Épisodes

  • Wo ist der beste Platz für Biodiversität?
    Feb 13 2026

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    In der aktuellen Podcastfolge spricht Vanessa Gabel mit dem Biodiversitätsexperten Lukas Pfiffner und dem Ernährungs- und Landnutzungsmodellierer Adrian Müller vom FiBL über die kontrovers diskutierten Konzepte von Landsharing und Landsparing, um der Frage nachzugehen, was am besten für den Schutz der Biodiversität ist.

    Landwirtschaft ist ein Haupttreiber des weltweiten Biodiversitätsverlusts. Immer wieder wird diskutiert, was für die Biodiversität besser ist: eine nachhaltige, agrarökologisch ausgerichtete Landwirtschaft, die zwar mehr Fläche braucht, auf der aber auch Artenvielfalt möglich ist - oder eine intensive, konventionell-industrielle Landwirtschaft, die weniger Fläche benötigt und dadurch mehr ungenutzten Raum schafft, der gezielt für den Schutz der Biodiversität eingesetzt werden kann. Auch der Biolandbau muss sich wegen der niedrigeren Erträge oft den Vorwurf des höheren Flächenverbrauchs machen lassen. Oder ist es vielleicht eher so, dass «Die Erträge im Biolandbau gar nicht zu tief sind, um Ernährungssicherheit zu gewährleisten, sondern die Erträge in der konventionellen Landwirtschaft vielmehr zu hoch sind, um die notwendige Nachhaltigkeit zu ermöglichen?»

    Bei Fragen, Anregungen oder Kritik meldet euch bei uns. Schreibt uns eine E-Mail oder schreibt uns Kommentare auf Youtube oder Instagram Bis zum nächsten Mal, wir freuen uns auf euch, euer FiBL-Focus-Team.

    Folge 112/Deutsch/Länge in 54Min. und 06Sek.

    Gäste/FiBL-Forschungsteam: Adrian Müller und Lukas Pfiffner, FiBL

    Moderation Gespräch/Gelesen von: Vanessa Gabel, FiBL

    An- und Abmoderation: Anke Beermann, FiBL

    Weiterführende Informationen:

    https://www.fibl.org/de/infothek/meldung/biodiversitaet-nachhaltige-landwirtschaft-geeignete-habitate


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    54 min
  • Der Kompostpapst auf Weltreise: Wie aus Abfällen Gold wird
    Jan 30 2026

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    Der «Kompost-Papst» Jacques Fuchs berichtet in dieser Podcast-Folge von FiBL Focus über erfolgreiche und weniger erfolgreiche Kompostprojekte rund um die Welt.

    In dieser Podcast-Folge begleiten wir den «Kompost-Papst» auf seinen Reisen durch Schwellenländer – von Kenia über Costa Rica bis zur Elfenbeinküste und nach Ruanda. Aus Abfällen entsteht ein Dünger, der Böden wieder fruchtbar macht. Kompost in den Tropen ist nicht nur ein ökologisches, sondern auch ein wirtschaftliches und politisches Thema. Der Kompost wird aufgrund seines Nährwerts und des mangelnden Angebots an Alternativen zu sehr hohen Preisen verkauft. Jacques Fuchs berichtet, warum manche Projekte scheitern, während andere zum Erfolg werden.

    Folge 111, Deutsch, Dauer: 33 Minuten 46 Sekunden
    Moderation: Franziska Hämmerli
    An- und Abmoderation: Anke Beermann
    Schnitt: Adrian Krebs
    Postproduktion: Benjamin Christ


    Weiterführende Informationen

    Internationale Kompost-Projekte des FiBL:

    Costa Rica:

    • Skat – Costa Rica – Repic
    • FiBL - Nachhaltige Bewirtschaftung von organischen Siedlungsabfällen in der Gemeinde Pérez Zeledón, Costa Rica
    • Composting procedures

    Elfenbeinküste

    • FiBL – Elfenbeinküste – Repic
    • FiBL - Aufwertung von Rückständen aus der Palmölproduktion durch Kompostierung
    • Valorisation des résidus de la production d'huile de palme par compostage
    • Laboratoire de terrain pour l’assurance qualité du processus de compostage industriel
    • Application de compost dans une plantation de cocotiers ou de palmiers à huile

    Rwanda

    • Origin for Sustainability – Ruanda – Repic
    • FiBL - Dekarbonisierung von Rückständen aus der Kaffeeproduktion durch Kompostierung mit Biokohle

    Sri Lanka

    • FiBL - Sri Lanka: Umstellung auf biologischen Landbau und wissenschaftliche Unterstützung bei der organischen Düngung

    Weitere Links

    • Takataka Solutions (im Podcast erwähnte Kompostfirma in Kenya)
    • Repic-Projekt von Gebana in Burkina Faso


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    34 min
  • Pestizide – Risiken, Schäden und nachhaltige Perspektiven
    Jan 16 2026

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    «Es ist eigentlich 5 nach 12», sagt Lukas Pfiffner. Der FiBL Forscher befasst sich seit Jahrzehnten mit den Auswirkungen des Pestizidgebrauchs auf die Umwelt und in verschiedenen intensiven Anbausystemen wie Bio, Demeter, IP, ÖLN und konventionell.

