Couverture de Spuren zum Selbst

Spuren zum Selbst

Spuren zum Selbst

De : Stefan Proeller
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À propos de ce contenu audio

Mein Name ist Stefan Proeller. Ich bin ganzheitlicher Arzt. Und interessiere mich für Menschen. Nicht nur für deren Krankheiten. Vor allem darum, warum sie so geworden sind, wie sie sind. Es geht mir um deren Weg. Deren Lebensweg. Und um die Spuren, die dieser hinterlässt. Meine persönlichen Erfahrungen möchte ich mit Dir teilen. Ich gebe Dir keine Ratschläge. Wenn Du magst folgst Du mir, und begleitest mich auf meinem Weg. Dieser Podcast ist ein Stück gelebte Biographiearbeit, die ich mit Dir teile. Eine Reise zu mir. In mein Inneres. In meine Kindheit. In meine Geschichte. Mit meinen Geschichten. Du begleitest mich, siehst in welche Situationen ich gerate. Du machst Dir mit mir zusammen Gedanken über Wege und Auswege. Die Erfahrungen teile ich mit Dir. Auch in den Grenzbereichen des Lebens. Dieser Podcast erscheint in der Regel zweimal pro Woche: jeweils am Donnerstag und am Sonntag um 0 Uhr.Stefan Proeller Développement personnel Réussite personnelle
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    Épisodes
    • 24 Was will ich wirklich, wirklich Teil VI, Innere Bedürfnisse, Meditation Innerer Garten
      Feb 4 2026
      In dieser Episode des Podcasts "Spuren zum Selbst" lade ich dich ein, in eine tiefere Verbindung mit deinem inneren Selbst einzutauchen. Nach den kürzlichen Erkundungen der grundlegenden Frage „Was will ich wirklich?“ konzentrieren wir uns diesmal nicht auf die Suche nach Antworten im rationalen Sinne, sondern darauf, durch Erfahrung zu lernen. Hierbei geht es darum, den inneren Garten in uns zu entdecken – ein kraftvolles Symbol für die verschiedenen Aspekte unseres Lebens. Ich beginne die Episode mit einer geführten Reise zur Selbstreflexion, die dir hilft, zu einem ruhigen Zustand zu gelangen. Du wirst angeleitet, deinen Körper und Atem bewusst wahrzunehmen und in einen meditativen Zustand einzutreten, der dir ermöglicht, dich von der Hektik des Alltags zurückzuziehen. In diesem Raum kannst du deine Gedanken und Gefühle beobachten, ohne sie bewerten zu müssen. Indem ich dir die Möglichkeit gebe, einen inneren Schritt zurückzutreten, öffne ich den Raum für Erkenntnisse, die in der Stille und im Erleben entstehen. Während du deinen inneren Garten visualisierst, lade ich dich ein, die verschiedenen „Pflanzen“ in dir zu erkunden – die Träume, Sehnsüchte und auch die Teile, die im Schatten stehen. Du wirst ermutigt, zu reflektieren, welche Wünsche einst lebendig waren und vielleicht noch immer auf ihren Moment des Wachstums warten. Es ist ein Prozess der Selbstentdeckung, bei dem du nicht nach dem „Richtigen“ suchst, sondern nach dem, was sich in deinem Leben entfalten will. Ich ermuntere dich, deinen Weg durch diese Meditation mit Achtsamkeit zu gehen. Du wirst gebeten, über dein Leben nachzudenken, nicht im Sinne von Leistungen oder Bilanz, sondern als einen Weg, der dich geformt hat. Welche Erfahrungen haben dich geöffnet oder verschlossen? Diese Fragen werden nicht mit einem Urteil bedacht, sondern laden ein, einfach zu sein und zu fühlen. Zum Abschluss erinnere ich dich daran, dass dein innerer Garten etwas bereit hält – vielleicht ein Gefühl, ein Symbol, oder einfach nur Raum zur Entfaltung. In dieser Episode gibt es keine klare Antwort, sondern die Einladung, im Alltag achtsam zu sein und Momente der Stille zu suchen. Wenn du das Gefühl hast, diesen inneren Raum nicht allein erkunden zu wollen, lade ich dich ein, an einem Seminar teilzunehmen, das sich auf das Streben nach innerer Stimmigkeit konzentriert. Diese Folge ist eine Begleitung auf deiner Reise zum Selbst und eine Erinnerung, dass der Weg zur Selbsterkenntnis auch im Erleben und nicht nur im Denken liegt.
