Unterschied zwischen Selbstfürsorge und Selbstoptimierung• Warum gesellschaftliche Erwartungen uns so häufig im Weg stehen• Charleens Perspektive auf Selbstfürsorge bei Neurodivergenz & Reizüberlastung• Mikes Weg zu Selbstfürsorge nach Erschöpfung und Funktionsmodus• Wie mentale Gesundheit verändert, was man überhaupt braucht• Praktische Impulse: kleine Schritte, Grenzen setzen, Körperwahrnehmung & Selbstmitgefühl
      Wir möchten euch Mut machen, Selbstfürsorge nicht als Trend oder To-Do-Liste zu sehen, sondern als Haltung:die Entscheidung, sich selbst ernst zu nehmen – auch dann, wenn niemand sonst es tut.
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      1 h et 2 min
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