    Lukas Pfiffner freut sich über die Fortschritte, zum Beispiel beim Anbau von pestizidfreiem Getreide, bei den low-input Extensoprogrammen und beim Bio-Anbau mit low-risk-Pestiziden, sieht aber nach wie vor grosse Herausforderungen auf vielen Ebenen.

    Pfiffner erinnert an das EU-Projekt SPRINT, an dem das FiBL beteiligt war. Dieses hat in den letzten sechs Jahren umfangreiche Studien zu Risikobewertungen des Pestizidgebrauchs in zehn EU-Ländern und in der Schweiz durchgeführt und analysiert. Seine Bilanz: «Wir haben eine Riesenherausforderung mit den Belastungen durch problematische Pestizide, vor allem in Mischungen im Boden, im Wasser und in der Luft».

    Im Gespräch mit Adrian Krebs nimmt Pfiffner eine Bestandesaufnahme vor und erläutert, wie die Landwirtschaft aus seiner Sicht transformiert werden müsste, um sie nachhaltiger zu machen und die Gesundheit der Lebewelt zu verbessern. In der Diskussion geht es um Systemansätze in denen Biocontrol, funktionelle Biodiversität und Biolandbau eine relevante Rolle spielen, gleichzeitig aber auch um die Frage, wie der Pflanzenschutz im Biolandbau seine Effizienz und Umweltwirkungen verbessern kann.

    Folge 110/Deutsch/Länge 54 Min. und 28 Sek.

    Gast: Lukas Pfiffner, Pestizid-Experte, Themenleiter Agrarökologie und Biodiversität am FiBL

    Moderation: Adrian Krebs, FiBL

    An- und Abmoderation: Anke Beermann, FiBL

    Weiterführende Informationen:

    Das Projekt SPRINT auf der Webseite des FiBL https://www.fibl.org/de/themen/projektdatenbank/projektitem/project/2028

    Webseite des Projekts SPRINT https://sprint-h2020.eu/


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    44 min
  • Nachhaltig und pragmatisch zur neuen Agrarpolitik
    Dec 26 2025

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    Christine Badertscher und Markus Ritter sind wichtige Player in der Schweizer Agrarpolitik und haben beide einen Biohintergrund. In der aktuellen Runde der Politik-Revision sind sie trotz unterschiedlicher politischer Positionierungen erstaunlich einig. In der neusten Folge von FiBL Focus präsentieren sie ihre Standpunkte.

    Die Schweizer Agrarpolitik auch AP genannt wird in regelmässigen Abständen überprüft und bei Bedarf angepasst. Derzeit läuft die Revisionsrunde AP30+, also für die Agrarpolitik nach 2030. Unsere Gäste sitzen beide im Nationalrat, der grossen Kammer des Schweizer Parlaments und sind in dieser Überarbeitung stark engagiert, wenn auch in unterschiedlich ausgeprägten Rollen.

    Markus Ritter ist als Landwirt und Präsident des Schweizer Bauernverbands direkt involviert. Seine oberste Maxime ist eine Agrarpolitik, welche die Einkommen der Bauern sichern hilft, via Direktzahlungen, aber auch über die Optimierung der Rahmenbedingungen in den Märkten. Christine Baderstscher ist primär Aussenpolitikerin, als Mitglied einer Bauernfamilie, Agronomin und Präsidentin eines regionalen Bauernverbands verfolgt sie die AP ebenfalls hautnah und hilft die Fäden ziehen für eine nachhaltige und gleichzeitig pragmatische Agrarpolitik.

    Im Gespräch mit Adrian Krebs erklären die beiden, warum sie trotz markant unterschiedlicher Parteizugehörigkeit in den allermeisten Punkten einig sind, aber nicht in allen. Ein Beispiel sind dafür die Lenkungsabgaben im Kraftfutter-Bereich, die das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) zur Diskussion gestellt hat. Ein Grund für die hohe Übereinstimmung, dürfte auch daran liegen, dass beide eine Bio-DNA haben, wobei Markus Ritter darauf verzichtet, damit politisch zu punkten. Auch dieses Vorgehen begründet er in unserer neusten Folge unter dem Titel: «Agrarpolitik 2030 – nachhaltig und pragmatisch zur neuen Landwirtschaft»

    Folge 109, Deutsch, Länge 54 Min. und 28 Sek.

