Glücksspiel – Sucht, Zwang und die Psychologie der Verstärkung
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Ist pathologisches Glücksspiel wirklich immer eine reine Sucht? Oder handelt es sich oft eher um eine Zwangsstörung, die ganz andere Ursachen hat?
In dieser detaillierten Audio-Analyse tauchen wir tief in die klinischen Erkenntnisse von Prof. Dr. Iver Hand ein und beleuchten ein faszinierendes psychologisches Modell.
Wir erklären den entscheidenden Unterschied zwischen „positiver“ und „negativer“ Verstärkung. Ihr werdet erfahren, warum es wichtig ist, zwischen dem „Action-Sucher“, der den Nervenkitzel will, und dem „Vermeidungsspieler“, der vor Ängsten und Depressionen in das Spiel flieht, zu unterscheiden.
Diese Episode hinterfragt traditionelle Therapieansätze: Warum ist die strikte Forderung nach Abstinenz für manche Betroffene kontraproduktiv? Und warum müssen wir zuerst verstehen, welche Funktion das Spielen für die Seele hat, bevor wir es erfolgreich behandeln können?
Hört rein für einen fundierten Einblick in die Mechanismen von Verhaltensexzessen, die weit über das bloße Gewinnen von Geld hinausgehen.
Quelle: Hand, I. (2004). Negative und positive Verstärkung bei pathologischem Glücksspielen: Ihre mögliche Bedeutung für die Theorie und Therapie von Zwangsspektrumsstörungen. Verhaltenstherapie, 14, 133–144
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