Couverture de Alle Kinder, fertig, los!

Alle Kinder, fertig, los!

Alle Kinder, fertig, los!

De : Sophia Bolzano
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À propos de ce contenu audio

Hier geht es um Bewegung in der Kindheit – und darum, wie wir Kinder in ihrer körperlichen, sozialen und mentalen Entwicklung begleiten können. Mit Herz, Klarheit und vielen praktischen Ideen zeigt der Podcast Wege, Kinder stark fürs Leben zu machen. Denn wer sich bewegt, wächst gesund, lernt leichter und ist bestens gerüstet für die Zukunft.Sophia Bolzano Exercice et forme physique Fitness, alimentation et nutrition Hygiène et vie saine Parentalité Relations
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    Épisodes
    • Was Kinder im und durch Leistungssport lernen können
      Feb 3 2026
      In dieser Folge spricht Sophia Bolzano mit Marion Maruska – ehemalige Tennisprofi-Spielerin, Sportkoordinatorin beim Österreichischen Tennisverband und Kapitänin des Billie-Jean-King-Cup-Teams. Marion erzählt sehr offen über ihren Weg vom Kindheits-Tennisplatz bis zur Weltspitze, über frühe Wettkämpfe, über zwei schwere Verletzungen und darüber, warum Durchhaltevermögen oft wichtiger ist als Talent. Wir reden über Freude am Sport, über die Bedeutung vielseitiger Bewegung, über Eltern, die begleiten statt Druck machen, und über das, was Kinder im und durch Leistungssport fürs Leben lernen.
      Mehr zum ÖTV: https://www.oetv.at/billie-jean-king-cup

      Ansprechpersonen im Leistungssport: https://www.oetv.at/leistungssport/sport-ansprechpartner

      Sophias Websites & Buch:
      https://allekinderfertiglos.at
      https://muttutgut.at
      https://shop.falter.at/alle-kinder-fertig-los.html

