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Kind 44

Durée : 7 h et 1 min
Catégories : Thriller et SF, Thriller
4 out of 5 stars (1 notation)

Prix : 12,37 €

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Description

Moskau, 1953. Auf den Bahngleisen wird die Leiche eines kleinen Jungen gefunden. Nackt. Fürchterlich zugerichtet. Doch in der Sowjetunion der Stalinzeit gibt es offiziell keine Verbrechen. Und so wird der Mord zum Unfall erklärt. Der Geheimdienstoffizier Leo Demidow kann jedoch die Augen vor dem Offenkundigen nicht verschließen. Als das nächste Kind ermordert wird, beginnt er auf eigene Faust zu ermitteln. Damit bringt er nicht nur sich, sondern seine ganze Familie in tödliche Gefahr...
(c)+(p) 2008 Lübbe Audio

Critiques

Ich mag nun mal keine Krimis. Aber das hier ist etwas anderes: spannend erzählt und eine spannende Geschichte.
--Elke Heidenreich

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Narrateur

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Notations

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Interprétation

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Histoire

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  • Histoire
    4 out of 5 stars

Regard intéressant sur le régime Russe

Une immersion dans le régime politique russe très intéressant. L'enquête "policière" en est presque secondaire, mais bien faite. Effectivement, on ne se doute pas du dénouement.

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    1 out of 5 stars
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  • danimitsahne
  • 08/04/2009

Lieber lesen ...

Ich bin mit hohen Erwartungen an dieses Hörbuch gegangen - zum hochgelobten Inhalt kann ich leider (noch) nichts sagen, das werde ich erst tun können, nachdem ich das Buch gelesen habe. Die Hörfassung musste ich leider nach einer halben Stunde abbrechen, weil ich den Sprecher - die Andeutung eines Akzents, das lieblose, fast schon schlampige Herunterlesen - wirklich unerträglich fand.

18 sur 20 personne(s) ont trouvé cet avis utile.

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    5 out of 5 stars
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  • folgren
  • 03/07/2008

Staatsmacht

Was für ein Thriller. Obwohl der Autor von einem der dunkelsten Kapitel der Sowjetunion erzählt, gleicht der geschilderte Stalinismus jedem totalitären System, das sich nur auf eines versteht, seine Bürger einzusperren, zu verfolgen, sie mundtot zu machen und mit Privilegien in Anhänger zu verwandeln. Der Offizier Leo Demidow funktioniert. Er ist verheiratet, hat seine Familie versorgt und hält seine Widersacher klein. Dann jedoch bei einem Verhör kommen ihm Zweifel: er glaubt jemandem, der eigentlich schuldig sein muss. Um ihn herum, zerfällt alles, an das er bisher geglaubt hat, und der Staat erlegt ihm sogar die Pflicht auf, seine eigene Frau zu denunzieren. Was er nicht tut. Zum Dank wird er nicht nur degradiert und in die Verbannung geschickt, sondern muss von seiner Frau auch noch erfahren, dass sie ihn nicht liebt und ihn nur aus Angst geheiratet hat. Das Faszinierende an Rob Tom Smith Roman ist, dass er nicht nur einen überzeugenden Fall eines Serienmörders aufbaut - entlang einer Eisenbahnstrecke tauchen entsetzlich zugerichtete Leichen auf - er führt uns auch dorthin, wo die Menschen den Blick senken, um nicht aufzufallen, läßt uns spüren, wie leicht es ist, selber zum Verurteilten zu werden. In immer wieder überraschenden Wendungen schafft es Smith, die Spannung auf einem Höchstmaß zu halten. Wenn am Ende der Showdown ansteht, wirken alle Ideologien, jegliche Staatsmacht klein. Es geht um verfehlte Liebe, um Hass, um Neid, um ganz persönliche Dinge. Smith läßt seine Geschichte vor der großen Kulisse der Sowjetunion spielen, zeigt ungeschönt das Land, den Hunger, die beengten Wohnverhältnisse. Er läßt aber auch ein Stück Hoffnung keimen, in dem die Menschen je weiter sie von Moskau entfernt leben, noch so viel Solidarität empfinden, dass sie abseits der Vertuschung einen Kindermörder richten wollen. Ein atemloser Thriller mit Tiefgang.

