Couverture de Digitale Droge: Warum Smartphones uns krank machen

Digitale Droge: Warum Smartphones uns krank machen

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Kurze Woche nach Pfingsten – aber trotzdem jede Menge Stoff: In der vierten Folge von BREAK/THE WEEK sprechen Fabian Peters und André Gabriel über digitalen Dauerstress, den E-Auto-Boom in Skandinavien, KI in der Justiz und was eine Literaturnobelpreisträgerin über künstliche Intelligenz denkt. Den Auftakt macht eine echte Good News: Ein niedersächsisches Start-up nutzt KI und Virtual Reality, um Schülerinnen und Schülern die Angst vor Präsentationen zu nehmen – und ihnen mehr Selbstvertrauen im Alltag zu geben. Im Headline Buzz geht es dann Schlag auf Schlag: Bayern setzt mit dem KI-System „ALeKS" auf automatisierte Anonymisierung von Gerichtsurteilen – mehr Transparenz, aber auch mehr Verantwortung. Spotify hat sein App-Logo in eine 3D-Discokugel verwandelt, rudert nach Nutzerkritik zurück – und flutet die App weiter mit KI-Funktionen. Solarzellen in Elektroautos könnten Reichweitengewinne von bis zu 80 Prozent ermöglichen. Literaturnobelpreisträgerin Olga Tokarczuk nutzt KI als kreatives Werkzeug – warnt aber vor der vollständigen Auslagerung menschlicher Kreativität. Und in Skandinavien sind bereits zwei von drei Neuwagen Elektroautos. Das große Thema der Woche in Break the News: digitaler Dauerstress. 81 Prozent der Menschen greifen laut einer Studie der IU Internationalen Hochschule mindestens einmal pro Stunde zum Smartphone – auch ohne Benachrichtigung. Über die Hälfte will weniger online sein, schafft es aber nicht. Zwischen Wunsch und Wirklichkeit klafft eine riesige Lücke. Fabian und André sprechen über Sucht, Dopamin, soziale Erwartungen – und darüber, was wirklich hilft. Den Abschluss macht das Format Yes or No: Zehn Fragen, klare Antworten – von KI im Job bis zum ersten Elektroauto von Ferrari.
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