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ON 'R'

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De : Philipp Seidel / Regionssportbund Hannover
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À propos de ce contenu audio

Der RSB-Podcast ON'R' ist eine kurzweilige Audio-Wissensplattform. Einmal im Monat lädt Philipp Seidel Partnerinnen und Partner des organisierten Sports vors Mikro zu aktuellen Themen, Angeboten und Fördermöglichkeiten für Vereine des Regionssportbundes Hannover (RSB). Mit dabei sind RSB-Vorstandsmitglieder und ihre Tandempartner:innen aus der Geschäftsstelle im Haus des Sports, Vertreter:innen von anderen (Sport-)Organisationen, wie Vereinen, Sportringen und Fachverbände sowie Stiftungen, weiteren Förderern sowie Politiker:innen. Lauschen erwünscht! Gerne mit Feedback und Themenvorschlägen!Philipp Seidel / Regionssportbund Hannover Economie Management Management et direction
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    Épisodes
    • Folge 46 | Gendergerechte Sprache mit Prof. Dr. Lars Sörries-Vorberger
      Jan 30 2026

      Geschlechtergerechte Sprache – warum sie uns alle angeht

      Sprache begleitet unseren Vereins- und Verbandsalltag ständig – in E-Mails, auf Flyern, der Website, Social Media, Zeitungen und Magazinen, in Reden und Satzungen. Doch ist sie wirklich so neutral, wie wir oft denken? In dieser Podcastfolge sprechen wir darüber, warum geschlechtergerechte Sprache mehr ist als Sternchen oder Doppelpunkte und weshalb sie eine zentrale Rolle für Respekt, Sichtbarkeit und Willkommenskultur spielt.

      Ausgangspunkt ist ein Infoabend des RSB, der viele Fragen, Diskussionen und Aha-Momente ausgelöst hat. Ein Abend – und diese Folge – wurden maßgeblich geprägt von unserem Gast:

      🎧 Zu Gast Prof. Dr. Lars Sörries-Vorberger
      Juniorprofessor für Linguistik des Deutschen (Universität Hamburg) und derzeit Vertretungsprofessor an der Universität Kiel

      „Geschlechtergerechte Sprache ist vor allem eins: ein Zeichen von Respekt und Willkommenskultur.“

      Er forscht zu Sprache, Geschlecht und Gesellschaft – und schafft es, wissenschaftliche Erkenntnisse verständlich, praxisnah und unaufgeregt zu erklären.

      🧠 Darum geht’s in der Folge:

      • Was bedeutet geschlechtergerechte bzw. inklusive Sprache eigentlich?
      • Warum das generische Maskulinum wissenschaftlich nicht so neutral ist, wie oft angenommen
      • Welche Alternativen es gibt – von Neutralformen bis zu Sternchen & Doppelpunkt
      • Warum es nicht die eine richtige Lösung gibt
      • Wie Sprache sich verändert – und warum das oft Widerstände auslöst
      • Typische Stolperfallen wie „Hyperkorrekturen“ (z. B. Mitgliederinnen)
      • Konkrete Tipps für Vereine, Verbände und die redaktionelle Praxis
      • Wie ein guter Einstieg in geschlechtergerechte Sprache gelingen kann
      • Wünsche für eine sachlichere, wissenschaftlich fundierteöffentliche Debatte

      🏟️ Besonders relevantfür Vereine & Organisationen:

      • Geschlechtergerechte Sprache als Teil einer offenenWillkommenskultur
      • Praktische Lösungen für Texte, Reden, Websites und Publikationen
      • Warum Angemessenheit oft wichtiger ist als Perfektion

      🔗 Weiterführende Infos:

      • RSB Hannover – Infos & FAQ:

      www.rsbhannover.de/gendern

      • Externe Infos & Praxisbeispiele:

      www.genderleicht.de

      💡 Fazit:
      Geschlechtergerechte Sprache ist kein starres Regelwerk, sondern ein Werkzeug. Sie hilft dabei, Menschen mitzudenken, anzusprechen und willkommen zu heißen – und darf sich dabei genauso weiterentwickeln wie unsere Sprache insgesamt.

