Couverture de Heimat 108

Heimat 108

Heimat 108

De : Hendrik Habermann
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Zwei Menschen, eine Fernbeziehung - mit insgesamt 6 Kindern. 4 eigenen Unternehmen und zusammen mehr als 10 Jahre Leben im Ausland. Viel Leben, viele Entscheidungen, viele Erfahrungen, viele Erkenntnisse und der ein oder andere Fehler. In diesem Podcast sprechen wir - Hendrik und Jule Jede Folge gibt Dir ein Stück von uns - und Du entscheidest, wie Du es für Dich verwerten willst: als ein neuer Blickwinkel auf Dein eigenes Leben, eine wertvolle Umsetzungsidee oder als Impuls, das eigene Leben ein bisschen zu überdenken und neu zu justieren. Oder auch nichts von alledem, aber Du bist einfach gut unterhalten worden :-) Dieser Podcast ist kein Ratgeber. Er ist ein Gespräch auf Augenhöhe. Ein Angebot zum Nachdenken. Ohne Anspruch auf Vollständigkeit oder Wahrheit. Es ist einfach unsere Sicht der Dinge.Copyright 2026 Hendrik Habermann Economie Sciences sociales
Épisodes
  • Du bekommst, was du tolerierst
    Oct 7 2026

    Grenzen setzen. Eigentlich ganz einfach – oder?

    Wir merken gerade selbst, dass das gar nicht so leicht ist. Denn wer gerne hilft, für andere da ist und viel leistet, verbindet ein „Nein“ schnell mit Egoismus oder dem Gefühl, andere im Stich zu lassen.

    Aber was passiert, wenn wir keine Grenzen setzen?

    Dann werden Dinge, die wir freiwillig tun, irgendwann selbstverständlich. Aus Hilfsbereitschaft entstehen Erwartungen. Und wenn wir später doch einmal Nein sagen, ist der Aufschrei plötzlich größer, als wenn wir unsere Grenzen von Anfang an klar kommuniziert hätten.

    In dieser Folge von Heimat 108 sprechen wir darüber, warum Grenzen keine Mauern sein müssen, sondern Leitplanken und sogar Brücken sein können. Warum sie unsere Energie, unseren Fokus und die Dinge schützen, die uns wirklich wichtig sind. Und warum ein einfaches „Ich will nicht“ manchmal vollkommen ausreichen darf.

    Wir sprechen darüber, warum Menschen uns häufig nicht mit anderen vergleichen, sondern mit der Version von uns, die früher immer Ja gesagt hat. Warum ein Nein uns nicht automatisch weniger hilfsbereit oder zu schlechteren Partnern, Freunden, Kollegen oder Chefs macht. Und warum wir vielleicht sogar mehr für andere geben können, wenn wir anfangen, besser auf uns selbst zu achten.

    Ein Satz aus unserem Gespräch bringt es ziemlich gut auf den Punkt:

    You get what you tolerate. – Du bekommst, was du zulässt.

    Vielleicht ist es also an der Zeit, die eigenen Grenzen nicht als Einschränkung zu betrachten, sondern als etwas, das uns hilft, unsere Energie auf die richtigen Dinge zu richten und als etwas, das letztlich und unter dem Strich allen hilft.

    Jetzt reinhören!

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    22 min
  • Du bist, was Dir wichtig ist - aber weißt Du es auch?
    Sep 23 2026

    Wann fangen wir eigentlich an, uns Gedanken darüber zu machen, was uns wirklich wichtig ist? Haben wir unsere Werte schon als Kinder – oder entwickeln sie sich erst durch Eltern, Freunde, Beziehungen, Erfahrungen und die Gesellschaft, in der wir leben?

    In dieser Folge sprechen wir darüber, woher unsere Werte kommen und warum sie so viel mehr beeinflussen, als uns im Alltag bewusst ist. Warum fühlen wir uns zu manchen Menschen hingezogen und bei anderen stimmt irgendetwas einfach nicht? Warum bewerten zwei Menschen exakt dasselbe Verhalten völlig unterschiedlich? Und gibt es überhaupt gute und schlechte Werte – oder nur solche, die zu unserem eigenen Wertesystem passen oder eben nicht?

    Wir sprechen darüber, warum „Gegensätze ziehen sich an“ und „Gleich und Gleich gesellt sich gern“ gleichzeitig stimmen können, was Toleranz mit Selbstrespekt zu tun hat und warum Unzufriedenheit vielleicht häufig dort entsteht, wo wir nicht so leben können, wie es dem entspricht, was uns wirklich wichtig ist.

    Und am Ende bleibt eine ziemlich einfache, aber gar nicht so leicht zu beantwortende Frage:

    Weißt du eigentlich, welche Werte dir wirklich wichtig sind?

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    26 min
  • Schlaf schön! Vom Schlaf und über das Schlafen!
    Sep 9 2026

    Schlafen wir eigentlich genug – und warum unterschätzen wir so oft, wie wichtig guter Schlaf für unser Leben ist?

    In dieser Folge von Heimat 108 sprechen wir über unsere ganz persönlichen Erfahrungen mit dem Schlaf. Hendrik erzählt, warum er viele Jahre mit erstaunlich wenig Schlaf ausgekommen ist – zumindest dachte er das – und was sich verändert hat, seitdem er angefangen hat, sich intensiver mit seinem Schlaf zu beschäftigen und ihn sogar zu tracken.

    Wir sprechen darüber, warum Schlaf weit mehr ist als bloße Erholung, weshalb wir unsere eigene Leistungsfähigkeit bei Schlafmangel möglicherweise völlig falsch einschätzen und warum Müdigkeit nicht gerade der beste Ratgeber für wichtige Entscheidungen ist.

    Natürlich geht es auch ganz praktisch um unsere eigenen Schlafgewohnheiten: frühes oder spätes Zubettgehen, Powernaps, Schnarchen, kalte Schlafzimmer, spätes Essen, Kaffee und Alkohol, Atemübungen und die Frage, was uns persönlich dabei hilft, wirklich gut zu schlafen.

    Und am Ende geht es um einen Gedanken, der weit über das Schlafen hinausgeht: Je besser wir uns selbst kennen und verstehen, was uns körperlich und mental guttut, desto bewusster können wir unser Leben gestalten.

    Eine Folge über volle Akkus, nächtliche Gedanken, offene Schubladen im Kopf – und die Erkenntnis, dass eine Stunde mehr Schlaf manchmal viel produktiver sein kann als eine Stunde mehr Arbeit.

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    26 min
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