Épisodes

  • D wie Draußen: Betriebsausflug ins Abenteuer
    Apr 25 2026

    In der heutigen Folge erzählt die KURIER Redaktion: vom Ballonfahren über Myanmar, vom Massenstartskirennen am Arlberg, vom Rad- und Motorradfahren, vom Kajaken mit Alligator-Begegnung und vom Quadfahren durch den indonesischen Dschungel. Hauptsache draußen, Hauptsache in Bewegung, Hauptsache abenteuerlich.

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    1 h et 16 min
  • K wie Korsika 2/2: Alles Napoleon!
    Apr 18 2026

    In der zweiten Folge zu Korsika geht es um die kleinen Städte der Mittelmeerinsel: um Bonifacio, das eindrucksvoll über dem Meer in den weißen Klippen hängt und um Ajaccio, die Hauptstadt. Dort, im Geburtsort Napoleons, dreht sich alles um den französischen General, Konsul und Kaiser. Napoleonbars, Napoleonwege, Napoleonstatue, Napoleonhaus. Außerdem erzählt Caroline Bartos von der stolzen korsischen Identität, von Freiheitskämpfern, Genueser-Türmen und Brocciu-Käse und hartem Kastanienbrot.

    Noch mehr über Korsika findest du hier - Korsika: Eine Insel für alle Sinne

    Die Video-Doku kannst du hier Sehen - Wein, Wind und Widerstand – das echte Korsika


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    41 min
  • K wie Korsika 1/2: Das Postkarten-Gefühl für Faule
    Apr 11 2026

    Korsika ist auf den ersten Blick Postkartenkitsch - und auch auf den zweiten. Kleine, verwinkelte Buchten, die stark duftende Macchia (den Napoleon übrigens mit verbundenen Augen erkannt haben wollte), Gebirge und Meer gleichzeitig. Auf Korsika treffen zwei Urlaubertypen aufeinander: Der am Strand Faulenzende, der Sonne, Meer und Wein genießt und sich am liebsten keinen Zentimeter bewegen möchte. Und der hyperaktive Besichtiger, immer mit Wanderkarte und historischem Wanderführer ausgestattet. In der ersten Folge zu Korsika erzählt Caroline Bartos von ersterem: dem faulen, aber glücklichen Postkartenurlauber.

    Noch mehr über Korsika findest du hier - Korsika: Eine Insel für alle Sinne

    Die Video-Doku kannst du hier Sehen - Wein, Wind und Widerstand – das echte Korsika



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    40 min
  • A wie Armenien: Bunte Tische, komplexe Geschichte
    Apr 4 2026

    Über neunzig Prozent des Landes liegen über eintausend Meter Seehöhe, es dominieren hier die Ausläufer des Kleinen Kaukasus. Der wichtigste Berg aber ist ein ruhender Vulkan, der gar nicht in Armenien liegt: Der Ararat ist Teil der Geschichte und der Selbstdefinition dieses Volkes, aber seit über hundert Jahren auf türkischem Staatsgebiet. Dennoch ist er der Grund, warum Chor Virap das häufigste Fotomotiv unter Armenien-Reisenden ist – dass zwischen diesem Kloster und dem Berg eine unglaublich dichte Grenze liegt, sieht man nicht.

    Aber seit Kurzem blüht die leise Hoffnung, dass der brutale Konflikt beigelegt wird. Und weil Hoffnung immer zu Ostern passt, geht es heute um Armenien. Damit man dann weiß, was man statt Chor Virap vor dem Ararat sonst noch fotografieren könnte.



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    54 min
  • L wie Leipzig 2/2: Allerlei Lerchen und Regenschirme
    Mar 28 2026

    In der zweiten Folge zur vielleicht coolsten Stadt Deutschlands sprechen Axel Halbhuber und Lea Moser über regionale Spezialitäten – vor allem das Leipziger Allerlei und die Leipziger Lärche. Sie erzählen, welche Legenden sich um die Entstehung dieser Traditionsspeisen ranken, aber auch, warum man gerade in Leipzig vietnamesisch essen gehen sollte. Sie reden über Johann Wolfgang von Goethe, Faust und Auerbachs Keller genauso wie über deutschen Fußball und den RB Leipzig.

