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Description

Pendergasts Schützling Corrie Swanson untersucht in der ehemaligen Silberminenstadt Roaring Forks die exhumierten Leichen von elf Minenarbeitern. Laut einem Tagebucheintrag von Arthur Conan Doyle soll ein Killer-Grizzly die Männer aufgefressen haben. Eine einzigartige Studienarbeit für die Kriminologiestudentin! Doch in dem heute exklusiven Skiort boykottiert man Corries Recherchen mit allen Mitteln. Als sie schließlich im Gefängnis landet, eilt Pendergast ihr zur Hilfe. Welches Geheimnis gilt es in Roaring Forks zu hüten? Eine verschollene Sherlock-Holmes-Geschichte scheint des Rätsels Lösung zu bergen.
©2013 Splendide Mendax, Inc. und Lincoln Child / Droemer Verlag (P)2013 Argon Verlag GmbH

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  • Histoire
    4 out of 5 stars
  • Flyboy01
  • 20/01/2014

Pendergast trifft Sherlock Holmes

Mit der Pendergast-Reihe haben Preston & Child Thriller-Geschichte geschrieben. Es gelang ihnen, zehn aufeinander folgende teils geniale Stories zu kreieren. Höhepunkte waren der erste Roman "Relic" und Nummer neun, "Cult". Das soll ihnen erst einmal jemand nachmachen. Diese Bemerkung muss vorausgeschickt werden, um das Folgende richtig einordnen zu können.

Wer die Pendergast-Reihe kennt, wird schon aufgehorcht haben: 10 Romane? Nein, es sind 13. Richtig. Jedoch: Den Ausgaben 11 ("Revenge") und 12 ("Fear") fehlte plötzlich die gewohnte geniale Raffinesse. Konventionalität schlich sich ein, Überraschungen blieben beinahe völlig aus. Für viele Fans ein Alarmsignal. Gingen dem Autoren-Duo infolge von Zeitmangel die Ideen aus? Mit Spannung wartete die Gemeinde deshalb auf Nummer 13.

Die liegt nun vor: "Attack". Der Titel suggeriert, das englische Original hieße ebenso. Pustekuchen: Das Original heißt "White Fire", was dem Inhalt sehr viel näher kommt.
Spielt die Geschichte doch im superexklusiven Colorado Ski-Resort Roaring Fork, mitten im Winter. Pendergasts Schützling Corrie Swanson (bekannt aus Nr. 4, "Ritual") recherchiert hier für ihre Semesterarbeit den Tod von 11 Minenarbeitern, die im 19. Jahrhundert allesamt von einem Grizzlybären umgebracht worden sein sollen. Damit stößt sie in ein Wespennest. Das erklärt vielleicht, warum sich der Verlag seltsamerweise entschieden hat, eine Wespe auf das Cover zu drucken. Denn ansonsten kommt im ganzen Buch nicht eine einzige davon vor. Es ist, wie gesagt, klirrend kalter Winter…

Corrie landet im Gefängnis, ihr drohen 10 Jahre Haft. Doch dann taucht Pendergast in Roaring Fork auf. Und schon überschlagen sich die Ereignisse: Luxusvillen brennen nieder, Milliardäre sterben auf grausame Weise, schließlich kommt sogar Kannibalismus ins Spiel.

Mehr vom Inhalt preis zu geben wäre unfair. Jedoch: Kenner der Pendergast-Reihe werden schnell bekannte Strickmuster entdecken und sogar früh ahnen, wer der irre Brandstifter ist. Also der dritte Flop in Folge? Nein! Denn Preston & Child kam eine wirklich überraschende und kreative Idee: Sie erfanden eine Sherlock Holmes Story die sie mit dem Geschehen in Roaring Fork verweben. Das beweist Mut, denn es Arthur Connan Doyle gleich tun zu wollen könnte als literarische Anmaßung aufgefasst werden. So, als würde jemand "Winnetou 4" verfassen (…gibt es tatsächlich!). Doch der Drahtseilakt gelingt Preston & Child perfekt.

Sie lassen sogar Oscar Wilde auftreten. Der, so die Geschichte, erfuhr einst auf einer Lesereise durch die USA, bei der er auch in Roaring Fork Station machte, vom grausamen Tod der Minenarbeiter – und auch, wie und warum sie starben. Diese Geschichte erzählt er Doyle, der zu Tode erschrocken zurück bleibt. Später schreibt er sich den Horror in seiner letzten Holmes-Episode von der Seele – doch diese ominöse Kurzgeschichte verschwindet spurlos. Pendergast muss sie finden, denn sie birgt den Schlüssel zur Klärung der Verbrechen in Colorado.

