Couverture de Serienmord & Wahnsinn

Serienmord & Wahnsinn

Serienmord & Wahnsinn

De : Martin Benes
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🎙️ Serienmord & Wahnsinn Tauche ein in die dunkelsten Abgründe der Menschheit. In „Serienmord & Wahnsinn“ geht es um wahre Verbrechen, die fassungslos machen – um Serienmörder, deren Namen Geschichte schrieben, und um spektakuläre Fälle, die bis heute Rätsel aufgeben. In jeder Folge beleuchten wir einen echten Kriminalfall: Wir rekonstruieren die Tat, analysieren das Täterprofil, werfen einen Blick auf die Ermittlungen und versuchen zu verstehen, was Menschen zu solchen Gräueltaten treibt. Dabei geht es nicht nur um die Verbrechen selbst, sondern auch um die Psychologie dahinter – um Macht, Wahn, Obsession und Dunkelheit. Ob berüchtigte Serienkiller, ungelöste Mordserien oder außergewöhnliche Einzelfälle – hier hörst du die Geschichten hinter den Schlagzeilen. Authentisch. Schonungslos. Faszinierend. 👉 „Serienmord & Wahnsinn – Wahre Fälle. Wahre Täter. Wahnsinn pur.“ Der True-Crime-Podcast für alle, die das Böse verstehen wollen.Martin Benes
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    Épisodes
    • Der Engel des Todes
      Feb 18 2026
      ---werbung---Schließe dich mir und 60 Millionen Nutzer*innen an, die Revolut lieben. Registriere dich mit dem Link unten: https://revolut.comMystery und Thriller auf Amazon Prime:https://amzn.to/4aeF1CE---werbung---Einstieg – Der Moment der EntdeckungEs war ein kalter Dezembermorgen im Jahr 2003, als die Stille des Somerset Medical Center in New Jersey eine andere Qualität annahm. In einem nüchternen Besprechungsraum saßen Krankenhausmanager, Juristen und Ermittler dicht beieinander. Auf dem Tisch lagen Personalakten, Medikamentenlisten, Laborprotokolle. Ein Name fiel immer wieder: Charles Cullen. Seit Monaten hatten sich Verdachtsmomente verdichtet, doch erst jetzt fügte sich ein Bild zusammen, das selbst erfahrene Ermittler erschütterte. Ein Krankenpfleger, der über Jahre hinweg unbemerkt Patienten tötete – nicht aus Profit, nicht aus Rache, sondern aus einem inneren Zwang heraus. In diesem Moment begann offiziell die Aufarbeitung eines der größten Serienmordfälle der amerikanischen Medizingeschichte.Hintergrund – Ein unscheinbares LebenCharles Edmund Cullen wurde 1960 in West Orange, New Jersey, geboren. Seine Kindheit war geprägt von Verlust und Instabilität. Der Vater starb früh, die Mutter wenige Jahre später. Cullen wuchs in Pflegefamilien auf, isoliert, still, von Mitschülern als sonderbar beschrieben. Später trat er der US-Navy bei, absolvierte eine Ausbildung zum Sanitäter. Auch dort fiel er durch Depressionen und Suizidversuche auf.Nach seiner Militärzeit begann Cullen eine Ausbildung zum Krankenpfleger. Kollegen beschrieben ihn als ruhig, hilfsbereit, fast unsichtbar. Er arbeitete Nacht­schichten, sprang ein, wenn andere ausfielen, wirkte engagiert. Doch hinter dieser Fassade verbarg sich ein Mann mit schweren psychischen Problemen, darunter Depressionen, Persönlichkeitsstörungen und ein tief verwurzeltes Gefühl der Wertlosigkeit.Seine Ehe zerbrach, er lebte zeitweise in seinem Auto, verlor das Sorgerecht für seine Kinder. In Krankenhäusern fand er nicht nur Arbeit, sondern Macht: Zugang zu Medikamenten, zu schwachen, abhängigen Menschen – und zu Situationen, in denen sein Handeln selten hinterfragt wurde.Die Opfer – Namenlose ZahlenViele der Opfer blieben lange namenlos, reduziert auf Statistiken und Aktenzeichen. Es waren ältere Menschen, schwer Kranke, Intensivpatienten. Menschen, deren Tod nicht ungewöhnlich erschien. Genau das nutzte Cullen aus. Er verabreichte ihnen Überdosen von Medikamenten wie Digoxin, Insulin oder Adrenalin – Substanzen, die in kleinen Dosen heilen, in großen töten.Die Angehörigen erhielten Todesnachrichten, die sie akzeptierten, weil sie plausibel klangen. Herzversagen. Komplikationen. Organversagen. Kaum jemand fragte nach. In der Welt der Krankenhäuser stirbt man oft leise.Tatserie – Ein Muster über JahreZwischen 1988 und 2003 arbeitete Charles Cullen in mindestens zehn verschiedenen Krankenhäusern in New Jersey und Pennsylvania. Immer wieder wechselte er den Arbeitsplatz – häufig nach internen Auffälligkeiten, Medikamentenfehlbeständen oder unerklärlichen Todesfällen. Doch statt die Behörden einzuschalten, stellten Krankenhäuser ihm wohlwollende Arbeitszeugnisse aus. Man wollte Skandale vermeiden, Prozesse verhindern, den eigenen Ruf schützen.Cullen nutzte dieses System. Er tötete nachts, in ruhigen Momenten, oft kurz vor Schichtende. Er mischte Medikamente in Infusionen oder injizierte sie direkt. Die Opfer starben schnell oder innerhalb weniger Stunden. In späteren Geständnissen beschrieb er, er habe geglaubt, die Menschen von ihrem Leiden zu erlösen – eine Rationalisierung, die Ermittler als Selbstrechtfertigung werteten.Chronologisch ließ sich eine Blutspur rekonstruieren: Mountainside Hospital, Warren Hospital, Lehigh Valley Hospital, Somerset Medical Center. Überall ähnliche Muster, ähnliche Todesumstände. Doch erst als ein Apotheker ungewöhnliche Digoxin-Bestellungen bemerkte, kam Bewegung in den Fall.Ermittlungen – Der lange Weg zur WahrheitDie Ermittlungen waren komplex. Digoxin zerfällt im Körper schnell, toxikologische Nachweise sind schwierig. Viele Leichen waren längst eingeäschert. Ermittler mussten Krankenakten vergleichen, Todeszeitpunkte analysieren, Dienstpläne auswerten. Ein zentrales Problem: Ohne Geständnis wären nur wenige Fälle gerichtsfest gewesen.Zwei Ermittler, die später öffentlich über den Fall sprachen, bauten gezielt Vertrauen zu Cullen auf. In langen Gesprächen, fernab von Konfrontation, erzählten sie ihm, dass man ihn verstehen wolle. Schließlich begann Cullen zu reden. Ruhig, sachlich, fast erleichtert. Er gestand zunächst einige Morde, dann immer mehr. Am Ende sprach er von bis zu 40 Tötungen, möglicherweise mehr.Die Behörden einigten sich auf einen Deal: Cullen erhielt lebenslange Haft ohne Aussicht auf Bewährung, im Gegenzug blieb ihm die Todesstrafe erspart und er half, offene Fälle aufzuklären.Prozess und Urteil – Ein leiser ...
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    • Die Frau im Haus von Moorhouse
      Feb 11 2026
      ---werbung---Schließe dich mir und 60 Millionen Nutzer*innen an, die Revolut lieben. Registriere dich mit dem Link unten: https://revolut.comMystery und Thriller auf Amazon Prime:https://amzn.to/4aeF1CE---werbung---Einstieg – Der Moment der EntdeckungEs war ein heißer Februartag des Jahres 1986, als Kate Moir barfuß und mit aufgerissenen Augen durch die Straßen von Huntingdale rannte, einem unscheinbaren Vorort von Perth. Ihre Füße schlugen auf den Asphalt, während hinter ihr das Haus lag, aus dem sie gerade entkommen war: Nummer 23 in der Moorhouse Street. In diesem Moment wusste sie nur eines – wenn sie jetzt stehen blieb, würde sie sterben. Wenige Minuten später saß sie in einem Polizeiwagen und erzählte, stockend, bruchstückhaft, von Handschellen, von Ketten, von einem Ehepaar, das junge Frauen gefangen hielt. Von einem Mann. Und von einer Frau.Als die Polizei noch am selben Abend das Haus in der Moorhouse Street betrat, ahnte niemand, dass sie auf einen der erschütterndsten Kriminalfälle der australischen Geschichte stoßen würde. Unter dem frisch umgegrabenen Rasen des Hinterhofs lagen Leichen. Vier junge Frauen, verschwunden in den Monaten zuvor. Und im Wohnzimmer