Épisodes

  • Das Kirschblütenshooting
    Jan 9 2026

    Die Folge „Kirschblüten“ erzählt von der Suche nach einem seltenen Motiv im Ballungsraum Stuttgart. Kirschblüten vs. Apfelblüten, dem Verlangen nach Ruhe, Lichtgefühl und Respekt vor der Natur.

    Eine abgelegene Location ermöglichte unbeobachtete Fotografie, sogar Akt und Drohne mit Bedacht. Im Fokus standen Mensch und Blüte, sanfte Farben, Knospen als Symbol für das Ende des Winters und den leisen Beginn von Wärme und Leben.

    Musik: Uptown Funk von ⁠⁠FRAMETRAXX⁠⁠

    Musik: New Forms von ⁠⁠FRAMETRAXX Gemafreie Musik



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    12 min
  • Der Jahresrückblick 2025
    Jan 7 2026

    Ein persönlicher Jahresrückblick über Fotografie jenseits von Technik: Grenzfälle aus Shootings, Kommunikation mit Models, Podcast- und Magazinprojekte, kreative Höhen – und ein ehrlicher Blick auf Burnout, Stillstand und Neuausrichtung.

    „Verschlusszeit: 15 Minuten“ steht für Haltung, Reflexion und echte Praxis. Weniger Klicks, mehr Tiefe. Mehr Mensch, weniger Mythos.

    Musik: Uptown Funk von ⁠⁠FRAMETRAXX⁠⁠

    Musik: New Forms von ⁠⁠FRAMETRAXX Gemafreie Musik



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    18 min
  • Von Pause, vom Aufhören und vom Wieder-Anfangen
    Dec 28 2025

    Was passiert, wenn man langsamer wird?
    Wenn man weniger fotografiert, weniger zeigt, weniger produziert – aber innerlich eigentlich mehr denkt als je zuvor?

    In dieser Folge geht es nicht um Technik.
    Nicht um Kameras, Blenden oder Presets.
    Sondern um Einstellungen.
    Die leisen.
    Die im Menschen.

    Kennst du das Gefühl, dass irgendetwas nicht mehr rund läuft?
    Dass etwas bremst, hemmt oder klemmt – ohne dass man genau sagen kann, warum?
    Ist das schon Aufhören?
    Oder einfach nur eine Pause?

    Pausen haben ein Imageproblem.
    Sie gelten als Übergang, als Schwäche, als etwas, das man bitte kurz halten sollte.
    Wer länger pausiert, muss sich rechtfertigen.
    Wer nichts zeigt, wirkt schnell, als hätte er aufgehört.

    Und dann kommt dieser Satz:
    „Für das, dass du mit dem Fotografieren aufgehört hast, bist du aber sehr aktiv auf Instagram.“

    Ein harmloser Kommentar – und doch steckt darin eine ganze Haltung.
    Die Idee, dass man nur dann über Fotografie sprechen darf, wenn man gerade Bilder produziert.
    Dass Aktivität gleichbedeutend ist mit Berechtigung.
    Und dass Nachdenken weniger zählt als Hochladen.

    Diese Folge nimmt genau das auseinander.
    Ohne Anklage.
    Ohne Belehrung.
    Sondern erzählend, tastend, ehrlich.

    Es geht um das Dazwischen.
    Um die Phase nach der Pause, in der scheinbar nichts passiert – und innerlich doch alles in Bewegung ist.
    Um Zweifel, Richtungsfragen und das unangenehme Gefühl, nichts vorzeigen zu können.
    Und um die Frage, ob man wirklich „raus“ ist, nur weil man gerade keinen Auslöser drückt.

    Vielleicht ist Fotografieren weniger eine Handlung als eine Haltung.
    Vielleicht beginnt der Wiedereinstieg nicht mit einem Comeback,
    sondern mit einem leisen „Ach, da bist du ja wieder“.

    Diese Folge ist für alle,
    die gerade langsamer sind,
    leiser,
    unsicherer –
    und sich fragen, ob das noch dazugehört.

    Spoiler:
    Ja. Tut es.

    🎧 Jetzt reinhören – und dir erlauben, die Pause ernst zu nehmen.