      Viel Spaß beim Hören! 🎧

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      25 min
    • Folge 45 | Starke Stimme für den Sport: Christoph Dannowski
      Jul 23 2025

      In der neuesten Folge von ON’R‘ haben wir Christoph Dannowski zu Gast. Der langjährige Sportreporter und Moderator der Neuen Presse (NP), teilt seine persönlichen Geschichten und Erfahrungen, die ihn als Sportjournalist geprägt haben. Seine Leidenschaft für den Sport ist unverkennbar, und er erzählt von seinen Anfängen und den verschiedenen Sportarten, die er ausprobiert hat.

      Christoph, ein Göttinger Sohn, hat sich über die Jahre in Hannover niedergelassen und ist tief mit der Sportkultur der Region verwurzelt. Von seinen ersten Schritten im Sport bis hin zu seiner Rolle als Sportredakteur bei der Neuen Presse hat er die sportlichen Entwicklungen in der Region hautnah verfolgt. Besonders hervorzuheben ist seine Verbindung zu Hannover 96, dem Verein, der ihm emotional am meisten bedeutet.

      Ein weiterer interessanter Aspekt in Christophs Leben ist seine Leidenschaft für das Laufen. Er berichtet von seinen persönlichen Laufstrecken und den Prominenten, mit denen er über die Jahre gelaufen ist. Diese Erfahrungen haben nicht nur seine sportliche Reise bereichert, sondern auch tiefe Freundschaften hervorgebracht. Besonders berührend ist sein Rückblick auf die NP-Sportgala, die er über viele Jahre moderiert hat, und die Bedeutung dieser Veranstaltung für die lokale Sportgemeinschaft. Ein zentrales Thema der Folge ist das Ehrenamt im Sport. Christoph betont, wie wichtig es ist, die Menschen zu würdigen, die sich unermüdlich für den Sport und die Gemeinschaft engagieren. Er spricht über die Herausforderungen, die Ehrenamtliche oft erleben, und die Notwendigkeit, Dankbarkeit und Wertschätzung für deren Arbeit auszudrücken. Letztlich sei auch die NP-Sportgala ein Dankeschön an alle Vereinsengagierten in der Region Hannover.

      Abschließend gibt Christoph einen Ausblick auf seine Zukunftspläne nach der NP und seiner Sportgala und seine Wünsche, weiterhin aktiv in der Gesellschaft zu bleiben. Diese Folge ist nicht nur eine Hommage an den Sport, sondern auch eine Aufforderung, sich zu engagieren und die Gemeinschaft zu stärken. Verpasse nicht die Gelegenheit, in diese inspirierenden Geschichten einzutauchen und mehr über die Person hinter den Kulissen zu erfahren!

      Impressionen und mehr:

      www.christoph-dannowski.de


      P.S.: Über Feedback freuen wir uns natürlich auch. Sowie Ideen und Anregungen für Themen, die wir mit unserem Podcast oder der Sport-Info aufgreifen sollen.
      seidel(at)rsbhannover.de

      Vielen Dank!

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      36 min
    • Folge 44 | Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für Vereine (LIVE-Mitschnitt: Sportkongress 2025 - Forum 1)
      Apr 29 2025

      In der Folge 44 unseres Podcasts ON’R‘ widmen wir uns dem Thema Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im Verein. In einer Zeit, in der sich die Medienlandschaft rasant verändert, stehen viele Vereine vor der Herausforderung, ihre Sichtbarkeit zu erhöhen und neue Mitglieder zu gewinnen.

      Hilke Häuser und Philipp Seidel haben dafür ein kompetentes Expert:innen-Team eingeladen, bestehend aus Carsten Bergmann (Neue Presse), Till Uhlig (Radio Hannover) sowie den beiden jungen engagierten Vereinsvertreterinnen Ronja Kampmann und Klara Leibold (Ruderverein für das Große Freie Lehrte-Sehnde).

