Couverture de Kunst der Freiheit

Kunst der Freiheit

Kunst der Freiheit

De : Benjamin-Immanuel Hoff
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Kunst der Freiheit ist der Podcast von Benjamin-Immanuel Hoff – gemeinsam mit Katrin Petermann. Die Psychotherapeutin und der ehemalige Minister sprechen im Dialog und mit wechselnden Gästen über Kunst, Kultur und Gesellschaftspolitik. Aus progressiver Perspektive und dem Interesse am zwanglosen Zwang des besseren Arguments. Hier wird gesprochen, weil vorher schon gedacht wurde. Die Freiheit der Kunst steht unter Druck – ebenso wie die Freiheit selbst. Auch sie ist eine Kunst und eine fragile Balance. Wie die Räume der Freiheit größer werden, diskutieren wir anhand spannender Themen und guten Ideen mit klugen Gästen.Benjamin-Immanuel Hoff Art Sciences sociales
Épisodes
  • Die Gewerkschaften der Zukunft
    May 10 2026
    Vom 10. bis 13. Mai findet in Berlin der 23. Ordentliche Bundeskongress des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) statt. Das Motto: "Stärker mit uns."
    Wir nehmen das sogenannte Parlament der Arbeit zum Anlass, über die Zukunft der Gewerkschaften und damit über die Gewerkschaften der Zukunft zu sprechen. Denn weder die Niedergangsthese, nach der Gewerkschaften ein Relikt einer zu Ende gegangenen industriellen Epoche seien, noch die Renaissancethese, die bereits aus einigen gewerkschaftlichen Mobilisierungserfolgen sofort eine neue Ära der Arbeitskämpfe schließen, trifft absolut zu.
    Vielmehr stellen sich Stärken und Schwächen sowie Herausforderungen von Gewerkschaften, von Konflikt- bzw. Sozialpartnerschaft in den drei Welten der Arbeitsgesellschaft ganz unterschiedlich dar. Davon ist Prof. Dr. Wolfgang Schroeder überzeugt. Der Lehrstuhlinhaber an der Universität Kassel, Fellow des Wissenschaftszentrums für Sozialforschung Berlin (WZB) und Vorsitzender der Denkwerkstatt "Das Progressive Zentrum" forscht und publiziert seit Jahrzehnten zu den Gewerkschaften und der Arbeitswelt.
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    46 min
  • Plurale Ökonomik statt schwäbische Hausfrau
    May 3 2026
    Die ökonomische Debatte in Deutschland ist wenig plural. Es dominieren neoklassische Erklärungsmuster im Stil der schwäbischen Hausfrau, die mit der Volkswirtschaft gleichgesetzt wird.Dana Moriße arbeitet beim Netzwerk Plurale Ökonomik. Sie spricht über die fatale Wirkung der volkswirtschaftlichen Monokultur an Schulen, Unis sowie in den Medien. Und sie macht deutlich, was getan werden kann, für eine Ökonomik, die allen nutzt.
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    57 min
  • Arbeit & Demokratie an der Basis
    Apr 26 2026
    Der Blick auf un- und angelernte Beschäftigung zeigt: An der Basis der Arbeitswelt mangelt es häufig an demokratischer Teilhabe. Denn dort findet das sozialpartnerschaftliche Modell in weiten Teilen keine Anwendung.

    Die Folge: niedrige Löhne, systematische Verstöße gegen geltendes Arbeitsrecht, mangelnder Arbeits- und Gesundheitsschutz sowie fehlende betriebliche Mitbestimmung.

    Arbeitsmarktpolitische Missstände werden zu einem demokratiepolitischen Problem. Viele Beschäftigte erleben ihren Arbeitsplatz nicht als Ort der Sicherheit und kollektiven Selbstwirksamkeit, sondern als Quelle von Unsicherheit, Ohnmacht und Entwertung.

    Doch ihre Anliegen sind in Politik und Gewerkschaften unterrepräsentiert und ihre Rechte unzureichend durchgesetzt.

    Vor diesem Hintergrund besteht dringender politischer Handlungsbedarf, damit die Arbeitswelt ein zentraler Ort sozialer Teilhabe und demokratischer Mitbestimmung wird.

    Die Arbeitsforscherin Johanna Siebert und ihre Kollegin Mara Buchstab vom Think Tank „Das Progressive Zentrum“ haben in einem Policy Paper 24 Vorschläge unterbreitet für bessere Bedingungen an der Basis der Arbeitswelt.
    Darüber spricht Johanna in dieser Folge.
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    57 min
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