Couverture de Denk doch mal anders

Denk doch mal anders

Denk doch mal anders

De : Tanja Küpper-Schlotmann
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À propos de ce contenu audio

Kennst du das Gefühl, wenn du eine Vision hast, aber irgendwie der Schwung fehlt, sie wirklich anzugehen? So als wäre da Gegenwind, der dich ausbremst? Tanja Küpper-Schlotmann gibt dir in ihrem neuen Format „Denk doch mal anders“ genau den Rückenwind, den du brauchst! Kurze, kraftvolle Impulse, die dich dazu anregen, über dich selbst, deine Denkweisen und deine Träume nachzudenken. Lohnt es sich, mal die Perspektive zu wechseln? Sich zu fragen, was du wirklich willst? Was dich glücklich macht? „Denk doch mal anders“ sagt: Unbedingt! Vielleicht wolltest du schon immer mutiger sein, deine Komfortzone verlassen, deine Visionen mit voller Energie verfolgen. Vielleicht hast du dich bisher nicht getraut, gezweifelt, den ersten Schritt nicht gewagt. Vielleicht ist jetzt genau die richtige Zeit. „Denk doch mal anders“ gibt dir die Inspiration und Motivation, deine Träume endlich in die Realität umzusetzen. Neue Perspektiven, frische Impulse, Rückenwind für deine Visionen. Entdecke die Kraft, anders zu denken – mit Tanja Küpper-Schlotmann und „Denk doch mal anders“.Tanja Küpper-Schlotmann Développement personnel Economie Réussite personnelle
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Bonne écoute !
    Épisodes
    • Das Hausmeister-Mindset
      Jan 25 2026
      1969.
      Ein Präsident besucht die NASA. Er begegnet einem Mann mit einem Besen.„Was machen Sie hier?“
      „Ich helfe, einen Mann auf den Mond zu bringen.“

      Dieser Hausmeister hat etwas verstanden, das viele Führungskräfte vergessen haben: Es geht nicht um die Aufgabe. Es geht um die Mission.

      Gibt es Aufgaben, die „unter deiner Würde“ sind? Der Konferenzraum nach dem Meeting. Der schwierige Kunde. Die Kaffeemaschine, die keiner auffüllt.

      Was dein Team in diesem Moment sieht, wenn du vorbeigehst: jemanden, der Hierarchie vor Wirkung stellt.
      Fünf Minuten über die gefährlichste Form von Führungs-Arroganz. Und darüber, warum die besten Führungskräfte manchmal einfach den Besen in die Hand nehmen.

      Mit einem Impuls, der sich unbequem anfühlt. Bis du merkst, was er bewirkt.
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      6 min
    • Die Paradoxie der Stärke – Warum Rüstungen schwer sind
      Jan 18 2026
      Montag. Irgendwo zwischen Haustür und Büro merkst du es wieder: Du ziehst sie an. Die Rüstung. Den Chef-Modus. Das Gesicht, das keine Risse zeigt.

      Was, wenn genau das dein größtes Problem ist?

      Dieser Impuls handelt von einem Ritter, der vergessen hat, dass er die Rüstung jederzeit ablegen könnte. Von der Erschöpfung, immer stark sein zu müssen. Und von dem Moment, in dem ein Geschäftsführer vier Worte sagt – und plötzlich atmet sein ganzes Team auf.

      „Ich weiß es nicht.“

      Vier Minuten über die gefährlichste Illusion in Führung: dass Stärke bedeutet, nie zu wanken. Und über die befreiende Wahrheit, dass echte Verbindung dort beginnt, wo Perfektion endet.

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      4 min
    • Träumer verändern die Welt, während Pragmatiker die Rechnung bezahlen.
      Jul 8 2025
      Kürzlich meinte jemand zu mir: „Träumer verändern die Welt, während Pragmatiker die Rechnung bezahlen.“ Charmant zynisch, aber nicht ganz falsch, oder? 😀

      Große Visionen ziehen uns nach vorn. Die Vorstellung davon, was sein könnte, gibt uns Energie und Richtung. Doch allzu oft bleiben diese Visionen im Alltag stecken.

      Wie lässt sich beides verbinden?

      Die bedeutendsten Fortschritte begannen mit Visionen, die zunächst so realistisch erschienen wie fliegende Kühe.

      Eine wirklich kraftvolle Vision entsteht nicht aus dem Wunsch, beeindruckend zu sein. Sie entspringt authentischen Werten und einem echten Verlangen nach Veränderung.

      Aber…

      Während Visionen Richtung geben, ist es der Pragmatismus, der uns voranbringt. Der Pragmatiker in uns fragt: Was kann ich heute tun? Womit fange ich an? Und wo zum Teufel habe ich meine To-Do-Liste hingelegt?

      Diese Fragen sind nicht der Feind der Vision, sondern ihr notwendiger Partner. Sie übersetzen das große Bild in machbare Schritte. Doch der Pragmatismus kann auch zur Ausrede werden, unsere Träume zu verkleinern.

      Wir neigen dazu, Vision und Pragmatismus als Gegensätze zu betrachten. Als müssten wir uns entscheiden: Träumer oder Macher, Kopf in den Wolken oder Füße im Schlamm. Dabei brauchen wir beides.

      Die Vision fragt: "Wohin?" Der Pragmatismus antwortet: „So kommen wir dort hin, ohne uns unterwegs zu verirren oder das Budget zu sprengen.“

      Diese Balance ist höchst individuell. Manche neigen von Natur aus zum Visionären, andere fühlen sich im Pragmatischen zu Hause. Die Kunst besteht darin, die eigene Tendenz zu erkennen und bewusst die andere Seite zu entwickeln.

      Für Visionäre bedeutet das, konkrete Schritte zu definieren und sich nicht vor Details zu scheuen. Für Pragmatiker heißt es, gelegentlich den Kopf aus dem Hamsterrad zu heben und zu schauen, ob sie überhaupt in die richtige Richtung laufen.

      Vielleicht ist die perfekte Balance wie eine gute Ehe: Der Träumer sorgt für die Schmetterlinge im Bauch, während der Pragmatiker daran erinnert, dass auch Schmetterlinge Rechnungen bezahlen müssen.

      Am Ende braucht jede Vision jemanden mit einer Excel-Tabelle, und jeder „Buchhalter“ braucht etwas Besseres zu berechnen als den günstigsten Handytarif.

      Denn letztendlich ist ein Pragmatiker nur ein Träumer mit einer To-Do-Liste.

      Und ein Träumer?

      Nun, das ist ein Pragmatiker, der vergessen hat, dass man manchmal die Regeln brechen muss, um die Welt zu verändern. 😉
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      3 min
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