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Die Stammheim-Tonbänder

Durée : 1 h et 18 min
5 out of 5 stars (1 notation)

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Description

30 Jahre lagen sie im Staatsarchiv Ludwigsburg, jetzt gibt diese Auswahl aus 21 wieder aufgefundenen Tonbändern Einblick in den Stammheimer Gerichtsprozess gegen Andreas Baader, Gudrun Ensslin, Ulrike Meinhof und Jan-Carl Raspe. Sondergesetze, Misstrauensanträge der Verteidigung, Versuche der Angeklagten, ein Tribunal gegen den Vietnamkrieg und die Isolationsfolter zu schaffen, die Aufzeichnungen legen Zeugnis ab von hochaggressiven Wortwechseln und politischen Deklamationen. Ein Tondokument von politischer Wucht.
(c)+(p) 2007 Der Audio Verlag

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  • Global
    5 out of 5 stars
Image de profile pour Thomas Rademacher
  • Thomas Rademacher
  • 21/10/2009

Leider zu wenig...

...aber wer sich f?r das Thema interessiert ein Muss, die Originalaufnahmen zu h?ren.

2 personnes ont trouvé cela utile

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  • S. Klein
  • 20/11/2019

Zu kleiner Ausschnitt

Man hört fast nur Anwaltsgeplenkel. Das ist nicht uninteressant, ich hätte mir aber mehr erwartet.

1 personne a trouvé cela utile

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Image de profile pour Joe W.
  • Joe W.
  • 24/11/2019

Aufschlussreich aber zu kurz

Es ist tatsächlich ein äußerst spannendes Zeitzeugnis. Um den Prozess voll zu verstehen ist sie aber leider zu kurz. da die erhaltenen Tonbänder nicht mehr hergeben hätte eine längere Einordnung in den Gesamtkontext und auch eine Schilderung der eigentlichen Anklage sicher nicht geschadet...

  • Global
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  • Bastian L.
  • 11/11/2019

Klasse Einsicht - stark verkürzt

Sowohl die Art dieser Hörfassung - piepen bei Start und Ende des Ausschnitts der Tonbänder, oder die Annotationen, sodass man mitkommt - als auch die Mitschnitte an sich ermöglichen interessante aber vor alle, neutrale "Einblicke"; und nicht wie bei Spielfilmen “im Interesse der Kunst” umgänglicher oder smarter - oder aber reißerischer- gemachte Personen.
Was zunehmend stört ist angesichts der teilweise abbrechenden Argumentationen beider Seiten, oder aber der zeitlichen Sprünge, die Auswahl der Mitschnitte. 80 Minuten aus 13 Stunden wecken das Interesse an mehr unangerührtem Tonbandmaterial. Um das Verhalten der Angeklagten oder Ankläger im Sinne der sonst zwangsläufig zwischengeschalteten Interpretationen nicht bereits vorgezeichnet verstehen und gutheißen zu wollen, oder aber abzutun und zu verteufeln.
Es scheint, als dränge sich das Nachfragen bei den zuständigen Instanzen nach Abschluss dieses Zusammenschnittes nach mehr geradezu auf.

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  • Philipp
  • 10/11/2019

teuer

unverschämt teuer für das was es ist. Interessant aber alle mal. ist allerdings ein wirklich kleiner Ausschnitt des ganzen.

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  • noname
  • 22/06/2018

Ein Teil Wahrheit

Original Aufnahmen sind immer ein Teil einer Wahrheit. Beispielhaft das auch Gudrun Enslin zu Wort kam und über den Straßen Kampf berichtete den man damals schon als gescheitert sah. Gerade das ist ein wichtiger Aspekt denn 1998 wurde lediglich das scheitern des Projekts Straßen Kampf erklärt und mich die Auflösung einer ganzen RAF die es nämlich bis heute noch gibt und die im Laufe der Jahre effektiver und schlagkräftiger wurde. Davon zeugen auch heute einige Beispiele wie durchaus als echt eingestufte Websites wo Menschen der RAF wie Daniela Klette und Raymund Martini zu Wort kommen.

Diese Tonbänder von damals sind die Ergänzungen zum heutigen Wirken einer reformierten RAF die man damals wie heute lieber totschweigen würde.