    Musik: Uptown Funk von ⁠⁠FRAMETRAXX⁠⁠

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    9 min
  • Vertrauen ist kein Extra – es ist die Grundlage der Peoplefotografie
    Dec 13 2025

    In dieser Folge von Verschlusszeit geht es nicht um Technik, Kameras oder Settings, sondern um das, woran Peoplefotografie in der Praxis meist wirklich scheitert: fehlendes Vertrauen.

    Gute Peoplefotos entstehen selten durch bessere Ausrüstung. Sie entstehen dann, wenn sich Menschen vor der Kamera sicher fühlen. Dieses Vertrauen beginnt nicht im Shooting, sondern lange davor – im ersten Kontakt, im Tonfall, in der Klarheit darüber, was fotografiert wird und wofür.

    Ein zentraler Punkt der Folge ist die Zusammenarbeit bei TfP-Shootings. TfP bedeutet nicht „kostenlos“, sondern gemeinsames Arbeiten. Beide Seiten investieren Zeit und Offenheit. Unklare Erwartungen, nicht besprochene Bildnutzung oder vage Absprachen führen fast immer zu Unsicherheit – und diese Unsicherheit ist später auf den Bildern sichtbar.

    Vertrauen zeigt sich auch im Tempo eines Shootings. Menschen kommen unterschiedlich schnell an. Wer versucht, diesen Prozess zu beschleunigen, verliert genau das, was Peoplefotografie ausmacht. Pausen, Gespräche und auch Stille sind kein Leerlauf, sondern oft Voraussetzung für ehrliche Bilder.

    Ein weiterer wichtiger Aspekt ist Verlässlichkeit. Zusagen einzuhalten, Grenzen zu respektieren und Bilder nur so zu nutzen, wie es vorher besprochen wurde, ist keine Höflichkeit, sondern die Basis jeder Zusammenarbeit. Vertrauen entsteht nicht durch Worte, sondern durch konsequentes Verhalten.

    Die Folge macht deutlich: Gute Bilder sind kein Ziel, das man erzwingen kann. Sie sind das Ergebnis einer Begegnung, in der sich niemand beweisen oder funktionieren muss. Wenn die Situation stimmt, entstehen Fotos fast von allein. Wenn sie nicht stimmt, hilft auch perfekte Technik nicht weiter.

    Am Ende bleibt eine einfache Erkenntnis: Wer bessere Peoplefotos machen möchte, sollte weniger über Kameras nachdenken und mehr über die Situation, in der fotografiert wird. Vertrauen ist kein Zusatz – es ist das Fundament.

    Musik: Uptown Funk von ⁠⁠FRAMETRAXX⁠⁠

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    12 min
  • Termin geplatzt, Motivation im Keller? – 15 Minuten Erste Hilfe für Fotograf:innen
    Aug 14 2025

    Kennst du die Push-Nachricht kurz vor dem Shooting: „Sorry, ich kann heute doch nicht…“? Zack – aus Vorfreude wird Frust. Planung, Location-Check, Moodboard, gepackte Tasche – alles für die Tonne.

    In dieser Folge von „Verschlusszeit 15 Minuten“ spreche ich darüber, warum uns Absagen so hart treffen – und wie du deine Kreativität in genau diesen Momenten rettest.

    Ich bin Claus, Amateurfotograf und Gastgeber dieses Podcasts für alle, die Lichtmalerei lieben, aber Technik-Geschwätz hassen. Für mich zählt das Bild, nicht das Datenblatt.

    Und ich weiß: Terminfrust fühlt sich an wie ein kreativer Kurzschluss. Doch er ist kein exklusives Drama der People-Fotografie. Er passiert überall: Wenn der Mähdrescher längst vom Feld ist, die Burg im Baugerüst steckt oder das Traumlicht von Wolken gefressen wird.

    Absagen sind schlicht Enttäuschungen – geplatze Geschichten im Kopf. Aber genau hier beginnt die Gegenstrategie.

