Venezuela-Schock: Wie weit geht Trump noch?
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US-Präsident Donald Trump hat mit einer militärischen Kommandoaktion in Venezuela international für Aufsehen gesorgt. US-Spezialeinheiten nahmen den venezolanischen Machthaber Nicolás Maduro fest und brachten ihn in die Vereinigten Staaten. Der Eingriff markiert eine neue Eskalationsstufe in Trumps Aussenpolitik – und wirft Fragen über seine langfristigen Ziele auf.
«Trump hat jetzt bewiesen, dass das nicht nur ein Papier ist, sondern dass er es wirklich auch beabsichtigt», sagt der US-Korrespondent von CH Media Renzo Ruf. Die Festnahme Maduros sei Teil einer Sicherheitsstrategie, die den Anspruch der USA untermauere, in der westlichen Hemisphäre notfalls auch mit militärischer Gewalt durchzugreifen.
Was will Trump mit dieser Aktion erreichen? Wie geschlossen stehen seine Republikaner hinter dem Vorgehen? Und wie real ist die Gefahr, dass auch Grönland ins Visier der USA gerät – ein Territorium, das zu einer Nato-Macht gehört?
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Hinter der Schlagzeile
Host und Produzentin: Zoe Gwerder
Gast: Renzo Ruf
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