Couverture de Psychologie im Journalismus

Psychologie im Journalismus

Psychologie im Journalismus

De : Bonn Institute
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Warum vermeiden immer mehr Menschen Nachrichten? Wieso lieben es Menschen, Recht zu haben – auch Journalistinnen und Journalisten? Wie genau sind der Hass und die Hetze zu erklären, die Debatten in den Medien allzu oft nach sich ziehen? Und vor allem: Wie kann verantwortungsvoller Journalismus gegensteuern? Einfache Antworten helfen wie so oft nicht weiter. Wer tiefer eintaucht, landet sehr bald bei grundsätzlichen Fragen – und bei psychologischen Erkenntnissen, von denen der Journalismus enorm profitieren kann.


Die wissenschaftlichen Erkenntnisse und konkreten Handlungsempfehlungen für die tägliche journalistische Praxis, die wir in der Serie "Psychologie im Journalismus" aufarbeiten, sollen Medienschaffende dazu anregen, das eigene tägliche Tun noch intensiver zu reflektieren und Neues auszuprobieren. Denn dies bildet die Basis dafür, dass sich Journalismus sinnvoll weiterentwickeln kann.


Credits:

Autorinnen: Margarida Alpuim und Katja Ehrenberg

Redaktion: Peter Lindner, Paula Rösler und Mirella Murri (Bonn Institute)

Host: Ellen Heinrichs (Bonn Institute)

Produktion: AudiotexTour (audiotextour.de)

Leitung: Ellen Heinrichs (Bonn Institute)

Kontakt: hello@bonn-institute.org

© 2024 Bonn Institute


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Bonn Institute
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    Épisodes
    • Mentale Gesundheit, Selbstfürsorge und Resilienz im Journalismus
      Dec 5 2024

      Viele Journalistinnen und Journalisten arbeiten unter stressigen, manchmal gefährlichen Bedingungen und sehen sich regelmäßig mit schwerem menschlichem Leid konfrontiert. In einem solchen Umfeld ist es wichtig, gut auf sich zu achten, um die eigene Gesundheit, Arbeitsmotivation und eine konstruktive Einstellung zu bewahren. Wie das geht, erfährst Du in diesem zwölften und letzten Kapitel unserer Publikation "Psychologie im Journalismus".


      Mit anwendungsbezogener Forschung, Veröffentlichungen, Veranstaltungen und Fortbildungen trägt das gemeinnützige Bonn Institute dem gestiegenen Bedarf der Medienbranche nach Vernetzung und Wissensaustausch im Hinblick auf konstruktive und nutzerzentrierte Ansätze im Journalismus Rechnung. Ziel ist es, den Journalismus so weiterzuentwickeln, dass er die Interessen der Menschen in den Mittelpunkt stellt – gerade vor dem Hintergrund wachsender gesellschaftlicher Herausforderungen.

      Den Newsletter des Bonn Institute kannst du hier abonnieren.

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      55 min
    • Von polarisierenden Kontroversen zu konstruktiven Dialogen
      Dec 5 2024

      Journalistinnen und Journalisten berichten fast jeden Tag über Situationen, zu denen es unterschiedliche Sichtweisen gibt. Wenn dies auf eine Art und Weise geschieht, die Spaltungen hervorruft oder fördert, kann dies negative Auswirkungen sowohl auf die Journalistinnen und Journalisten als auch auf ihr Publikum haben. Alternativ dazu können Medienschaffende einen konstruktiveren Ansatz wählen, der darauf abzielt, Lösungen oder gemeinsame Ergebnisse zu finden. In Kapitel 11 der Publikation "Psychologie im Journalismus" konzentrieren wir uns auf die Lehren aus den international anerkannten Harvard Principles of Negotiation sowie darauf, wie sie in die Berichterstattung einfließen können und welche positiven Auswirkungen ein solcher Ansatz hat.


      Mit anwendungsbezogener Forschung, Veröffentlichungen, Veranstaltungen und Fortbildungen trägt das gemeinnützige Bonn Institute dem gestiegenen Bedarf der Medienbranche nach Vernetzung und Wissensaustausch im Hinblick auf konstruktive und nutzerzentrierte Ansätze im Journalismus Rechnung. Ziel ist es, den Journalismus so weiterzuentwickeln, dass er die Interessen der Menschen in den Mittelpunkt stellt – gerade vor dem Hintergrund wachsender gesellschaftlicher Herausforderungen.

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      36 min
    • Psychologische Auswirkungen von Macht: Was Journalistinnen und Journalisten wissen müssen
      Dec 5 2024

      Gespräche über Macht erscheinen oft schwarz oder weiß: In manchen Fällen wird Macht mit Unterdrückung in Verbindung gebracht und dann verteufelt. In anderen Fällen wird Macht als ein Mechanismus für Veränderung gesehen, für sich selbst oder für andere. Die psychologische Forschung zeigt, dass Macht im Sinne der Fähigkeit, andere zu beeinflussen (ganz allgemein ausgedrückt), einen positiven Einfluss auf die eigene Wahrnehmung, die Entscheidungsfindung und das soziale Verhalten haben kann. Ob Macht "gut" oder "schlecht" ist, hängt also wie bei vielen Dingen im Leben davon ab, was Du daraus machst. In Kapitel 10 unserer Publikation "Psychologie im Journalismus" zeigen wir, wie Journalistinnen und Journalisten die Erkenntnisse der Forschung zu Macht nutzen können, um bei ihrer Arbeit entschlossenere und einfühlsamere Beziehungen aufzubauen und sich bewusster zu machen, wie Macht die Entscheidungen beeinflusst, die sie bei ihrer Berichterstattung treffen.


      Mit anwendungsbezogener Forschung, Veröffentlichungen, Veranstaltungen und Fortbildungen trägt das gemeinnützige Bonn Institute dem gestiegenen Bedarf der Medienbranche nach Vernetzung und Wissensaustausch im Hinblick auf konstruktive und nutzerzentrierte Ansätze im Journalismus Rechnung. Ziel ist es, den Journalismus so weiterzuentwickeln, dass er die Interessen der Menschen in den Mittelpunkt stellt – gerade vor dem Hintergrund wachsender gesellschaftlicher Herausforderungen.

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      41 min
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