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Unfreiwillig solo- Sterben war nicht der Plan

Unfreiwillig solo- Sterben war nicht der Plan

De : Unfreiwillig solo - Sterben war nicht der Plan
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Ungeschönt und unzensiert – vom Überleben zum Leben. Wir sind zwei Frauen, die den Tod mitten im Leben, viel zu früh, erlebt haben, als Witwen, die weitergehen mussten und wir reden darüber. Ohne Floskeln, ohne Filter, ohne Rücksicht auf das, worüber andere schweigen. In diesem Podcast sprechen wir über Trauer, Verlust und das tägliche Überleben und Funktionieren, aber auch über schwarzen Humor, absurde Momente und den Mut, irgendwann wieder zu leben. Wir erzählen, was wirklich passiert, wenn der Mensch an deiner Seite stirbt.Unfreiwillig solo - Sterben war nicht der Plan Hygiène et vie saine Psychologie Psychologie et psychiatrie
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    Épisodes
    • Folge 6: Gedanken zwischendurch – Valentinstag gehört nicht nur Paaren
      Feb 13 2026

      Überall Herzen in Schaufenstern.
      Rote Rosen. Pärchen-Fotos. „Reserviert für zwei“.

      Und wenn dein Mensch fehlt, kann sich dieser Tag plötzlich sehr laut anfühlen.

      Wir sind Manja und Claudia und in dieser Sonderfolge sprechen wir darüber, was Valentinstag mit dir machen kann, wenn jemand fehlt. Über Erinnerung. Über Loyalität. Über dieses innere Ziehen zwischen „Ich vermisse dich“ und „Wie gehe ich heute durch diesen Tag?“

      Vielleicht willst du dich verkriechen.
      Vielleicht willst du ihn einfach nur überstehen.
      Vielleicht spürst du: Ich will ihn anders füllen, aber ich weiß noch nicht wie.

      Wir geben keine Anleitung. Wir reden offen darüber, wie sich dieser Tag anfühlen kann, wenn Liebe geblieben ist, auch ohne Paarstatus.

      Diese Folge ist für dich, wenn Valentinstag schwer ist.
      Und für dich, wenn du ihn neu denken willst.


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      17 min
    • Folge 5: Wer bleibt und wer geht
      Feb 8 2026

      Nach einem Verlust verändert sich nicht nur dein eigenes Leben, auch Beziehungen verändern sich. Freundschaften fühlen sich plötzlich anders an. Nachbarn reagieren ungewohnt. Bekannte wissen nicht, was sie sagen sollen. Manche sind da. Andere weichen aus. Und wieder andere verschwinden einfach.

      Wir sind Manja und Claudia und in dieser Folge sprechen wir genau darüber: über Freundschaften, soziale Situationen, Nachbarn, Begegnungen und diesen oft stillen Wandel, der nach der Trauer passiert. Über Nähe, die gut tut. Über Nähe, die überfordert. Und über den schmerzhaften Moment, wenn man merkt, dass sich etwas verschoben hat ohne dass jemand es ausgesprochen hat.

      Wir reden darüber, warum es so anstrengend sein kann, in Kontakt zu bleiben. Warum die Frage „Wie geht’s dir?“ manchmal trägt und manchmal zu viel ist. Warum manche Menschen bleiben und andere gehen und wie unterschiedlich Menschen mit Nähe, Unsicherheit und Sprachlosigkeit umgehen, wenn Trauer plötzlich im Raum steht.

      Diese Folge ist für dich, wenn du merkst, dass sich dein soziales Umfeld verändert hat und du dich fragst, ob das normal ist.Und sie ist für alle, die begleiten wollen, aber unsicher sind, wie Nähe in der Trauer überhaupt geht.

      Du darfst Beziehungen neu sortieren. Du darfst Pausen machen. Und du darfst darauf vertrauen, dass echte Verbindungen bleiben, auch wenn sie sich verändern.


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      37 min
    • Folge 4: Überleben im Alltag – die unsichtbaren Kämpfe in der Trauer
      Feb 1 2026

      Kennst du diese Tage, an denen du dir fest vornimmst, „heute reiß ich mich zusammen“ und dann merkst du schon beim Aufstehen: Der Akku ist leer. Nicht emotional, sondern komplett. Und plötzlich fühlt sich der ganz normale Alltag an wie ein Berg, den du ohne Ausrüstung besteigen sollst.

      Wir sind Claudia und Manja und in Folge 4 reden wir über das, worüber kaum jemand spricht, weil es so „banal“ wirkt und sich trotzdem so brutal anfühlt: Einkaufen, kochen, entscheiden, Wäsche, Duschen. Dinge, die früher nebenbei gingen und die in der Trauer auf einmal zu groß sind. Nicht weil wir „uns gehen lassen“. Sondern weil unser System im Ausnahmezustand läuft.

      Wir erzählen, wie sich das wirklich anfühlt, wenn Reizüberflutung im Supermarkt zuschlägt, wenn du vor einem Regal stehst und dein Kopf einfach aussteigt, wenn du Nähe willst und gleichzeitig niemanden sehen kannst und warum du nicht „falsch“ bist, wenn du gerade nur das Nötigste schaffst.

      Diese Folge ist für dich, wenn du dich manchmal fragst, warum du so müde bist, obwohl du „nichts gemacht“ hast. Und auch für alle, die Trauer begleiten und endlich verstehen wollen, warum ein einfaches „Komm, lenk dich ab“ manchmal das Gegenteil hilft.

      Triggerhinweis: Tod, Trauer, Erschöpfung/Überforderung. Du darfst jederzeit pausieren.


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      25 min
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