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De : Bnei Baruch Kabbala Akademie
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À propos de ce contenu audio

„Durch die Beschäftigung mit der Kabbala beginnt für den Menschen das wahre Leben. Jeder Tag ist für ihn etwas Neues. Er entdeckt immer neue Gesetzmäßigkeiten und Wechselbeziehungen, eine neue Welt in sich und um sich herum.“Dr. Michael Laitman, Gründer der Bnei Baruch Akademie in EuropaDu findest hier Talks, Unterrichte sowie Hörtexte kabbalistischer Artikel zu Themen der Lehre der Kabbala.© 2025 Kabbala Akademie Podcast Développement personnel Réussite personnelle Science Sciences sociales Spiritualité
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Bonne écoute !
    Épisodes
    • Nicht einmal dein 'Ich wollte nicht' gehört dir. Auch das steht unter einer einzigen Lenkung 😉
      Jan 20 2026

      Zum Quell-Artikel: "Es gibt nichts ausser Ihm" (Shamati 1) https://kabacademy.eu/de/2017/04/24/shamati-1-es-gibt-nichts-ausser-ihm-ein-od-milva-do/

      Hast du dich jemals gefragt, warum das Leben dich manchmal hart zurückweist, egal wie sehr du dich bemühst? In diesem Livestream enthüllen wir das Geheimnis von „Ein Od Milvado“ – Es gibt nichts außer Ihm

      Wir besprechen, warum es in dieser Welt keine andere Kraft gibt, die gegen den Schöpfer handeln kann, und warum selbst deine größten Hindernisse und „Abstiege“ in Wirklichkeit eine gezielte Methode der Korrektur sind

      Erfahre, warum das Gefühl, „nicht mehr weiterzuwissen“, genau der Moment ist, in dem eine wahre Forderung an den Schöpfer in deinem Herzen entstehen kann

      Themen des Streams:
      * Die linke Hand stößt weg, die rechte zieht heran: Warum Hindernisse notwendig sind, um uns näher zu bringen. Warum „Zurückweisungen“ in Wirklichkeit Hilfen von Oben sind

      * Die Illusion der eigenen Macht: Warum es ein Irrtum ist zu glauben, wir selbst oder andere hätten Kontrolle über unser Leben

      * Glaube über dem Verstand: Wie du handeln kannst, wenn dein Verstand Nein sagt

      * Vom Egoismus zum Geben: Wie du wahre Freude findest, indem du zum Wohlgefallen der gesamten Schöpfung beiträgst

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      1 h et 22 min
    • Shamati 2 - Über die Shechina im Exil
      Jan 20 2026

      Notizen von Baruch Ashlag aus den Gesprächen mit seinem Vater, Yehuda Ashlag

      Ich hörte im Jahr 1942

      Der heilige Sohar sagt: „Er ist der Bewohner (Shochen) und sie ist die Shechina (göttliche Gegenwart).“ Wir müssen diese Worte wie folgt interpretieren: Es ist bezüglich des Höheren Lichtes bekannt, dass es in ihm keine Veränderungen gibt, wie es geschrieben steht: „Ich bin der Schöpfer, ich habe mich mich nicht geändert.“ Alle Namen und Bezeichnungen beziehen sich nur auf die Stufe der Kelim, die den Willen zu empfangen darstellen, der in Malchut eingeschlossen ist, wobei Malchut die Wurzel der Schöpfung ist. Und von dort geht er aus und steigt herab bis in diese Welt, zu den Geschöpfen.

      All diese Unterscheidungen, beginnend von Malchut, welche die Wurzel der Schöpfung der Welten ist, bis zu den Geschöpfen, werden Shechina genannt. Die allgemeine Korrektur besteht darin, dass das Höhere Licht in ihnen in äußerster Vollkommenheit leuchten wird.

      Und das Licht, welches in den Kelim leuchtet, wird Bewohner (Shochen) bezeichnet. Die Kelim werden im Allgemeinen Shechina genannt. Das heißt, dass das Licht inmitten der Shechina wohnt. Das Licht wird deswegen als Bewohner bezeichnet, weil es in den Kelim wohnt. Somit wird die Gesamtheit der Kelim als Shechina bezeichnet.

