Stunde 0 der 2. Republik
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Heinz Fischer spricht über seine Kindheit und Schulzeit während des Zweiten Weltkriegs sowie über die traumatischen Erfahrungen, die die unmittelbare Nachkriegszeit prägten. Er schildert die Unsicherheit, den Hunger und die Wohnungsnot jener Jahre und wie diese Bedingungen das Leben einer ganzen Generation bestimmten. Zugleich beschreibt er den Wiederaufbau des Landes, der jedoch oft um den Preis des kollektiven Verdrängens der eigenen Kriegsvergangenheit erfolgte. Die anfänglich konsequente Verurteilung von NS-Verbrechern geriet bald ins Stocken, als ein neuer nationaler Schulterschluss wichtiger erschien als die Aufarbeitung. In diesem Umfeld wurden auch Figuren wie Taras Borodajkewycz zu Symbolen für die ungelösten Konflikte der noch jungen Zweiten Republik. Mariella Gittler im Gespräch mit Dr. Heinz Fischer, Bundespräsident a.D.
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