Épisodes

  • Du darfst deinen Weg gehen
    Feb 22 2026

    Gottvertrauen, Berufung & Freiheit mitten in Unsicherheit


    Wie erkenne ich meinen eigenen Weg?

    Wie unterscheide ich zwischen Angst und Gottes Führung?

    Und darf ich Entscheidungen treffen, auch wenn nicht alles sicher ist?


    In dieser persönlichen und stärkenden Folge geht es um Gottvertrauen im Alltag, um Berufung ohne Druck, um Freiheit im Glauben und um den Mut, deinen eigenen Weg zu gehen – ohne dich von Angst, Menschenfurcht oder Perfektionismus leiten zu lassen.


    Mit biblischen Impulsen aus Galater 5,1, Psalm 32,8 und Sprüche 16,9 sprechen wir über:

    • geistliche Freiheit statt religiösem Druck

    • Gottes Führung bei wichtigen Entscheidungen

    • Vertrauen trotz Unsicherheit

    • Kontrolle loslassen lernen

    • Selbstfindung im Glauben

    • Verantwortung übernehmen ohne Selbstverlust


    Diese Folge ist für dich, wenn du:

    • vor einer Entscheidung stehst

    • deine Berufung suchst

    • lernen möchtest, Gott mehr zu vertrauen

    • dich nach innerer Klarheit und geistlicher Freiheit sehnst


    🤍 Du darfst deinen Weg gehen – geführt, nicht getrieben.

    🤍 Gott lenkt deinen Schritt – auch wenn du nur den nächsten siehst.


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    13 min
  • Nicht bereit – und doch gerufen
    Feb 15 2026

    Berufung ohne Pathos. Vertrauen mitten im Zweifel.


    Was, wenn Gottes Ruf sich nicht wie Frieden anfühlt – sondern wie Angst?

    Was, wenn Berufung nicht mit Klarheit beginnt, sondern mit Zittern?


    In dieser Folge spreche ich ehrlich über das Spannungsfeld zwischen Ruf und Furcht. Über Zweifel, Unsicherheit und die ganz reale Angst, etwas falsch zu machen – besonders wenn es um Berufung, Verantwortung und neue Schritte geht.


    Mit Blick auf Mose (2. Mose 3–4), Gideon (Richter 6) und Josua (Josua 1,9) wird deutlich: Gott ruft keine Furchtlosen. Er ruft Menschen, die fragen, zweifeln, sich zu klein fühlen – und trotzdem gehen.


    Diese Folge ist für dich, wenn du:

    • spürst, dass da mehr in dir liegt

    • gleichzeitig Angst hast, den nächsten Schritt zu gehen

    • dich fragst, ob Zweifel deine Berufung infrage stellen


    🤍 Angst disqualifiziert dich nicht.

    🤍 Zweifel machen dich nicht ungeistlich.

    🤍 Mut heißt nicht, keine Angst zu haben – sondern ihr nicht die Führung zu überlassen


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    13 min
  • Sicherheit oder Vertrauen?
    Feb 8 2026

    Warum Kontrolle beruhigt – aber Vertrauen wirklich trägt


    Sicherheit fühlt sich gut an. Sie gibt Halt, Struktur und das Gefühl, alles im Griff zu haben. Und doch merken viele von uns: Je mehr wir kontrollieren, desto unruhiger wird es innerlich.


    In dieser Folge spreche ich ehrlich darüber, warum wir Sicherheit oft mit Frieden verwechseln – und warum Vertrauen etwas anderes ist als blindes Loslassen. Es geht um Gottvertrauen mitten im echten Leben: um Berufung, Entscheidungen, Finanzen, Angst, Kontrolle und den Wunsch, nichts falsch zu machen.


    Mit persönlichen Gedanken und biblischen Impulsen aus Sprüche 3,5–6, Psalm 56,4 und Jesaja 41,10 lade ich dich ein, neu hinzuschauen:

    Wo halte ich fest – und wo darf ich mich halten lassen?


    Diese Folge ist für dich, wenn du:

    • dich gerade nach Halt und Klarheit sehnst

    • merkst, wie stark der Wunsch nach Kontrolle geworden ist

    • Gott vertrauen willst, aber ehrlich mit deiner Angst bist

    🤍 Vertrauen heißt nicht, keine Angst zu haben.

    🤍 Vertrauen heißt, ihr nicht das Steuer zu überlassen.


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    15 min
  • Warum manche immer alles tragen
    Feb 1 2026

    Über Verantwortung, alte Muster, emotionale Reife und gesunde Grenzen


    Warum sind es oft dieselben Menschen, die immer tragen?

    Die mitdenken, auffangen, Verantwortung übernehmen – auch dann, wenn es längst zu viel ist?


    In dieser Folge spreche ich ehrlich darüber, warum Tragen für manche von uns nicht nur eine Entscheidung ist, sondern ein tief verankertes Muster. Ein Muster, das oft früh entstanden ist – aus Verantwortung, aus Anpassung, aus dem Wunsch nach Sicherheit und Zugehörigkeit. Und darüber, warum genau hier Überforderung beginnt: nicht, weil wir zu wenig können, sondern weil wir zu lange zu viel allein getragen haben.


