6. Wittgenstein und die Grenzen der Sprache
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Es war Ludwig Wittgenstein, der die Sprache selbst erstmaligkonsequent in einen ganz eigenen philosophischen Fokus stellte.
Über welche Dinge können wir eigentlich sinnvoll reden, über welche nicht? Wie verhält sich Sprache zur Wirklichkeit? Was in der Sprache sind nur metaphysische Chimären, wasist also nur einfach leeres philosophisches Gerede?
Der mächtige Begriff des Sprachspiels wurde geboren undhatte genau in diesem ersten sprachphilosophischen Hausputz der Geschichte seinen bis heute so wirkmächtigen Ursprung.
Und jetzt ereifern sich gerade unsere großen Sprachmodelleihr eigenes Spiel zu spielen. Noch lernen sie von uns Menschen, leider aber schon bereits nicht immer das Wahre, Gute und Schöne.
Was können sie, was wollen sie, und wie beginnen sieund ihre physisch gedopten Artverwandten, die Regeln unserer menschlichen Sprachspielwiese ganz neu zu schreiben. Kommunikation und Sinn wird übermenschlich.
Noch spielen wir mit, aber ein neues Spiel beginnt.