      Die Diskussion beginnt mit einem Rückblick auf die klassischen Methoden der Pressearbeit, die für viele Vereine lange Zeit die einzige Möglichkeit darstellten, ihre Nachrichten zu verbreiten.

      Doch die Realität hat sich geändert: Printmedien stehen vor der größten Herausforderung ihrer Zeit und die Konkurrenz durch diverse digitale Plattformen und soziale Medien ist enorm. Ein Weiter so kann es vor diesem Hintergrund nicht geben. Vereine müssten daher auch neue Wege finden müssen, um ihre Zielgruppe zu erreichen.

      Carsten Bergmann erklärt, dass man sich als wirtschaftlich-agierendes Medien-Unternehmen vor der Herausforderung stehe, sich verändern zu müssen, damit möglichst der komplette Inhalt für die Zeitungsbeziehenden eine Relevanz hat. Der Inhalt werde künftig an dem Leseverhalten der Online-Artikel angepasst (Klickzahlen). Und hier erkennt man leider klar und deutlich, dass Artikel aus dem Breitensport nur eine geringe Nachfrage haben und diesbezüglich bei allen Beteiligten ein Umdenken passieren müsse.

      So wurde deutlich, dass emotionale Geschichten und persönliche Erfahrungen von Bedeutung seien, um das Interesse der Lesenden zu wecken. „Wir müssen uns von der reinen Ergebnisberichterstattung lösen und stattdessen die Menschen und Ereignisse hinter den Ergebnissen zeigen!“, erklärt Carsten Bergmann. Um den Prozess besser nachvollziehen zu können, schlug er vor: "Löst Euch von allen Befindlichkeiten, allem Drumherum und fragt Euchselbst: würdet Ihr das selber bei einem anderen Verein lesen wollen? Und wenn Ihr da auch nur die kleinsten Zweifel habt, dass das irgendwie ausreicht, lasst es bitte bleiben."

      Grundsätzlich lud er als Lösungsansatz alle Teilnehmendendazu ein, mit seinen Kolleg:innen der Redaktionen in den Austausch zu gehen. Insbesondere jedoch bei den Anzeigenblättern freue man sich ab sofort über Input aus den Vereinen, weil dort viel granularer berichtet werden könne. Die Blätter hätten genau den Effekt, den Vereinsgeschichten eine mögliche Plattform zu bieten, diees so bei den Premiumprodukten HAZ/NP nicht mehr gebe.

      Letztlich bat er aber auch hier um Verständnis darum, dassTexte nicht 1:1 abgedruckt werden könnten. Gerade wenn Texte sehr lang sind, müssten sie gekürzt werden, um in eine lesegerechte Form gebracht zu werden und am Ende auch dem journalistischen Grundsatz gerecht zu werden. Wichtige Daten und Fakten sollten dabei natürlich nicht verloren gehen oder verfälscht werden. Aber ein 7-seitiger Bericht werde auch in Zukunft keinen Platz finden. Solltees Fragen zur Aufbereitung geben, schlug er vor, mit den verantwortlichen Redakteurinnen ins Gespräch zu gehen.

      Ein interessanter Punkt der Folge ist der offerierte Ankündigungsjournalismus vom Radio. Till Uhlig beschreibt diesen als effektives Mittel, um Veranstaltungen sichtbar zu machen. „Wenn es besondere Veranstaltungen gibt, sollten Vereine diese aktiv bewerben“, ermutigt er die Zuhörer:innen.

      Die beiden Vertreterinnen des Rudervereins bringen frische Perspektiven ein, indem sie ihre eigenen Erfahrungen teilen. U.a. haben sie erfolgreich eigene Social-Media-Kanäle etabliert und zeigen, wie wichtig es ist, die eigene Jugend in die Öffentlichkeitsarbeit miteinzubeziehen.

      Zudem beantworten alle Referent:innen die interessanten Fragen aus dem Publikum.

      Hören Sie rein und entdecken Sie, wie Sie Ihre Öffentlichkeitsarbeit auf das nächste Level heben können!

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      1 h et 21 min
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