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Unverstellt hörbar

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De : Jens Lang und Gäste
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Unverstellt hörbar – der Podcast für echte Sichtbarkeit ohne Show Marketing darf leicht sein – und Sichtbarkeit muss nicht nach Dauerfeuer oder Zwang klingen. Ob keine Lust auf Marketing, Tipps-Overload, Reichweite oder die Angst vor dem ersten Post – hier findest du Geschichten aus der Praxis, Inspiration für deinen Business-Alltag und klare Impulse, wie du Schritt für Schritt authentisch sichtbar wirst. 🎧 Unverstellt, nahbar, ehrlich. Für mehr Leichtigkeit, Authentizität und Freude in deiner Sichtbarkeit.Jens Lang und Gäste Economie Marketing et ventes
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    Épisodes
    • #25 Der Sichtbarkeitskater: Warum du nach einem Post „dicht machst“
      Jan 30 2026

      Du postest etwas – vielleicht ein Foto, einen persönlichen Text oder ein Video – und kurz danach fühlst du dich plötzlich leer, überreizt oder willst am liebsten das Handy wegwerfen. Willkommen beim Sichtbarkeitskater.

      In dieser Folge geht es dsrum, warum dieses Gefühl nichts mit „falsch posten“ zu tun hat, sondern oft mit einem unsichtbaren Druck im Hintergrund: die Annahme, dass du nach einem Post dauerhaft liefern musst.

      Du lernst, wie du Sichtbarkeit so gestalten kannst, dass sie dich trägt – statt dich auszubrennen: mit Pausen, einem verlässlichen Rhythmus und einer Haltung, in der dein Post eine Einladung ist, keine Leistungsschau.

      In dieser Folge erfährst du:

      • was in deinem Nervensystem passiert, wenn du dich zeigst (Adrenalin hoch – dann Abfall)

      • warum „Konstanz“ nicht „Dauerfeuer“ bedeutet

      • wie du Erwartungen nach dem Posten loslässt (Likes, Kommentare, sofort reagieren müssen)

      • 3 praktische Schritte, um den Sichtbarkeitskater zu normalisieren und einzuplanen

      • ein Mini-Ritual für die nächsten 24 Stunden, das dich sofort entlastet

      🗣️ Zitate aus der Folge

      „Konstanz heißt nicht Dauerfeuer.“

      „Plane deinen Content so, dass Pausen Teil deines Rhythmus sind.“

      ⏱ Kapitelmarken

      00:00 Intro: Was ist der Sichtbarkeitskater?

      00:34 Warum er entsteht: Nervensystem, Adrenalin & „Hangover“

      01:10 Kern-Erkenntnis: Sichtbar sein & trotzdem Pausen machen

      01:34 Der typische Ablauf nach dem Post: Checken, warten, erschöpfen

      02:21 Falsche Annahmen: „Ich muss mich erklären“ / „Sichtbarkeit ist linear“

      02:59 Reframe: Sichtbarkeit ist Beziehung – keine Show

      03:23 Gegenperspektive: Kater nicht wegdrücken – einplanen wie Dehnen nach dem Workout

      04:08 Ansatz 1: Normalisieren + Pause nach dem Post einbauen

      04:52 Ansatz 2: Erwartungsdruck reduzieren (Einladung statt Applaus)

      05:38 Ansatz 3: Rhythmus finden (Batching, Contentplan mit Pausen)

      06:34 Reflexion: Was tust du direkt nach dem Post – und warum?

      07:14 24h-Minischritt: Offline-Ritual + Handy 2 Stunden aus



      🌿 Workshop:⁠ https://unverstellt-sichtbar.de/workshop⁠

      🌿 Website:⁠ https://unverstellt-sichtbar.de⁠

      📸 Instagram Podcast:⁠ https://instagram.com/unverstellt_sichtbar⁠

      📸 Jens:⁠ https://www.instagram.com/langsicht⁠

      📩 Feedback: support@unverstellt-sichtbar.de



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      9 min
    • #24 - Angst vor Bewertung: Wie du Kritik führst, statt dich zu verstecken
      Jan 23 2026

      Du willst dich zeigen – aber da ist diese Stimme: „Was werden die anderen denken?“

      Die Angst vor Bewertung ist einer der größten Sichtbarkeits-Stopper für feinfühlige und introvertierte Menschen. In dieser Folge nimmt Jens Druck raus und zeigt dir, warum diese Angst menschlich ist – und wie du lernst, handlungsfähig zu bleiben, selbst wenn Kritik kommt.

      Du bekommst einen klaren Perspektivwechsel: Bewertung ist Information – nicht das Urteil über deinen Wert.

      Und du lernst konkrete Tools, wie du mit inneren Kritikern, destruktiven Kommentaren und deinem Bedürfnis nach Anerkennung so umgehst, dass du dich nicht mehr klein machst.

