Der gefesselte Wohlstand
Wo die Milliarden liegen, mit denen wir die Welt verbessern können
Impossible d'ajouter des articles
Désolé, nous ne sommes pas en mesure d'ajouter l'article car votre panier est déjà plein.
Veuillez réessayer plus tard
Veuillez réessayer plus tard
Échec de l’élimination de la liste d'envies.
Veuillez réessayer plus tard
Impossible de suivre le podcast
Impossible de ne plus suivre le podcast
Bénéficiez gratuitement de Standard pendant 30 jours
5,99 €/mois après la période d’essai. Annulation possible à tout moment
Acheter pour 17,99 €
-
Lu par :
-
Mathias Grimm
-
De :
-
Felix Oldenburg
Gute Lösungen fürs Klima, für bessere Bildung und mehr, Integration – dafür braucht es viel Geld, und zwar Milliarden. Felix Oldenburg weiß, wo diese herkommen können. Er war vier Jahre lang Chef des Bundesverbands Deutscher Stiftungen, der 4.800 Stiftungen vertritt. Er kennt viele reiche Menschen persönlich: Erbinnen, Start-up-Gründer, Finanzinvestoren, Prominente – und hat eine erfreuliche Nachricht: Viele Reiche sind bereit, deutlich mehr Geld für das Gemeinwohl auszugeben. Aber ihr wichtigstes Instrument erfüllt ihren Zweck nicht mehr: Milliarden an Stiftungskapital liegen ungenutzt herum. So profitieren überwiegend Banker und Berater. Das liegt an auf ewig angelegten Konstruktionen, komplexen Finanzstrukturen, Unwissenheit und veralteten Tabus.
Felix Oldenburg greift die Debatte um Vermögensungleichheit, Steuergerechtigkeit und Kapitalismuskritik auf. Er sagt: Was die Politik nicht (schnell genug) löst, lässt sich mit der Kraft der Zivilgesellschaft gestalten. Der Wandel hat schon begonnen.©2025 Econ Verlag in der Ullstein Buchverlage GmbH (P)2025 RBmedia Verlag
adbl_web_anon_alc_button_suppression_t1
Aucun commentaire pour le moment