Épisodes

  • Man sollte immer die Balken seines Hauses verkaufen, Rabash 1984/9
    Jan 22 2026
    Zum Quellartikel: 1984/9 Man sollte immer die Balken seines Hauses verkaufen


    Lektion 3 / Kabbala Kongress 19-21.2.26 (https://convention.kli.one/)


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  • Die Achtung vor dem Vater betreffend, Rabash 1986/5
    Jan 22 2026

    Zu Quelltext: https://kabacademy.eu/de/2023/04/12/1986-5-die-achtung-vor-dem-vater-betreffend/

    Lektion 5 / Kabbala Kongress 19-21.2.26 (https://convention.kli.one/)

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    13 min
  • Nicht einmal dein 'Ich wollte nicht' gehört dir. Auch das steht unter einer einzigen Lenkung 😉
    Jan 20 2026

    Zum Quell-Artikel: "Es gibt nichts ausser Ihm" (Shamati 1) https://kabacademy.eu/de/2017/04/24/shamati-1-es-gibt-nichts-ausser-ihm-ein-od-milva-do/

    Hast du dich jemals gefragt, warum das Leben dich manchmal hart zurückweist, egal wie sehr du dich bemühst? In diesem Livestream enthüllen wir das Geheimnis von „Ein Od Milvado“ – Es gibt nichts außer Ihm

    Wir besprechen, warum es in dieser Welt keine andere Kraft gibt, die gegen den Schöpfer handeln kann, und warum selbst deine größten Hindernisse und „Abstiege“ in Wirklichkeit eine gezielte Methode der Korrektur sind

    Erfahre, warum das Gefühl, „nicht mehr weiterzuwissen“, genau der Moment ist, in dem eine wahre Forderung an den Schöpfer in deinem Herzen entstehen kann

    Themen des Streams:
    * Die linke Hand stößt weg, die rechte zieht heran: Warum Hindernisse notwendig sind, um uns näher zu bringen. Warum „Zurückweisungen“ in Wirklichkeit Hilfen von Oben sind

    * Die Illusion der eigenen Macht: Warum es ein Irrtum ist zu glauben, wir selbst oder andere hätten Kontrolle über unser Leben

    * Glaube über dem Verstand: Wie du handeln kannst, wenn dein Verstand Nein sagt

    * Vom Egoismus zum Geben: Wie du wahre Freude findest, indem du zum Wohlgefallen der gesamten Schöpfung beiträgst

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    1 h et 22 min
  • Shamati 2 - Über die Shechina im Exil
    Jan 20 2026

    Notizen von Baruch Ashlag aus den Gesprächen mit seinem Vater, Yehuda Ashlag

    Ich hörte im Jahr 1942

    Der heilige Sohar sagt: „Er ist der Bewohner (Shochen) und sie ist die Shechina (göttliche Gegenwart).“ Wir müssen diese Worte wie folgt interpretieren: Es ist bezüglich des Höheren Lichtes bekannt, dass es in ihm keine Veränderungen gibt, wie es geschrieben steht: „Ich bin der Schöpfer, ich habe mich mich nicht geändert.“ Alle Namen und Bezeichnungen beziehen sich nur auf die Stufe der Kelim, die den Willen zu empfangen darstellen, der in Malchut eingeschlossen ist, wobei Malchut die Wurzel der Schöpfung ist. Und von dort geht er aus und steigt herab bis in diese Welt, zu den Geschöpfen.

    All diese Unterscheidungen, beginnend von Malchut, welche die Wurzel der Schöpfung der Welten ist, bis zu den Geschöpfen, werden Shechina genannt. Die allgemeine Korrektur besteht darin, dass das Höhere Licht in ihnen in äußerster Vollkommenheit leuchten wird.

    Und das Licht, welches in den Kelim leuchtet, wird Bewohner (Shochen) bezeichnet. Die Kelim werden im Allgemeinen Shechina genannt. Das heißt, dass das Licht inmitten der Shechina wohnt. Das Licht wird deswegen als Bewohner bezeichnet, weil es in den Kelim wohnt. Somit wird die Gesamtheit der Kelim als Shechina bezeichnet.

