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Eine Billion Dollar

Durée : 28 h et 40 min
5 out of 5 stars (1 notation)

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Description

John Salvatore Fontanelli ist ein armer Schlucker, bis er eine unglaubliche Erbschaft macht: ein Vermögen, das ein entfernter Vorfahr im 16. Jahrhundert hinterlassen hat und das durch Zins und Zinseszins in fast 500 Jahren auf über eine Billion Dollar angewachsen ist. Der Erbe dieses Vermögens, so heißt es im Testament, werde einst der Menschheit die verlorene Zukunft wiedergeben. John tritt das Erbe an. Er legt sich Leibwächter zu, verhandelt mit Ministern und Kardinälen. Die schönsten Frauen liegen ihm zu Füßen. Aber kann er noch jemandem trauen?

Und dann erhält er einen Anruf von einem geheimnisvollen Fremden, der zu wissen behauptet, was es mit dem Erbe auf sich hat...
©2009 Bastei Lübbe (P)2014 Lübbe Audio

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Image de profile pour AstroChicka
  • AstroChicka
  • 29/07/2018

Surprising finance thriller

At first it seemed a little naive and simplistic, but then all the implications, problems and consequences of the existence of such a tremendous amount of money are eventually explored. There is a reason why it is almost 30hrs long - Gute Sachen lassen sich eben Zeit! :) Well worth my listening time and the narration is wonderful.

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  • Saarpirat
  • 14/01/2015

Unangenehme Wahrheiten

Lange habe ich - trotz starker Neugier - bei dem Buch gezögert. Schuld war die Hörprobe. Ich habe reingelauscht und die Stimme des Sprechers wollte mir anfangs partout nicht gefallen. "Nein, das geht nicht!" sagte ich mir. Dann wurde die Neugier aber doch zu stark und ich biss in den vermeintlich sauren Apfel. Und, was soll ich sagen, der war überhaupt nicht mehr so sauer. Schon bald wusste ich nicht mal mehr, was mich denn überhaupt an der Stimme gestört hatte. Das Buch ist ja auch nicht gerade besonders kurz, nur die Zeit es zu hören, verging dann doch wie im Fluge und die Stimme? Mittlerweile kann ich nur noch sagen: Tolle Leistung! Mich hat die Stimme mit dem interessanten Text wirklich in ihren Bann gezogen. Klasse Leistung! Bester Herr Niederfahrenhorst, ich muss mich für mein Sträuben entschuldigen. Und das tue ich mit fünf Sternen. Wenn ich bloß noch wüste, was mir da so gegen den Strich ging?

Die Geschichte, ja, tatsächlich, wirklich logisch ist nicht alles, was da so passiert. Zins und Zinseszins, die Rechnung stimmt natürlich; aber ein stetig wachsendes, sogar in immense Höhen wachsendes Barvermögen über fünfhundert Jahre zu erhalten, durch alle Katastrophen und Wirtschaftskrisen, über Abwertungen und Währungszusammenbrüche, über Kriege, gar Weltkriege hinweg? Unvorstellbar. Und keiner hat es gemerkt! Geht nicht. Aber: Das ist eigentlich völlig egal. Denn darum geht es ja nicht wirklich in dem Buch. Es geht um die Zukunft der Menschheit. Um nicht mehr, aber auch nicht weniger. Und hier wird es spannend. Überhaupt nicht unlogisch sind nämlich die beschriebenen wirtschaftlichen und politischen Zusammenhänge. Da sollte man wirklich sehr genau zuhören und bereit sein, Konsequenzen zu ziehen. Denn: Ein mögliches, leider nicht unwahrscheinliches, Schicksal der Menschheit, das wie ein Damoklesschwert über uns schwebt, wird auch beschrieben. Bedrückend realistisch.

Es werden aber auch Ansätze geschildert, die, und darüber sollte jeder Hörer selbst nachdenken und seine eigenen Schlüsse ziehen, wirklich in die richtige Richtung zu gehen scheinen. Oder könnten, wie man sich eben entscheidet. Diese, in eine spannende Geschichte verpackte Wahrheiten, machen das Buch äußerst lesens-, bzw. hörenswert.