saß Catherine Birnie, ruhig, gefasst, scheinbar kooperativ. Neben ihr: ihr Ehemann David Birnie. Die „Moorhouse-Mörder“ waren gefasst.Hintergrund – Täter und OpferCatherine Joan Birnie wurde 1951 in Großbritannien geboren und wanderte als Kind mit ihrer Familie nach Australien aus. Ihre Kindheit war geprägt von Instabilität, Vernachlässigung und frühem Kontakt mit Gewalt. Schon als Jugendliche fiel sie durch Schulabbrüche, frühe Schwangerschaften und problematische Beziehungen auf. Freunde beschrieben sie später als emotional abhängig, konfliktscheu, aber auch manipulierbar. Andere wiederum sprachen von einer Frau, die gelernt hatte, sich anzupassen, um zu überleben.David Birnie, 1951 ebenfalls in England geboren, galt als intelligent, kontrollierend und charismatisch. In Beziehungen zeigte er früh sadistische Züge. Mehrere frühere Partnerinnen berichteten später von Gewalt, sexuellen Übergriffen und psychischem Terror. Als Catherine und David sich Anfang der 1980er Jahre kennenlernten, entwickelte sich rasch eine symbiotische Beziehung, geprägt von Dominanz und Unterwerfung. Sie heirateten 1984.Die Opfer der Birnies waren junge Frauen zwischen 15 und 31 Jahren. Sie hießen Susan Ann Hunt, Jane Gardiner, Deborah Hockenberry und Lorraine Glennon. Jede von ihnen hatte ein eigenes Leben, eigene Hoffnungen, eigene Geschichten. Einige waren per Anhalter unterwegs, andere warteten auf Busse oder bewegten sich nachts allein durch die Stadt – Umstände, die sie für die Täter erreichbar machten. Was sie verband, war nicht ein bestimmter Lebensstil, sondern ihre Verletzlichkeit im falschen Moment.Tatserie – Chronologie des GrauensDie Mordserie begann im August 1986. David und Catherine Birnie fuhren mit ihrem Auto durch die Straßen von Perth, sprachen junge Frauen an, boten Mitfahrgelegenheiten an. Catherine spielte dabei eine entscheidende Rolle: Sie saß auf dem Beifahrersitz, lächelte, vermittelte Sicherheit. Für viele der Opfer war ihre Anwesenheit der Grund, einzusteigen.Nach der Entführung wurden die Frauen in das Haus in der Moorhouse Street gebracht. Dort folgten Tage oder Wochen der Gefangenschaft. Die Frauen wurden angekettet, misshandelt, sexuell missbraucht. Die Gewalt eskalierte schrittweise. Schließlich wurden die Opfer getötet – durch Strangulation oder Ersticken – und im Garten vergraben.Die Taten folgten einem Muster, das Ermittler später als „ritualisiert“ beschrieben. Catherine war nicht nur passive Zeugin. Sie half beim Fesseln, beim Bewachen, bei der Verschleierung der Taten. In späteren Vernehmungen gab sie an, aus Angst gehandelt zu haben, unter dem psychischen Druck ihres Mannes. Die Staatsanwaltschaft hielt dagegen: Ohne ihre aktive Beteiligung, ohne ihr Mitwirken bei der Anbahnung der Opfer, wären die Taten so nicht möglich gewesen.Im Februar 1986 versuchten die Birnies, ein weiteres Opfer festzuhalten. Kate Moir jedoch nutzte einen unbeobachteten Moment und floh. Ihre Aussage führte unmittelbar zur Festnahme des Paares und zur Durchsuchung des Hauses.Ermittlungen – Beweise und AbgründeDie Ermittlungen offenbarten ein Ausmaß an Brutalität, das selbst erfahrene Polizisten erschütterte. In dem Haus fanden sich Handschellen, Seile, Ketten, Videokassetten, Tagebuchaufzeichnungen. Die Gartengräber bestätigten Moirs Aussagen bis ins Detail.Besonders belastend für Catherine Birnie waren Zeugenaussagen und eigene Aussagen aus den Vernehmungen. Mehrfach hatte sie Gelegenheit gehabt zu fliehen oder Hilfe zu holen. Mehrfach hatte sie aktiv dazu beigetragen, Opfer zu beruhigen oder zu kontrollieren. Ermittler beschrieben sie später als „emotional abhängig, aber handlungsfähig“.Die Öffentlichkeit reagierte mit Entsetzen – und mit einer ...
