Couverture de Herr Max Moritz mahlt nicht mehr

Herr Max Moritz mahlt nicht mehr

Lesen auf eigene Gefahr, Band 5

Aperçu

Bénéficiez gratuitement de Standard pendant 30 jours

5,99 €/mois après la période d’essai. Annulation possible à tout moment
Essayez pour 0,00 €
Plus d'options d'achat

Herr Max Moritz mahlt nicht mehr

De : Jürgen Seibold
Lu par : Uve Teschner
Essayez pour 0,00 €

Renouvellement automatique à 5,99 € mois après 30 jours. Annulation possible chaque mois.

Acheter pour 16,99 €

Acheter pour 16,99 €

À propos de ce contenu audio

Grundgütiger! Kriminalkommissar Klaus Neher und Buchhändler Robert Mondrian trauen ihren Augen nicht, als sie den Mühlenbetreiber Max Moritz erschlagen und kopfüber im historischen Mahlwerk stecken sehen – als wäre es ein besonders böser Streich. Doch wer hat diesen schurkischen Coup geplant? Die wachsame Nachbarin Witwe Klara Boldt ist für ihr scharfes Auge und noch schärferes Gedächtnis bekannt. Akribisch beobachtet sie, was auf dem Weg zur Mühle vor sich geht. Die Liste der Verdächtigen ist lang – denn in dieser Geschichte könnte jeder ein mörderischer Lausbub sein ...

Nach Schneewittchen und die sieben Särge, Sein oder Totsein, Frodo war's nicht und Sherlock ist ausgeflogen packt den sympathischen Buchhändler und Ex-Geheimdienstler Robert Mondrian erneut das Ermittlungsfieber. In "Herr Max Moritz" wird Remslingens Mühle zum Tatort, als der hiesige Müller Max Moritz erschlagen und schließlich kopfüber im historischen Mühlenwerk aufgefunden wird. Ein Streiche-Listen-Hit der besonderen Art, der selbst Wilhelm Busch auf den Plan rufen könnte. Sofort ist klar: Das ist ein Fall für Buchhändler Robert Mondrian und Kommissar Klaus Neher!

Dass Jürgen Seibold humorvoll und spannend zugleich schreiben kann, hat der SPIEGEL-Bestseller-Autor bereits mit seiner sehr erfolgreichen Allgäu-Krimi-Reihe (zuletzt "Volltreffer") gezeigt.

©2025 Piper Verlag GmbH (P)2025 Audible GmbH
Cozy Littérature et fiction Policier

Poursuivre la série

Couverture de 101 Schlawiner
101 Schlawiner De : Jürgen Seibold
Aucun commentaire pour le moment