Da ist wieder der geniale Funke! Preston & Child haben die Kurve gekriegt und laufen beinahe zu alter Form auf. Erzähler Detlef Bierstedt, Veteran der Pendergast-Serie, kennt die Tricks und die Schliche der beiden Autoren inzwischen so gut, dass er durch perfektes Timing die Spannungsbögen bis zum Äußersten spannen kann.

Jetzt bleibt nur noch eine Frage offen: Was bringt Nummer 14?

10 sur 10 personne(s) ont trouvé cet avis utile.

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  • isemann1960
  • 29/12/2013

Sherlock Holmes lässt grüßen!

Anfangs dachte ich ja, dass Nerviensäge Corrie Swanson das ganze Buch versaut mit ihrem unvernünftigen Benehmen. Aber schon der erste Auftritt von Pendergast als FBI-Agent versöhnte mich schon wieder. Ich kann mich der Meinung meines Vorredners nicht anschließen - im Gegenteil. Wenn man es recht betrachtet, hat doch der geniale Agent mit seinen komischen Allüren eine verblüffende Ähnlichkeit mit Sherlock Holmes. Ich kenne alle Geschichten von ihm und dieses Buch ist sozusagen eine Hommage an Sir Arthur Conan Doyle. Man sollte sich also nicht daran stören, dass lange Passagen seiner Sherlock-Holmes-Geschichten zitiert werden - denn eigentlich sind sie der Schlüssel zur Lösung der uralten UND der neuen Mordfälle. Und am Ende findet Pendergast sogar zwei neue Freunde. Und diese beiden werden ihn wohl mehr unterstützen und nicht im entscheidenden Moment schnöde verraten für eine Karriere wie sein Polizeikumpel D'Agosta in New York im vorigen Teil (Fear - Grab des Schreckens). Ich warte schon auf das nächste Buch....

5 sur 6 personne(s) ont trouvé cet avis utile.

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  • reusch
  • 28/12/2013

Es gibt Bessere....

Pendergast ist ein Ermittler mit Suchtfaktor. Seine vielen Talente, sein exzentrisches Auftreten und seine Ermittlungserfolge garantieren eigentlich immer Kurzweil.

Diesmal sucht er eher zufällig in einem mondänen Skiort nach einem Brandstifter und einem ewig zurückliegenden Serienmord. Sein Protege', Corrie gerät dort in die Mühlen der Justiz, sodass er auf den Plan gerufen ist, sie zu beschützen. Dabei entpuppt sich der so strahlende Ort als eine gigantische Mogelpackung.
Die Geschichte verliert leider nirgends das Gekünstelte, das Konstruierte....Schade, denn stellenweise blitzt der "alte" Pendergast auf: genial, rasant und unbestechlich.
Eingestreut sind ziemlich lange Passagen alter Sherlock Holmes Geschichten und nicht weniger langatmige Rückblenden in dessen Zeit.

Wer sich unterhalten lassen will, ist hier sicher nicht falsch.
Es gibt bessere Wissenschaftsthriller.
Es gibt bessere Plots.
Es gab bessere Thriller dieser Serie.....

Aber nur einen Pendergast.




4 sur 5 personne(s) ont trouvé cet avis utile.

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    4 out of 5 stars
  • Wolfram
  • 18/01/2016

Pendergast sucht in Sherlock Büchern nach Rat.

Die Geschichte hat mich wie gewohnt mitgerissen. Super verknüpft Vergangenheit mit Gegenwart. Ein grausames, unaussprechliches Verbrechen in der Vergangenheit wirft die Schatten bis ins Heute. Pendergast und ihr Schützling stürzen in ein neues Abenteuer. Gut finde ich, daß er mehr als Supervisor fungiert und sein Schützling agiert. Diese ist bei Weitem nicht so abgebrüht und macht Fehler, was der Geschichte sehr gut tut. Besonders gefallen hat mir die Verknüpfung mit A.C.Doyle und die Suche nach einer bisher unbekannten, vom Autor versteckten Sherlock Holmes Geschichte, welche zur Aufklärung in einem aktuellen Fall beiträgt. Super gemacht. Ich freue mich auf Band 14.

1 sur 1 personne(s) ont trouvé cet avis utile.