24 sur 27 personne(s) ont trouvé cet avis utile.

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    2 out of 5 stars
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    1 out of 5 stars
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    3 out of 5 stars
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  • DidiTa
  • 01/07/2015

naja

Die Geschichte selbst ist ok, leider vermittelt der Sprecher so einen gelangweilten Eindruck, dass es keinen Spaß macht, das Buch zu hören.

2 sur 2 personne(s) ont trouvé cet avis utile.

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    2 out of 5 stars
  • Interprétation
    1 out of 5 stars
  • Histoire
    3 out of 5 stars
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  • Bluesy
  • 26/06/2015

Schlecht gelesen

Ich bin noch nicht fertig mit der Geschichte, bin aber ein wenig enttäuscht. Die Atmosphäre ist dicht und gekonnt, der Hintergrund spannend. Doch scheint die Geschichte sich sehr eindimensional zu entwickeln. Mal schauen.
Dass ich mich jetzt schon äußere liegt am Sprecher. Seine Stimme klingt angenehm, das ist aber auch alles. Höre ich da wirklich ein unterdrücktes Gähnen ab und zu? Ich weiß, wie sich so etwas anhört. Bernd Michael Lade spricht mit schwerer Zunge. Er leiert den Text herunter, wie ich es noch nie gehört habe. Ich hatte mir das Hörbuch für eine lange Autofahrt gekauft und musste immer wieder auf eine andere Geschichte wechseln, um nicht einzuschlafen. Ich weiß nicht, ob ich je erfahren werde, wie es zu Ende geht.

2 sur 2 personne(s) ont trouvé cet avis utile.

  • Global
    2 out of 5 stars
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  • Wolfgang
  • 28/05/2013

sehr langweilig

Ich habe das Hörbuch nur gekauft, weil es ein Lieblingsautor von Chris Carter ist. Dieser ist bekanntlich Garant für Spannung.
Die erste Hälfte des Buches handelt über das Leben des Hauptakteurs. Und das zieht sich wirklich und ist leidlich aufregend.
Anschließend ist ein Ansatz von Spannung zu spüren, doch dieser Wimpernschlag ist geanu so schnell wieder vorbei, da der Mörder sich vorstellt.

Leider nicht empfehlenswert.

2 sur 2 personne(s) ont trouvé cet avis utile.

  • Global
    1 out of 5 stars
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  • Frank
  • 25/02/2013

Klasse Stoff aber absolut schlechter "Vorleser"

Selten so einen schlechten Sprecher gehört. Der liest das Buch ohne jegliche Betonung und Emotionen vor und unterdrückt zwischendurch schon mal sein Gähnen. Unglaublich. So macht Hörbuch keinen Spass

2 sur 2 personne(s) ont trouvé cet avis utile.

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    5 out of 5 stars
  • Interprétation
    5 out of 5 stars
  • Histoire
    5 out of 5 stars
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  • Johann Laskowski
  • 01/05/2015

Fantastisch, aber traurig

Tom Rob Smith liefert ein spanendes Buch über einen Mörder, der über 44 Kinder in Russland nach dem Krieg ermordet hat. Ein NKWD Offizier jagt ihn und muss gleichzeitig mit dem System des Schweigens kämpfen. Das Buch gibt gleichzeitig einen guten Eindruck über die kommunistische Gesellschaft zur Stalins Zeiten.

1 sur 1 personne(s) ont trouvé cet avis utile.

