Couverture de Botanik des Wahnsinns

Botanik des Wahnsinns

Roman

Aperçu
Offre à durée limitée

3 mois d'Audible Standard gratuits

3 mois pour 0,00 €/mois, puis 5,99 €/mois. Possibilité de résilier chaque mois.
Essayez pour 0,00 €/mois
L'offre prend fin le 15 Juillet 2026 à 23 h 59.
Plus d'options d'achat

Botanik des Wahnsinns

De : Leon Engler
Lu par : Johannes Nussbaum
Essayez pour 0,00 €/mois

3 mois pour 0,99 €/mois, puis 5,99 €/mois. Possibilité de résilier chaque mois. Offre valable jusqu'au 15 juillet 2026 à 23 h 59.

Acheter pour 14,99 €

Acheter pour 14,99 €

Als bei der Zwangsräumung der Wohnung seiner Mutter durch eine Verwechslung alles von Wert in die Müllverbrennungsanlage wandert, bleibt dem Erzähler wortwörtlich nur der Abfall der eigenen Familiengeschichte. Wie hat es so weit kommen können?

Der Erzähler blickt auf die Biografie seiner Familie: ein Stammbaum des Wahnsinns. Die Großmutter bipolar, zwölf Suizidversuche, der Großvater Stammkunde in Steinhof, die Mutter Alkoholikerin, der Vater depressiv.

Und er blickt auf seinen eigenen Weg: Eine Kindheit im Münchner Arbeiterviertel. Die frühe Angst, verrückt zu werden. Die Flucht vor der Familie ins entfernte New York. Jahre in Wien mit Freud im Kaffeehaus. Und wie er schließlich doch in der Anstalt landet – als Psychologe. Bei der Arbeit mit den Patienten lernt er, dass ein Mensch immer mehr ist als seine Krankheit, dass Zuhören wichtiger ist als Diagnostizieren. Vor allem aber muss er sich bald die Frage stellen, was das sein soll: ein normaler Mensch. Eine aus dem Ruder gelaufene Familienanamnese? Ein Schelmenroman? Ein Lehrstück in Empathie?

Leon Englers Debüt ist all das und mehr, ein zärtlicher Befreiungsschlag, die Geschichte einer Versöhnung.

©2025 DuMont Buchverlag (P)2025 DuMont Buchverlag
Fiction Psychologie Vie de famille Vie en ville Vie urbaine
adbl_web_anon_alc_button_suppression_t1

Commentaires

Unwiderstehlich. Leichtfüßig und ernst, zärtlich und brutal, ironisch und ehrlich.
-- SIRI HUSTVEDT

»Ein fantastisches Buch – abgrundtief und doch tröstend. Hab's verschlungen.«
-- DORIS DÖRRIE

Aucun commentaire pour le moment