Couverture de Yascha fragt...

Yascha fragt...

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De : Sonntagsblatt.de
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À propos de ce contenu audio

Der neunjährige Yascha will wissen, warum wir sterben, es einen Gott gibt oder Kirchen. Yascha fragt den evangelischen Pfarrer Hannes Schott. Beide sprechen unterhaltsam über die großen Fragen dieser Welt - Glaube, Gott und Religionen. Ein Podcast für Kinder und ihre Eltern.Micha Götz Roman et littérature
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    Épisodes
    • Folge 100: Yascha fragt: Die letzte Folge
      Jan 25 2026

      Heute ist die letzte Folge und gleichzeitig Grund zum Feiern - Folge 100!

      Aber richtig zum Feiern ist Yascha nicht zumute - und er will auch gar keine Frage stellen:

      Darum tauscht Hannes mit ihm heute mal die Rolle und fragt "Wie sieht Gott aus?" Yascha stutzt: Das war ja seine allererste Frage damals in der ersten Folge. Hannes hakt nach: Und welche Antwort hat Yascha jetzt 100 Folgen später?

      Yascha sagt erstmal, wie Gott nicht aussieht: Er ist kein alter Opa mit Bart, hat aber väterliche Seiten. Gott hat aber auch mütterliche Seiten, deswegen vermeidet Yascha nicht "der Gott" oder "er", wenn es geht. Und mit Jesus hat Gott gezeigt, wer er ist und was er gut findet an den Menschen. Gott hört alle überall, wenn sie beten und wenn wir mal was angestellt haben, hat er uns trotzdem lieb. Das ist eh das Wichtigste: Gott hat uns lieb immer und überall. Als Hannes nochmal fragt: "Wie sieht Gott denn aus?" muss Yascha ihm sagen, dass er das nicht weiß, aber so auch nicht mehr fragen würde. Yascha würde eher fragen: Wie ist Gott denn so?" oder "Kann ich Gott in einem anderen Menschen sehen?" Das findet Hannes richtig: Gott hat alle geschaffen, also zeigt er sich auch in ihnen. Wenn Yascha und Kinder weiter Fragen haben, wird Hannes sie irgendwie beantworten. Als Hannes allen Danke sagen will für 100 Folgen "Yascha fragt", sagt Yascha einfach "Danke Gott", denn wenn der alle geschaffen hat, sind die ja alle mit dabei.

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    • Yascha fragt: Wem soll ich fragen stellen, wenn "Yascha fragt" vorbei ist?
      Jan 18 2026

      Yascha ist ein bisschen traurig: "Yascha fragt" ist bald vorbei. Und damit die Möglichkeit, Hannes jede Woche eine Frage zu stellen. Hannes versucht ihn zu trösten. Ihn gibt es ja immernoch. Und Hanned glaubt, wir haben ganz viele Antworten auf Fragen in uns drin. Bei vielem braucht Yascha gar keinen alten Pfarrer wie Hannes, um eine Antwort zu finden. Jesus sagt: Das Reich Gottes ist in uns drinnen. Wir haben also alles in uns angelegt. Und Jesus hat gesagt: Werdet wie die Kinder. Manchmal muss man vielleicht nicht alles verstehen, sondern einfach vertrauen. Da erinnert Hannes Yascha daran, wie sie früher gesungen haben "Weil ich Jesu Schäflein bin". Denn darum geht's im Glauben: sich behütet und geborgen fühlen. Dann braucht's vielleicht gar keine Antworten auf alle Fragen. Und einmal werden wir Gott alle Fragen stellen können.

      Ganz überzeugt ist Yascha noch nicht- aber es gibt ja noch eine Folge!

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    • Yascha Fragt: Wie soll man glücklich sein, wenn das Leben nicht so doll ist?
      Jan 11 2026

      Hannes hat zwei Antworten aus der Bibel parat. Im Buch Prediger heißt es: Es gibt nichts Besseres, als fröhlich zu sein und es sich gut gehen zu lassen. Also: auf sich achten, das Gute nicht ständig wegschieben. Jesus geht noch einen Schritt weiter und sagt: „Glücklich sind die Traurigen, denn sie werden getröstet.“ Yascha protestiert sofort denn für ihn passt traurig und glücklich nicht zusammen. Hannes widerspricht jedoch, denn er meint, man kann traurig und trotzdem glücklich sein , wenn man sich geborgen und getröstet fühlt. Auch bei läuft nicht immer alles rund, aber trotzdem gibt es diese kleinen Dinge, die Glück zurückbringen. Ein „glückliches Leben“ heißt nicht, dass nie was Schlimmes passiert, sondern dass man trotzdem glückliche Sachen findet und festhält. Und wenn man traurig war, spürt man das Schöne vielleicht sogar stärker.

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