Kreativität in der Produktentwicklung ist der Motor jedes Unternehmens. Doch was nützen die besten Wachstumschancen, wenn die passende Finanzierungsarchitektur fehlt und klassische Bankkredite an ihre Grenzen stoßen?
In dieser Episode reisen wir zurück ins Jahr 1997 und schauen auf einen außergewöhnlichen Pionier des Financial Engineerings: David Bowie.
Lernen Sie in dieser Folge, wie der Musikweltstar mit den legendären „Bowie Bonds“ künftige Lizenz- und Tantiemen-Einnahmen verbriefte, um sich auf einen Schlag 55 Millionen US-Dollar Liquidität zu sichern – ohne dabei seine Urheberrechte dauerhaft abzugeben.
In dieser Episode erfahren Sie:
Die Entstehungsgeschichte: Warum explodierende Produktionskosten und der MTV-Boom Bowie zu neuen Finanzierungswegen zwangen.
Die Finanzstruktur: Wie Asset-Backed Securities (ABS) auf immaterielle Vermögenswerte und Lizenzrechte im Detail funktionieren.
Der Transfer in den Mittelstand: Wie mittelständische Unternehmen Patente, Software-Lizenzen, wiederkehrende Umsätze oder Markenrechte monetarisieren können.
Strategischer Wettbewerbsvorteil: Warum Finanzkreativität abseits der Hausbank für moderne Unternehmen ein entscheidender Erfolgsfaktor ist.
Basisbeitrag & Weiterführende InformationenDiese Podcast-Episode basiert auf dem Fachartikel von Peter Saubert und Willi Saubert: 🔗 Basisbeitrag lesen: Wenn Musikgeschichte auf Hochfinanz trifft: Was der Mittelstand von David Bowie über Financial Engineering lernen kann
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