Couverture de Radetzkystrasse 1

Radetzkystrasse 1

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De : Radetzkystrasse 1
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À propos de ce contenu audio

Radetzkystrasse 1 ist der Podcast des Literaturhauses Vorarlberg. Wir öffnen eine Tür ins Literaturhaus – für alle, die in die Welt der Sprache eintauchen möchten. In unserem neuen Podcast nehmen wir euch mit hinter die Kulissen, lassen Autor:innen, Veranstalter:innen und das Publikum zu Wort kommen und bieten spannende Einblicke in unsere Literaturveranstaltungen. Auf schönste Weise unterstützt von der Stadt Hohenems, dem Land Vorarlberg und dem Bundeskanzleramt Österreich. Alle Infos unter www.literatur.istRadetzkystrasse 1 Art
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    Épisodes
    • Auf dem Grat zwischen Berichten und Erzählen: Straßenzeitung marie
      Jan 29 2026

      Wo fängt das Erzählen an und wo hört das Berichten auf? Wie viel Vorsicht verlangen sensible Themen und macht Schreiben denn auch Spaß?

      In dieser Folge nimmt Frauke euch mit auf eine akustische Reise durch das Literaturhaus. Ihr hört ein Gespräch mit der Journalistin Simone Fürnschuß-Hofer von der Vorarlberger Straßenzeitung marie über Verantwortung, Haltung und Lust am Schreiben. Dazu kommen Stimmen von Nicole, Emilian und Luis aus der Mittelschule Schwarzach, die für ihre Schülerzeitung schreiben und für einen Zeitungsworkshop mit Simone im Literaturhaus zu Gast waren.

      Dann geht es für euch noch auf unsere Bühne, vielleicht zur ersten Zeitungslesung in einem Literaturhaus überhaupt. Denn anlässlich des 10. Geburtstags der Straßenzeitung marie war sie im Dezember 2025 bei unserer Wasserglas-Lesung zu Gast. Im übervollen Esszimmer lesen Simone Fürnschuß-Hofer, Daniel Furxer, Brigitta Soraperra und Hans Platzgumer.

      Was für ein schöner Abend: Mit Gesprächen im Gartensalon, mit einem Satz, der später unsere Programmkarte zieren sollte und mit der Gewissheit: Zeitungen gehören geschrieben und gelesen. Auch und gerade im Literaturhaus.

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      35 min
    • Über Zugehörigkeiten mit Alice Hasters und Raphaëlle Red
      Dec 12 2025

      Wo und wie fühlen wir uns zugehörig? Alice Hasters, Spiegelbestseller-Autorin, Podcasterin und Kulturkritikerin hat unsere letzten zwischenfragen im Literaturhaus Vorarlberg kuratiert und sich als Gästin Autorin Raphaëlle Red eingeladen, um mit ihr über Zugehörigkeiten zu sprechen.

      Im ersten Teil der Podcast-Folge hört ihr einen Mitschnitt aus der gemeinsamen Veranstaltung: Ausgehend von Raphaëlle Reds Debütroman „Adikou“ und eigenen Erfahrungen aus dem Alltag sprechen die beiden über Identität und Zugehörigkeit sowie über Schwarze Lebensrealitäten in Frankreich, Deutschland und den USA.

      Im zweiten Teil führt Marina ein Gespräch mit Alice und Raphaëlle darüber, welche Rolle Popkultur für Zugehörigkeiten spielt. Wie haben Girlbands, die Idee von Girlhood und US-amerikanische Popkultur die beiden geprägt? Warum bringt das Y2K-Revival – also der Pop der späten 90er und frühen 2000er – auch eine bestimmte Form von Whiteness zurück? Und: Hat Wicked: For Good das Zeug zum popkulturellen Moment 2025?


      Shownotes:

      Premiere von „No Scribs“ im Literaturhaus Berlin zum Nachschauen:

      https://literaturkanal.tv/film/no-scribes/ (begrenzte Verfügbarkeit)

      Erwähnte Folgen von Feuer&Brot:

      #107 GenZs Obsession mit Millennial Cringe: https://podcast6de73d.podigee.io/114-cringe

      #99 Brat Summer und die Rückkehr von White Girl Pop: https://podcast6de73d.podigee.io/105-brat-summer

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      1 h et 8 min
    • Du und die Bühne: Von Worten, Lampenfieber und Mücken mit Claudia Ploner, Judith Müller und Suat Ünaldi
      Nov 21 2025

      „Es ist eine Form von Befreiung, wenn die Worte rausgehen.“ So beschreibt Claudia Ploner das Gefühl, bei unserem Format #deinebuehne zu lesen. Einmal im Monat öffnen wir dabei unsere Literaturhaus-Bühne für alle, die gerne ihre eigenen Texte performen möchten. In dieser Podcast-Folge spricht Marina mit den Teilnehmerinnen Claudia Ploner und Judith Müller, die beide im September bei #deinebuehne gelesen haben: Wie haben sie sich nach dem Auftritt gefühlt? Wie groß war die Aufregung wirklich? Und wie blicken sie im Nachhinein auf die eigenen Texte?

      Wie fühlt es sich im Gegensatz dazu an, auf der Bühne in fremde Rollen zu schlüpfen? Darüber hat sich Marina anschließend mit Suat Ünaldi unterhalten. Er ist Schauspieler u.a. am Vorarlberger Landestheater. Woher wissen Schauspieler:innen, welche Lieblingsfarbe ihre Figuren haben – und warum ist das überhaupt wichtig? Das hat Suat mit Marina besprochen und er erzählt, was das Surren einer Mücke um drei Uhr nachts mit Schauspielen zu tun hat. Aber hör am besten selber rein!

      Die Folge erscheint heute überall, wo es Podcasts gibt.

      Der Roman über den Suat und Marina sprechen heißt übrigens „Blumen für Algernon“ von Daniel Keyes.

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      48 min
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