Als London in Bier ertrank: Die vergessene Katastrophe von 1814
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London, 17. Oktober 1814, halb sechs abends: Ein Eisenring löst sich von einem riesigen Holzfass in einer Brauerei mitten in der Stadt – und löst damit eine Katastrophe aus, die bis heute kaum jemand kennt. Innerhalb von Sekunden ergießen sich über eine Million Liter dunkles Porter-Bier durch die Gassen eines der ärmsten Viertel Londons. Häuser werden weggespült, Keller geflutet, Mauern eingerissen. Acht Menschen sterben – darunter fünf Frauen und Kinder, die gerade bei der Totenwache eines zweijährigen Jungen saßen.Was dann passiert, ist fast noch unglaublicher als die Flut selbst: Die Brauerei wird freigesprochen. Der Staat erstattet ihr sogar die Steuern. Die Familien der Toten gehen leer aus.In diesem Video schauen wir uns an, was wirklich passiert ist – und was davon Legende ist. Denn um diese Geschichte ranken sich über die Jahre immer wildere Gerüchte: von Massenbesäufnissen auf der Straße bis zu Krankenhausaufständen. Wir trennen Fakt von Fiktion, tauchen ein in das London des frühen 19. Jahrhunderts und fragen: Wessen Leben galt damals eigentlich etwas?Eine Geschichte über Bier, Armut und die Frage, wer in einer Katastrophe zur Verantwortung gezogen wird – und wer nicht.----Kanalmitglied werden:https://www.youtube.com/channel/UCVOHv0EU1d-B5szK53LumEA/join-----Musik: LuvcraftAuthor: Cris FrickenschmidtMehr zu "Blanker Horror": www.blankerhorror.de
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