      Takeaways
      • Freude und Spiel bilden die Basis jeder Sportkarriere.
      • Vielseitige Bewegung ist essenziell: Turnen, Ballspiele, Eislaufen – erst später Spezialisierung.
      • Kinder lernen im Sport: Emotionsregulation, Zielorientierung, Durchhaltevermögen, Flexibilität.
      • Druck entsteht oft im Umfeld – Eltern sollten unterstützen, nicht steuern.
      • Niederlagen gehören dazu: Fehler akzeptieren, Fokus neu setzen, kleine Ziele definieren.
      • Ein gutes Trainer:innenumfeld ist entscheidend für langfristige Motivation.
      • Bewegung zu Hause leicht möglich: erlaubte Bewegung, Möglichkeiten schaffen, ausprobieren.
      Soundbite
      • „Bewegung ist für mich lebensnotwendig.“
      • „Ohne intrinsische Motivation bleibt niemand im Sport.“
      • „Fehler gehören dazu – entscheidend ist, wie man danach weitermacht.“
      Chapters
      00:00 Vorstellung Marion Maruska
      01:30 Bewegungskindheit, erste Wettkämpfe
      03:40 Trainingsalltag früher vs. heute
      04:50 Warum vielseitige Bewegung die Basis fürs Tennis ist
      07:30 Freude behalten trotz frühem Leistungsdruck
      08:20 Rolle der Eltern – begleiten statt einmischen
      10:00 Umgang mit Fehlern und Niederlagen
      12:40 Ziele setzen – Rückkehr nach Verletzungen
      16:40 Was Kinder im Sport fürs Leben lernen
      19:40 Selbstbewusstsein, Körperbewusstsein, Trainingsgruppen
      21:30 Billie-Jean-King-Cup & Nachwuchsprojekte
      24:00 Tennisjugend international
      25:10 Bewegung im Familienalltag
      26:40 Talente fördern vs. Kinder, die sich schwer tun
      29:30 Bewegungstipps für Zuhause: Jonglieren, Mini-Tennis, Zielwurf
      31:50 Buchtipp: Andre Agassi – Open
      32:20 Bewegungsblitz – sieben schnelle Fragen
      34:15 Zusammenfassung & Ausblick
      Afficher plus Afficher moins
      39 min
    • Scheidung, aber richtig: Wie Trennung gelingt und warum Bewegung hilft
      Jan 20 2026
      Trennung und Scheidung sind für viele Familien ein massiver Einschnitt – vor allem dann, wenn Kinder betroffen sind. In dieser Folge spricht Sophia Bolzano mit Daniela Davidovits, psychosoziale Beraterin und Autorin des Buches „Scheidung, aber richtig“, darüber, wie Trennungen gelingen können, ohne Kinder in Loyalitätskonflikte oder Rosenkriege hineinzuziehen. Im Fokus stehen Kommunikation mit Kindern, Stabilität im neuen Familienalltag und die Frage, was Kinder in dieser Umbruchphase wirklich brauchen. Ein zentrales Thema ist auch Bewegung als unterschätzte Ressource: als emotionaler Ausgleich, als stabilisierende Routine und als Möglichkeit, Beziehung neu zu gestalten und Gespräche leichter entstehen zu lassen.
      Mehr zu Daniela Davidovits: https://www.davidovits.at
      Sophias Websites & Buch: https://allekinderfertiglos.at | https://muttutgut.at | https://shop.falter.at/alle-kinder-fertig-los.html
      Takeaways
      Eine Trennung ist nicht automatisch belastender als ein dauerhaft konflikthaftes Familienklima.
      Kinder brauchen klare Botschaften: Beide Eltern bleiben da. Und sie tragen keine Schuld an der Trennung.
      Loyalitätskonflikte sind eine der größten Belastungen für Kinder. Abwertende Aussagen über den anderen Elternteil treffen immer auch das Kind.
      Stabilität entsteht durch Routinen, Verlässlichkeit und klare Absprachen – auch wenn es nun zwei Haushalte gibt.
      Bewegung wirkt doppelt: Sie hilft bei der emotionalen Regulation und schafft Situationen, in denen Gespräche leichter entstehen.
      Gemeinsame Aktivitäten können Beziehung nach einer Krise neu aufbauen oder vertiefen.
      Dankbarkeit für das, was war, kann helfen, respektvoll miteinander umzugehen – auch nach dem Ende der Paarbeziehung.
      Selbstfürsorge ist essenziell: Wer selbst wieder Kraft schöpft, kann Kinder besser begleiten.
      Titles
      Trennung & Scheidung: Wie Kinder stabil bleiben – im Gespräch mit Daniela Davidovits
      Scheidung ohne Rosenkrieg: Was Kinder jetzt wirklich brauchen
      Wenn Familien sich neu ordnen: Daniela Davidovits über Trennung, Kinder und Stabilität
      Soundbite
      „Wir sind weiterhin beide deine Eltern und du hast keine Schuld an unserer Trennung.“
      Chapters
      00:00 Einstieg: Trennung, Scheidung und Tabus
      01:00 Daniela Davidovits stellt sich vor
      02:01 Warum ein Buch über Scheidung, obwohl sie selbst glücklich verheiratet ist
      04:19 Welche Fragen Eltern bei Trennung am meisten beschäftigen
      06:08 Kommunikation mit Kindern: Worte, die tragen
      08:11 Elternschaft bleibt – auch wenn die Beziehung endet
      09:41 Wie sehr leiden Kinder unter Trennung wirklich?
      11:09 Trennung als mögliche Entlastung
      12:17 Bewegung als stabilisierende Ressource für Kinder
      13:36 Routinen, Sport und Verlässlichkeit
      15:10 In Bewegung kommen – Gespräche anders führen
      18:12 Bewegung als Beziehungsbrücke nach der Trennung
      20:45 Wenn Kinder sich zurückziehen – wie man sie wieder ins Tun bringt
      24:26 Kommunikationsfehler zwischen getrennten Eltern
      26:31 Dankbarkeit als Haltung nach der Trennung
      29:50 Drei Sätze, die Eltern sich merken sollten
      31:08 Bewegungsblitz – 7 schnelle Fragen
      34:26 Abschluss, Buchhinweis & Ausblick
      Afficher plus Afficher moins
      39 min
    • Von „Mut tut gut“ bis Tägliche Bewegungseinheit (TBE) – Ein Leben für Kinder und Bewegung
      Jan 6 2026
      In dieser Folge spricht Sophia Bolzano mit Peter Rathammer, Volksschulpädagoge, Trainer, TBE-Bewegungscoach und langjähriger Experte für Kindersport. Peter arbeitet seit über 25 Jahren mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen – im Turnsaal, im Verein und in der Ausbildung von Pädagog:innen an der PH Wien. Er erzählt, welche Veränderungen er bei Kindern beobachtet, warum die Schere zwischen bewegungserfahrenen und bewegungsarmen Kindern größer wird und weshalb die tägliche Bewegungseinheit (www.bewegungseinheit.gv.at
      ) aus seiner Sicht ein entscheidender Hebel ist. Außerdem erklärt er, welche Spiele immer funktionieren, wie er Bewegung im eigenen Familienalltag lebt und warum Bewegung eine Eintrittskarte für Beziehung und Lernen ist.
      Weitere Infos und Bewegungsangebote: www.fitsportaustria.at