      www.drproeller.de
      www.seminarwerdederdubist.de
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      14 min
    • 23 Was will ich wirklich Teil V Zusammenfassung und Gespräch mit Reiner Schietinger
      Jan 28 2026
      In dieser Episode von "Spuren zum Selbst" wird eine tiefgehende Reflexion über persönliche Entwicklung und Selbsterkenntnis präsentiert, die durch ein Interview mit Rainer Schiettinger ergänzt wird. Der Fokus liegt auf der Frage "Was will ich wirklich?" und der Exploration persönlicher und innerlicher Wachstumsprozesse. Diese Erkenntnisse werden durch das Bild einer Zwiebel sowie das der Auster symbolisiert, wobei das Abschälen von Schalen als Metapher für die schrittweise Annäherung an den inneren Kern der eigenen Identität dient. Der Gastgeber beschreibt das Seminar "Werde, der Du bist", das am Bodensee stattfinden wird, und lädt Teilnehmer ein, sich in einem geschützten Raum mit ihren eigenen inneren Bewegungen und Fragen auseinanderzusetzen, anstatt nach konkreten Antworten zu suchen. Während des Gesprächs wird Rainer Schiettingers bewegte Lebensgeschichte skizziert, die von verschiedenen Lebensphasen geprägt ist, einschließlich seiner frühen Karriere als Bäcker und seiner späteren Entscheidung, Betriebswirtschaftslehre zu studieren und Führungspositionen zu bekleiden. Die Diskussion reflektiert seine Erfahrungen mit persönlichem Wachstum und den Herausforderungen, die mit beruflichem Erfolg und der Suche nach Sinn verbunden sind. Rainer teilt mit, dass nach vielen Jahren in der Industrie der Drang aufkam, mehr über sich selbst zu lernen, was ihn letztendlich zu einer Coaching-Ausbildung führte. Dies war ein entscheidender Schritt, um zu realisieren, dass das Leben mehr bietet als nur Karriere und Geld. Ein zentraler Aspekt der Konversation ist die Beziehung zwischen Mensch und Tier, insbesondere zu Pferden, die für Rainer eine wichtige Rolle spielen. Er beschreibt, dass Pferde eine außergewöhnliche Fähigkeit besitzen, das Innere eines Menschen zu spiegeln und zu reflektieren, wodurch sie wesentliche Lektionen über Vertrauen, Nähe und emotionale Intelligenz lehren. Rainer betont, dass diese Verbindung zwischen Mensch und Pferd auch auf die zwischenmenschlichen Beziehungen übertragbar ist, und erörtert, wie wichtig Achtsamkeit und Kommunikation in diesen Beziehungen sind. In der weiteren Diskussion geht Rainer auf seine eigene Entwicklung ein, die geprägt war von der Neugier, die ihn von klein auf begleitet hat. Obwohl er zunächst in einem Beruf arbeitete, der nicht seiner Leidenschaft entsprach, führte ihn der Weg zu seiner wahren Bestimmung und der Zusammenarbeit mit Menschen, die zu ihrer eigenen Entfaltung kommen möchten. Das Interview endet mit der Reflexion über die Bedeutung von Ehrlichkeit und Integrität im persönlichen und beruflichen Leben. Zusammenfassend bietet die Episode nicht nur Einblicke in die Biographie von Rainer Schiettinger, sondern auch tiefgehende Anregungen zur Selbstreflexion und persönlichen Entwicklung. Die Einladung, sich mit den Fragen der Episode auseinanderzusetzen und möglicherweise an einem Seminar teilzunehmen, schließt den gemeinschaftlichen und unterstützenden Charakter der Diskussion ab. Es wird betont, dass der Weg zur Selbsterkenntnis nicht unbedingt durch sofortige Antworten, sondern durch das bewusste Stellen und Behalten von Fragen führt.
