Couverture de Jazz&Politik im PATHOS

Jazz&Politik im PATHOS

Jazz&Politik im PATHOS

De : Lukas Hammerstein und Freund*innen
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Alles ist politisch. Allemal in "Jazz&Politik im Pathos", dem politischen Feuilleton. Politik ist eben überall. Ein neuer Podcast, nur fast vertraut. Alle zwei Wochen lassen wir das Gute und Schöne auf die Politik los. Polemik, Essay, Abschweifung, Satire, heiliger Ernst. Und mehr. Mit Lukas Hammerstein and friends.Lukas Hammerstein und Freund*innen Politique et gouvernement Sciences politiques
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    Épisodes
    • Folge 27 - Olig-an-archie
      Jan 16 2026

      Vom Irrsinn an der Macht zu sein


      Über diese Folge:

      Oligarchen beherrschen die Welt, von Moskau über Teheran - bis Washington. Vieles erscheint ungeordnet, fast anarchisch, zumal im Reich von Neokönig Donald I. Eine Folge zum Irrsinn an der Macht zu sein.

      Texte in dieser Folge:

      - Weil wir es können. Soziologie der schieren Macht von Tobias Krone


      - Dabei ist auch Trump nicht wirklich neu. "Zeit der Autokraten" von Aldous Huxley / Sprecher Benedikt Paulun


      - Die ganze Welt im Sandkasten. Vom seltsamen Unernst der Macht von Christian Schüle


      Über den Podcast:

      Alles ist politisch. Allemal in "Jazz&Politik im Pathos", dem politischen Feuilleton. Politik ist eben überall. Ein neuer Podcast, nur fast vertraut. Alle zwei Wochen lassen wir das Gute und Schöne auf die Politik los. Polemik, Essay, Abschweifung, Satire, heiliger Ernst. Und mehr. Mit Lukas Hammerstein and friends.


      Über die Beteiligten dieser Folge:


      Lukas Hammerstein,

      geboren 1958 in Freiburg im Breisgau, Studium der Rechtswissenschaft (und Philosophie), beide juristische Staatsexamen…Etliche Jahre in Rom und Wien, lebt heute in München.Schriftsteller und Journalist.20 Jahre Moderation des politischen Feuilletons „Jazz&Politik“ jeden Samstag auf Bayern2.Literarische Publikationen zuletzt „Video" oder „Wo wirst du sein“, Romane, S. Fischer, und „Die Guten und das Böse, ein Deutschlandessay“, Matthes & Seitz Berlin. Theaterstücke, jüngst „Natur, eine grüne Komödie“. Im März 2025 wird „Geschwister Eichmann“ am Theater Oberhausen uraufgeführt. ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠www.lukashammerstein.de⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠


      Tobias Krone - geboren 1985, aufgewachsen in Oberbayern, studierte die Gesellschaft und Romanistik in Mannheim, Hamburg, Paris und Jena, lebt und arbeitet in München, beschäftigt sich als rasender Radioreporter für Deutschlandradio und den BR mit der Politik und dem Politischen in allem, mit Kultur, insbesondere Bildender Kunst, Literatur und Theater. Kommt gerne mal zum Nachdenken bei Jazz und Politik.


      Christian Schüle, geboren 1970 in Friedrichshafen am Bodensee, hat Philosophie, Soziologie und Politische Wissenschaft in München und Wien studiert. Er war Redakteur und Autor im Dossier der Wochenzeitung DIE ZEIT, lebt als freier Schriftsteller, Essayist und Publizist in Hamburg und München und hat seit 2016 einen Lehrauftrag für Kulturwissenschaft an der Universität der Künste in Berlin. Er ist Autor zahlreicher Bücher, darunter der Roman „Das Ende unserer Tage“ sowie die Buch-Essays „Deutschlandvermessung“, „Heimat. Ein Phantomschmerz“, „Was ist Gerechtigkeit heute?“, „In der Kampfzone“ und „Vom Glück, unterwegs zu sein.“

      www.christianschüle.de


      Die Reihe wird gefördert durch die Edith und Werner Rieder Stiftung.