    Gemeinsam schauen wir auf biblische Perspektiven aus Klagelieder 3,27, Galater 6,2 und Philipper 2,4 und darauf, was sie wirklich über Verantwortung, Reife und gegenseitiges Tragen sagen – jenseits von Selbstaufgabe und stillem Aushalten.


    Ich teile persönliche Erfahrungen aus meinem eigenen Leben: wie ich Verantwortung übernommen habe, ohne bewusst zu entscheiden, wie ich mich dabei immer wieder selbst vergessen habe und warum das Tragen irgendwann müde macht – manchmal sogar innerlich hart. Es geht um Herkunftsmuster, um das Nervensystem, das früh gelernt hat: Tragen bedeutet Sicherheit. Tragen bedeutet Liebe.


    Diese Folge ist eine Einladung,

    genauer hinzuschauen:

    • Trage ich aus Freiheit oder aus Pflichtgefühl?

    • Trage ich aus Liebe – oder aus Angst?

    • Welche Last ist wirklich meine – und welche darf ich ablegen?


    Mit seelsorgerlichen Gedanken, Coaching-Impulsen und Herzensaufgaben möchte ich dich ermutigen, Verantwortung neu zu verstehen: nicht als ständige Selbstüberforderung, sondern als bewusste, reife Entscheidung mit Grenzen.


    Diese Folge ist für dich, wenn du:

    • dich oft verantwortlich fühlst für alles und alle

    • müde bist vom ständigen Starksein

    • merkst, dass alte Muster dein Heute prägen

    • lernen möchtest, Verantwortung zu teilen, ohne Schuldgefühle


    🤍 Du musst nicht alles tragen.

    🤍 Du darfst Grenzen setzen, ohne lieblos zu sein.

    🤍 Und du darfst lernen, dich selbst nicht mehr zu vergessen.

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    13 min
  • Wann Gefühle führen – und wann sie dich führen
    Jan 25 2026

    Über emotionale Reife, innere Führung und den Frieden im Herzen


    Gefühle können kraftvoll sein.

    Sie zeigen uns, was uns bewegt, was uns fehlt, was uns verletzt.

    Und gleichzeitig können sie uns überrollen, antreiben, in Reaktionen führen, die wir später bereuen.


    In dieser Folge spreche ich ehrlich darüber, wann Gefühle gute Wegweiser sind – und wann sie beginnen, uns zu führen. Es geht um emotionale Reife, Selbstverständnis und die Verantwortung für das eigene Herz. Ich teile persönliche Erfahrungen aus meinem Leben, besonders aus Beziehungskonflikten, in denen alte Verletzungen, Angst und das „innere Kind“ schneller reagiert haben als mein erwachsenes Selbst.


    Gemeinsam schauen wir auf den Unterschied zwischen:

    • dem inneren Kind, das nach Sicherheit, Nähe und Gesehenwerden ruft

    • und dem erwachsenen Selbst, das führen, einordnen und Verantwortung übernehmen darf


    Mit biblischen Impulsen aus Kolosser 3,15, Sprüche 28,26 und 1. Johannes 4,18 geht es um eine zentrale Frage:

    👉 Wer sitzt eigentlich am Steuer – Angst oder Liebe? Gefühl oder Frieden?


    Diese Folge ist eine Einladung,

    Gefühle nicht zu unterdrücken,

    aber ihnen auch nicht die Führung zu überlassen.

    Sondern sie wahrzunehmen, einzuordnen und aus einem Ort von Klarheit, Liebe und Gottes Frieden heraus zu handeln.


    Diese Folge ist für dich, wenn du:

    • dich manchmal von deinen Gefühlen überwältigt fühlst

    • spürst, dass alte Wunden schneller reagieren als du möchtest

    • lernen willst, dein Herz liebevoll zu führen statt dich selbst zu verurteilen

    • dich nach innerem Frieden sehnst – auch mitten in Konflikten


    🤍 Du darfst fühlen.

    🤍 Aber du darfst auch führen.

    🤍 Und Gott geht mit dir – genau dort, wo es innerlich laut ist.


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    15 min
  • Zwischen Wunsch nach Beziehung und innerem Rückzug
    Jan 18 2026

    Warum Nähe und Abstand kein Widerspruch sind

    Kennst du diese innere Spannung?

    Die Sehnsucht nach tiefer Beziehung, nach Verbindung und Gesehen-Werden – und gleichzeitig das Bedürfnis, dich zurückzuziehen, dich zu schützen, allein zu sein.


    In dieser Folge nehme ich dich mit in genau dieses Spannungsfeld, das ich aus meinem eigenen Leben sehr gut kenne: aus meiner Ehe, aus Freundschaften, aus Gemeinde-Erfahrungen und aus Zeiten, in denen ich innerlich erschöpft oder verletzt war. Ich spreche ehrlich darüber, wie Nähe fehlen kann – nicht weil Liebe fehlt, sondern weil Kommunikation weh tut. Und wie Rückzug manchmal Weisheit ist, aber manchmal auch Schutz aus alten Wunden.