      Webseite www.drproeller.de
      www.seminarwerdederdubist.de
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      16 min
    • 22 Was brauche ich wirklich wirklich, Was will ich wirklich Teil IV
      Jan 21 2026
      In der heutigen Folge des Podcasts „Spuren zum Selbst“ setze ich unsere tiefgehende Erkundung der Frage fort: „Was will ich wirklich?“ Diese Frage mag simpel erscheinen, doch sie führt uns in die vielschichtigen Ebenen unseres Innenlebens. Wir tauchen tiefer ein, um zu entdecken, was hinter dem steht, was wir zu wollen glauben. Oft verbergen sich hinter den äußeren Wünschen unsere versteckten Bedürfnisse. Dabei unterscheiden wir zwischen Wollen, das häufig nach außen gerichtet ist, und Brauchen, das in unser Inneres führt und oft mit grundlegenden, möglicherweise lange übersehenen Bedürfnissen verbunden ist. Wir reflektieren darüber, wie wichtig es ist, sich selbst wahrzunehmen und ehrlich zu sich selbst zu sein. Jeder Mensch hat Bedürfnisse, auch wenn sie verdrängt oder im Schatten unserer Prägungen und sozialen Erfahrungen verborgen sind. Daher fragen wir uns, ob wir überhaupt das Recht haben, Bedürfnisse zu empfinden. Ich bin überzeugt, dass wir alle Grundbedürfnisse nach Nähe, Austausch, Beziehungen, Ruhe und Sinn in uns tragen. Doch die Herausforderung liegt nicht nur darin, diese Bedürfnisse zu identifizieren, sondern auch zu verstehen, welche tieferliegenden Bedürfnisse sich darunter verbergen und wie wir ihnen Raum geben können. Mit dem Bild eines inneren Gartens veranschauliche ich unsere inneren Bedürfnisse. In diesem Garten wachsen verschiedene Pflanzen, die jeweils eine unterschiedliche Bedeutung für unser inners Leben haben. Einige Pflanzen haben wir bewusst gepflanzt, während andere einfach so gewachsen sind. Damit diese „Pflanzen“ – unsere Bedürfnisse – gedeihen können, müssen sie die richtigen Bedingungen erhalten: Licht, Wasser und Erde. Wenn wir unseren Bedürfnissen keinen Raum geben, sie nicht wahrnehmen oder nicht genug Licht und Pflege erhalten, können sie verwelken oder verdorren. Wir erkunden die Frage, ob wir äußeren Erfolg oder innere Stimmigkeit brauchen, ob wir Anerkennung oder Selbstannahme suchen und ob es Bedürfnisse in uns gibt, die lange Zeit nicht gesehen oder zugelassen wurden. Ein innerer Garten verlangt nach Pflege, nicht nach Perfektion. Es geht darum, hinzusehen, Raum zu schaffen und das zu erkennen, was uns wesentlich ist. Wir diskutieren, dass das Glück nicht als ein Ziel definiert werden sollte, sondern eher als eine Folge davon, dass unsere echten Bedürfnisse erfüllt werden. Der Moment, in dem wir beginnen, unsere Bedürfnisse ernst zu nehmen, könnte der Schlüssel zu unserem inneren Glück sein. In einer praktischen Übung lade ich die Zuhörer ein, ihre eigenen inneren Gärten zu erkunden. Ich stelle Fragen, die zum Nachdenken anregen: „Welche Pflanzen gibt es in deinem Garten? Welche erfordern mehr Aufmerksamkeit? Wo ist Licht notwendig?“ Es ist eine Einladung zur Selbstreflexion, die ohne Druck umgesetzt werden kann – ganz einfach als Möglichkeit, das eigene Innenleben zu entdecken und dem inneren Garten die Pflege zukommen zu lassen, die er benötigt. Ich schließe die Folge mit der Ermutigung, diese Erkenntnisse in den Alltag zu integrieren. Der innere Garten sollte nicht nur als Aufgabe, sondern als wertvolle Erinnerung an die Wichtigkeit der Selbstpflege und Selbstwahrnehmung betrachtet werden. Ich freue mich auf die nächste Episode und ermuntere die Zuhörer, ihre Eindrücke und Gedanken zu teilen.
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      12 min
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