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Liebe auf den ersten Film

Liebe auf den ersten Film

De : Liebe auf den ersten Film
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Für uns war es Liebe auf den ersten Film! Komm mit uns - den zwei Film-Nerds Helge und Philip - auf Streifzüge durch die Filmgeschichte. Was während unseres Studiums am WG-Küchentisch anfing, setzen wir jetzt als Podcast fort. Wir sprechen über die ganz großen Klassiker und Blockbuster, über Arthouse und Trash genauso wie über vergessene Perlen des World Cinema und aktuelle Kinohits. Wir schlagen Brücken von Samurai-Filmen zu Western, von modernen Remakes zu ihren klassischen Vorlagen, von expressionistischen Stummfilmen zu den CGI-Spektakeln des 21. Jahrhunderts.Liebe auf den ersten Film Art
Épisodes
  • Folge #32 - John Fords Western: Fort Apache, The Searchers, The Man Who Shot Liberty Valance
    Apr 29 2026

    John Ford gilt als der Western-Regisseur schlechthin. Kaum ein anderer seines Fachs hat unser Bild vom Westen derart geprägt wie der 1894 in Maine geborene Ford, der mit seinem riesigen Oeuvre aus dem amerikanischen Kino nicht wegzudenken ist. Er ist eine der größten Inspirationsquellen für spätere Regiegrößen wie George Lucas, Martin Scorcese oder Steven Spielberg. Spätere Westernregisseure wie Sam Peckinpah, Clint Eastwood oder Sergio Leone arbeiteten sich an seinem Werk ab. In seinen Tonfilmwestern – zumeist mit seinem Freund John Wayne in den Hauptrollen – hat er das Genre vom Studiogelände ins Monument Valley verlagert und damit für immer definiert, wie Westernfilme seither aussehen sollten. Wir sprechen in dieser Folge über zumindest drei seiner Filme: Fort Apache (1948, dt. „Bis zum letzten Mann“), The Searchers (1956, dt. „Der Schwarze Falke“) und The Man Who Shot Liberty Valance (1962, dt. „Der Mann, der Liberty Valance erschoß“) und diskutieren, wie Ford mythische Westernbilder und Legenden aufgriff, in Teilen selbst erschuf und später kritisch reflektierte. Welche Bilder der Native Americans, von Männern und Frauen, von Helden und Schurken werden in diesen Filmen vermittelt? Welche Rolle kommt der mythischen Landschaft zu? Wie problematisch sind diese Western und ihre Bilder aus moderner Perspektive? Und was können wir heute noch mitnehmen? Die Antworten hört ihr im Podcast.


    In dieser Folge hört ihr uns sprechen über:


    (00:01:25) Der Regisseur John Ford

    (00:08:45) Fort Apache (dt. "Bis zum letzten Mann")

    (00:27:30) The Searchers (dt. "Der Schwarze Falke")

    (01:00:45) The Man Who Shot Liberty Valance (dt. "Der Mann, der Liberty Valance erschoß")

    (01:23:04) Vergleich, Abschluss, Fazit


    Hosts: Helge Scholz und Philip Koch

    Cover: Marika Rother

    Musik: Maximilian Zwiener


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    1 h et 41 min
  • Folge #31 - Roadmovies Part II: Bonnie & Clyde, Badlands, Thelma & Louise
    Mar 25 2026

    Noch mehr Roadmovies und dieses Mal noch rasanter! In Folge #31 setzen wir unser letztes Thema mit etwas anderem Schwerpunkt fort. Dabei verfolgen wir Bonnie und Clyde (1967), Kit und Holly aus Badlands (1973) und Thelma & Louise (1991) auf ihrer Flucht durch den Westen der USA. Was macht das Subgenre der Couples on the run aus? Warum ist Bonnie und Clyde so bahnbrechend für das amerikanische Kino gewesen? Wie wird in den drei Filmen mit den Motiven Gewalt und Liebe gearbeitet? Und welche Wirkung entfaltet die karge Landschaft auf diesen Reisen mit vorbestimmtem Ausgang? Wir schauen uns an, wie Western- und Cowboy-Mythen aufgegriffen, umgedeutet und dekonstruiert werden. Wie die amerikanische Landschaft mal eng und teilnahmslos, mal weit und befreiend und mal Spiegelbild wirtschaftlicher Depression sein kann. Natürlich erfahrt ihr nach unserer abschließenden Einordnung auch, welche dieser drei Filme wir besonders empfehlen würden.


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    Wir sprechen in dieser Folge über:

    (00:01:47) Bonnie und Clyde

    (00:28:14) Badlands

    (00:50:59) Thelma & Louise

    (01:13:31) Vergleich, Einordnung und Fazit


    Hosts: Helge Scholz und Philip Koch

    Cover: Marika Rother

    Musik: Maximilian Zwiener


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    1 h et 24 min
  • Folge #30 - Roadmovies: Easy Rider, Two-Lane Blacktop, Wilde Erdbeeren, Almost Famous
    Feb 25 2026

    Wir sind endlich mit vier spannenden Filmen und einem Herzensthema aus der Winterpause zurück: Es geht um Roadmovies! In Folge #30 machen wir eine Spazierfahrt durch Genre-Motive, sprechen über die New-Hollywood-Hochphase, modernere Ableger und europäische Interpretationen. Wo sind die Grenzen des Genres? Kann auch ein Film über einen nachmittäglichen Irrlauf durch ein Dorf ein Roadmovie sein? Was sagen „Easy Rider“ und „Two-Lane Blacktop“ (dt. Titel Asphaltrennen) über die Counter-Culture? Wie gestaltet sich die innere und äußere Reise in Proto-Roadmovies wie Ingmar Bergmans „Wilde Erdbeeren“ (Originaltitel: Smultronstället)? Und wie kommentiert Cameron Crowes autobiographisch geprägter Roadmovie „Almost Famous“ die Rockkultur der 1970er Jahre auf einer Konzerttour zwischen Kunst und Kommerz? Die Antworten und unser persönliches Ranking der vier Filme hört ihr in unserer neuen Folge.


    Hosts: Helge Scholz und Philip Koch

    Cover: Marika Rother

    Musik: Maximilian Zwiener


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    1 h et 21 min
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