      Jene Zeit, bevor das Licht in ihnen in äußerster Vollkommenheit leuchtet, wird als „Zeit der Korrekturen“ bezeichnet. Das bedeutet, dass wir Korrekturen durchführen, damit das Licht in ihnen in Vollkommenheit leuchten kann. Und bis dahin wird dieser Zustand als „Shechina in der Verbannung“ bezeichnet. Das heißt, dass es in den Höheren Welten noch keine Vollkommenheit gibt.

      Und unten, in dieser Welt, ist der Zustand, in dem das höhere Licht im Willen zu empfangen verweilen muss, und diese Korrektur ist das Empfangen um des Gebens willen.

      In der Zwischenzeit ist der Wille zu empfangen mit niedrigen und unsinnigen Dingen erfüllt, die keinen Raum lassen, damit die Herrlichkeit des Schöpfers dort offenbart wird. Das bedeutet, anstatt dass das Herz ein Wohnort für das Licht des Schöpfers sein sollte, wird das Herz zu einem Ort für Abfall und Schmutz. Das heißt, die Niedrigkeit hat das ganze Herz eingenommen. Und das wird als „Shechina im Staub“ bezeichnet.

      Das bedeutet, sie ist bis zum Staub erniedrigt. Und jeder verachtet heilige Dinge und hat keinen Wunsch oder Verlangen, sie aus dem Staub zu erheben, sondern wählt niedrige Dinge, was das Leiden der Shechina verursacht, indem man ihr keinen Platz im Herzen gibt, um ein Wohnort für das Licht des Schöpfers zu sein.

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      3 min
    • In jeder Sache müssen wir zwischen Licht und Kli unterscheiden, Rabash 1985/25
      Jan 18 2026

      Zum Artikel

      Hörtext zum zweiten Unterricht des Weltweiten Kabbala Kongresses (19-21 Feb 2026)

      Zusammenfassung:

      Der Text beginnt mit einer grundlegenden kabbalistischen Unterscheidung: In allem, was existiert, müssen wir zwischen Licht und Kli (Gefäß) unterscheiden – also zwischen dem Schöpfer, der gibt, und dem Geschöpf, das empfängt. Ohne einen Empfänger gäbe es kein Licht, da das Licht nur durch das Gefäß offenbar wird. Was wir als göttliche Fülle erfahren, ist das Licht, das sich in einem Gefäß einkleidet und durch die Art und Weise, wie dieses Gefäß es empfängt, spürbar wird.

      Alles, was ein Mensch empfängt – in der äußeren Welt wie im Inneren – kommt vom Schöpfer, denn es gibt keine andere Kraft, die schenken könnte. Das Bewusstsein dieser Wahrheit führt den Menschen in die richtige Haltung gegenüber dem Schöpfer: Dank und Lobpreis stehen am Anfang jeder spirituellen Arbeit. Indem wir dem Schöpfer für die Schöpfung danken, öffnen wir uns für die volle Freude am Leben und an der Arbeit an uns selbst.

      Doch genau hier erweist sich wahre spirituelle Arbeit als Prüfung: Unser Körper und Verstand neigen dazu, uns von dieser Anerkennung und Dankbarkeit abzulenken, weil sie uns unsere Unvollkommenheit vor Augen führen. Der Mangel, den wir fühlen, ist selbst ein Kli – ein Gefäß, das Raum schafft für Gebet, Studium und das Streben nach spiritueller Verbindung. Ohne dieses Gefühl des Mangels gäbe es keinen Anreiz für Wachstum und keine Möglichkeit, dem Schöpfer zu danken und sich über den Verstand zu erheben.

      Das heißt: nur durch den Unterschied zwischen dem empfangenden Kli und dem Licht, das es empfängt, wird die spirituelle Erfahrung möglich. Dieser Unterschied ist die Grundlage, auf der der Mensch lernen kann, den Schöpfer als den „Guten, der Gutes tut“ zu erkennen und sich selbst im Prozess des Empfangens und Gebens zu prüfen und zu korrigieren.

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      11 min
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