      Website Podcast: https://allekinderfertiglos.at und https://muttutgut.at

      Takeaways
      • Peter verbindet Schule, Verein und Ausbildung – sein Alltag reicht von Volksschulkindern bis zu Senior:innen.
      • Bewegungsangebote sind vorhanden, aber für viele Kinder fehlt der niederschwellige Zugang direkt vor der Haustür.
      • Im städtischen Bereich ist die Schere zwischen motorisch starken und motorisch schwachen Kindern deutlich größer geworden.
      • An den PH-Eingangsprüfungen zeigt sich: Viele Studierende schaffen grundlegende motorische Anforderungen nicht mehr.
      • Tägliche Bewegungseinheit (TBE) ist ein Schlüssel, um alle Kinder zu erreichen – unabhängig von Herkunft und Ressourcen.
      • Niederlagen auszuhalten und daraus zu lernen, ist für viele junge Menschen schwierig geworden.
      • Positive Entwicklungen gibt es dennoch: engagierte Lehrer:innen, bewegte Schulen, Programme wie „Mut tut gut“ und praxisnahe Initiativen in Wien und NÖ.
      • Spieleklassiker wie „Laufhase, Sitzhase“ funktionieren seit Jahrzehnten – mit kleinen methodischen Anpassungen.
      • Bewegung zuhause: Möglichkeiten schaffen, Bälle bereitstellen, Sprossenwand, Hoverboard, Türreck, Alltagsbewegung.
      • Vereinssport ist ein wichtiger Baustein – über www.fitsportaustria.at
        finden Eltern geprüfte Angebote.
      • Bewegung ist für Peter eine Möglichkeit, Kinder emotional zu erreichen und Beziehung aufzubauen.
      Soundbite
      • „Ich habe noch kein Kind gefunden, das nichts kann – es braucht nur das richtige Angebot.“
      • „Die TBE ist der Hebel, um alle Kinder zu erreichen.“
      • „Bewegung ist meine Eintrittskarte, um mit Kindern in Beziehung zu kommen.“
      Chapters
      00:00 Vorstellung Peter Rathammer
      01:30 Beruflicher Weg zwischen Schule, PH Wien und Verein
      03:40 Wie alles begonnen hat – vom Tennis zum Kindersport
      06:00 Veränderungen der letzten Jahrzehnte: Bewegungsfreude und motorische Fähigkeiten
      07:30 Stadt vs. Land – warum sich die Schere öffnet
      09:10 Sorgen: weniger Selbstvertrauen, weniger Körperspannung, wenig Niederlagentoleranz
      10:10 PH-Eingangsprüfung: Was Studierende motorisch (nicht mehr) können
      12:30 Positive Entwicklungen: engagierte Lehrer:innen, gute Initiativen, TBE
      14:50 Infrastruktur, Material, Turnsäle – wo es hapert
      16:30 Spiele, die immer funktionieren – allen voran „Laufhase, Sitzhase“
      18:30 Schönste Erlebnisse – Kinder begleiten, Beziehungen über Jahre
      21:00 Bewegung im Alltag mit der eigenen Tochter
      23:30 Was Eltern tun können, wenn ihr Kind „Bewegung nicht mag“
      25:00 Vereine, Angebote und www.fitsportaustria.at

      26:30 Wenn Peter Sportminister wäre – klare Prioritäten
      28:30 Was Gemeinden tun können: sichere Wege, Bewegungszonen, Material
      31:00 Was Eltern und Pädagog:innen wirklich brauchen: Mut, Beziehung, klare Regeln
      33:00 Bewegungstipps für Zuhause: Jonglieren, Balancierstrecke, Boards
      37:30 Buchtipp: „Alle Kinder fertig los“
      38:00 Bewegungsblitz – sieben schnelle Fragen
      42:00 Abschluss, Dank und Ausblick
      Afficher plus Afficher moins
      54 min
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