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Man hat ja seinen Stolz

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Man hat ja seinen Stolz

De : Corinna Vossius
Lu par : Gabriele Blum
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Die zwei alten Schwestern Lilli und Berta Berburg müssen sich der Tatsache stellen, dass sie ihren Alltag allein wohl doch nicht mehr bewältigen können. Aber die Freiheit aufgeben und in ein Altersheim gehen, das wollen sie auf gar keinen Fall. So greifen Sie zu einem Trick: Sie teilen sich heimlich einen Platz im Altersheim, indem sie alle paar Tage wechseln. Immer eine von ihnen lässt sich so ein wenig verwöhnen und aufpäppeln, während die andere alleine weiterwurschtelt.

Die Sache droht jedoch aufzufliegen, als Krankenschwester Ruth sich zu wundern beginnt, warum Frau Berburg an einem Tag munter mit allen anderen Bewohnern schwatzt, drei Tage später stumm-mürrisch in der Ecke sitzt, warum sie an einem Tag sehr wohl in der Lage ist, sich selbst die Schuhe anzuziehen, während sie am nächsten behauptet, das nicht mehr zu können. Als Lilli und Berta jedoch fürchten müssen, ihr Haus zu verlieren, ist es Schwester Ruth, die ihnen beisteht und ihnen zeigt, dass sie wohlmeinende Hilfe sehr wohl annehmen können.

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Littérature et fiction
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Avis de l'équipe

Die doppelte Lilli

Lilli und Berta Berburg wollen ihre Freiheit nicht ganz aufgeben. So ersinnen die Schwestern, die sich sehr ähnlich sehen, einen Plan, der ihnen ermöglicht, ihr trautes Heim zu behalten: Sie teilen sich einfach einen Platz im Seniorenstift. Abwechselnd lassen sich die alten Damen dort behandeln. Doch bald wundert sich Schwester Ruth über das wechselhafte Wesen von "Frau Berburg" - und dann taucht auch noch eine Nichte von Lilli und Berta auf, die es auf das Berbugsche Haus abgesehen hat... Mit Herz, Gefühl und Humor erzählt die Autorin, die als Ärztin Demenzerkrankungen erforscht, über die Ängste vor dem Älterwerden.

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Einfach herrlich und lustig aber trotzdem regt es ein wenig zum Nachdenken übers Alt werden an

herrlich lustig wie immer

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