Das Trojanische Pferd, die eigentliche Romanhandlung um die verstecke, in die Handlung verpackte Botschaft herum, hat deutliche Höhen und Tiefen. Teilweise hochinteressant, brisant lebensnah, ergreifend echt; aber auch teilweise blutleer und distanziert. Besonders die Figuren hätten mehr Persönlichkeit haben dürfen. Und dann der Schluss: Das Ende, okay, mit den Enden von Eschbachgeschichten habe ich oft so meine Probleme, sagt mir nicht zu. Zu viel bleibt offen, wobei ich nicht die "Botschaft" und das Schicksal der Menschheit meine. Ohne zu viel verraten zu wollen, wenigstens ein kleines Happyend hätte sein dürfen. Der Roman ist bestenfalls mittelmäßig aber trotzdem eine große Empfehlung. Ganz einfach deshalb, weil er auf sehr unterhaltsame Art unbequeme Wahrheiten vermittelt. Keine großen Geheimnisse, aber manchmal muss man eben mit der Nase auf das Offensichtliche gestoßen werden.

Leute, hört rein, es lohnt sich!

68 personnes ont trouvé cela utile

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  • doktorFaustus
  • 13/11/2014

Philosophie des Geldes

Wenn ein Schriftsteller mit so klaren Worten den Kern der Dinge begreiflich macht so ist das für mich der Ausweis höchster Meisterschaft. "Eine Billion Dollar" das ist Wirtschaftsgeschichte und Wirtschaftskrimi, das ist eine Philosophie des Geldes und eine Psychologie des Reichtums und der Macht. Mit ein paar Federstrichen gelingt es Andreas Eschbach eine packende Charakterstudie zu zeichnen und mal eben so den mörderischen Irrsinn nationalsozialistischer Weltanschauung zu entlarven. Wie fühlt es sich an einen Ferrari zu fahren, wie fühlt es sich an einen maßgeschneiderten Anzug zu tragen? Was macht Geld mit uns Menschen und unseren Beziehungen? Herr Niederfahrenhorst macht eine verdammt gute Arbeit. Sehr gerne werde ich Ihnen wieder mein Ohr leihen. Ein rundum großartiges Hörbuch! Eschbach lesen/Eschbach hören das ist wie Bildungsurlaub nehmen! Es macht einfach Freude Herrn Eschbach dabei zuzuhören wie er eine Geschichte entwickelt, eine Argumentation entfaltet, Spannung aufbaut, Einsichten vermittelt, die Kunst des Erzählens zelebriert und ganz allgemein für das Denken begeistert.

95 personnes ont trouvé cela utile

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  • M. Harb
  • 21/12/2014

Ein Meisterwerk mit nicht ganz meisterhaftem Ende

Eine Billion Dollar ist eines der besten (Hör)Bücher, die ich je gehört/gelesen habe. Eschbach verpackt eine schier unvorstellbar große Summe Geld, und damit Macht und ein vermeintlich sorgenfreies Leben, in eine tolle Story, im Rahmen derer er seine Figuren so agieren lässt, dass man einiges über wirtschaftliche Zusammenhänge, Lobbyismus, die Philosphie des Geldes bzw. den Theorien zu den Grenzen des Wachstums hört.
Wen Wirtschaftskrimis interessieren, oder wer einmal gerne das geniale Bauchgefühl haben möchte wie es sein muss, wenn man mitten drinnen ist, wenn jemand die Erdölmultis kauft und mit deren Aktienkursen spielt, als wären es Smarties, der kann mit "Eine Billion Dollar" NICHTS falsch machen.
Einzig und allein das Ende hat mir nicht ganz so gefallen (daher minimalste Abzüge), ändert aber nichts daran dass die knapp 30 Stunden davor (bei 1-facher wiedergabegeschwindigkeit) GANZ große Literaturkunst sind! Danke Herr Eschbach für dieses zeitlos aktuelle Werk!

28 personnes ont trouvé cela utile

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  • Annette
  • 27/01/2015

Von einem, der auszog, die Welt zu retten

Zunächst einmal ein Dankeschön an Audible, dass nun auch, nach der Vertonung anderer älterer Romane von Andreas Eschbach, „Eine Billion Dollar“ in ungekürzter Lesung vorliegt. Klasse gelesen ist das Buch noch dazu, denn Volker Niederfahrenhorst interpretiert den Roman zum Inhalt passend und eindringlich. Keine „schöne“ Stimme (wie die von Matthias Koeberlin), aber interessant und gut nuanciert.