    In 15 kompakten Minuten bekommst du fünf praxistaugliche Werkzeuge, die dich wieder ins Handeln bringen – ohne esoterischen Firlefanz, ohne Technikgehype



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    12 min
  • Die Sache mit der Karen - Location Release
    Jul 29 2025

    Ein TikTok-"Fotograf" beschwert sich lautstark über eine Frau, die ihn vom Schlossgelände verweist – er nennt sie abfällig „German Karen“. Doch wie sieht die rechtliche Lage wirklich aus? In dieser kurzen, aber prägnanten Episode erzähl ich meine Sichtweise und warum die Frau vielleicht gar nicht so Unrecht hatte – und warum Fotografieren im öffentlichen Raum nicht immer so einfach ist, wie viele denken.

    🎧 Jetzt reinhören – Recht vs. Internet-Rage in unter 10 Minuten!

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    9 min
  • Wie ich Models "führe" oder "How to talk to..."
    Jul 8 2025

    Eines darf man nie vergessen: Wir machen die Fotos nicht wegen der Kamera und wegen der Technik, wir machen die Fotos der Menschen wegen... daher steht und fällt ein gutes Bild mit der richtigen Kommunikation... hier meine 5 Tipps für eine gute Session...

    Musik: Uptown Funk von FRAMETRAXX

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    11 min
  • Ti**en, Technik & TfP
    Jun 17 2025

    Diese Folge hat es in sich – ehrlich, direkt, mit Tiefgang. In 15 kompakten Minuten nehme ich euch mit durch vier persönliche Geschichten, die die Fotografie-Szene bewegen – und manchmal auch ein bisschen durchrütteln.

    Kapitel 1: Kamerakauf-FrustWas tun, wenn die Kamera plötzlich kaputtgeht? Ich erzähle von meinem Technik-GAU, einer enttäuschenden Erfahrung im stationären Handel und warum ich mich letztlich für die Canon R6 Mark II entschieden habe. Es geht um mehr als Technik – es geht um Menschen, Vertrauen und die Frage, wie fair Fotografinnen und Fotografen eigentlich noch behandelt werden, wenn das Geld mal nicht so locker sitzt.

    Kapitel 2: Shutter Futter – das Magazin lebtWie entwickelt sich ein Herzensprojekt weiter? Ich blicke auf den erfolgreichen Start der dritten Ausgabe von „Shutter Futter“ zurück, spreche über neue Teammitglieder, die Kraft der Community und den Traum vom Print. Ein Einblick in das, was entstehen kann, wenn Leidenschaft auf Zusammenarbeit trifft.

    Kapitel 3: Bittere Lektionen in der ZusammenarbeitEine Geschichte, die wehtut – und trotzdem erzählt werden muss. Ich berichte von einem Shooting, das zum Lehrstück wurde: über fehlenden Respekt, einseitige Erwartungen und den Wert von Verbindlichkeit. Was passiert, wenn das Gegenüber nur konsumieren, aber nicht mitgestalten will? Und was lernen wir daraus für die Zukunft?

    Kapitel 4: Titten statt Tiefe – eine unbequeme Wahrheit
    Warum scheint in der TfP-Szene der Trend zur Oberflächlichkeit immer stärker zu werden? Ich spreche über inszenierte Körper, fehlende Emotionen und die Frage, wo künstlerische Aktfotografie endet – und wo oberflächlicher Content beginnt. Eine kritische Reflexion über Ästhetik, Haltung und Verantwortung.

    Was erwartet dich in dieser Folge?

    • Ehrliche Einblicke aus der Praxis

    • Kritik, die nicht verletzen, sondern bewegen will

    • Inspiration für den eigenen fotografischen Weg

    • Ein positiver Abschluss, der zeigt: Es geht weiter. Und zwar mit Sinn.

    Ob du selbst fotografierst, modelst oder einfach ein Faible für Bildsprache und Kreativität hast – diese Folge lädt zum Nachdenken ein. Und vielleicht auch dazu, beim nächsten Shooting etwas genauer hinzusehen.

    🎧 Jetzt reinhören – und gern teilen, wenn’s dich bewegt hat.

    Musik: Uptown Funk von FRAMETRAXX

    Musik: New Forms von FRAMETRAXX Gemafreie Musik

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    18 min