      Moderation & Redaktion: Lukas Hammerstein | Sprecherinnen: Tobias Krone, Benedikt Paulun, Christian Schüle | Jingle: Cico Beck | Schnitt: Lionel Dante Dzaack | Grafik: Rose Pistola & Lionel Dante Dzaack

      Musik: Sharon Mansur, David Michaeli, David Sirkis: "Trigger" - ACT, München, 2025

      Termin: jeden zweiten Freitag

      ab 19:00 Uhr

      Afficher plus Afficher moins
      49 min
    • Folge 26 - Erinnerung, schweig!
      Dec 19 2025

      Das Neueste von Gestern


      Über diese Folge:

      Wir erinnern uns. Natürlich. Nicht gern an alles. Manches vergessen wir. Dabei werden wir blind für die Zukunft, wenn wir das Vergangene nicht kennen. Aber wir ja im Kanzleramt einen Erinnerungsstaatsminister. Gedächtnis, komm raus!

      Texte in dieser Folge:

      - Vom Vergleichen, Abgleichen und Gleichsetzen. Eine Beruhigung von Ulrich Trebbin


      - Ewig Gestrig, nassforsch Neu, elend Erhaben? Eine Abrechnung von Beate Meierfrankenfeld


      - Ein Palast fürs neue Kaiserreich? Auch eine Art Selbstermächtigung von Moritz Holfelder


      Über den Podcast:

      Alles ist politisch. Allemal in "Jazz&Politik im Pathos", dem politischen Feuilleton. Politik ist eben überall. Ein neuer Podcast, nur fast vertraut. Alle zwei Wochen lassen wir das Gute und Schöne auf die Politik los. Polemik, Essay, Abschweifung, Satire, heiliger Ernst. Und mehr. Mit Lukas Hammerstein and friends.


      Über die Beteiligten dieser Folge:


      Lukas Hammerstein,

      geboren 1958 in Freiburg im Breisgau, Studium der Rechtswissenschaft (und Philosophie), beide juristische Staatsexamen…Etliche Jahre in Rom und Wien, lebt heute in München.Schriftsteller und Journalist.20 Jahre Moderation des politischen Feuilletons „Jazz&Politik“ jeden Samstag auf Bayern2.Literarische Publikationen zuletzt „Video" oder „Wo wirst du sein“, Romane, S. Fischer, und „Die Guten und das Böse, ein Deutschlandessay“, Matthes & Seitz Berlin. Theaterstücke, jüngst „Natur, eine grüne Komödie“. Im März 2025 wird „Geschwister Eichmann“ am Theater Oberhausen uraufgeführt. ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠www.lukashammerstein.de⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠


      Ulrich Trebbin ist Radio- und Onlinejournalist beim Bayerischen Rundfunk. Am Herzen liegt ihm u.a. die Erinnerung ans Dritte Reich. So hat er 2014 aufgedeckt, dass der Freistaat Bayern seit Jahrzehnten das Fallbeil versteckt hält, mit dem das Naziregime 1.200 Menschen hat hinrichten lassen. Sein zweites Standbein ist seit 2010 eine psychotherapeutische Praxis.


      Beate Meierfrankenfeld hat Philosophie und Kunstgeschichte studiert, Essays und Prosa veröffentlicht, u.a. in Merkur, Sprache im technischen Zeitalter, Edit, BELLA triste. Sie ist Hörfunkautorin für BR und SWR und arbeitet redaktionell im Programmbereich Kultur des Bayerischen Rundfunks.


      Moritz Holfelder, geboren 1958, hat Publizistik und Kunstgeschichte in München studiert. Seit 1984 arbeitet er als Kulturjournalist für den Bayerischen Rundfunk. Er ist zudem Autor verschiedener Bücher, etwa einer „Kulturgeschichte des Motorradfahrens“ (im Dialog mit John Berger), eines Bildbandes über den Ostberliner „Palast der Republik“, einer Biographie des Regisseurs „Werner Herzog“ sowie zuletzt des Sachbuchs „Unser Raubgut. Eine Streitschrift zur kolonialen Debatte“.

      Gemeinsam mit den Berliner Verlegern von DOM Publishers entwickelte Holfelder 2011 eine Reihe mit Audiobüchern über Architektur. Dafür gab es 2012 den Deutschen Hörbuchpreis.

      Im November 2021 sprach ihm das Kuratorium des Bayerischen Architekturpreises eine Anerkennung für seine journalistische Arbeit aus, weil er „mit seiner einprägsamen Berichterstattung zur Architektur und Baukultur einem breiten Publikum den Zugang zu diesen Themen ermöglicht.“

      Für seine Projekte arbeitet Holfelder auch als Fotograf. Seit 2018 hat er Einzelausstellungen in Museen/Galerien in Frankreich, Deutschland und Italien.


