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Christoph Hackenbergs Sherlock Holmes Klassiker-Box

Sherlock Holmes Klassiker-Boxen, Band 6

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Christoph Hackenbergs Sherlock Holmes Klassiker-Box

De : Arthur Conan Doyle
Lu par : Christoph Hackenberg
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Christoph Hackenbergs Sherlock Holmes Klassiker-Box 6:

Sherlock Holmes ist eine 1886 vom britischen Schriftsteller Arthur Conan Doyle geschaffene Kunstfigur, die in seinen im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert spielenden Romanen als Detektiv tätig ist.

Besondere Bedeutung für die Kriminalliteratur erlangten Doyles Werke durch die beschriebene forensische Arbeitsmethode, die auf detailgenauer Beobachtung und nüchterner Schlussfolgerung beruht. Dabei dient zumeist Holmes' Freund und Begleiter Dr. Watson als Chronist der Ermittlungen und Vermittler für die Leser. Holmes gilt bis heute weithin als Symbol des erfolgreichen, analytisch-rationalen Denkers und als Stereotyp des Privatdetektivs.

In Die Gloria Scott erzählt Sherlock Holmes seinen ersten Fall. Er kommt darauf, als er Watson einen Brief zeigt, dessen Inhalt augenscheinlich harm- und sinnlos ist. Dennoch genügte er einst, um einen alten Mann zu Tode zu erschrecken. Die Geschichte: Victor Trevor, ein Kommilitone und Holmes' einziger Studienfreund, lädt Holmes zu sich nach Norfolk ein. Trevors Vater fordert Holmes, von dessen Methoden er gehört hat, heraus: Er soll ihm sagen, was er über ihn deduzieren kann. Holmes findet u. a. heraus, dass Trevor senior in Verbindung zu einer Person mit dem Kürzel J.A. steht. Nachdem Holmes seine Schlussfolgerungen dargelegt hat, erleidet der alte Mann einen Schwächeanfall. Fortan ist er Holmes gegenüber zutiefst misstrauisch. – Holmes bricht deshalb seinen Urlaub ab und kehrt nach London zurück.

Das Musgrave-Ritual: Holmes erzählt Watson von einem seiner ersten Aufträge, die er in London als beratender Detektiv annahm: Reginald Musgrave, ein Bekannter aus Sherlocks College-Zeiten, bat ihn damals um Hilfe, da auf seinem Landsitz zwei Menschen spurlos verschwanden. Zum einen der Butler Richard Brunton, der kurz zuvor seinen Herrn sehr erzürnt hatte, zum anderen dessen ehemalige Verlobte Rachel Howells, die krank und geistig verwirrt nach der Trennung von Brunton wie ein Gespenst durch das Haus wandelte. Holmes macht sich auf den Weg nach Sussex und findet bald heraus, dass Brunton klüger als alle Musgrave-Generationen seit dem 17. Jahrhundert war, ihm jedoch sein unkluger Umgang mit dem weiblichen Geschlecht zum Verhängnis wurde…

Die Junker von Reigate: Holmes befindet sich nach einem Schwächeanfall zur Erholung in der Grafschaft Reigate. Doch der Einbruch bei einem der Gutsherren weckt sein Interesse und gegen Dr. Watsons ärztlichen Rat beschäftigt er sich mit dem Fall. Merkwürdig ist, dass nichts Wertvolles gestohlen wurde, sondern nur zwei versilberte Kerzenhalter, ein elfenbeinerner Briefbeschwerer, ein kleines Barometer und ein Knäuel Bindfaden. Als dann der Kutscher William tot aufgefunden wird, denkt Holmes nicht weiter ans Ausruhen, sondern nimmt mit seinem Freund Watson die Spur auf. Indiz ist ein abgerissener Zettel, auf dem ein Ort und die Mordzeit stehen. Holmes findet heraus, dass Alec Gunningham und sein Vater Mr. Gunningham, die mit Mr. Acton in einen Rechtsstreit verwickelt waren, William ermordet haben, weil er versucht hatte, sie zu erpressen.

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