    Gäste: Christine Badertscher, Nationalrätin Grüne und Markus Ritter, Nationalrat Mitte

    Moderation: Adrian Krebs, FiBL

    An- und Abmoderation: Anke Beermann, FiBL

    Weiterführende Informationen:

    Die Webseite des BLW zur AP30+ www.blw.admin.ch/de/agrarpolitik-2030

    Die Website von Christine Badertscher https://www.christinebadertscher.ch/

    Die Website von Markus Ritter www.markusritter.ch/de


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    54 min
  • Klimaanpassung beginnt im Kopf
    Dec 12 2025

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    Wie reagieren Landwirt*innen auf den Klimawandel, wenn Wissen allein nicht reicht? In dieser Folge sprechen wir über Werte, Identität und neue Wege der Beratung und die Frage: Was bedeutet es heute, eine gute Landwirt*in zu sein?

    In dieser Folge von FiBL Focus sprechen wir mit Clarissa Siegfried, Umweltwissenschaftlerin und Absolventin der ETH Zürich, über ihre Masterarbeit zur Klimaanpassung in der Landwirtschaft. Und zwar aus einer Perspektive, die oft übersehen wird, der Perspektive der Werte, Identitäten und sozialen Dynamiken.

    Clarissa hat mit Landwirt*innen aus dem Jurapark Aargau gesprochen und ihre Perspektiven mit jenen von landwirtschaftlichen Berater*innen verglichen. Dabei zeigt sich, nicht Technik oder Wissen allein entscheiden über Anpassungserfolg, sondern Überzeugungen wie Unabhängigkeit, Stolz, Kolleg*innenanerkennung und das tief verankerte Ideal, was es bedeutet, ein «guter Bauer» zu sein.

    Wir sprechen über das Spannungsfeld zwischen Hilfe suchen und unabhängig bleiben wollen, und über neue Ansätze in der Beratung, darunter Coaching-Modelle, Peer-to-Peer-Formate und die wichtige Rolle von Vertrauen.

    Diese Folge ergänzt unsere frühere Episode 106 «Klimaanpassung: Herausforderungen für Praxis, Politik und Forschung». Diesmal aber mit Fokus auf die Frage: Was muss sich im Kopf und im System verändern, damit Anpassung wirklich gelingt?


    Wenn euch die Folge gefallen hat, teilt sie gern mit anderen und folgt uns auf Instagram unter @fibl_focus.

    Bei Fragen, Anregungen oder Kritik meldet euch bei uns. Schreibt uns eine E-Mail oder schreibt uns Kommentare auf Youtube oder Instagram Bis zum nächsten Mal, wir freuen uns auf euch, euer FiBL-Focus-Team.

    Länge 28 Min. und 46 Sek.

    Gästin: Clarissa Siegfried, ETH Zürich

    Moderation Gespräch: Anke Beermann, FiBL

    Weitere Infos: https://www.jurapark-aargau.ch/reallabor

    Workshop: Begleitungsmodell der Zukunft Das Reallabor Jurapark lädt am Montag, 26. Januar 2026, 15–18 Uhr, zum Workshop ein. Gemeinsam mit Landwirt*innen und Beratungspersonen wird dort das in der Podcastfolge erwähnte Begleitungsmodell weiterentwickelt. https://www.jurapark-aargau.ch/files/jurapark/pdf/Forschung/Reallabor/Einladung_Begleitungsmodell%20der%20Zukunft.pdf


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    29 min
  • Gemeinsam forschen für starkes Saatgut: Das RésOsem Projekt
    Nov 28 2025

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    In der aktuellen Podcastfolge spricht Moderatorin Vanessa Gabel mit Jacques Demierre, dem Direktor der genossenschaftlich organisierten Saatgutversorgerin ASS und der Mikrobiologin Natacha Bodenhausen sowie dem Agronom Raphaël Charles vom FiBL über das Projekt RésOsem.

    In dem Projekt, das von der Westschweizer Beratungsorganisation Proconseil gemeinsam mit Agroscope, ASS und FiBL durchgeführt wird, geht es darum, wirksame Alternativen zu synthetischen Pflanzenschutzmitteln zu finden. Denn in der konventionellen Landwirtschaft wird Saatgut in aller Regel mit solchen Mitteln gebeizt, die somit in grossen Mengen in die landwirtschaftlichen Böden gelangen. Am Projekt sind 70 Landwirt*innen beteiligt darunter auch 22, die biologisch wirtschaften. Diese dürfen aufgrund ihrer Biozertifizierung keine Saatgutbehandlung mit chemisch synthetischen Pflanzenschutzmitteln durchführen. Alternativen dazu sind aber natürlich auch für die Biolandwirt*innen interessant. Die Gäst*innen berichten von spannenden Ergebnissen, die in der ersten Hälfte des noch laufenden Projektes bereits generiert wurden.