      In dieser Folge erfährst du:

      • warum Kritik so wehtun kann (Zugehörigkeit vs. Ausschluss)

      • wie alte Erfahrungen deine heutige Sichtbarkeit prägen – ohne dass sie dein Schicksal sein müssen

      • warum du nie allen gefallen wirst (und warum das sogar gut ist)

      • 3 praktische Hebel: innere Kritiker sichtbar machen, Inhalt vs. Form trennen, Grenzen setzen

      • ein Mini-Ritual, damit Kommentare nicht deinen ganzen Tag bestimmen

      🗣️ Zitate aus der Folge

      „Du wirst nie jedem gefallen.“

      „Du darfst entscheiden, auf welche Kritik du reagierst und wie.“

      ⏱ Kapitelmarken

      00:00 Intro: Angst vor Bewertung – warum sie dich stoppt

      00:36 Druck rausnehmen: Anerkennung & Kritik sind menschlich

      01:11 Warum Kritik sich wie ein Angriff anfühlt (wenn du dich als Person zeigst)

      01:37 Ursprung: alte Erfahrungen & Prägungen

      02:10 Beispiel: Video veröffentlicht trotz Angst – und handlungsfähig geblieben

      03:11 Perspektivwechsel: Kritik als Information statt Urteil

      03:45 Wahrheit: Du wirst nie allen gefallen (Pumuckl hat Dislikes)

      04:50 Reframe: Sichtbarkeit als Einladung, nicht als Werbung

      05:11 Tool 1: Innere Kritiker aufschreiben & entmachten

      05:53 Tool 2: Inhalt vs. Form trennen (handwerklich, Interesse, Angriff)

      06:44 Tool 3: Grenzen setzen & bewusst antworten (oder löschen)

      07:29 Kommentar-Ritual: nur zu bestimmten Zeiten lesen

      07:46 Reflexionsfrage: Was ist das schlimmste Urteil – und ist es wirklich Gefahr?

      08:30 24h-Minischritt: Schutzsatz formulieren + etwas Kleines teilen

      🌿 Workshop: https://unverstellt-sichtbar.de/workshop

      🌿 Website: https://unverstellt-sichtbar.de

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      📸 Jens: https://www.instagram.com/langsicht

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      10 min
    • #23 - Helfen wollen, aber nicht sichtbar sein: Der innere Konflikt (und wie du ihn löst)
      Jan 16 2026

      Du willst Menschen helfen. Deine Arbeit soll wirklich etwas verändern – und trotzdem willst du dich nicht in den Mittelpunkt stellen. Genau dieser innere Widerspruch bremst viele feinfühlige Coaches, Beraterinnen und Therapeutinnen aus: Du spürst das Bedürfnis da draußen, aber du bleibst „hinter der Tür stehen“.

      In dieser Episode zeigt Jens, warum dieses Dilemma kein persönlicher Fehler, sondern die logische Folge aus zwei konkurrierenden Überzeugungen ist:

      1. „Ich muss anderen helfen.“

      2. „Sichtbarkeit ist Eigenlob / gefährlich / aufdringlich.“

      Du bekommst einen klaren Perspektivwechsel: Marketing ist keine Show – es ist ein Wegweiser. Du brauchst keine Bühnenshow, sondern ein Schild: „Hier entlang, wenn du Unterstützung suchst.“

      In dieser Folge erfährst du:

      • warum „meine Arbeit spricht für sich“ gut klingt, aber nicht reicht, wenn dich niemand findet

      • weshalb Lautstärke nicht mit Wirkung gleichzusetzen ist (Klarheit & Echtheit zählen)

      • wie du Sichtbarkeit als Einladung statt als Aufdrängen sehen kannst

      • 3 konkrete Schritte, um den Konflikt zu lösen (inkl. Mini-Übung für die nächsten 24 Stunden)



      „Werbung ist also eine Einladung. Sie ist nicht: Ich drücke dir mein Produkt auf – sondern: Ich mache es dir leicht, mich zu finden.“

      „Marketing ist nicht Show, es ist ein Wegweiser.“

      „Du musst nicht schreien, um gehört zu werden, aber du musst den Mund aufmachen.“



      00:00 Intro: Willkommen & das zentrale Dilemma

      00:29 Bildmetapher: Der Raum voller Menschen – und du bleibst hinter der Tür

      01:12 Überzeugung #1: „Ich muss anderen helfen“

      01:33 Überzeugung #2: „Sichtbarkeit ist Eigenlob / gefährlich“

      02:09 Warum „meine Arbeit spricht für sich“ dich unsichtbar hält

      03:03 Annahmen hinterfragen: Was bremst dich wirklich

      03:32 Reframe: Werbung als Einladung & Auffindbarkeit

      04:06 Mythos Lautstärke: Leise Stimmen können wirken

      05:05 Gegenperspektive: Ist es egoistisch, dein Wissen zurückzuhalten?

      05:53 Grenzen: Sichtbarkeit heißt nicht, alles preiszugeben

      06:34 3 Schritte aus dem Konflikt – Überblick

      06:36 Schritt 1: Aufschreiben – Helfen vs. Zeigen (und wovor du Angst hast)

      07:40 Schritt 2: Sichtbarkeit als Dienst am Publikum

      08:32 Schritt 3: Im Kleinen anfangen (Kanal wählen, der sich sicher anfühlt)

      09:39 Wahrheitstest: Geht’s um Bestätigung oder ums Helfen?

      10:30 Reflexionsfragen: Wo versteckst du dich noch?

      11:11 Mini-Schritt (24h): Eine Person anschreiben / Voice / Mini-Impuls teilen

      12:05 Ausblick: Nächste Folge – Angst vor Bewertung



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      13 min
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