    Jene Zeit, bevor das Licht in ihnen in äußerster Vollkommenheit leuchtet, wird als „Zeit der Korrekturen“ bezeichnet. Das bedeutet, dass wir Korrekturen durchführen, damit das Licht in ihnen in Vollkommenheit leuchten kann. Und bis dahin wird dieser Zustand als „Shechina in der Verbannung“ bezeichnet. Das heißt, dass es in den Höheren Welten noch keine Vollkommenheit gibt.

    Und unten, in dieser Welt, ist der Zustand, in dem das höhere Licht im Willen zu empfangen verweilen muss, und diese Korrektur ist das Empfangen um des Gebens willen.

    In der Zwischenzeit ist der Wille zu empfangen mit niedrigen und unsinnigen Dingen erfüllt, die keinen Raum lassen, damit die Herrlichkeit des Schöpfers dort offenbart wird. Das bedeutet, anstatt dass das Herz ein Wohnort für das Licht des Schöpfers sein sollte, wird das Herz zu einem Ort für Abfall und Schmutz. Das heißt, die Niedrigkeit hat das ganze Herz eingenommen. Und das wird als „Shechina im Staub“ bezeichnet.

    Das bedeutet, sie ist bis zum Staub erniedrigt. Und jeder verachtet heilige Dinge und hat keinen Wunsch oder Verlangen, sie aus dem Staub zu erheben, sondern wählt niedrige Dinge, was das Leiden der Shechina verursacht, indem man ihr keinen Platz im Herzen gibt, um ein Wohnort für das Licht des Schöpfers zu sein.

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    3 min
  • In jeder Sache müssen wir zwischen Licht und Kli unterscheiden, Rabash 1985/25
    Jan 18 2026

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    Hörtext zum zweiten Unterricht des Weltweiten Kabbala Kongresses (19-21 Feb 2026)

    Zusammenfassung:

    Der Text beginnt mit einer grundlegenden kabbalistischen Unterscheidung: In allem, was existiert, müssen wir zwischen Licht und Kli (Gefäß) unterscheiden – also zwischen dem Schöpfer, der gibt, und dem Geschöpf, das empfängt. Ohne einen Empfänger gäbe es kein Licht, da das Licht nur durch das Gefäß offenbar wird. Was wir als göttliche Fülle erfahren, ist das Licht, das sich in einem Gefäß einkleidet und durch die Art und Weise, wie dieses Gefäß es empfängt, spürbar wird.

    Alles, was ein Mensch empfängt – in der äußeren Welt wie im Inneren – kommt vom Schöpfer, denn es gibt keine andere Kraft, die schenken könnte. Das Bewusstsein dieser Wahrheit führt den Menschen in die richtige Haltung gegenüber dem Schöpfer: Dank und Lobpreis stehen am Anfang jeder spirituellen Arbeit. Indem wir dem Schöpfer für die Schöpfung danken, öffnen wir uns für die volle Freude am Leben und an der Arbeit an uns selbst.

    Doch genau hier erweist sich wahre spirituelle Arbeit als Prüfung: Unser Körper und Verstand neigen dazu, uns von dieser Anerkennung und Dankbarkeit abzulenken, weil sie uns unsere Unvollkommenheit vor Augen führen. Der Mangel, den wir fühlen, ist selbst ein Kli – ein Gefäß, das Raum schafft für Gebet, Studium und das Streben nach spiritueller Verbindung. Ohne dieses Gefühl des Mangels gäbe es keinen Anreiz für Wachstum und keine Möglichkeit, dem Schöpfer zu danken und sich über den Verstand zu erheben.

    Das heißt: nur durch den Unterschied zwischen dem empfangenden Kli und dem Licht, das es empfängt, wird die spirituelle Erfahrung möglich. Dieser Unterschied ist die Grundlage, auf der der Mensch lernen kann, den Schöpfer als den „Guten, der Gutes tut“ zu erkennen und sich selbst im Prozess des Empfangens und Gebens zu prüfen und zu korrigieren.