  • Global
    4 out of 5 stars
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  • Jörg
  • 08/02/2012

Empfehlung

Ein Hörbuch, daß ich eigentlich als richtiges Buch kaufen wollte.
Das war das schnellste Hörbuch daß ich je gehört habe. Harter Stoff, sehr gut und spannend gelesen.
Das Buch führt zurück in die finstere Ära von Stalin im Jahr 1953. Schon allein der Umgang des Systems mit seinen Bürgern hat mich interessiert und war oft genug schockierend. Die Handlung wurde im Hörbuch gut und durchgehend spannend umgesetzt. Es gibt einige verwirrende Zeitsprünge, auch ist es nicht ganz einfach die Namen der handelnden Personen auseinanderzuhalten, zuletzt fügt sich aber das Puzzle ganz logisch zu einem nicht erwarteten Schluß zusammen.
Meine absolute Empfehlung!

1 sur 1 personne(s) ont trouvé cet avis utile.

  • Global
    5 out of 5 stars
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  • blackydererste
  • 17/02/2009

Spannend und bedrückend - einfach genial!

So ein gutes Hörbuch habe ich lange nicht gehört. Eine Wahnsinns-Story, die an Authentiziät nichts zu wünschen übrig lässt. Spannend der Plot und bedrückend, da es sich hier ganz bestimmt nicht um reine Fiktion handelt. So und nicht anders kann es sich jederzeit in der ehemaligen Sowjetunion während der 50er Jahre zugetragen haben. Nicht nur Unterhaltung, sondern zugleich Einblick in ein düsteres Kapitel Zeitgeschichte. Ein Hörbuch, das keinen unberührt lässt. Unbedingt anhören!

5 sur 7 personne(s) ont trouvé cet avis utile.

  • Global
    4 out of 5 stars
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  • Jochen
  • 25/09/2010

Guter Thriller der (eigentlich) zweigeteilt ist

Der Inhalt wurde ja bereits ausreichend wieder gegeben. Interessant ist, dass der Thriller eigentlich zwei verschiedene Storys erzählt.

Nach dem gelungenen Intro, welches als Motiv des späteren Mörders dient, beginnt die Geschichte des Ermittlers Leo. Seine Denkweise und sein Charakter werden vorgestellt. Er ist aufrichtig, dennoch verblendet. Erzählt wird von seiner Ermittlungsarbeit. Quasi nebenher wird der Fall des vermeintlich ermordeten Kindes geschildert. Der Hörer denkt, na jetzt beginnt endlich der eigentliche Serienkiller-Fall. Dem ist nicht so.

Statt dessen sind wir mitten in einer guten Story um Denunziation. Es geht um Leo und seine Frau. Und hier ist nicht alles so wie man es zunächst denkt. Leos bösartiger Kollege und ein Folterarzt spielen nun eine wichtige Rolle. Der Kollege war mir ein wenig zu eindimensional geschildert.

Dieser Part der Geschichte endet mit Leos Verbannung in die Provinz. Und nun beginnt erst die eigentliche Geschichte um das Kind Nummer 44.

Die Auflösung geht ein wenig schnell vonstatten. Das Motiv des Serienkillers finde ich lächerlich und unglaubwürdig.

Insgesamt ein Thriller vor toller, düsterer Kulisse des Jahres 1953. Die Angst vor dem Staat, dessen Milizen und Organisationen sind allgegenwärtig.

An dieser Stelle sei erwähnt, dass es einen überragenden Spionageroman gibt der in dieser Zeit spielt. Leider noch nicht als Hörbuch erhältlich: Operation Schneewolf von Glen Meade.

Bernd Michael Lade als Vorleser macht einen ordentlichen Job. Er neigt dazu ein wenig zu nuscheln. Daran gewöhnt man sich aber schnell. Leider schafft auch er es nicht den Figuren individuelle Stimmen zu geben. Fröhlich, Beck, Herbst, Noethen und Kuhnert bleiben für mich die besten Vorleser weil sie genau das schaffen.

4 sur 6 personne(s) ont trouvé cet avis utile.