#8 Essen & Emotionen
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In dieser Folge sprechen wir über ein Thema, das viele betrifft, über das aber selten offen gesprochen wird: unsere Beziehung zum Essen. Warum essen wir manchmal aus Hunger – und manchmal aus Stress, Leere oder Überforderung? Warum macht Essen uns schuldig, traurig oder beschämt? Und wie stark beeinflusst unsere Psyche eigentlich, was und wie wir essen?
Wir schauen gemeinsam darauf, warum Ernährung weit mehr ist als Nährstoffzufuhr. Essen ist emotional, sozial, identitätsstiftend – und oft ein Spiegel unseres mentalen Zustands. Wir sprechen darüber, wie Depression, Angst, Trauma, ADHS oder Autismus das Essen verändern können: durch verändertes Hungerempfinden, sensorische Empfindlichkeiten, Impulsivität oder den Wunsch nach Sicherheit.
Charleen erzählt, wie sich Essen mit Neurodivergenz anfühlt – warum bestimmte Konsistenzen schwierig sind, wieso dieselben Lebensmittel Sicherheit geben und weshalb Zucker für sie oft wie ein kurzfristiges „Nervensystem-Pflaster“ wirkt. Sie spricht offen über Scham, gesellschaftlichen Druck und den stillen Kampf zwischen „ich weiß, es tut mir nicht gut“ und „ich brauche das gerade, um zu funktionieren“.
Mike teilt seine Erfahrungen mit Binge Eating und dem fehlenden Sättigungsgefühl – darüber, wie Essen manchmal versucht, emotionale Leere zu füllen, und wie schnell Scham und Selbstverurteilung den Teufelskreis verstärken. Er beschreibt, wie schwer es sein kann, den eigenen Körper als Verbündeten zu sehen, wenn Essen zur emotionalen Bewältigungsstrategie wird.
Gemeinsam sprechen wir darüber, wie Psyche und Ernährung sich gegenseitig beeinflussen: warum Stresshormone und Dopamin eine große Rolle spielen, wie Scham Kontrolle erschwert und weshalb Selbstmitgefühl oft viel wirksamer ist als Disziplin. Und wir teilen, wie wir beide versuchen, heute mit mehr Verständnis auf unser Essverhalten zu blicken – weg von Schuld, hin zu Neugier, Reflexion und Selbstakzeptanz.
Diese Folge soll Mut machen, den eigenen Umgang mit Essen nicht als Schwäche zu sehen, sondern als Ausdruck innerer Bedürfnisse. Essen ist nie nur körperlich – es ist immer auch emotional.
🧠 Was euch erwartet:• Persönliche Erfahrungen mit Zucker, Binge Eating & emotionalem Essen• Warum mentale Gesundheit das Essverhalten stark beeinflusst• Wie Scham, gesellschaftlicher Druck & Kontrolle zusammenspielen• Offene Gespräche über Sicherheit, Leere, Überforderung & Regulierungsstrategien• Impulse für mehr Selbstmitgefühl und kleine, realistische Schritte
⚠️ Wichtig:Wir sind keine Therapeut:innen – wir sprechen aus eigener Erfahrung. Wenn du akute Hilfe brauchst, wende dich bitte an professionelle Hilfsangebote wie die Seelensorge (0800/1110111, 0800/110222, 116 123), den ärztlichen Bereitschaftsdienst (116 117), den Notruf (112) oder vertraute Personen.
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Wo wir sonst noch zu finden sind:Charleen: https://www.instagram.com/charleenetlavie_____Mike: https://linktr.ee/mike_c_music; https://www.instagram.com/sprechermikezeh
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