      Die Reihe wird gefördert durch die Edith und Werner Rieder Stiftung.

      Moderation & Redaktion: Lukas Hammerstein | Sprecherinnen: Ulrich Trebbin, Beate Meierfrankenfeld, Moritz Holfelder | Jingle: Cico Beck | Schnitt: Lionel Dante Dzaack | Grafik: Rose Pistola & Lionel Dante Dzaack

      Musik: "Jasmine" - Keith Jarrett und Charlie Haden, ECM, 2010

      Termin: jeden zweiten Freitag

      ab 19:00 Uhr

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      45 min
    • Folge 25 - Abschied von der vierten Gewalt
      Dec 5 2025

      Generalangriff auf die freie Presse und den öffentlichen Rundfunk


      Über diese Folge:

      Im Weißen Haus haben sie eine Hall of Shame eröffnet, für die letzten Verfechter jener Wahrheit, die Putin oder eben Trump unter ihren Lügen begraben. Der droht dann eben auch die BBC auf Milliarden zu verklagen. Geld passt hier immer. Und wir? Lesen auch nicht mehr so viel und hören auf? Unterhaltung!

      Texte in dieser Folge:

      - Den Journalismus vor den Medien retten? Das Prinzip Trotzdem von Roger de Weck / Sprecher Benedikt Paulun


      - Wenn alles gut geht. Vom Segen einer demokratischen Institution von Wolfram Schrag


      - Wenn alles schief geht. Zur Zukunft der vierten Gewalt von Christian Schüle


      Über den Podcast:

      Alles ist politisch. Allemal in "Jazz&Politik im Pathos", dem politischen Feuilleton. Politik ist eben überall. Ein neuer Podcast, nur fast vertraut. Alle zwei Wochen lassen wir das Gute und Schöne auf die Politik los. Polemik, Essay, Abschweifung, Satire, heiliger Ernst. Und mehr. Mit Lukas Hammerstein and friends.


      Über die Beteiligten dieser Folge:


      Lukas Hammerstein,

      geboren 1958 in Freiburg im Breisgau, Studium der Rechtswissenschaft (und Philosophie), beide juristische Staatsexamen…Etliche Jahre in Rom und Wien, lebt heute in München.Schriftsteller und Journalist.20 Jahre Moderation des politischen Feuilletons „Jazz&Politik“ jeden Samstag auf Bayern2.Literarische Publikationen zuletzt „Video" oder „Wo wirst du sein“, Romane, S. Fischer, und „Die Guten und das Böse, ein Deutschlandessay“, Matthes & Seitz Berlin. Theaterstücke, jüngst „Natur, eine grüne Komödie“. Im März 2025 wird „Geschwister Eichmann“ am Theater Oberhausen uraufgeführt. ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠www.lukashammerstein.de⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠


      Wolfram Schrag, geboren 1961 in Stuttgart, hat Jura in München studiert und arbeitet seit 1996 für den Bayerischen Rundfunk und weitere ARD-Sender. Er ist redaktionell im Bereich Wirtschaft und Soziales des Bayerischen Rundfunks tätig.


      Christian Schüle, geboren 1970 in Friedrichshafen am Bodensee, hat Philosophie, Soziologie und Politische Wissenschaft in München und Wien studiert. Er war Redakteur und Autor im Dossier der Wochenzeitung DIE ZEIT, lebt als freier Schriftsteller, Essayist und Publizist in Hamburg und München und hat seit 2016 einen Lehrauftrag für Kulturwissenschaft an der Universität der Künste in Berlin. Er ist Autor zahlreicher Bücher, darunter der Roman „Das Ende unserer Tage“ sowie die Buch-Essays „Deutschlandvermessung“, „Heimat. Ein Phantomschmerz“, „Was ist Gerechtigkeit heute?“, „In der Kampfzone“ und „Vom Glück, unterwegs zu sein.“

      www.christianschüle.de


      Die Reihe wird gefördert durch die Edith und Werner Rieder Stiftung.

      Moderation & Redaktion: Lukas Hammerstein | Sprecherinnen: Benedikt Paulun, Wolfram Schrag, Christian Schüle | Jingle: Cico Beck | Schnitt: Lionel Dante Dzaack | Grafik: Rose Pistola & Lionel Dante Dzaack

      Termin: jeden zweiten Freitag

      ab 19:00 Uhr

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      46 min
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