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    • Charles Ng – Der kalifornische Albtraum
      Feb 4 2026
      ---werbung---Schließe dich mir und 60 Millionen Nutzer*innen an, die Revolut lieben. Registriere dich mit dem Link unten: https://revolut.comMystery und Thriller auf Amazon Prime:https://amzn.to/4aeF1CE---werbung---Einstieg: Der Moment der Entdeckung Der Rauch stand schwer in der Luft des kalifornischen Waldes nahe Wilseyville, als die Ermittler im Frühjahr 1985 begannen, das Gelände systematisch zu durchsuchen. Was zunächst wie eine routinemäßige Untersuchung wirkte, entwickelte sich rasch zu einem der verstörendsten Kriminalfälle der US-amerikanischen Nachkriegsgeschichte. Zwischen verkohlten Holzresten, improvisierten Hütten und im Erdreich verborgenen Metallfässern stießen die Beamten auf Hinweise, die auf systematische Gewaltverbrechen hindeuteten. Es waren Fundstücke, die nicht nur Fragen nach dem „Wie“, sondern vor allem nach dem „Warum“ aufwarfen – und die den Namen Charles Ng unauslöschlich mit einer Serie von Verbrechen verbanden, deren Ausmaß erst Jahre später vollständig erkennbar wurde. Hintergrund Täter & Opfer Charles Chit Kwong Ng wurde 1960 in Hongkong geboren. Seine Kindheit war geprägt von einem autoritären Vater, der Disziplin über Zuneigung stellte. Zeitzeugen beschrieben Ng als intelligent, aber emotional distanziert, früh fasziniert von militärischen Hierarchien und Machtstrukturen. In den späten 1970er-Jahren wanderte er in die Vereinigten Staaten aus und trat der US-Marine bei. Dort fiel er durch Regelverstöße, Diebstahl von Waffen und eine zunehmend paranoide Weltsicht auf. Nach seiner Desertion lebte er zeitweise in Kalifornien, ohne festen Wohnsitz, und lernte den deutlich älteren Leonard Lake kennen. Lake, geboren 1945, hatte bereits eine Vorgeschichte mit Gewaltfantasien, Pornografie und der Ideologie männlicher Dominanz. Er betrachtete sich selbst als gescheiterten Elitesoldaten und entwickelte in Tagebüchern ein Weltbild, in dem Frauen und gesellschaftliche „Schwache“ als Besitz oder Ressourcen galten. In der Begegnung mit Ng fanden beide eine gefährliche ideologische Schnittmenge: den Wunsch nach absoluter Kontrolle, abgeschottet von gesellschaftlichen Regeln. Die Opfer stammten aus unterschiedlichen Lebensbereichen. Darunter waren junge Paare, allein reisende Männer, Familien mit Kindern. Sie verband nichts außer dem Zufall ihrer Begegnung mit Lake und Ng. Viele galten lange Zeit als vermisst; ihre Schicksale blieben Angehörigen gegenüber ungeklärt, was den psychologischen Schaden über Jahre hinweg vertiefte. Tatserie / Tatablauf Zwischen 1984 und 1985 begingen Lake und Ng eine Serie von Entführungen, Misshandlungen und Tötungen, vor allem in Nordkalifornien. Ihr Rückzugsort war ein abgelegenes Grundstück in den Sierra Nevada, offiziell als Ferienhütte deklariert. Tatsächlich errichteten sie dort ein System aus unterirdischen Räumen, improvisierten Zellen und Lagern. Das Tatmuster folgte einer kalten Logik. Opfer wurden durch Vortäuschung von Hilfsbedürftigkeit oder Freundlichkeit angelockt, überwältigt und festgehalten. Lake dokumentierte Teile der Taten akribisch auf Video und in schriftlichen Aufzeichnungen. Diese Dokumente wurden später zu zentralen Beweisstücken. Ng galt als aktiver Beteiligter, der nicht nur assistierte, sondern eigenständig Gewalt ausübte. Die genaue Zahl der Opfer konnte nie zweifelsfrei festgestellt werden; Gerichte gingen von mindestens elf getöteten Menschen aus. Ermittlungen Der Fall begann sich zu entfalten, als Leonard Lake im Juni 1985 bei einem Ladendiebstahl festgenommen wurde. Bei der Durchsuchung seines Fahrzeugs fanden Sicherheitskräfte einen Schalldämpfer und eine gefälschte Identität. Kurz darauf nahm sich Lake in Gewahrsam das Leben, indem er eine versteckte Giftkapsel schluckte. Sein Tod hinterließ ein Netz aus offenen Fragen – und lenkte den Fokus auf Charles Ng, der untergetaucht war. Die Ermittlungen entwickelten sich zu einer internationalen Fahndung. Ng wurde 1985 in Kanada wegen eines weiteren Diebstahls festgenommen. Es folgten jahrelange juristische Auseinandersetzungen um seine Auslieferung an die USA. Verteidiger argumentierten mit Menschenrechtsbedenken und Verfahrensfragen. Erst 1991 wurde Ng nach Kalifornien überstellt. Die Ermittler arbeiteten sich währenddessen durch tausende Seiten an Tagebüchern, Videoaufnahmen und Zeugenaussagen, um die Taten zu rekonstruieren. Prozess & Urteil Der Prozess gegen Charles Ng begann 1998 und zählte zu den teuersten Strafverfahren in der Geschichte Kaliforniens. Ng verteidigte sich teilweise selbst, was zu erheblichen Verzögerungen führte. Beobachter beschrieben sein Auftreten als kontrolliert, mitunter spöttisch, ohne erkennbare Reue. Die Staatsanwaltschaft präsentierte eine erdrückende Beweislast: Videoaufzeichnungen, forensische Funde, Zeugenaussagen von Überlebenden und Experten. Im Jahr 1999 wurde Ng in elf Mordfällen schuldig gesprochen. Das Gericht verhängte die ...
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