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    11 min
  • Eine Versammlung besteht aus nicht weniger als Zehn - Rabash, Artikel 28 aus 1986
    Jan 16 2026

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    Hörtext zum ersten Unterricht des Weltweiten Kabbala Kongresses (19-21 Feb 2026)

    ZUSAMMENFASSUNG:

    Der Text beginnt mit einem Zitat aus dem Sohar (Nasso), das betont, wie sehr der Schöpfer mit den Menschen verbunden ist: wo immer sie sind, ist Er bei ihnen. Doch es liegt eine besondere Wichtigkeit darin, dass Menschen sich gemeinsam versammeln und einen Ort bereiten – symbolisiert durch den Tempel, in dem „Er unter ihnen wohnen will“. Diese Gemeinschaft wird als Mindestgemeinschaft von zehn Menschen beschrieben, weil bei dieser Anzahl eine vollständige spirituelle Struktur entsteht und die Shechina (göttliche Präsenz) offenbart werden kann.

    Rabash erklärt weiter, dass diese zehn Menschen nicht einfach nacheinander kommen sollten, sondern gleichzeitig, weil sie gemeinsam ein einheitliches „Körpergefüge“ bilden, ein einziges, integriertes geistiges Wesen – ähnlich wie die Organe eines einzigen Körpers. Erst in dieser vollständigen Zehnergemeinschaft kann die spirituelle Kraft entstehen, in der der Schöpfer wohnt.

    Um diesen Gedanken zu verstehen, unterscheidet Rabash zwei Pole: den Geber (den Schöpfer) und die Empfänger (Menschen). Der Schöpfer hat die Welt geschaffen, weil Er den Wunsch hatte, den Geschöpfen Gutes zu geben – dies ist Sein Wille und Sein Licht. Die Empfänger dagegen sind die Gefäße, die dieses Licht empfangen – zunächst mit dem Wunsch, Freude zu empfangen (Empfangen um zu empfangen).

    Weil der ungekürzte Empfang jedoch zu einem Zustand führt, in dem der Empfänger nur an seinem eigenen Genuss interessiert ist, geschieht ein Zimzum (Beschränkung): Der Empfänger lernt, nicht um zu empfangen, sondern um zu geben. Diese Umkehr erzeugt ein neues Gefäß – das Or Choser (reflektiertes Licht), in dem der Mensch bestrebt ist, ähnlich dem Schöpfer zu werden und dem Oberen Gutes zu tun.

    Aus dieser Perspektive wird deutlich: die spirituelle Arbeit besteht darin, dieses reflektierte Licht in sich zu entwickeln – also den Wunsch zu geben statt zu empfangen. Die Zehnergemeinschaft ist die Umgebung, in der diese Korrektur und das gemeinsame Streben nach dem Geben möglich werden, denn gemeinsam können die Teilnehmer eine gemeinsame Absicht formen, die größere Offenbarung der göttlichen Präsenz erreichen und sich gegenseitig bei der spirituellen Entwicklung unterstützen.

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    24 min
  • Talk zum Thema "Der Eseltreiber"
    Dec 30 2025

    Du hörst eine geraffte Zusammenfassung der Sohar Session 7, "Der Eseltreiber", auf Basis eines KI-Vorschlags.

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    28 min
  • Sohar, Session 8: Zwei Punkte - Kein Licht ohne Dunkelheit, kein Süss ohne Bitter
    Dec 30 2025

    Warum ist die „Furcht“ der eigentliche Anfang der Weisheit? In diesem Livestream entschlüsseln wir die tiefen Geheimnisse des Sohar über die Architektur der Schöpfung.

    Das erwartet dich:

    - Das letzte Tor ist das erste: Erfahre, warum man nur durch die „Furcht vor dem Ewigen“ (Malchut) zur höheren Weisheit (Chochma) gelangt

    - Vom Hindernis zur Erkenntnis: Wie sich deine inneren Widersprüche und „Schlösser“ durch Überwindung in Öffnungen und Gemächer der Weisheit verwandeln

    - Das Geheimnis von BeReshit: Warum der Buchstabe Bet zwei Punkte vereint – die Mischung aus Urteil und Gnade, ohne die unsere Welt nicht existieren könnte

    - Werde zum Schöpfer der Weisheit: Entdecke, warum diejenigen, die die Tora befolgen, die Weisheit in dieser Welt erst „erschaffen“ und enthüllen

    Lerne, wie du Bitteres in Süßes verwandelst und die verborgenen Tore zum Licht öffnest!

    ❤️‍🔥 Ergründe mit den Kabbala Soulmates Eli&Boris in ihrer neuen Sendereihe das Buch Sohar!

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    1 h et 23 min