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Rampenschnack

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De : Theater Hagen: Miriam Michel
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Alle zwei Wochen die heißesten News, spannende Einblicke und Backstage-Geschichten direkt aus dem Theater! Im Gespräch mit Künstler:innen, Gästen und Kolleg:innen nehmen wir euch mit hinter die Kulissen. Seid hautnah dabei, wenn Kultur lebendig wird! Sciences sociales
Épisodes
  • Secrets mit Anja Schöne und Anne Schröder
    May 6 2026
    Rampenschnack – Folge 06: Secrets & 25 Jahre LUTZ Mit Anne Schröder und Anja Schöne In Folge 06 von Rampenschnack werfen wir einen Blick hinter die Kulissen des LUTZ und sprechen über ein ganz besonderes Projekt: „Secrets“ – ein interaktives Theaterstück über das Experiment Pubertät. Zu Gast sind Anne Schröder und Anja Schöne, die Einblicke in den Entstehungsprozess geben und erzählen, wie gemeinsam mit jungen Menschen ein neues, partizipatives Theaterformat entwickelt wurde. Im Zentrum steht dabei die Frage: Wie schafft man einen Raum, in dem Themen wie Körper, Veränderung und Unsicherheiten ehrlich und ohne Tabus verhandelt werden können? „Secrets“ macht genau das möglich – direkt, interaktiv und nah an der Lebensrealität seines Publikums. Die Folge beleuchtet, wie Probenarbeit, Recherche und künstlerische Entwicklung ineinandergreifen und warum gerade das gemeinsame Erleben eine so große Rolle spielt. Gleichzeitig geht es auch um das LUTZ selbst: Seit 25 Jahren steht es für innovatives Theater für junges Publikum. Anne Schröder und Anja Schöne sprechen darüber, was diese Arbeit ausmacht, wie sich das Theater entwickelt hat und warum Formate wie „Secrets“ ein wichtiger Bestandteil davon sind. Eine Folge über künstlerische Prozesse, mutige Themen und ein Theater, das sich immer wieder neu erfindet. Jetzt reinhören und mehr erfahren! „Secrets“ live im LUTZ erleben, Tickets gibt es unter theaterhagen.de
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    21 min
  • 7. Sinfoniekonzert mit Ann-Kathrin Niemczyk
    Apr 22 2026
    Rampenschnack – Folge 05: Mit Ann-Kathrin Niemczyk In Folge 05 von Rampenschnack steht das 7. Sinfoniekonzert des Theater Hagen im Mittelpunkt. Zu Gast ist die Sopranistin Ann-Kathrin Niemczyk, die gemeinsam mit dem Philharmonischen Orchester Hagen unter der Leitung von Sebastian Lang-Lessing auf der Bühne zu erleben ist. Im Gespräch erzählt sie ausführlich von ihrem künstlerischen Werdegang – von ihren ersten Bühnenerfahrungen am Theater Hagen bis hin zu internationalen Erfolgen. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf ihrer Zeit in New York, wo sie an der Metropolitan Opera Teil des renommierten Lindemann Young Artist Development Program war und wertvolle Erfahrungen auf einer der bedeutendsten Opernbühnen der Welt sammeln konnte. Neben persönlichen Einblicken spricht Ann-Kathrin Niemczyk auch über ihre Arbeit an den „Sieben letzten Liedern“ von Richard Strauss in der Fassung von Oliver Gruhn, die in diesem Konzert zur Uraufführung kommen. Ein Werk über Vergänglichkeit, Abschied und innere Ruhe – und eine besondere Herausforderung für jede Sopranistin. Ergänzt wird das Programm durch Grażyna Bacewicz’ Ouvertüre sowie Pjotr Tschaikowskis Sinfonie Nr. 6 „Pathétique“ – ein Konzertabend zwischen Resignation und Hoffnung. Die Folge verbindet persönliche Geschichten mit Hintergründen zum Konzertprogramm und gibt einen Einblick in die Welt einer jungen Sängerin auf internationalem Parkett. Das 7. Sinfoniekonzert findet am Dienstag, 05. Mai um 19:30 Uhr in der Stadthalle Hagen statt. Tickets unter theaterhagen.de
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    22 min
  • ZwischenLand, mit Taulant Shehu und Waltraut Koerver
    Apr 8 2026
    Rampenschnack – Folge 04: ZwischenLand Mit Taulant Shehu und Waltraut Koerver In dieser Folge von Rampenschnack tauchen wir ein in die bewegende Welt von „ZwischenLand“ – der neuen Choreografie von Taulant Shehu am Theater Hagen. Gemeinsam mit Waltraut Koerver spricht der Choreograf über die künstlerische Auseinandersetzung mit Migration, Identität und dem Gefühl des Dazwischen. „ZwischenLand“ erzählt nicht nur eine Geschichte, sondern viele: von Aufbruch und Ankommen, von Verlust und Hoffnung, von der Suche nach Zugehörigkeit in einer sich ständig verändernden Welt. Wie entstehen diese vielschichtigen Emotionen in Bewegung? Welche Rolle spielen Erinnerungen, Improvisation und die Individualität der Tänzer*innen im kreativen Prozess? Und wie wird aus persönlichen Erfahrungen ein kollektives Bühnenerlebnis? Taulant Shehu gibt spannende Einblicke in seine Arbeitsweise und spricht darüber, wie aus Experimenten und Emotionen präzise choreografische Formen entstehen. Ein Gespräch über Kunst, die bewegt – im wahrsten Sinne des Wortes. „ZwischenLand“ wird so zu einem Raum der Möglichkeiten: ein Ort, an dem Enden zu Anfängen werden und jeder Schritt eine neue Perspektive eröffnet.
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    24 min
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