    Gemeinsam schauen wir auf das, was Gott dazu sagt:

    👉 dass wir für Beziehung geschaffen sind (Genesis 2,18)

    👉 dass selbst Jesus bewusst den Rückzug gesucht hat (Markus 1,35)

    👉 und dass Gott uns gerade dann nahe ist, wenn unser Herz zerbrochen ist (Psalm 34,19)


    Diese Folge ist kein Entweder-oder.

    Sie ist eine Einladung, beides zu halten:

    Nähe und Grenze.

    Sehnsucht und Rückzug.


    Mit seelsorgerlichen Gedanken, Coaching-Impulsen und Herzensaufgaben lade ich dich ein, dich selbst ehrlicher wahrzunehmen – ohne dich zu verurteilen. Vielleicht ist deine Spannung kein Zeichen von Unreife, sondern ein Hinweis darauf, was du gerade brauchst.


    Diese Folge ist für dich, wenn du:

    • Beziehung willst, aber dich immer wieder zurückziehst

    • dich nach Nähe sehnst und gleichzeitig schnell überfordert bist

    • dich manchmal fragst, ob mit dir etwas nicht stimmt

    • lernen möchtest, deine Bedürfnisse mit Gott zu halten statt gegen dich zu verwenden


    🤍 Du darfst Nähe brauchen.

    🤍 Du darfst Raum brauchen.

    🤍 Gott kennt beides in dir – und nennt dich gut.


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    12 min
  • Wenn Liebe unterschiedlich gesprochen wird
    Jan 11 2026

    Warum fühlen sich in Beziehungen so oft beide ungeliebt – obwohl Liebe da ist?


    In dieser Folge spreche ich darüber, warum gute Absichten manchmal nicht ankommen und wie Missverständnisse entstehen, wenn wir Liebe in unterschiedlichen Sprachen ausdrücken. Auf Grundlage der fünf Sprachen der Liebe nach Gary Chapman schauen wir ehrlich darauf, wie Nähe, Anerkennung, Zeit, Hilfsbereitschaft und Berührung ganz unterschiedlich erlebt werden können.


    Ich teile persönliche Gedanken aus meiner Ehe, erzähle, warum gleiche oder unterschiedliche Liebessprachen sowohl Segen als auch Herausforderung sein können – und warum sich oft beide Partner nicht gesehen fühlen, wenn ihre Bedürfnisse unerhört bleiben.


    Mit biblischen Impulsen aus 1. Thessalonicher 5,11 und Prediger 4,9–10 geht es um Ermutigung, Mitgehen und darum, Liebe nicht zu entziehen, sondern zu übersetzen.


    Diese Folge ist für dich, wenn du:

    • dich trotz Beziehung manchmal ungeliebt fühlst

    • immer wieder an denselben Punkten aneinander vorbeiredet

    • verstehen möchtest, wie Liebe beim anderen wirklich ankommt

    • Beziehung neu, ehrlicher und weicher leben willst


    💛 Liebe ist da.

    Manchmal braucht sie nur eine andere Sprache.

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    16 min
  • Zwischen Worten und Herz
    Jan 4 2026

    Manchmal sagen Worte etwas –

    und lösen doch etwas ganz anderes aus.


    Ein Satz ist sachlich gemeint

    und trifft trotzdem tief.

    Ein Rückzug ist als Schutz gedacht

    und wird als Ablehnung verstanden.

    Und plötzlich steht etwas zwischen uns,

    das wir so nie wollten.


    In dieser ersten Folge im neuen Jahr 2026

    spreche ich darüber,

    was zwischen Worten und Herz passiert.

    Warum wir oft nicht das hören,

    was gesagt wird –

    sondern das,

    was unsere Geschichte in uns wachruft.


    Ich teile sehr persönlich,

    wie Prägung, alte Rollen, Verantwortung und innere Unsicherheit

    unser Hören beeinflussen können –

    in Partnerschaft, Ehe, Elternsein

    und auch im ganz normalen Alltag.


    Diese Folge lädt dich ein,

    • dein eigenes Hören besser zu verstehen

    • Missverständnisse liebevoller einzuordnen

    • den Raum zwischen Reiz und Reaktion wahrzunehmen

    • und deinem Herzen mehr Ruhe zu schenken


    Es geht nicht darum,

    alles richtig zu machen.

    Sondern darum, ehrlicher hinzuhören –

    bei dir selbst

    und bei anderen.


    Am Ende dieser Folge findest du:

    ✨ einen vertiefenden Coaching-Impuls

    ✨ Herzensaufgaben – getrennt für Christ:innen und Nicht-Christ:innen

    ✨ ein Gebet

    ✨ und einen ruhigen, nachklingenden Abschluss


    Diese Folge ist für dich,

    wenn dich Worte manchmal mehr bewegen,

    als du es dir wünschst.

    Und wenn du mit einem ruhigeren Herzen

    ins neue Jahr gehen möchtest.


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    16 min