„Eine Billion Dollar“ ist, im Vergleich zu anderen Romanen von Eschbach in seiner Atmosphäre und Darstellung leiser, verhaltener und ruhiger. Keine Science-Fiction und wenig Action. Es ist bestimmt nicht der beliebteste Roman von Andreas Eschbach, denn die Handlung baut sich ausschließlich um die eher philosophische Frage herum auf: Kann ein einzelner Mensch mit genügend Geld und gutem Willen die Welt retten?

Eschbach macht daraus einen Wirtschaftskrimi, in dem es durchaus auch ein paar Leichen zu verzeichnen gibt. Aber die Krimi-Elemente erscheinen, nach meinem Empfinden, eher als Rahmenhandlung. Spannung wird hauptsächlich dadurch erzeugt, dass Theorien, Möglichkeiten, Vorgehensweisen und Maßnahmen vorgeschlagen, ausgeleuchtet und ausprobiert werden. Der Hörer erhält interessante Einsichten in das Vorgehen der Weltwirtschaft und des Finanzwesens, das Verhalten und die Machtstrukturen, sowohl der „Global Players“ als auch der Politik.

Das Bestreben, der Menschheit ihre verlorene Zukunft zurückzugeben, wird für den Protagonisten John Fontanelli zur Lebensaufgabe. Er ist kein Genie, sondern ein normaler Durchschnittsmensch mit einem normalen Gerechtigkeitsempfinden. Und das bleibt er auch. Andere Rezensenten bemängeln dies, mir erscheint es aber folgerichtig. John arbeitet sich in die Materie ein, doch aus seiner Haut kann und will er nicht heraus. Er bleibt ein einfacher Typ, ehrlich und anständig, so, wie er von seinen Eltern erzogen wurde. Aber er ist auch naiv und lässt sich leicht manipulieren. Die Wandlung, die John Fontanelli durchmacht, ist nicht die eines „Schlaffis“ zum Superhelden, so, wie es in einfach gestrickten Romanen häufig passiert. Das Besondere an John ist, dass er, trotz der äußerlichen Umstellung seines Lebens, trotz Macht und Einfluss, am Ende wieder zu seinen eigenen Wertvorstellungen zurückfindet. Und das macht ihn zu einem wahren Helden.

„Integrität“ ist das Zauberwort, das sich die ganze Zeit über im Hintergrund des Romans herumtreibt. Verändert der Besitz einer großen Menge Geldes die Persönlichkeit? Wer über Geld verfügt, verfügt automatisch über Macht. Muss jemand, der über große Macht verfügt, sich überhaupt noch an irgendwelche Regeln halten? Kann jemand, der über große Macht verfügt, überhaupt „Gutes“ bewirken, wenn er dafür andere manipuliert und mit illegalen Mitteln arbeitet?
Totalitäre Bestrebungen erscheinen zunächst ganz harmlos – es wird mit sinnvollen Argumenten und effektiven Maßnahmen für die Zustimmung der Menschen geworben.

Die bis in alle Ewigkeit brandaktuelle Frage, die der Roman knallhart aufwirft, ist aber, wie viele Menschen im 21. Jahrhundert überhaupt (noch) sensibilisiert und kritisch genug sind, um schon die Anfänge der typischen Mechanismen von Totalitarismus erkennen und durchschauen zu können.

Der Roman spielt im Jahr 1998, kurz vor der Jahrtausendwende und die vielen eingestreuten bedeutenden Persönlichkeiten und Ereignisse von Ex-Präsident Clinton, über Lady Di bis hin zur friedlichen Revolution in der DDR und dem Ende der Apartheid in Südafrika, lassen den Zeitgeist lebendig werden. Für mich war es eine kleine Zeitreise – diesmal nicht als Science Fiction, sondern als bildhafte Erinnerung. Für jüngere Leser/Hörer des Romans, muss dies allerdings wie eine spannend verpackte Geschichtsstunde wirken.

Das Ende, das anscheinend einigen anderen Hörern nicht so gut gefallen hat, finde ich wiederum (Geschmäcker sind halt verschieden) überraschend und klasse, da es den Bogen zum Anfang zurückschlägt und hart aber realistisch die abschließende Erkenntnis zu der ursprünglichen Frage birgt: Was kann ein einzelner Mensch in guter Absicht für die Welt bewirken?

Im richtigen Leben hört man gerade wieder einmal von Bill Gates, der, genau wie John Fontanelli, riesige Teile seines Vermögens in die „Rettung der Welt“ investiert. Er macht es nach der, auch in „Eine Billion Dollar“ vorgeschlagenen Art einer „Akupunkturbehandlung“ der Erde und ihrer Bewohner. Bill Gates wird oft kritisiert, da er natürlich auch etwas dran verdient. Ich jedenfalls kann nicht anders, als das neueste seiner Forschungsprodukte, nämlich aus Abwasser Trinkwasser herzustellen, zwar irgendwie seltsam, aber umwerfend genial zu finden.