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  • Sunsy
  • 23/03/2014

Sherlock als gelungene Überraschung

Man muss schon etwas für den Superhelden Aloysius Pendergast übrig haben und auf immer völlig unerwartete Wendungen zum Ende stehen, um bei dieser mystischen Serie bei der Stange zu bleiben. Doch diese Folge birgt gleich zwei Überraschungen:

Zum einen hat das Cover so gar nichts mit dem Inhalt gemein. Wer also hier auf Attacken von Killerinsekten gehofft haben sollte, wird maßlos enttäuscht werden. Insekten kommen hier nämlich nicht vor. Überhaupt hätte ich bei einem Skigebiet im Winter ein weißes Cover erwartet und kein schwarzes. Gut, in den Minen war es stockdunkel, lassen wir die Assoziation also in dieser Hinsicht gelten. Und dort gab es Schlangen, jetzt nicht wirklich fliegendes Getier…

Zum anderen birgt diese Folge eine “neue” (lt. Story unveröffentlichte) Sherlock Holmes-Geschichte. Und die habe ich wirklich sehr genossen.

All die anderen Story-Elemente waren natürlich enthalten. Der Superheld Pendergast, der Zusammenhänge sieht und nachvollzieht, die für den normalen Leser schwer erkennbar sind und natürlich immer dann zur Stelle ist, wenn notwendig, wie durch ein Wunder alle Gefahren meistert, überlebt und Dinge erreicht, die anderen verwehrt bleiben. Sein Schützling Corrie, die sehr impulsiv reagiert, sich durch ihre Gedankengänge ständig in Gefahr bringt und ihrem Mentor zwar einiges verspricht, dies dann aber doch nicht hält.

Ich gebe zu, Corrie hat mich so manches mal zum Augenrollen gebracht. Aber die Story ist sehr interessant und die Erklärung leuchtet ein. Zudem lag ich mit der Identität zumindest des Brandstifters richtig.

Ich wurde gut unterhalten, und Detlef Bierstedt hat auch wieder gut gelesen. Er bekommt vor allem das Snobistische im Tonfall sehr gut hin. Spannung war von Anfang an vorhanden und fesselte mich nachhaltig.

09/10 Punkte gibt’s von mir.

1 sur 1 personne(s) ont trouvé cet avis utile.

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  • Histoire
    4 out of 5 stars
  • Cornelia
  • 22/02/2015

Spannend - aber Sprecherwechsel

Auf welchen Platz würden Sie Attack auf Ihrer Hörbuch-Bestenliste setzen?

Mein erstere Hörbuch aus dieser Reihe und ich fand es ganz spannend. Aber warum es irgendwann im letzten drittel ein Sprechwechsel gibt, ist mir unbegreiflich.

2 sur 3 personne(s) ont trouvé cet avis utile.

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    4 out of 5 stars
  • Histoire
    3 out of 5 stars
  • Thüringer Sachse
  • 18/08/2018

Diese Folge war dann etwas weniger toll.

Viele Wiederholungen in der Beschreibung von Pendergast. Ganze Auszüge von Sherlock Holmes. Das fand ich weniger Spannend.

  • Global
    5 out of 5 stars
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  • Histoire
    5 out of 5 stars
  • sabine höpfner
  • 21/07/2018

Nichts für schwache Nerven

Wie nicht anders erwartet,auch dieses Hörbuch war spannend. Ich finde diesmal nichts für schwache Nerven. Pendergast überrascht immer wieder. Herr Bierstedt liest es unglaublich realistisch. Nur zum empfehlen. Lade mir sofort den nächsten Titel runter.

  • Global
    4 out of 5 stars
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    5 out of 5 stars
  • Histoire
    4 out of 5 stars
  • Tobias
  • 16/06/2018

Unerwartet gut

Für einen Pendergastroman eine relativ langsam steigende Spannung. Aber als er auf der Bildfläche erschien, wie erwartet gut.
Wie auch bei den andern Folgen müssten die makaberen Teile nicht ganz so ausgeprägt sein.

  • Global
    4 out of 5 stars
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    5 out of 5 stars
  • Histoire
    3 out of 5 stars
  • Jochen
  • 21/02/2018

Ok, aber ein eher durchschnittlicher Pendergast;

Detlef Bierstedt ist wie immer super und rettet diesen eher durchschnittlichen Pendergast. Trotzdem ist ein Pendergast immer die "Hörstunden" wert.