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Das gibt's nicht auf Rezept

Das gibt's nicht auf Rezept

De : Sonja Hradetzky und Sandra Hahne
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À propos de ce contenu audio

Der Podcast, den du eigentlich nicht hören solltest. Warum kann ich mir keine Pause erlauben? Warum denke ich immer, wenn ich’s nicht mache, macht’s keiner? Und was ist das mit diesem verdammten Harmoniebedürfnis? Ich war doch schon in Therapie – warum häng ich trotzdem fest? Genau da setzen wir an. Zwei traumasensible Coaches reden über das, was zwischen Therapie und Alltag fehlt. Ehrlich, humorvoll und mit Aha-Momenten, die wirklich was verändern. Damit du aufhörst, an dir zu zweifeln – und endlich verstehst, was wirklich hinter deinen Mustern steckt.Sonja Hradetzky und Sandra Hahne Hygiène et vie saine Psychologie Psychologie et psychiatrie
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    Épisodes
    • #18 Kontrolle ist der Gegenpart von Angst
      Feb 19 2026

      Plötzlich ist sie da.Die Angst.

      Obwohl jahrelang alles funktioniert hat.

      Job lief. Familie lief.Du hattest dein Leben im Griff.Und jetzt?

      Unruhe. Kontrolle. Gedankenkarussell.Vielleicht denkst du:„Warum jetzt? Es war doch vorher nichts.In der neuen Podcastfolge sprechen wir darüber, warum Angst oft dann auftaucht, wenn alte Sicherheiten wegbrechen –und warum Kontrolle manchmal nur ein Schutz ist.

      ➡️Hier findest du mehr Infos zu Sonjas Online Kurs "Mental Reset", wo es genau darum geht. Das Nervensystem zu regulieren. Keine Theorie.Ein echtes Beispiel. Und eine kleine Übung zum Mitmachen. Hör rein, wenn du merkst:Irgendwas hat sich verändert –und du verstehst noch nicht ganz, was.Mehr zu uns: ⁠www.sandra-hahne.de⁠ ⁠www.sonja-hradetzky.de⁠Dieser Podcast gibt unsere persönlichen Erfahrungen wieder. Die vorgestellten Übungen erfolgen auf eigene Verantwortung und ersetzen keine professionelle Begleitung durch erfahrene traumasensible Coaches oder Therapeut:innen – auch wenn es die leider nicht auf Rezept gibt.

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      17 min
    • #17 ADHS bei Erwachsenen - Hype oder haben es wirklich so viele?
      Feb 12 2026

      Ich erzähle in dieser Folge sehr persönlich, warum dieses Thema bei mir „hochgeploppt“ ist. Woran du merkst, ob du möglicherweise betroffen bist und was du konkret tun kannst.Mir geht’s in dieser Folge nicht darum, dass du dir jetzt ein Label draufklebst. Sondern darum, dass du aufhörst, dich dafür fertig zu machen.Weil genau das höre ich so oft: „Ich kann mich nicht konzentrieren.“ „Ich mache ständig Fehler.“ „Bin ich zu blöd?“ „Warum vergesse ich das immer?“ Und dann kommt noch dieser Klassiker obendrauf: „Du hörst mir nicht zu.“ Doch. Ich versuche es. Aber bei mir fährt manchmal gleichzeitig ein Zug durch den Kopf. Und nebenbei habe ich drei andere Gespräche mitgehört.Mein Gehirn ist wie ein offenes WLAN. Da geht alles rein. Und genau das macht das Leben so anstrengend.Was viele nicht auf dem Schirm haben: Bei Frauen sieht ADHS oft anders aus.Nicht der Zappelphilipp, sondern hochfunktional. Maskiert. Kompensiert. Mit Perfektionismus. Mit Overperformance.Und irgendwann knallt’s: Erschöpfung, Stress, Burnout – und dann kommt das Thema plötzlich auf den Tisch.In der Folge sprechen wir darüber: – woran du ADHS bei Erwachsenen überhaupt erkennen kannst (und warum es bei Frauen so oft übersehen wird) – warum es nicht „fehlender Wille“ ist – was wirklich hilft, damit dein System nicht ständig am Anschlag ist: Regulation, Bewegung, Pausen, Timer, Ernährung (und ja: auch Dopamin spielt eine Rolle)Und am Ende ist mir eine Sache wichtig:Du bist nicht zu viel. Du bist nicht falsch. Du bist nicht kaputt.Du brauchst keine Scham. Du brauchst Verständnis. Und einen Umgang, der zu dir passt.Wenn dich das Thema trifft: Hör rein.Schreib uns gerne. Wir sind neugierig und beantworten jeden Mail, versprochen.sonja@sonja-hradetzky.deDisclaimer:Dieser Podcast gibt unsere persönlichen Erfahrungen wieder.Die vorgestellten Übungen erfolgen auf eigene Verantwortung und ersetzen keine professionelle Begleitung durch erfahrene traumasensible Coaches oder Therapeut:innen – auch wenn es die leider nicht immer auf Rezept gibt.⁠office@sandra-hahne.de⁠Oder hinterlass einen Kommentar.#ADHS #ADHS bei Frauen #neurodivergent

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      31 min
    • #16 Ich will's doch einfach nur verstehen!
      Jan 22 2026

      du kriegst schwitzige Finger, das Herz klopft bis zumHals, die Knie werden weich, der Darm spinnt…

      Wohlgemeinte Sätze wie:
      „Es ist doch nicht so schlimm“,
      „Geht mir manchmal auch so“
      oder
      „Je öfter du es probierst umso leichter geht es“

      helfen dir schlichtweg nicht.

      Warum reagiere ich so?
      - die Angst, im Meer zu schwimmen.
      - Vor Fahrstühlen.
      - Vor Höhe.
      - Oder davor, vor Menschen zu sprechen.
      - jedes Mal Panik vor der Präsentation?

      Nichts Dramatisches.
      Kein „großes Trauma“.

      Und trotzdem sagt dein Körper: Das ist gefährlich.

      In dieser Folge sprechen wir über scheinbar banaleErfahrungen,
      die sich später im Leben als echtes Hindernis zeigen können.

      Sandra erzählt ein Beispiel, das sehr eindrücklich zeigt,
      was alles dazu führen kann, dass diese Ängste da sind –
      Ängste, die wir als Erwachsene nicht mehr verstehen.

      Trauma hat nämlich nicht nur mit Gewalt, Vernachlässigung oder Missbrauchzu tun. Und schon gar nicht mit Schwäche.

      Diese Folge ist für dich, wenn du denkst:
      „Ich weiß doch, dass es irrational ist –
      aber mein Körper macht trotzdem dicht.“

      Vielleicht magst du beim Zuhören einfach mal wahrnehmen,
      wo dein System schneller reagiert als du.
      Ohne es zu bewerten.
      Ohne es ändern zu müssen.

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      14 min
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