M67 Sonntagsmusik - The Check is due
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Hier sind wir: https://schulze-graben.de
Sonntag, 12 Uhr – Zeit für Sonntagsmusik im SMYTECH. Und diesmal gibt’s einen Song, der auf den ersten Blick nach Gute-Laune-Nummer klingt, aber inhaltlich ziemlich direkt ist: „The check is due“. Die Botschaft ist klar: So geht’s nicht weiter. Jetzt ist die Abrechnung fällig. Und genau das passt perfekt zum Ende des Resilienzmonats Januar, unser Resilienzmonat – weil Resilienz eben nicht nur „durchhalten“ bedeutet, sondern auch Grenzen ziehen, Dinge beenden und sich selbst wieder ernst nehmen.Joachim „Jockl“ Schulze rahmt den Track als das, was viele von uns kennen: Du bist jahrelang der Mensch, der immer einspringt – löst Probleme, schleppt mit, rettet Situationen, bleibt höflich, bleibt verfügbar. Und irgendwann kippt’s. Nicht in Drama, sondern in Klarheit: Der Preis für das ganze Mittragen wird sichtbar. Der Song feiert nicht die Eskalation – er feiert den Moment, in dem du merkst: Ich spiele das Spiel nicht mehr mit.Worum geht’s im Song?„The check is due“ erzählt eine Geschichte von einseitiger Freundschaft, fehlender Wertschätzung und dem Muster, dass Verantwortung immer beim anderen landet – bis der Erzähler das endlich stoppt.
- Immer helfen, nie Hilfe bekommen: Wenn es beim anderen brennt, bist du sofort da. Wenn du selbst Unterstützung brauchst: Funkstille.
- Respektlosigkeit als „Normalzustand“: Du schleppst, organisierst, fängst auf – und bekommst im Gegenzug Schulterzucken.
- Gaslighting & Schuldumkehr: „In deiner perfekten Logik bist du nie schuld“ – das ist der Kern: Der andere ist immer raus, du bist immer zuständig.
- Der Wendepunkt: „What you piled up, it’s gonna stop.“ Alles, was sich angestaut hat, wird nicht mehr geschluckt. Schluss mit dem Konto, das nur du fütterst.
- zu oft „ja“ gesagt haben, obwohl sie „nein“ meinten,
- sich in Beziehungen/Freundschaften ständig verantwortlich fühlen,
- merken, dass Hilfsbereitschaft ohne Gegenseitigkeit irgendwann Selbstaufgabe wird,
- am Ende eines anstrengenden Monats/Zeitraums den Gedanken haben: Jetzt reicht’s – und das ist okay.
Schön, dass du dabei bist.
Wenn du Heute was mitgenommen hast, dann gib doch etwas zurück.
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