    Bei Fragen, Anregungen oder Kritik meldet euch bei uns. Schreibt uns eine E-Mail oder schreibt uns Kommentare auf Youtube oder Instagram Bis zum nächsten Mal, wir freuen uns auf euch, euer FiBL-Focus-Team.

    Folge 107/Deutsch/33Min. und 2Sek.

    Gäste/FiBL-Forschungsteam: Jacques Demierre, ASS; Natacha Bodenhausen, FiBL; Raphaël Charles, FiBL

    Moderation Gespräch/Gelesen von: Vanessa Gabel, FiBL

    An- und Abmoderation: Anke Beermann, FiBL

    Weiterführende Informationen:

    www.resosem.ch


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  • Klimaanpassung: Herausforderungen für Praxis, Politik und Forschung
    Nov 14 2025

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    Der Klimawandel ist Tatsache. Die Land- und Ernährungswirtschaft muss sich an die neuen Gegebenheiten anpassen. In unserer neuen Podcastfolge unterhalten sich ein Biolandwirt, die Co-Politverantwortliche von Bio Suisse und ein FiBL Forscher über das richtige Vorgehen.

    Hinter uns liegt ein weiterer überdurchschnittlich warmer Sommer mit dem heissesten Juni aller Zeiten. Der Klimawandel ist Realität und dessen Verhinderung ziemlich illusorisch. Man ist sich deshalb weitherum einig, dass die Reduktion der Emissionen fortgesetzt werden soll, dass die Klimaanpassung aber ebenso wichtig ist.

    Was kann die Politik und was kann die Landwirtschaft sowie die gesamte Wertschöpfungskette unternehmen, um die Anpassung an die neuen Realitäten voranzutreiben? Darüber unterhält sich Adrian Krebs mit Laura Spring von Bio Suisse, mit dem Obst- und Beerenproduzenten Heinz Schmid sowie mit Michael Friedli vom FiBL. Ein Fokus liegt im Gespräch bei den Spezialkulturen, die vom Klimawandel besonders betroffen sind. Hierbei ist auch der sogenannte bauliche Pflanzenschutz ein wichtiges Thema.

    Gäste: Laura Spring, Bio Suisse; Heinz Schmid, Biolandwirt; Michael Friedli, FiBL

    Moderation: Adrian Krebs, FiBL

    An- und Abmoderation: Anke Beermann, FiBL

    Weiterführende Informationen:

    Im Gespräch erwähnt Laura Spring einen Vorstoss im Nationalrat von Christine Badertscher (Grüne, Bern). Diese Interpellation ist unterdessen eingereicht und vom Bundesrat bereits beantwortet worden: 25.4280 | Wetterextreme. Was unternimmt der Bund, um die Klimaanpassung in der Landwirtschaft sicherzustellen? | Geschäft | Das Schweizer Parlament

    Website des Betriebs von Heinz Schmid: https://www.bioschmid.ch/index.html


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    51 min
  • Tofu Talks – Ein Gespräch über Schweizer Biosoja
    Oct 31 2025

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    In dieser Folge von FiBL Focus sprechen wir mit FiBL Forscher Matthias Klaiss über den biologischen Anbau von Soja in der Schweiz. Als Autor des neuen Merkblatts «Biologischer Anbau von Soja» gibt er praxisnahe Einblicke in eine Kulturpflanze, die in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen hat, sowohl für die Fütterung als auch für die menschliche Ernährung.

    Im Gespräch mit Anke Beermann erklärt er, welche Standorte sich besonders eignen, was es bei der Fruchtfolge zu beachten gilt und warum die Beikrautregulierung im Biosojaanbau als matchentscheidend gilt. Im Zentrum stehen außerdem Fragen zur Sortenwahl, etwa die Unterschiede zwischen Futter- und Speisesoja, sowie die Herausforderungen bei Ernte, Lagerung und Vermarktung. Auch die Auswirkungen des Klimawandels auf die Sojakultur und die Rolle von Tofu in der Wertschöpfungskette werden thematisiert.

    Ein Gespräch für alle, die sich für Biosoja interessieren – ob als Einsteiger*innen oder erfahrene Produzent*innen.

    Gast: Matthias Klaiss, FiBL

    Moderation Gespräch: Anke Beermann, FiBL

    Weitere Informationen: FiBL - Merkblatt zum Anbau von Biosoja aktualisiert


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    25 min