    Sie besuchen die Orang-Utans im Leipziger Zoo und erkunden Stadt und die Umgebung vom Wasser aus. Denn Leipzig ist erstens von vielen Kanälen durchzogen und zweitens gibt es im Umland eine Seenlandschaft, die sich mit den Öffis, dem Rad oder mit dem Kajak schnell erreichen lässt. Passend dazu ist auch das Reise-Gagdet der Woche – der Wassersack. Wertsachen und trockenes Gewand hinein, und dann ab ins Kajak oder auf die Luftmatratze.

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    37 min
  • L wie Leipzig 1/2: Diese Stadt ist anders als die anderen
    Mar 21 2026

    Warum ist Leipzig so anders als andere deutsche Städte? Axel Halbhuber und Lea Moser sprechen in der neuen Folge darüber, wie und warum Leipzig zur Musik- und Bücherstadt wurde (man denke an Goethe, Bach und Buchmesse), welche Rolle die DDR-Geschichte bis heute spielt und wie man dieses historische Erbe als Tourist bis heute spürt.


    Am 9. Oktober 1989 gingen in Leipzig 70.000 Demonstrierende auf die Straße - die Bilder dieser friedlichen Montagsdemonstrationen gingen um die Welt und genau einen Monat später fiel die Berliner Mauer, in der Nacht vom 9. November. Bis heute erinnert das Lichtfest jedes Jahr an die Ereignisse, als Stadtbesucher begegnet man der Geschichte an vielen Gedenkstätten und Erinnerungsorten. Außerdem: Warum Leipzig teilweise linker ist als der Rest Deutschlands und wo man der jungen Kulturszene in der Stadt begegnet.

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    46 min
  • M wie Marokko 2/2: Tausendundeine Kurve über den Atlas
    Mar 14 2026

    Wer Marokko besucht, sollte in die Wüste fahren. Erst geht es über eine Panoramastraße über den Atlas bis nach Ouarzazate (mit den Atlas Studios das Hollywood Marokkos und ins befestigte Dorf Aït-Ben-Haddou), an den Sahara-Rand und in die rostrote Todra-Schlucht, später in die Küstenstädte Essaouira und Agadir.

    Axel Halbhuber und Lea Moser sprechen in der zweiten Folge zu Marokko über stundenlange Autofahrten durch den Süden des Landes, über Bergpässe und durch sich ständig abwechselnde Landschaften.

    Wir erzählen davon, wie gut man mitten in der Wüste schläft, nur umgeben von stillen Dünen; wie sandzerfressende Gebäude und grüne Oasenflüsse die sonst so karge Landschaft prägen und warum die Speicherburgen („Agadire“) zu den größten Geheimtipps Marokkos gehören. Außerdem: Wo es die weltbesten Datteln gibt, warum im Tal der Rosen sogar die Taxis und Kreisverkehre rosa sind, wie viele verschiedene Gewürze in Tajine gehören und warum kein Tag in Marokko je ohne den süßen Minztee – den man scherzhaft „Whisky Marocain“ nennt – vergeht.

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    52 min
  • M wie Marokko 1/2: Marrakesch - und dann weiterziehen
    Mar 7 2026

    Marokko wurde von vielen verschiedenen Dynastien regiert, die den königlichen Sitz nach Marrakesch, Fès, Mèknes und Rabat verlegten - heute bekannt als die vier Königsstädte. Und jede ist auf ihre Weise anders.

    Da ist Marrakesch, die viele von kurzen Citytrip-Wochenenden kennen - quirlig, lebendig und sehr touristisch. Wer tiefer eintauchen will, muss weiter fahren. Fès ist die älteste Königsstadt, auf dem Markt (Souk) mit über neuntausend Gassen findet man Kupfergeschirr, Lederschuhe, Teppiche, Tücher, Weihrauch, Rosen und frisches Essen. Meknès - die Stadt der Tore und Mauern - fühlt sich weniger nach Touri-Klamauk an; Rabat - die aktuelle Hauptstadt - ist die aufgeräumteste: mit königlicher Garde, breiten Tulpenbaumalleen und natürlich dem Königspalast.

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    47 min