Allein an diesem Beispiel sieht man schon, wie ungeheuer machtvoll die Aussage des Romans in jeder Hinsicht ist. Alle im Roman angesprochenen Themen sind brandaktuell und zeitlos zugleich. Ein wirklich wichtiges Buch.

16 personnes ont trouvé cela utile

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  • Pappakai
  • 24/12/2014

Klasse Story, Typisch Eschbach

Was würde ich machen, wenn ich eine so unvorstellbare Menge an Geld und somit (fast) unbegrenzten Einfluss hätte? Wie lässt sich die Welt positiv verändern? Diese Gedanken schwirren einem beim Hören dieses Buches durch den Kopf. Sehr interessante Vorstellung und einem wird bewusst wie viel Macht ein Mensch mit einer so unglaublichen Menge Geld auf die Menschheit ausüben könnte.
Über die Geschichte ist ja alles beschrieben und muss hier nicht noch mal erzählt werden.

Die Erzählung hat keine zu komplizierten Verstrickungen oder zu viele Darsteller und ist somit für das Hören im Auto gut geeignet.
Wie alle Eschbach Bücher ist die Geschichte recht abgefahren aber so erzählt, dass es vorstellbar ist und man sich gut in das Buch einleben kann.
Den Schluss fand ich selbst etwas zu abrupt und warum das Buch noch in der D-Mark Zeit spielt ist für mich nicht nachvollziehbar daher ein kleines Sternchen Abzug.
Wem aber -wie mir- die anderen Eschbach Geschichten gefallen hat wird auch hier nicht enttäuscht werden. Meiner Meinung nach kommt das Buch gleich hinter Eschbachs Buch "Herr aller Dinge"

14 personnes ont trouvé cela utile

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    5 out of 5 stars
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  • HM
  • 01/12/2014

Beeindruckend

Spannend, abwechslungsreich und für mich sehr informativ, ein tolles Buch, das auch ein 2. Mal nicht langweilig sein wird. Ich empfehle es weiter!

17 personnes ont trouvé cela utile

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  • Histoire
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  • Alexander Kemmerling
  • 04/05/2019

interessante Konstruktion

bis auf das wie sooft abrupte Ende mal wieder eine starke Geschichte von Andreas Eschbach . nach einer detailgetreu ausgearbeiteten Handlungsverlauf hat man leider das Gefühl, dass es zum Ende kommen musste.

2 personnes ont trouvé cela utile

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  • Matt100
  • 03/02/2016

Eine interessanter Versuch

Ein interessantes Gedankenexperiment darüber zu philosophieren, wie man mit 1 Billion Dollar die Welt retten könnte. Die Handlung wird spannend aufgebaut, die Charaktere gut in Szene gesetzt. Allerdings wird die Story zu sehr breitgewalzt, so dass es teilweise zu langatmigen Passagen auch auf Nebenschauplätzen kommt.
Interessant wiederum ist die Ideensammlung und das Experiment, die reale Politik mit einzubeziehen. Der Sprecher hat seine Sache ganz gut gemacht und versucht jeder Figur einen eigene Sprache zu geben.
Ernüchternd fand ich das Ende. Das war mir dann doch zu abrupt und zu simpel und hat eigentlich offen gelassen, wie es wirklich gelingen könnte, der Menschheit ihre Zukunft zurückzugeben.

2 personnes ont trouvé cela utile

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  • Alvatar
  • 05/03/2019

Wenn das Ende mal nicht wäre

Im Großen und Ganzen eine nette, unterhaltsame Geschichte. Dennoch wurde viel zu vieles an Realität ausgeblendet, geradezu ignoriert. Um nicht zu spoilern werde ich mich mal Vage halten... das Ende ist bescheuert. Es hätte 1 Billionen Möglichkeiten gegeben und faktisch sind diese mit einem Mal weg. Aus ökonomischer Sicht hat er die Welt ein bisschen ärmer gemacht.

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  • Winni
  • 09/02/2019

Fängt gut an aber dann...

Das Buch fängt sehr vielversprechend an
aber würde gegen Ende immer seichter.
Sehr schade denn die Idee der Geschichte ist toll

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